habt ihr wenigstens versucht zu erklären, warum es eventuell und gaaanz vielleicht, hier und da, probleme mit anderen gewerken geben könnte? ![]()
und wenn ja: wie war die reaktion?? :lol:
Beiträge von wora
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der kartenslot für eine MADI-karte ist bei der GLD im surface verbaut.
die verbindung zwischen Surface und stagebox erfolgt über netzwerkkabel mit dem eigenen dsnake protokoll.eine signalverbindung per MADI koaxleitungen zwischen stagebox und surface lässt sich nur in der grossen iLive realisieren. damit gibts aber keine fernsteuerung der gains. das funktioniert dort nur per ACE oder per ethersound. MADI oder Dante sind hier also eher zur anbindung eines zweiten pultes oder zum recorden gedacht.
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Zitat von "Jens Droessler"
Ganz nebenbei ist 250Hz auch deutlich zu hoch für diese Subwoofer. Zumindest wenn du mit C4 die d&b C4 Subs meinst, sind 100Hz da deutlich besser geeignet...
na jens, also das haben wir doch längst geklärt

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Zitat von "yamaha4711"
...Für das V-System von Dynacord gab es Anschräger für die Topteile. Damals wurden z.B. die ersten paar Reihen im Münchner Olympiastadion mit einer solchen Konstruktion beschallt...
das haben wir mitte der 90er auch im karlsruher wildparkstadion so gemacht... für alle tribünen.
und ich glaub die dinger laufen heute noch
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ich kann und möchte zum eigentlichen thema nichts beitragen, da ich kein VPLT-mitglied bin.
das hier interessiert mich aber sehr:Zitat von "falcocgn"... wobei es schon an der Zeit ist, über einen Branchentarifvertrag nachzudenken…
angesichts der hier schon vor jahren angesprochenen tatsache, das es in unserer branche sehr viele leute gibt die für wenig geld zum teil deutlich(!) über 12 stunden am stück arbeiten, wäre es sicher mal angebracht die macht des verbandes dazu zu nutzen, eine gewisse normierung der bezahlung durchzusetzen.
ich weiss das dies an sich schon ein riesen-thema ist, das diesen thread sprengen würde. deshalb stelle ich nur grundsätzliche fragen:
wie weit sind denn hier die gedanken gediehen, dieses thema wirklich mal ernsthaft anzugehen? und gibt es da überhaupt schon lösungsansätze? -
Zitat von "klauston"
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Wobei wir alle mal so angefangen haben
richtig!
deshalb gebe ich den tipp ja immer wieder gerne weiter

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bei professionellen scheinwerfern kann man davon ausgehen, dass die torblenden nicht (oder möglichst wenig) reflektieren
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sehe ich auch so. ob eine torblende funktioniert und sinnvoll ist, hat mit der technik der lichterzeugung erstmal nix zu tun. es kommt darauf an, wie die lichtquelle und wie der strahlengang ausgeführt sind.
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Zitat von "spotlight-vt.de"
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ich möchte bei diversen Veranstaltungen die PA "einmessen" bzw. einfach mal in der Software anschaun wie sich die Frequenzen verhalten bei rauschen...
ohne dir nahe treten zu wollen, das hört sich jetzt erstmal sehr nach anfängerbedarf an. ich empfehle erstmal ein paar bücher zum thema zu verschlingen und vielleicht auch mal ein paar seminare zu besuchen. mit "einfach mal so probieren" wirst du nur zufällig sinnvolle ergebnisse erzielen, versprochen ;-ich nutze seit jahren eine Roland UA25 und komme damit sehr gut zurecht.
meine messprogramme: SatLive (hallo Tomy) und Systune (hallo Markus)
beim EMX-7150 schliesse ich mich an, das ist momentan sicher eines der interesantesten messmikros in diesem preisbereich.
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Zitat von "marce"
...4 Stative, 4 Tops, 8 Bässe, ein paar Kabel, 1x Amprack, Schukotrommel, kleines Analog-Pult, EQ, 2x Funke, 2x SM58 mit Kabel als Spare, CD-Spieler, halbe Stunde Aufbauzeit. Das lockt doch heute keinen mehr hinter'm Ofen vor. Mit auf und Abbau, VA-Betreuung 400€? Macht doch keine Sau mehr so...
Also für das geld würde meine technik allerdings auch im lager stehen bleiben!
und ich würde mir dann vielleicht aus spass das ergebnis der "konkurrenz" anhören
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wieso "oldschool"?
der zweck heiligt die mittel!
und heilig geht doch immer irgendwie
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leider kenne ich das GLD system nur von den prospekten. ich kann euch da also leider nicht weiterhelfen.
am besten ihr wendet euch mit dieser frage mal direkt an den vertrieb! die sind sehr freundlich und helfen gerne weiter.
06134 257340 -
ja, hohe stative wären eine möglichkeit, welche auch die sicht nicht sonderlich beeinträchtigen.
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natürlich kann man reflektionen nicht gänzlich vermeiden. das muss auch jedem beschaller klar sein.
man kann aber zumindest versuchen, die destruktiven anteile zu vermindern. da wären dann die lösungsansätze "geflogene tops" oder "linearray" sinnvoll.
ich habe das hier:Zitat von "jan zipper"könnte man nicht die Hallendecke als Spiegel benutzen, um die ersten Reihen zu überbrücken?
so verstanden, dass er den oberen bereich nur über reflektion beschallen möchte.
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bei den stellenweise seltsamen Bose-argumenten gebe ich dir recht, auch bei den früher so angebotenen lautsprechern war so manches kuriose dabei. vor allem ihr jahrelanges festhalten an möglichst vielen reflektionen in halligen räumen (auch zu beschallungszwecken) hat ihnen nicht gerade den besten ruf unter fachleuten eingebracht. aber es gab schon damals durchaus brauchbare boxen dieses herstellers, vor allem wenn sie zum einsatzzweck passten.

