wobei ich schon stark bezweifle, das bei "100dB und mehr" im zelt die geforderten 45dB am fenster des nachbarn (in nur 80m! entfernung) überhaupt eingehalten werden können... irgendwer schwindelt doch da ![]()
Beiträge von wora
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Zitat von "rockline"
...würde mich das schon interessieren.
mich auch
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Zitat von "marcoboy"
schon mal den Recorder im GLD benutzt ? Schon mal eine Aufnahme über einen MP3 Player angehört? Das ist schlicht weg schwierig denn selbst mit weit aufgedrehten Lautstärke ist das zu niedrig.
Bei einer 0db auf den Recording Bus sind noch -18db Platz.
och marco, bitte.
18dB headroom bedeutet, das die aufnahme 18dB leiser ist als eine auf maximalpegel gemasterte aufnahme. was ist denn daran so schwer zu verstehen?und deine aussage "-18dB Platz" solltest du dir auch nochmal überlegen :roll:
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Zitat von "thieloliver"Alles anzeigen
Abschied
Mein geliebtes 60er Jahre D12 hat mich am Freitag verlassen. :cry:
Hat bei jedem Bassdrumschlag ganz fies geknackt.
Heute Anruf bei Audiopro: da gibts leider gar keine Ersatzteile mehr... und das nach grad mal 50 Jahren :shock:
Ich werds im Garten an einer sonnigen Stelle begraben.
Wie soll ich jetzt nur in Zukunft eine große Trommel abnehmen? Das D12E was ich noch hab klingt völlig anders.
Jetzt muss ich mir ein neues Lieblingsbassdrummikro suchen gehen.
oh jeh! da fühle ich mit!
aus dem grund hab ich mir mein lieblings-BD mikro, welches es auch nicht mehr gibt, gleich drei mal bei ebay gekauft... -
der abstand bis zur clipgrenze nennt sich headroom. gerade unter livebedingungen ist es sehr wichtig, ein bisschen abstand zur verzerrungsgrenze einzuhalten.
natürlich könnte unter optimalen bedingungen auch weniger headroom benutzt werden, aber in anbetracht des grossen dynamikumfangs bei 24Bit ist das doch wirklich vernachlässigbar. ich denke das man die ca20dB hier unter dem gesichtspunkt "safety first" annehmen kann.der unterschied zu fertig produzierten mp3s, die bereits bis zur clipgrenze ausgesteuert sind, ist daher ganz einfach erklärbar. es ist halt ein rough-livemitschnitt, den man nachbearbeiten kann/muss.
wenn du unbedingt mehr pegel möchtest, könntest du ja auch die summe auf eine matrix legen, diese dann voll aufdrehen und in der matrix noch den kompressor aktivieren und die gainkompensation aufdrehen, und das ergebnis dann postfade aufnehmen (kann man den recorder in der GLD so routen?)
nachteil: wenn der pegel dann aus versehen mal über die grenze geht, kann das fatale klangliche auswirkungen haben!aber wem erzähle ich das eigentlich....? ich dachte das wäre unter tontechnikern bekannt?
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Zitat von "marcoboy"
Ich habe aber beobachtet das Fremdmischern dies an der GLD schwer haben den richtigen Pegel zu finden. Im Grunde ist ist einfach. Ordentlich den Gain vom Kanal eingestellt und die Signale Ordentlich in den DCA geschoben.
Ich beobachte dann aber meist komischer weise das der DCA ganz oben klebt und dann an den Kanälen nachgeschoben wird. Die Fehlende Anzeige scheint in der Tat irritierend zu sein.
das spricht dafür, das das konzept des DCA einfach nicht verstanden wurde. 0dB bedeutet, das die ursprüngliche verstärkung einfach gar nicht verändert wird. bei mir stehen die DCAs meist zwischen 0dB und -5dB. das ist aber eine frage der herangehensweise. -
guma
du hast recht, bei kleineren bildschirmen ist es natürlich nicht sinnvoll, diese mit zu viel informationen zu überfrachten. hier gilt: weniger ist mehr.
