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Beiträge von wora

  • Anya

    • wora
    • 9. April 2013 um 16:26
    Zitat von "4Art"

    ...Aber die Uebersichtsseite über die Vertriebe ist natürlich schon der Ueberflieger: Das macht mittlerweile jeder Chinese besser :D


    na, vielleicht sollten sie einfach mal bei ihren *landsleuten abkupfern ;)

    (*landsleute deshalb, weil EAW der erste hersteller war, der seine produktion komplett nach china verlagert hat.)

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • wora
    • 9. April 2013 um 16:17

    stopp:
    das war in den späten 70ern und frühen 80ern ;)

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • wora
    • 9. April 2013 um 16:15

    aha, bald gibt es also auch hier stereo-matritzen und verschiedene abgriffpunkte für die auxwege.
    dann sind meine "no-go" anweisungen ja bald obsolet... :wink:

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • wora
    • 9. April 2013 um 11:00

    oha, ja, das zeug kenn ich auch noch...
    ich bin ´n rock´n´rolla! :D

  • Vortrag PLS: Wer braucht schon eine Fasi

    • wora
    • 8. April 2013 um 12:24

    danke für die antwort.
    ich dachte immer es würde genügen, wenn man die arbeitsschutzbestimmungen einfach einhält.
    so kann man sich täuschen ;)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 8. April 2013 um 00:37
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Wer von euch hier hat nicht schon mal so etwas gemacht, ohne jemals einen Gedanken daran verschendet zu haben hier evtl. fremdes geistiges Eigentum zu vervielfältigen?...


    ich habe so etwas noch nie gemacht.
    ehrenwort!
    ich kenne aber kollegen, die z.b. monitore eines bekannten herstellers kopiert haben. leider wurde da aber nur die gehäuseform 1:1 kopiert, die teile klangen aber deutlich unausgeglichener als das original. ich weiss auch, das diese boxen bei manchen mit gefälschten logos betrieben wurden, um rider zu erfüllen. das fand ich noch nie korrekt, deshalb habe ich sowas nie gemacht.
    aber nach dieser frage verstehe ich schon eher, warum sich fast niemand über chinakopieen aufregt.

  • Vortrag PLS: Wer braucht schon eine Fasi

    • wora
    • 8. April 2013 um 00:27
    Zitat von "falcocgn"

    Im ASiG heisst es: "der Arbeitgeber..." Daher sind "Unternehmer ohne Beschäftigte" erst mal raus, müssen sich allerdings an die UVV halten.


    angestellte habe ich keine, also wäre ich da erstmal nicht betroffen.
    ich miete mir aber bei bedarf die entsprechenden fachkräfte zu. muss dann eine dieser fachkräfte auch so eine Fasi haben?

  • Vortrag PLS: Wer braucht schon eine Fasi

    • wora
    • 7. April 2013 um 20:41
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo Falco,

    wirkliche jedes Unternehmen?


    dieser frage schliesse ich mich an.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 7. April 2013 um 19:33
    Zitat von "marcoboy"

    ... Wer so was als Gewerbliche Kunde kauft an dem wird dieser Stab übergeben. ElektroG-WEEE,CE,EMV Manual in Deutsch ...


    letzteres gibt es interessanterweise aber nur bei preisgünstigen geräten.
    in der technischen oberklasse sind deutsche manuals seit je her eher selten. 8)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 7. April 2013 um 13:38
    Zitat von "marcoboy"

    ...Die Qualität ist eben von den Filtern abhängig die aus dem Rechteck wieder den Sinus machen in dem sie alle Oberwellen weg filtern. Man kann also sagen das der Klang von diesen Filternetzwerk maßgeblich beeinflusst wird...


    ganz genau. die ausgangsfilter beim PWM prinzip sind sehr wichtige bauelemente.
    die resultierenden frequenzgänge sind auch von der angeschlossenen last abhängig, es kommt also auch drauf an welche oder wie veile boxen am ausgang hängen. dieses problem haben die anderen schaltungsvarianten nicht (abgesehen von leistungseinbrüchen bei niedrigen impedanzen)

    Zitat von "marcoboy"

    ...Der Digitalverstärker für 300€ ist nicht zu gebrauchen.

    es gibt keine digitalverstärker, auch nicht für 300,- :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. April 2013 um 13:06
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...
    Immerhin haben sie zugleich angefangen und aufgehört.
    Das ist ja auch nicht selbstverständlich.