heute hat sich Bose bezüglich abstrahltheorie an den rest der welt angepasst, es gibt jetzt sogar ein richtig gut funktionierende linearray! die machen jetzt nicht wirklich alles nur schlecht.
bezüglich dieses threads hilft uns das aber auch nicht weiter, die reflektionsidee sollten wir gleich wieder fallen lassen.ich denke die beschallungsidee von Pfälzer ist (vor allem budgettechnisch) sicher nicht die schlechteste. dass es dabei auf den untersten tribünenplätzen lauter ist als hinten/oben ist klar, auch die sprachverständlichkeit oben dürfe leiden. aber ob das überhaupt jemand negativ bemerkt ist eine andere frage.
perfekt wäre der einsatz von linearrays oder das fliegen von kleineren einheiten vor/über der tribüne. diese beiden varianten scheiden aber offenbar aus, somit kann es nur noch kompromisse geben. -
theoretisch schon...

in der praxis passiert das ja sogar, wenn man mit den monitoren nach oben beschallt. allerdings dürfte sich der reale nutzen dieser reflektionen in grenzen halten.
wenn man gezielt nur "über bande" beschallen wollte, wäre der aufwand für die technik sicher nicht unerheblich, denn man bräuchte eine sehr gezielte schallabstrahlung und eine definierte reflektionsfläche. das wäre mit aktueller technik schwierig zu machen.
ein normales linearray wäre hier sicher die günstigere version
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weil es sich hier um einen lautsprechercontroller handelt, gehört die frage eher zu "Boxen und Amps".
zum thema kann ich leider nix beitragen, da ich keinen mac nutze. sorry -
Zitat von "MRspeaker"
... sowie eine Trusswand hinter dem Tunnel, aber das ist auch eine gute Spielfeldbreite von der Tribühne entfernt...
genau das wäre doch endlich mal eine ideale vorgabe für ein linearray! -
Zitat von "verstärkerberserker"
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Es geht darum, dass sich die Arbeit an den Gains an mehreren Abgriffen nicht gegenseitig beeinflußt.
Das geht z.B. mit:
-analogen splittern und getrennten Wandlern
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genau DAS empfehle ich seit jahren als beste lösung!
damit ist man immer komplett unabhängig, es ist dabei auch völlig schnuppe, welche pulte man anschliessen möchte
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Zitat von "spector"
So wie ich es beschrieben habe, ist es Gain-Tracking (Gain-Verfolgung) und das was Wolfgang beschreibt,
ist Gain-Kompensation. Der oben genannte Begriff hat daher zu meinem Missverständnis geführt.
hihi, jetzt ist die verwirrung komplett!
"gain-kompensation" wird gemeinhin als "gain-tracking" bezeichnet.