man kann sich in der iLive/GLD aber eigene seiten zusammenbauen, wo man sich selbst ausgewählte pegel anzeigen lassen kann. das ist zwar an dieser stelle ein bisschen mehrarbeit, aber es würde gehen wenn man es haben will.marcoboy
was den "mangelnden recordingpegel" aus dem master-bus angeht:
ich weiss es jetzt gerade nicht auswendig, aber 0dB im masterbus müsste hier irgendwas um -20dBFS sein. die dynamiktiefe beträgt bei diesem 24Bit system theoretisch 144dB, das aufgenommene signal hat also noch deutlich mehr als 100dB dynamikumfang. es ist damit also immer noch deutlich besser als der CD standard. wenn man diese aufnahme nachträglich unbedingt digital voll ausgesteuert haben möchte, gibt es am markt haufenweise software, die eine angleichung des max.pegels erlauben (wird oft "normalisieren" genannt) - und das ohne nennenswerten qualitätsverlust. -
Zitat von "guma"
Sehr nett ist in diesem Zusammenhang die neue Anwendung 'MULTICHANNEL' der DiGiCo Pulte:
Auf dem Strip der "Summe" sind die Pegel der zusammengefassten Kanäle alle einzeln sichtbar. ( Geht natürlich nur wegen des relativ großen Bildschirms :wink: )
na, das mit der anzeige hat aber wenig mit der grösse zu tun: auf dem "relatv kleinen" bildschirm der iLive lassen sich seit kurzem sogar alle 64 inputpegel gleichzeitig überwachen - ätsch

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ich habe nach wie vor keine angst vor touchscreens. und billbo: es gibt auch heute tatsächlich schon welche, die sensitiver funktionieren als die der M7 :wink:
wenn die sonne drauf scheint, ist es egal ob touchscreen oder nicht, dann ist das ablesen deutlich erschwert. ausnahme sind hier die grossen Midas digitaltische mit den senkrecht eingebauten und ultrahellen bildschirmen. alle andern, un mit sicherheit auch das im video gezeigte haben mit der sonne aber mehr oder weniger grosse probleme.
alle funktionen per bildschirm finde ich aber ebenso falsch im ansatz, ein mittelweg erscheint mir hier sehr sinnvoll.
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in der iLive kann man auch verschiedene matrixbusse in DCA gruppen zusammenfassen. bei mir gibt es da z.b. immer eine "volume"-DCA, in die ich alle ausspielwege zusammenfasse, die zur publikumsbeschallung gedacht sind. also z.b. main-matrix, delays, nearfills, outfills... what ever. hierbei macht es aber IMHO wenig sinn den gesamtpegel der gesteuerten matritzen anzuzeigen, weil die einzelnen signale ja überhaupt nicht zusammengemischt werden...
genau so kann das auch bei inputs sein, die zwar per DCA zusammengefasst sind, aber trotzdem in unterschiedliche subgruppen gesendet werden können. hier macht die anzeige eines summenpegels ebenfalls wenig sinn.
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Zitat von "jokeyus"
Hallo Trinax,
ähnliche Überlegungen habe ich auch schon angestellt.Bei den genannten 4 Kanal Amps sehe ich aber das Problem, das man in 8 Ohm betrieb max. 500 Watt pro Kanal bekommt. Das ist nicht so viel für die Subs. Und brücken scheint auch nicht zugehen...
lösung: RAM S4044, die ist für 8ohm betrieb ausgelegt.
ich betreibe damit eine Ritterbusch-Anlage mit M10 tops an zwei kanälen und B15 bässen an zwei kanälen, alles in 8ohm.
ab und an schliesse ich auch 4 bässe an zwei kanäle, der amp macht das wunderbar. -
Zitat von "hp"
...
Mal ne Frage in die Runde und bitte die Selbstbeweihräucherung mal außen vor lassen ;
Wie oft kommt wirklich jemand aus dem Publikum zum FOH um sich zu bedanken
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ganz ohne beweihräucherung: das passiert bei fast jedem gig.
aber wie billbo schon passend schrieb: das kommt auch sehr auf die art der veranstaltung an!
ich mache meistens relativ gut bezahlte konzertbeschallungen und nur noch sehr wenige reine partygigs, bei denen die band eigentlich keine rolle spielt... diese anwenungsgebiete unterscheiden sich ja stark, fliegende biergläser hab ich schon seit 20 jahren nicht mehr erlebt. -
ich nutze nun seit jahren USVs von Roline. die genauen typen habe ich nicht im kopf.
djobi:
eine DCA gruppe simuliert die früher in analogpulten benutzten VCA gruppen.
