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Beiträge von wora

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 13. Januar 2013 um 13:33

    die frage ging doch ganz klar in richtung gain-tracking.
    jogi86 hatte es ein bisschen missverständlich beschrieben und spector hatte es daraufhin einfach falsch verstanden.
    ist aber kein weltuntergang ;)

    nochmal an spector:
    das wunderbare an gain-tracking ist folgendes:
    wenn an einem der beiden pulte der GAIN geändert wird (obwohl nur ein einzelner eingang für beide mixe verwendet wird), dann wird das am anderen pult entgegengesetzt kompensiert.
    damit will man verhindern, das eine GAIN-änderung am FOH zum feedback auf der bühne führt!
    dem gequälten musiker ist das in dem moment ja nicht vermittelbar, dass der monitormann nicht dafür verantwortlich ist. 8)

    aber: es gibt nicht viele mischpultsysteme am markt, die dieses feature genau so bieten... vor allem im unteren preisbereich ;)

  • Bässe an die Decke?

    • wora
    • 13. Januar 2013 um 03:11
    Zitat von "Holger"

    ...
    oder lieber hinter der Bühne in die Raumecke (Trennung dann sehr tief) und
    Front verzögern?...

    darauf will ich jetzt gar nicht weiter eigehen: aber denk einfach nicht mehr weiter über diesen vorschlag nach! ;)

    bässe an die decke kann gut funktionieren, warum nicht.
    was meiner erfahrung nach gar nicht gut funktioniert ist folgendes:
    bässe an die decke UND auf dem boden! das lässt sich laufzeitmässig einfach nicht sinnvoll in den griff bekommen.

    man sollte bei der "oben" montage darauf achten, das die bässe nicht zu weit oben hängen. in der nähe der tops wäre auf jeden fall schonmal ein guter ansatz.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 13. Januar 2013 um 02:55
    Zitat von "spector"

    ...
    Veränderungen am Gainregler erfolgen gemeinsam, egal an welchem man dreht...

    na ja, genau DAS will er ja vermeiden! :wink:

    zur erklärung:
    in der iLive kann man sich behelfen, in dem man an beiden pulten (FOH und Mon) nach dem soundcheck nur noch die trim-regler auf die oberfläche beider pulte legt.
    dadurch wird die pegelbeeinflussung des zweiten mixes vermieden.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Januar 2013 um 02:47
    Zitat von "verstärkerberserker"

    1. Bist Du sicher, dass es ein Linearray war? Ich stelle immer wieder fest, dass dieser Begriff oft von Anwendern, Verkäufern und sogar von Herstellern verwechselt wird mit "Lautsprecherboxen, die man quer aufhängt" (in Deinem Fall aufstellt) :D

    na ja, so genau hab ich mir die böxchen nicht angeschaut, der hersteller verkauft es jedenfalls als "linearray" ;)

    Zitat von "verstärkerberserker"


    2. Fällt auch mir nicht einmal ein fiktive Anwendung ein, bei der diese Konfiguration sinnvoll wäre.
    3. bestätigt das wieder, dass es genug Anwendungen gibt, bei denen Linearrays (oder Lautsprecher die man quer aufhängt) nich die beste wahl sind.
    4. vor Allem, wenn es durch Fehlbedienung dann auch noch so endet.


    das system wurde dann nach meinen wünschen entsprechend gekippt. somit waren auch die ersten plätze gut versorgt. und damit ich oben am mischpult (der FOH war natürlich unsinnigerweise in der obersten reihe der zuschauertribühne aufgestellt!) auch noch was höre, haben wir die tops nach oben hin angewinkelt.
    eine optimale ausrichtung auf die zuhörerfläche war mit dieser schnellmethode zwar nicht möglich, im hinteren drittel, kurz vor der tribühne, gab es ein deutlich hörbares loch. aber ich hatte als mitreisender techniker einfach keine zeit, das system optimal einzustellen. ich dachte mir dann nur: hauptsache ich hör was, denn ich muss es ja auch mischen ;)