    :D:D:D

    lösungsansatz zur peinlichkeitsvermeidung:
    bei künstlern, die sich von der bühne mischen, versuche ich generell einfach NICHT am pult zu stehen, während sie spielen!
    zum glück kann ich mein digitalpult für solche anlässe per passwort sperren, so dass sich bei meiner abwesenheit nicht auch noch ein "freund der band" daran vergreift.
    und das nächsthöhere glück ist, das ich solche vorbands höchst selten ertragen muss ;)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 7. April 2013 um 12:55
    Zitat von "marcoboy"

    Das sehe ich nicht so. Eine gute Analoge Endstufe ist vom Klang her immer noch besser als das Digitale Modell. Was sich durchsetzt ist die Bequemlichkeit. Deswegen auch der Hype von Linearrays. Schon aus dem Prinzip wird klar das es immer ein Kompromiss sein wird. Genau so ist das für die Endstufen.

    schön, dass du eine andere meinung hast, aber die teile ich leider nur zum teil.
    es gibt keine "digitalendstufen". es gibt rechteckverstärker, sogenannte PWM schaltungen. da werden aber keine zahlencodes (=digitalsignal) verstärkt, sondern analoge signalschwingungen. in sofern wehre ich mich als gelernter elektroniker immer noch vehement gegen diese sinngemäß falsche bezeichnung. ein techniker sollte die verschiedenen signaltheorieren eigentlich nicht durcheinanderbringen, aber ich weiss dass ich hier gegen windmühlenflügel kämpfe... 8)
    was du meinst ist die "tatsache", das eine classB (oder classH)-schaltung vor allem im hochtonbereich besser klingt als die classD verstärker. das stimmt in weiten bereichen tatsächlich noch, aber ich bin mir sicher das dieses manko irgendwann mal beseitigt wird. kommt zeit, kommt sound. das war bei den digitalpulten auch so.
    ich bin allerdings deiner meinung: wer wert auf möglichst guten klang legt, sollte für seine topteile keine classD amps einsetzen. die machen den sound rauher (3.harmonische).

    das thema bequemlichkeit sehe ich so:
    eine leichte endstufe lässt sich rückenschonender transportieren, auch die zuladung der transportfahrzeuge und den spritverbrauch sollte man dabei nicht aus den augen verlieren. als ich meinen ersten beruf erlernte gab es noch zementsäcke mit 50kg. damals sagten die kollegen:"stell dich nicht so an, das ist doch nicht schwer"... heute gibt es nur noch 25kg säcke, das hat schon gute gründe! die bezeichnung "bequemlichkeit" finde ich daher etwas unglücklich gewählt.

    zum thema "linearrays" und "kompromiss":
    es gbt nicht ein einziges lautsprechersystem auf diesem planeten, das ohne kompromisse auskommt.
    auch wenn da die werbung immer wieder gerne anderes verspricht, es geht nicht! auch ein hornsystem muss mit seinen spezifischen kompromissen leben. auch das sollte ein techniker eigentlich wissen.
    und was er auch wissen sollte: man kann mit einem linearray durchaus dinge machen, die mit einem hornsystem so nicht so einfach erreichbar sind. ich denke hier vor allem an hallen mit ungünstiger raumakustik.
    bei der aussage zum "hype" gebe ich dir teilweise recht. teilweise wurden da auf teufel komm raus "linearrays" mit 3 topteilen eingesetzt und behautet, das dies ja viel weiter tragen würden als hörner. das ist natürlich völliger quatsch.
    aber es gibt durchaus sinnvolle anwendungen für ("richtige", also lange) linearrays.
    ein ernst zu nehmender techniker sollte das nicht alles in eine schale werfen. jedes system muss mit seinen kompromissen leben, die techniker müssen das dann neben nur sinnvoll kombinieren.

