nächste woche werden wir es erfahren ![]()
Beiträge von wora
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kanaldisplays würde ich bei so einer pultgrösse nur vermissen, wenn man damit deutlich mehr kanäle handhaben müsste.
aber irgendwas ist ja immer, man kann es nie allen recht machen. wenn es "nur" 16 kanäle gibt wird kritik an zu wenig kanälen laut, wenn es doch mehr gibt sagen die anderen:"warum soll ich für mehr bezahlen, obwohl ich das gar nicht brauche"...
das leben eines entwicklers muss wirklich schwer sein
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na ja, zumindest diese Gisen-teile habe ich schon mit eigenen augen gesehen, die gibts also tatsächlich.
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na, immerhin steht da nicht "LAB Gruppen" drauf.
nur bei LAB kann man sich auf die entsprechende qualität verlassen, was dann natürlich seinen preis kostet. die LAb hat dann auch eine digitale schnittstelle, die diesem gerät hier fehlt.
es ist aber nicht gesagt, das die hier besprochenen amps nicht sogar vom gleichen band rollen und hier nur ohne qualitätskontrolle verkauft werden... oder vielleicht sind diese teile ja sogar bei LAB durch die kontrolle gefallen, man will sie aber nicht wegwerfen und verkauft sie trotzdem als No-name produkt. ist ja heutzutage alles denkbar. -
tobias, je nach art der veranstaltung finde ich eure tagessätze in ordnung.
für industriejobs und grössere konzerte (=mehr verantwortung) sind diese sätze natürlich nicht interessant, aber für die "normalen" veranstaltungen und für veranstaltungstechniker sind das doch verbreitete sätze. wer mehr kann bzw. mehr erfahrung hat, kann natürlich auch bessere vergütungen bekommen.die von guma genannten punkte zur materialbeschaffung halte ich für sinnvoll. ich habe auch nur ein kleines "grundbesteck", welches sich nach meinen jobs richtet. ich hätte im laufe der zeit sicher mehr material kaufen können, aber wozu? wenn ich grössere gigs zu veranstalten habe, dann leihe ich eben zu. das ist unter dem strich wesentlich wirtschaftlicher.
die weiter oben genannten 120,-EUR pro lichtjob halte ich für glatte ausbeutung, auch wenn es viele jobs sein sollten darf sowas meiner ansicht nach einfach nicht vorkommen!
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man kann an der begründung schon ganz gut erkennen, wie sehr diese an den haaren herbeigezogen wurde, nur um mit "digital" werbung machen zu können.
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da möchte ich shure beipflichten.
die U-serie, mit der ich übrigens selbst viele jahre gearbeitet habe, war für ihre zeit damals wirklich sehr gut (bis auf die batterieanzeige am empfänger
).
und obwohl wir damals 4 empfänger im einsatz hatten, bin ich 1997 nicht mal ansatzweise auf die idee gekommen einen rechner anzuschliessen. die dinger haben einfach funktioniert, mehr habe ich nicht benötigt.
heute sind meine anwendungen nur wenig anders geworden, ich nutze die fernüberwachung meiner funktechnik per netzwerk nur deshalb, weil ich es KANN, weil ich sowieso ein laptop am FOH habe und weil es bequem ist. wirklich nötig wäre es bei meinen normalen anwendungen nach wie vor nicht.die sache mit den zu empfindlichen kapseln bei opernsängern und manchen rocksängern wurde von Shure doch immer kulant gelöst. das betraf aber auch wirklich nur wenige sänger.
das man da als audiohersteller nicht gleich eine ganze serie aus dem verkehr ziehen kann, sollte doch einleuchten. sowas muss ja erstmal neu entwickelt werden, das dauert eben seine zeit.
Shure hat aus diesen fehlern gelernt, das sollte man mal anerkennend festhalten. -
Zitat von "simonstpauli"
Vielleicht mit Quartzsand?
genau, am besten erstmal ganz hoch erhitzen... das nennt sich dann "Glas"
das gibt´s für höhere schalldrücke dann auch in der ausführung "Panzerglas"