    Zitat von "verstärkerberserker"

    Finde ich zwar nicht sooo schön, aber ein großens Problem auch nicht unbedingt. Ich bin für mich zu der Erkentnis gelangt, dass die Systeme, die von Beginn an am besten klingen, nicht automatisch zu den besten Endergebnissen führen. Allerdings habe ich auch kein Problem damit -wie früher üblich- mir das mit dem (Geschmacks-) EQ hinzubiegen.


    ich halte das nicht für "geschmacks-EQ", sondern für "system-EQ". diese überhöung ist ja definitiv messbar.
    man stelle sich nur mal vor, eine monitorbox hätte auch so eine überhöhung. da wär das gemotze gleich gross. bei den arrays hat man sich aber wohl dran gewöhnt, sowas hört man jedenfalls doch recht häufig.
    es gibt übrigens durchaus auch bananen auf dem markt, die das problem NICHT haben (weil es in den controllerfiles entsprechend gelöst wurde) :wink:

    es gab übrigens noch ein problem:
    durch die sehr schmale bauweise der arrayboxen (6,5"/1") kam es mal wieder zu rückkopplungen auf die bühnenmikrofone. das liegt ganz einfach daran, das so eine schmale box horizontal sehr wenig richtwirkung bietet.
    fliegen wäre hier also insgesamt die wesentlich bessere option gewesen - vorrausgesetzt, das die winkel richtig eingestellt worden wären - woran ich nach dieser erfahrung jedoch zweifle. 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 12. Januar 2013 um 13:31

    IDN:
    linearrays mit 8 tops, die komplett im 0° winkel gestackt aufgebaut werden, unterkante des untersten elements etwa 1,40m.
    ohrhöhe des sitzenden publikums: etwa 1,20m...
    gibt es denn keine bedienungsanleitungen für linearrays?

    nochmal IDN:
    linearrays, die im bereich 400-500Hz eine deutliche (und natürlich hörbare) überhöhung aufweisen, obwohl ein systemcontroller im einsatz ist.

  • Neu Pa KME SD7

    • wora
    • 12. Januar 2013 um 13:11
    Zitat von "Blancblue"

    Hallo Tim,

    vielleicht könntest Du mal in Deine Signatur aufnehmen, dass Du zu Harmonic Design gehörst. Persönliche Empfehlung und Eigenwerbung kann man so besser auseinander halten.


    ja, das wäre fair.
    mach ich ja auch schon seit längerem so...

  • ein kleines Filmchen über unseren Beitrag zur Kultur

    • wora
    • 11. Januar 2013 um 12:53

    http://www.youtube.com/watch?v=7E3cINlXpDk

    anschauen und lächeln.
    mehr muss man dazu ja nicht mehr sagen ;)

  • Hoellstern und Ich

    • wora
    • 11. Januar 2013 um 12:40

    ja, das sind BR-bässe. sie bieten entgegen dem allgemeinen trend zum "woofer-sound" ein sehr sauberes impulsverhalten.

    aber irgendwie hat das jetzt gar nix mehr mit höllstern zu tun... 8)

  • iPhone zuwenig Pegel

    • wora
    • 11. Januar 2013 um 00:53
    Zitat von "kristian w."

    ... So ein kleiner Vorverstärker wie einer für Plattenspieler an einem Line in wird auf Grund der Impendanz nicht funktionieren, oder?...


    ganz sicher wird das nicht funktionieren.
    denn ein phono-preamp macht nicht nur signalverstärkung, er macht auch eine frequenzgangkorrektur (RIAA entzerrung). was in deinem falle klanglich dabei herauskäme, willst du sicher nicht wirklich anhören. ;)

    was ist das denn für ein pult, dessen gain-regelbereich den iPhone-ausgangspegel nicht verstärken kann? das kommt mir ein bisschen seltsam vor.

  • Shure UA870 oder Sennheiser AD3700?