diese generieren lediglich eine steuerspannug zur pegelkontrolle der für die jeweilige gruppe ausgewählten einangskanäle
es läuft also kein audiosignal über die DCA, somit kann hier auch kein pegel angezeigt werden. -
ich hab mir die filmchen grad mal angesehen.
im ersten moment war ich beeindruckt, weil ich ja schon immer ein grosser freund der touchscreen-bedienung bin. ich finde es gibt nichts besseres, weil man die bedienung damit sehr intuitiv auslegen kann. meine präferenz für diese technik kommt aus der installationstechnik, ich habe ja schon in den frühen 90ern viel mit touchscreens gearbeitet. als die M7 auf den markt kam, war ich daher sofort begeistert. leider ist der screen dieses pultes nicht immer so feinfühlig, wie man das gerne hätte. vor allem oben rechts muss man zum teil mehrfach drücken, bevor der befehl umgesetzt wird. das geht bei anderen pulten wirklich besser...nach wie vor bin ich aber auch ein grosser kritiker von grossen bildschirmen. und zwar ganz einfach wegen der doofen sonne, die uns im sommer gerne einen strich durch die rechnung macht und den bildschirminhalt nur allzu gerne unerkennbar machen möchte.
die fader finde ich dagegen immer, auch habe ich da einfach ein besseres gefühl am finger.wie gesagt, ich bin da nicht grundsätzlich abgeneigt. aber den aspekt sonne muss man definitiv beachten, auch wenn das in der momentanen jahreszeit eher schwer vorstellbar ist.
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Zitat von "Mechwerkandi"
...
*gdB* (ganz dünnes Brett)
Diese Aussage suggeriert IMHO den Umstand, das der "beste Klang" (Wie ist der eigendlich definiert?) massgeblich zum Wohlergehen des Publikums beträgt.
ich kann dabei kein dünnes brett erkennen. so lange ich erlebe, das sich leute aus dem publikum nach dem konzert bei mir und bei meinen musikern für den guten sound bedanken, habe ich meinen job gut gemacht.
ob das nun der "beste klang" war oder nicht, darüber lässt sich ja immer streiten. mein job als schnittstelle zwischen musiker und publikum definiert aber IMHO ganz klar, das ich für den "wohlfühlanteil" mit verantwortlich bin. und um das umzusetzen werde ich auch entsprechende anforderungen stellen. selbstverständlich im rahmen eines sinnvollen budgets, das ist z.b der grund warum ich mir nicht von vorneherein die teuersten mischpulte aussuche...Zitat von "Mechwerkandi"
Ich persönlich halte es für sinnvoller, eine für das jeweilige Gesamtpaket zweckmässgste Lösung zu installieren.
"Wohlfühlen" ist eine ganz individuelle und höchst subjektive Wahrnehmung...
diesem umstand habe ich ja gar nicht wiedersprochen.
im gegenteil, das sehe ich ganz genau so! -
natürlich gehört es zu unserem job, mit gegebenem material (und vor allem gegebenen räumlichkeiten) einen stressfreien job zu machen. das tun wir ja alle ständig. man muss dabei aber aufpasssen, dass man seine ideale nicht verliert.
resignation führt nicht automatisch zur besten lösung, manchmal muss man auch mal die klappe aufmachen und sich beklagen, um eine verbesserung für alle zu erreichen. -
kob1:
ich nehme an, das du noch nie ein problem mit Cat kabeln hattest.
sonst wärst du mit deiner meinung sicher etwas näher an den kollegen, die diese probleme kennen. -
Zitat von "Jeremy"
Gut, dass das endlich mal wer sagt.
ich dachte ja eigentlich, das hier wäre ein fachforum für leute, die aus ihrer berufung heraus versuchen, für das publikum das beste an klang herauszuholen, damit diese sich wohl fühlen und im nächsten jahr gerne wieder geld ausgeben, um zu gleichen veranstaltung kommen...
aber jetzt zweifle ich schon ein bisschen :wink: -
welche kabel empfiehlt denn der hersteller?
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Zitat von "schotte"
...Bei einem amtlichen 8" Top im Premiumsegment kann man da
durchaus dann auch `nen doppel 18er pro Seite drunterstellen ohne das die Topteile zu leise währen... sagt die Praxis :wink:
also ich kenne in meiner erfahrungswelt keine 8" box, die man (ohne lomid-fill) vernünftig an 18"er bässe bekommen könnte. lass doch mal die katze aus dem sack und sag uns, welche lautsprecher du da meinst. :wink: