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Beiträge von wora

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 23:20
    Zitat von "billbo"

    +1
    Der beherzt gesetzte Highcut ist ein sträflichst unterschätztes Hilfsmitte...


    eben.
    der informationsverlust durch einen hicut bei 10kHz ist bei sprachwiedergabe = null.
    mit diesem wissen wundert es auch nicht, warum raumakustiker sich selten für frequenzen oberhalb von 8kHz interessieren. ;)

    beim KSM9 darf man sich schon fragen, für was der heftige frequenzganganstieg oberhalb von 10kHz überhaupt gut sein soll. 8)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 23:13
    Zitat von "billbo"

    ...
    Das Buffet wird's hoffentlich einigermaßen rausreißen...


    ich denke daran soll´s nicht hängen, denn es handelt sich um ein grosses fest verschiedener Gourmet-tempel :D

  • Anlagen "limitieren"

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 14:49
    Zitat von "bovo6"

    ...
    folgende Aufgabenstellung:

    Volksfest, jeden Tag andere Bands - andere Anlagen.

    Nun sollen unsere Kollegen eingebremst werden.

    Lautstärke messen und Pegel runterfahren.

    Das ganze einfach und effektiv.

    Limiter dbx 166xs ist vorhanden.

    Sinnvoll? Muss dem Kollegen dann ja den Amp zudrehen und so sichern, das er ihn nicht mehr hoch drehen kann.

    Andere einfache aber wirkungsvolle Vorschläge sind erwünscht!

    Alles anzeigen

    ich sehe das ähnlich wie die meisten kollegen:
    der dbx166 ist hier definitiv keine passende lösung!
    die lösung mit einem schätzeisen auf dem pult ist meiner ansicht nach lächerlich und erfüllt keinerlei amtliche anforderung.
    die einzig sinnvolle lösung ist ein amtlich beglaubigter messknecht, der die veranstaltungslautstärke überwacht und der gegenüber der band/dem techniker die amtlich gemachten auflagen durchsetzen kann. und ein herumfummeln in fremden technischen anlagen, mit allen möglichen rechtlichen problemen, fällt damit komplett weg.

    wenn es der gemeinde wirklich wichtig mit der einhaltung ihrer grenzwerte ist, dann wird sie das auch bezahlen.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 14:30

    da schliesse ich mich an. mit dem grundsätzlichen klangcharakter des KSM9 komme ich ebenfalls nicht klar.
    was hier aber durchaus helfen könnte: ein hicut bei geschätzten 10kHz, evtl. auch ein bisschen tiefer ;)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 14:20

    OH JEEE... ;)

    ich hatte ja schon vermutet, dass die anforderung "500-800 Gäste" für den gig etwas zu hoch gegriffen sein könnte.
    nun weiss ich endlich mehr :D

    - die "bühne" wird 5x3m haben, 20cm hoch (!)
    - das zu beschallende areal sind zwei aneinandergereihte zelte mit den gesamtmaßen 16x8m, die mit runden tischen und schönen stühlen verbaut sind (keine ahnung, wie da 800 leute reinpassen sollen! :D )
    das riecht also nach der klassischen "jetzt wird erstmal gegessen, bitte machen sie die musik nicht so laut"-veranstaltung. meine erfahrung mit dem veranstalter ist, das die leute dann später aber durchaus auch tanzen wollen - immerhin ;)
    das läuft also auf eine relativ kleine anlage hinaus, allerdings darf sie schon ein bisschen bass abgeben, schliesslich ist es ja ein zelt. so in der grössenordnung 2x15" oder 1x18" pro seite sollte hier völlig genügen, dazu ein 10" oder 12"er top, fertig.

    - bei den anforderungen "6wedges auf 6wegen" wird es bleiben
    - auch bei der iLive, denn es muss wie vermutet einfach möglichst schnell gehen.

    der "FOH" wird ein "SOH" sein, soll nach veranstalterwunsch also neben der bühne stehen! :?
    hier benötige ich dann noch zwei abhörboxen, um nicht die ganze zeit den kopfhörer aufziehen zu müssen.

    licht:
    ähem... standlicht, möglichst klein und nicht zu warm ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 13:45

    ich kenne solche situationen auch.
    es kommt manchmal vor, dass einer der musiker einen ersatzmann schickt, die band vorher aber keine zeit zum proben findet, weil sie "aus allen teilen der republik" zusammengeschustert ist... dann muss das eben irgendwie in den soundcheck integriert werden. in aller regel wird das dann vorher entsprechend kommuniziert (also zumindest der veranstalter weiss bescheid ;) )

    interessanterweise kommen die veranstalter dann aber immer zu mir ans pult um zu fragen: "wie lange proben die noch?"
    - als ob der techniker damit IRGENDWAS zu tun oder gar IRGENDEINEN EINFLUSS darauf hätte!
    ein leichtes schulterzucken, kombiniert mit nach oben gerichteten handflächen, sorgt dann schnell für klarheit :wink:

    wenn ein künstler das dagegen IMMER so macht, würde ich mir doch lieber einen anderen suchen... :D