    • wora
    • 10. Januar 2013 um 19:04

    oha, da hat mal jemand mitgedacht.
    -6dB erscheint erstmal ein bisschen unlogisch, kann aber durchaus interessant sein um nicht zu viel HF pegel in die eingänge zu senden...
    den verstärkungsschalter von aussen zugängig zu machen war wirklich längst überfällig.

  • Hoellstern und Ich

    • wora
    • 10. Januar 2013 um 14:28
    Zitat von "nojunk"

    wolfgang, sind das die "Limmer-Bässe" ?


    nein, das sind eigene bässe mit 18sound chassis, die es im normalen verkauf nicht gibt.
    die gehäuse sind vom frontmaß identisch und haben oben entsprechende einfräsungen für´s H15 topteil oder andere bässe. ausserdem haben sie ne hochständerbuchse. den systembass gibt es als doppel 15"er oder auch als einzelboxen (1x15"). wir benutzen letzteres, damit man noch flexibler ist.

    leider hat er das system H15 noch nicht auf seiner homepage... das kann bei ihm echt dauern ;)

  • Neu Pa KME SD7

    • wora
    • 10. Januar 2013 um 11:45

    ich habe zwei mal auf so einer KME anlage gemischt. beide male war es ein schönes kleines openair auf einem bauernhof, beide male im schwarzwald ;)
    das system klingt angenehm und ausgewogen, es ist das erste KME system das mir wirklich gefallen hat. da kommt auch ein bisschen pegel raus.
    750 leute party und rocknroll ist aber sicher nicht machbar, zumindest openair sind damit sicher nicht mehr als geschätzte 400leute adäquat zu beschallen. so war das zumindest letztes jahr, das system war mit ner erstklassigen rock`n`roll band und etwa 600 gästen im dauerlimit - und es gab einige gäste, die zu mir ans pult kamen und es gerne lauter gehabt hätten.

    aber ich denke für euren einsatz ist das system gut geeignet. da kommt sicher mindestens so viel raus wie aus euren alten zecks. und das hat euch ja bisher auch genügt.

  • Hoellstern und Ich

    • wora
    • 10. Januar 2013 um 00:25
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Ritterbusch ist eine Limmer P3? Lag zwar nahe, hätte ich aber bei Ritterbusch nicht vermutet (Die beiden Limmerflares gibts ja nun schon etliche Jahre, daher scheint ein "neues" System damit nicht sehr plausibel). Naja, da fehlt pegelmäßig schon noch einiges zu dem, was ich im Auge hatte...


    ich weiss ja nicht, was du so im auge hattest. die vorgesehenen beschallungsgrössen hatte ich ja oben schon geschrieben.
    die box ist eine gemeinsame entwicklung von Jericho, Limmer und Ritterbusch. Limmer liefert die hörner, jericho das gehäuse und von Ritterbusch gibt es ein spielfertiges komplettsystem. bei letzterem nennt sich die box übrigens "H15". welche komponenten der herr Ritterbusch da genau verbaut, entzieht sich meiner kenntnis. zu deustch: is mir völlig wurschd! hauptsache es funktioniert und klingt sauber ;)
    am gehäuse hatte ich gelegenheit ein paar ideen einzubringen, z.b. den ankipp-mechanismus und die breite griffmulde oben für ein möglichst einfaches handling. mit dem ankipp-mechanismus lässt sich die box nach dem stacken von einer einzelnen person recht mühelos im winkel einstellen.
    die box ist als beschallungslösung z.b. für kleine bis mittlere stadthallen gedacht, wo mit DIN 15905-5 zugelassenen schallpegeln gearbeitet wird. also eben die butter und brot-jobs die andere vielleicht mit 3-4 "Q" pro seite machen. die H15 geht jedenfalls deutlich lauter als die alte F2, die als vergleich hierzulande immer noch gut bekannt ist.
    durch die komplette hornladung ist das top sehr effektiv, gerade auch was die seitliche und rückwärtige schallimission angeht. das ist ja gerade bei kleinen arrays durchaus mal ein problem.
    das "neue" an der H15 sind nicht unbedingt die einzelkomponenten, sondern die zusammenführung sinnvoller und funktionaler komponenten in einem durchdachten gehäuse zu einem guten gesamt-hornsystem. und zwar für alle, denen die zu kurzen linearrays auf die eier gehen und die auch bei kleineren jobs mal wieder fettere sounds erleben wollen ;)

    eins ist natürlich klar: wer zwingend lautere tops benötigt, muss sich eben was anderes kaufen. 8)