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ja, diese lösung wäre doch mal was, das könnte auch gert etwas weiterhelfen, damit er in der ersten reihe nicht immer 120dB gesang drübermischen muss

wenn man das jetzt noch in "durchsichtig" hinbekommen würde... :shock: :shock:
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Zitat von "marcoboy"
Das ist kein Trick der Ladekondensator lädt sich auf die Spitzenspannung auf. :roll: Die Angabe der Sekundärspannung erfolgt immer unter Nennstrom.
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doch, der trick dabei ist der kondensator, ohne den würde das so nicht gehen. :wink: -
danke uifei, da gibt es sogar einen speziellen steckerschutz für peitschen, genau das wär´s gewesen!
unter deinem link gibt es wirklich tolle lösungen, die sicher auch für andere kollegen interessant sind!schade, aber ich habe mich mittlerweile mit den taschen von globetrotter eingedeckt. die grösste tasche passt sehr gut für einen schukostecker, an der kleinen lasche kann man es per kabelbinder am kabel befestigen. ich bin damit erstmal zufrieden.
https://www.globetrotter.de/shop/rucksaeck…cr-case-178921/ -
na also, da haben wir ja den trick. als eingangsspannung wird die spitzenspannung der 15V genommen.
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dann musst du dir die schaltung nochmal genauer anschauen, denn irgendwo müssen die einen trick eingebaut haben. die angabe des herstellers sagt ja, das die sekundärspannung nur 15V ist. aber das wäre für einen 15V spannungsregler definitiv zu wenig.
die datenblätter für den spannungswandler lassen sich im internet recht einfach finden.
http://datasheet.octopart.com/L7915CV-STMicr…et-10634554.pdf -
Zitat von "StephanT"
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Allerdings rechnen die immer so, das es passt, nicht so, das es dem Veranstalter unbedingt gefällt, was da raus kommt...
und das ist genau das, was man von einem ingenieurbüro auch erwartet.
sonst wäre die daseinsberechtigung solcher einrichtungen doch eher zweifelhaft
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Zitat
...ich habe mit den Ansmann Digital ...
unfassbar, nach den "digitalen verstärkern" gibt es jetzt also sogar schon "digitale akkus".
mal schauen, wann die ersten "digitalfahrräder" auf den markt kommen...
die marketingleute werden immer unverfrorener wenn es darum geht, die leute zu verarschen.
aber das ist ein ANDERES THEMA :wink: -
Zitat von "djobi"
Hallo,
hat irgendwer noch ne Anleitung? Ist da ein Schaltplan drin?
Ich bräuchte die Werte vom Trafo.
Regler sind L7915CV und L7815CV - also +/- 15V. Laut Datenblatt sollten es 20V Input sein, max output 1.5A
Was nimmt man da für nen Trafo? Ein bischen fällt ja noch am Gleichrichter ab ... 2x 22V?
der spannungsregler L7915 hat einen eingangsspannungsbereich von -16,1 bis -35V. -
danke für den tipp. das sieht wirklich interessant aus.
ich kann mir auch vorstellen wie das am pult aussieht, extra fotos deines cases benötige ich deshalb nicht. -
ja, mein case war sicher nicht billig. mir war es das aber wert, denn ich wollte grösstmögliche gewichtsersparniss ohne auf ein gewisses mass an stabilität und flexibilität zu verzichten.
so hat es nicht nur ein abschraubbares rollbrett, sondern sogar per federmechanismus abnehmbare rollen. wenn ich das pult aufbaue, stelle ich den deckel neben das pult, mit dem rollbrett nach oben, und nehme die rollen ab. dann ist das rollbrett meine laptop-ablage.
das der gewichtsvorteil eines kunststoffcases bei kleiner werdendem pult weniger zum "tragen" kommt, ist natürlich richtig. das doghouse war mir aber auch wichtig, darin befindet sich die USV-steckdosenleiste, der kopfhörer, das talkbackmikro, ein handyladegerät und allerlei kabel. das macht das case wieder etwas schwerer, unter dem strich ist es aber immer noch leichter als ein herkömmliches holzcase ohne jeglichen inhalt.
oder anders ausgedrückt: jeder darf ja selbst entscheiden, für was er sein geld ausgibt
thieloliver, hast du mal ein bild von deinen eckrollen?
oder sogar einen herstellerlink?
das finde ich interessant. -
vielleicht hab ich dann ja auch mal zeit, natürlich nur um die badische quote zu erhöhen

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