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 27. Juni 2013 um 13:32

    das ist genau der grund für einen netzwerkplan. das sollte man grundsätzlich so machen, um alles jederzeit nachvollziehen zu können. es ist ja nicht auszuschliessen, dass man nach mehreren monaten (oder gar jahren) nicht mehr alle IPs auswendig weiss... :wink:

  • Livemitschnitte

    • wora
    • 26. Juni 2013 um 00:44
    Zitat von "Pfälzer"

    Uiuiui
    http://www.youtube.com/watch?v=5Ez3qd5bjD4

    Künstlerische Freiheit?
    :D:D:D


    oooch, quäl uns doch nicht mit solch ollen kamellen...

    viel besser ist das hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=2BrLEuzVCVQ
    http://www.youtube.com/watch?v=jdmIiE_LM_I
    http://www.youtube.com/watch?v=hkVHog40Fvg
    http://www.youtube.com/watch?v=NOF1FJ7wGhw
    :D :D:D:D:D

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 26. Juni 2013 um 00:23
    Zitat von "wuffwuff2003"

    ...Das Menu Meter zeigt bei den Inputs das gleiche an wie die Meterbridge im Kanalzug, und das gleiche wie die Meterbridge beim Gain Poti. Und genau dadurch kam es bei mir zu Clipping, und zwar weil der Kanal übersteuert weil de EQ aufgedreht wurde (das war zu Testzwecken!!). ...


    du sagst es ja im prinzip selber. zu testzwecken kann das sicher mal passieren, im realen mix hält man aus diesem grunde ganz einfach den headroom ein.
    wer vorne am input schon an die grenze fährt, muss sich nicht wundern wenn der kanal bei anhebungen im EQ überfahren wird. eine anzeige über die wahren pegel wäre aber trotzdem schön, gerade bei einem einsteigerpult.

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 26. Juni 2013 um 00:02

    Christian, vielen dank.
    aber ich habe das gefühl bekommen, dass es in dortmund genügend material gibt ;)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 25. Juni 2013 um 16:11

    danke und sorry, so lange es noch keinen editor für die GLD gibt, kann ich sie nicht akzeptieren. ich habe keine GLD hier, um ein file für mich zu erstellen und es zeichnet sich bei der veranstaltung ab, das es einen möglichst kurzen soundcheck geben muss. somit muss ich hier leider auf iLive (oder M7) bestehen. ich habe mittlerweile schon mehrere angebote mit iLive.

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 25. Juni 2013 um 12:54

    zunächst erstmal vielen dank für die zahlreichen reaktionen.
    damit ich es in den PNs nicht immer wieder neu schreiben muss:

    die band benötigt 6 wedges auf 6 monitorwegen.
    gerne genommen werden: Ritterbusch M10-M12, Nexo PS15 oder JBL VRX712M - oder sowas in dieser qualitätsklasse.

    die beschallungsanlage ist noch nicht klar definierbar! ich warte noch auf grundrisspläne.
    beim letzten gig mit dem veranstalter hier in karlsruhe hatte ich eine nette überraschung, weil die raumaufteilung vor der bühne eine ganz andere war als gedacht - und ich dann schlussendlich die falsche anlage dabei hatte... ;)
    die angebote können also noch nicht endgültig eingeholt werden. es geht hier vor allem darum abzuklopfen, wer überhaupt zeit und passendes material hätte.

    Licht:
    die anforderung an licht seitens der band ist gering.
    wir denken an sowas in der leistungsklasse "24x PAR lampen"...

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • wora
    • 25. Juni 2013 um 11:10

    diese vermutung hege ich auch schon eine weile.
    denn den herstellern kann ja gar nichts besseres passieren, als dass sie wegen neuer frequenzvergaben neue geräte verkaufen "müssen" ;)

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • wora
    • 25. Juni 2013 um 10:48

    es wäre wirklich mal interessant, etwas über die realen ausfallquoten der verschiedenen geräte und hersteller zu erfahren ;)
    aber wenn ich mir die marketinggebundene legendenbildung mancher hersteller ansehe, wird das wird wohl leider ein wunschtraum bleiben... :|

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • wora
    • 24. Juni 2013 um 23:44
    Zitat von "zegi"

    ...Ich kann mir gut vorstellen, dass prozentual gesehen die X32 nicht mehr Ausfälle und Defekte haben, als ihre teureren Konkurenzprodukte. Aber durch den günstigen Preis gibt's halt deutlich mehr Geräte vom Ohr, die weltweit täglich im Einsatz sind...

    das sehe ich exakt genauso.
    so wie letzte woche bei der bahn: durch die hohen temperaturen fielen mal wieder ein paar klimaanlagen aus, laut bahn waren es 3-4%. hochgerechnet auf die gesamtzahl der züge sind das aber immerhin schon fast einhundert züge mit problemen! 8)

    also: defekte kann es immer mal geben. das ist zwar nicht schön für den besitzer, aber es ist nichts extrem aussergewöhnliches.
    entscheidend ist dann aber, wie gut verkäufer/vertrieb/hersteller darauf reagieren.

    redundanz:
    wer auf nummer sicher gehen will oder muss, sollte zwingend auf redundante systeme setzen.
    vielleicht sogar ein zweites X32? das kostet ja wirklich nicht die welt ;)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 24. Juni 2013 um 16:50

    DIESE ANFRAGE HAT SICH ERLEDIGT!!!


    ja ich weiss, es ist kurzfristig ;)
    aber die anfrage kam eben erst rein.

    ich suche jetzt für eine veranstaltung in Dortmund eine Licht- und Tonanlage.
    wer hat noch zeit und lust uns ein angebot zu machen?

    eckdaten:
    1.8.2013
    zeltveranstaltung, etwa 500-800 gäste
    (pläne hab ich noch nicht)
    - bühne = steht
    - lichtanforderung = gering
    - mischpult sollte iLive (bevorzugt) oder M7CL sein, den rest sehen wir dann...
    ich komme mit einer meiner lieblingsbands

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • wora
    • 23. Juni 2013 um 23:25

    es war die HR bühne, von der auch livesendungen gemacht werden - in einem zelt.
    frag mich jetzt bloss nicht, wo das genau war - ich bin einfach im HR-shuttlebus mitgefahren ;)

    medienbericht

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • wora
    • 23. Juni 2013 um 16:23

    also ich hatte schon lange keine preamp-diskussionen mehr.
    und es ist ja erwiesen, das man auch mit "analogen" mikrofonen hervorragende ergebnisse erzielen kann. ausserdem gibt es davor eine riesige anzahl - und die techniker kennen sich damit aus (na ja, nicht alle... ;) )
    die technik zur bühnenverkabelung ist ebenfalls bewährt und funktioniert sehr zuverlässig. hier wird eine digitale verkabelung also keine nennswerten vorteile bringen. für abgesetzte preamps in die mikrofone sehe ich daher nicht gerade die grösste erfordernis.

    für den siegszug der digitalpulte waren da ganz andere vorraussetzungen nennenswert:
    1. hatten die verleihfirmen ab hier den vorteil, dass sie einfach ein pult einplanen mussten, da war dann bereits alles drin. das war ein wirklich grosser vorteil gegenüber analoger technik - und meiner ansicht nach war es das hauptargument pro digital.
    2. die speicherbarkeit - vor allem bei schnell wechselnden acts mit entsprechend vorher gespeicherten soundchecks ebenfalls ein grosser vorteil gegenüber analog.

    aus klanglicher sicht hat sich da aber nicht sehr viel getan, analogpulte klangen vor allem am anfang der digitalära sogar deutlich besser. das ist für die verleiher also offensichtlich kein argument.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • wora
    • 23. Juni 2013 um 14:25

    Jens:
    ich bin mir sehr sicher, das "digitale mikrofone" in den nächsten jahren auf livebühnen so gut wie gar keine bedeutung erlangen werden.

    thema analogsplitt:
    diese woche hatte ich einen schönen gig mit dem hessischen rundfunk in kassel.
    da gab es sowohl für FOH als auch für monitor je eine iLive 176, gesplittet wurde analog über Neumann-splitter.
    dazu gab es noch einen einigermaßen vernünftigen FOH platz und ein klanglich hervorragend eingestelltes linearray von Coda.
    ergebnis: bestens :wink:

    da kam sogar ein HR mitarbeiter und wollte meine visitenkarte ... ;)

  • Was habt ihr eigentlich so in eurem Toolcase ?

    • wora
    • 22. Juni 2013 um 14:07
    Zitat von "lisa f."

    ...
    Was ich noch will: endlich eine venünftige USB Soundkarte und einen Laserdistanzmesser.


    zum thema laserdistanzmesser kann ich vor allem die Leica produkte empfehlen. am besten die mit optischem sucher, weil der laserpunkt bei tageslicht (openAir) manchmal schwer zu erkennen ist.
    abraten möchte ich eindeutig vom grünen Bosch-lasermeter PLR30, der stellte sofort nach garantie-ende seine arbeit ein...

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