  • Hoellstern und Ich

    • wora
    • 9. Januar 2013 um 00:31
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Was schickes in 60 breit 90 hoch bei allen Teilen fänd ich toll, mit moderner Bestückung und gewichtsoptimiert... Ich muss mich wohl selbst dransetzen...


    na ja, ich hatte ja etwas modernes erwähnt, das gibt´s erst seit wenigen monaten.
    interessanterweise wurden da nach vielen hörvergleichen nicht die leichtesten treiber verbaut, neodym muss tatsächlich nicht immer die erste wahl sein ;)

  • Sennheiser E935 vs E945

    • wora
    • 8. Januar 2013 um 10:38

    was bedeutet "kann rocknroll" ?

  • Yamaha PM5D, M7CL, LS9 Sessions konvertieren

    • wora
    • 8. Januar 2013 um 10:37

    ich hätte ja nach wie vor interesse an einem konverter, der die daten auch von M7CL nach iLive umsetzen kann ;)

  • Hoellstern und Ich

    • wora
    • 7. Januar 2013 um 18:05

    ich arbeite seit einiger zeit mit dem neuen hornystem von Ritterbusch. bestückung: 15"/6,5"/1", 2x15" systembass und 18"er subbässe für ganz unten. das system ist aber als einzelsystem gedacht, clusterbarkeit ist nicht vorgesehen. es ist eine gute lösung für VA-grössen von 500-1500 leuten, bei jazz kann man damit auch problemlos 2000 beschallen und bei reiner sprache sicherlich auch nochmal deutlich mehr ;)
    systemamps gibt es so gesehen nicht, aber es gibt empfehlungen für diverse amps. als controller wird XTA präferiert.
    wenn es bei euch sehr auf ridertauglichkeit ankommt wäre das aber eher nicht so die perfekte wahl.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 7. Januar 2013 um 15:23
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Außerdem, welcher Musiker würde in seinen Monitor "Muss das tatsächlich sooo laut sein?" sprechen?


    :D :D

    aber scherz bei seite:
    ich kenne tatsächlich musiker, die sehr auf eine adäquate bühnenlautstärke achten!

  • Festanstellung VT, Pfalz ( Fachkraft / Azubi / Routinier)

    • wora
    • 7. Januar 2013 um 15:20

    wenn der arbeitgeber (hier die VT firma) einen wirklich guten mann einstellen möchte, muss er die möglichkeit haben zuvor mit ihm zu arbeiten um herauszufinden, ob er den anforderungen gerecht wird bzw. ob er ins team passt.
    und der arbeitnehmer möchte wissen, ob der job das ist was er möchte.
    in sofern ist das also alles schonmal in ordnung.

    diese praktika sind allerdings mittlerweile sehr in verruf gekommen, weil es auch firmen gibt die das schamlos ausnutzen. der link zeigt sehr deutlich, das dies nicht nur in unserer branche so ist.

    ohne diesen betrieb bzw. seine beweggründe zu kennen wäre es falsch ihn pauschal zu verurteilen. eine gewisse skepsis darf der anfrage aber durchaus entgegen gebracht werden.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 7. Januar 2013 um 12:25
    Zitat von "Audiowerk"


    Besitzt du sowas?


    nein, heute nicht mehr. meine methode habe ich aber bereits geschildert. 8)

    früher hab ich aus diesem grund für talkback übrigens ein monacor-schwanenhalsmikro für 30,-DM benutzt...

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