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • wora
    • 7. April 2013 um 12:06
    Zitat von "e-on"

    Man merkt das hier einige noch nicht solange dabei sind. Ravioli und ne 2 Literflasche Lolli dazu ist Rock`n Roll. ...


    sorry wenn ich da nachfrage, aber was ist denn "Lolli"?

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • wora
    • 7. April 2013 um 12:04
    Zitat von "gert"

    Wenn das sicher ist funktioniert die Marketing Maschine ja tadellos! ;) .


    tja, das marketing ;)
    ich weiss ja mittlerweile ein bisschen mehr, darf aber nix sagen, eben wegen marketing :lol:

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 7. April 2013 um 01:14

    das sehe ich auch so.
    im falle der analogen dickschiffe war es doch in den letzten 10jahren absehbar, das sie verdrängt werden, sobald es ernstzunehmende digitalpulte geben wird. wer hier seiner investition nachtrauert, hat dem markt eben ganz einfach falsch eingeschätzt.

    bei endstufen, und darum geht es ja hier, ist das aber weit weniger krass, weil es hier keinen so krassen technologiewechsel gegeben hat.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • wora
    • 7. April 2013 um 00:59

    wie gesagt, das pult wird 16 analoge inputs haben. soviel ist sicher ;)

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • wora
    • 6. April 2013 um 12:05
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Also da sollte sich doch in Frankfurt irgend eine dusselige PAR-Lampe auftreiben lassen ...


    tja, pech gehabt: heut gibts nur noch LED funzeln, da wird die dose also auch eher kalt bleiben. :D
    ich werde wohl am donnerstag auf der messe sein und mir ein bisschen eintopf nicht entgehen lassen ;)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 6. April 2013 um 11:25

    das ist doch alles relativ.
    die überteuerten produkte kann man in aller regel auch wieder für viel geld verkaufen, so bleibt sich' s unter dem strich gleich. lediglich die anfangsinvestition ist höher, dafür kann man das zeug aber oft auch besser weitervermieten. es kommt aber sicher auf die eigene kundschaft an, ob sich sowas lohnt oder nicht. für mich wäre das auch nichts, aber ich kenne kollegen die mit dem "überteuerten" material durchaus gutes geld verdienen.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 6. April 2013 um 11:13

    madmax:
    es steht ja jedem frei, die teuren produkte zu kaufen oder eben nicht.
    es macht also keinen sinn, sich drüber aufzuregen. es zwingt uns doch niemand zur investition.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 6. April 2013 um 01:03
    Zitat von "timoterror"

    Also mal Ehrlich - fast alle große Firmen lassen in China fertigen.

    1. Qualität
    Bestes Beispiel ist Apple - Humanität hin oder her - wenn die richtigen Vorgaben da sind und die Qualitätskontrolle stimmt ist das Produkt mit Sicherheit Hochwertig.


    na ja, als ich mein erstes iPhone gekauft habe (3GS) musste ich es zweimal umtauschen, erst das dritte hat ordnungsgemäss funktioniert!
    und auch bei meinem iPad hat erst das zweite gerät richtig funktioniert!
    zugegeben, mein zweites iPhone (4s) funktionierte dann auf anhieb, so wie es eigentlich sein soll.

    nach diesen erfahrungen bin ich mir trotzdem nicht mehr so sicher, ob die qualitätskontrolle tatsächlich wirklich so gut funktionierte wie gewünscht. 8)

    beim rest deines beitrages bin ich aber ganz deiner meinung.

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