eben, jeder verdient seine chance.
ich bin allerdings nach wie vor sehr skeptisch, das diese sogenannte "digitalendstufe" gegen eine herkömmliche (gerade im bass) mit den gleichen leistungsdaten überhaupt einen stich machen wird. :wink:
Beiträge von wora
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sieht ja echt schick aus, und das für das geld.
mein tipp:
bestell dir doch einfach mal so ein digitalteil zur probe und teste es gegen einen guten, alten "analogamp"
ich gebe zu das ich sehr skeptisch bin, ob dieser verstärker deine lautsprecher auch wirklich gut antreiben wird. aber vielleicht hast du ja glück und es passt auf anhieb. eine kleine rückmeldung deinerseits wäre natürlich nicht schlecht.
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Zitat von "rw-event Bremen"
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Mit A&H habe ich überhaupt keine erfahrungen ... 24 XLR eingänge Direkt am Pult - was ich bei der A&H suche hier braucht man direct eine Stagebox) ...
hierzu möchte ich sagen, dass du dir das system möglicherweise noch nicht richtig angeschaut hast.
die abgesetzte stagebox ermöglicht ein dünnes und auch preisgünstiges "multicore" in form einer einzelnen CAT-strippe... wenn die eingänge dagegen fix am FOH sind, benötigt man ein deutlich grösseres und schwereres analoges multicore, was zum einen den preis für das gesamtsystem nach oben treibt und zum anderen deutlich unschöner im handling ist. ich weiss von was ich rede, denn ich muss nun schon seit jahren keine analogen cores mehr verlegen
dieses "manko" ist hier also eher ein vorteil. -
Zitat von "marcoboy"
... Die Einweisung dauert ca 20min und dann finden sich die User auf dem Pult erstaunlicher weise meist zurecht...
20 minuten?
also ich hatte ja auch schon einige fredmischer an meiner iLive, da hat die einweisung höchstens drei minuten gedauert, damit die herren ihren job mit freude erledigen konnten. im prinzip muss man ihnen ja nur die funktion der MIX taste erklären, alles andere ist übrwiegend selbsterklärend. und wenn dann doch mal eine frage auftaucht, ist man als babysitter in der nähe. zu viel input verwirrt die leute doch nur.aber die iLive wurde hier von anfang an ausgeschlossen, damit muss man sich eben zufrieden geben. man kann ja niemand zu seinem glück zwingen

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anscheinend ist das mit apple wirklich einfacher zu lösen als mit windows.
das es aber auch windows-dual-atom-rechner mit 64-kanal (MADI) recordingsystem gibt, die völlig knack- und stressfrei laufen, kann ich beweisen
ergo kann man windows schon entsprechend "erziehen", man muss eben nur wissen "wie". das ist dann aber nix mehr für computer-laien, da müssen profis ran. heute schimft sich ja schon jeder "computerprofi", der mal eine grafikkarte gewechselt und einen WLAN router installiert hat. aber so einfach ist es dann eben doch nicht.
ich sehe da übrigens auch ein paar analogieen zu unserem job, wo sich ja auch jeder ans mischpult stellen kann...loloverde´s link finde ich übrigens durchaus interessant.
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Zitat von "LechnerTom"
Leute ich habe 2 Fragen an euch:
1. Was im Prinzip unterscheidet eine Club-PA von einer "echten" PA? Oder warum ist das System nur für einen Club gut?
2. Wenn die Triple-21er von 29 - 95Hz spielen, die "Air Arrays" von 90Hz - 25kHz - wozu braucht man dann noch die "Hyperfold"-Kickbässe?zu1:
für eine clubbeschallung ohne offene mikrofone (den DJ mal ausgenommen) spielt die abstrahlcharakteristik nur eine untergeordnete rolle. der aufwand für ein in weiten winkelberichen gut klingendes system unterscheidet sich teils enorm von lediglich auf achse gut funktionierenden systemen.
einen PA lautsprecher muss man als werkzeug betrachten, das mehrere wichtige eigenschaften gleichermassen befriedigen muss. für reine tanzflächenbeschallung sind die anforderungen lange nicht so hoch. und ja, ich weiss: nicht jeder lautsprecher, der für PA zwecke eingesetzt wird, kann das auch wirklich gut. hier scheidet sich die spreu vom weizen.
ob das hier angesprochene system auch über eine gute schallverteilung zusammen mit einer möglichst hohe dämpfung nach hinten verfügt, kann ich aber nicht sagen.zu2:
kickbass ist eine foderung, die nur schnelle pappen wirklich gut umsetzen können. 21"er gehören da aufgrund ihrer enormen ausmasse eher nicht dazu. kleine daumenregel: wenn ein bass sehr tief und laut spielt, hat er mit der impulstreue so seine probleme. und wenn ein bass sehr impulstreu ist, hat er probleme mit viel pegel bei tiefen frequenzen.
natürlich ist das sehr vereinfacht ausgedrückt, aber das dürfte so in etwa die antwort auf deine frage sein. -
dazu möchte ich nur einen satz los werden:
"auch alle anderen digitalen mischpulte am markt lassen sich ganz einfach bedienen"
das ist also wirklich kein alleinstellungsmerkmal dieser pulte :wink:weihnachlicher gruß von einem ungläubigen...
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ich bin eher ein freund digitaler controller. auch weil man dort gleich noch EQ- und limiter-einstellungen vornehmen kann.
wenn ich mir überlege, wie viel zeit in die ausarbeitung eines guten controllerpresets fliessen kann, ist es mir dann doch lieber wenn sich das speichern lässt
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Zitat von "hp"
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Was mich an diesem Thread verwundert , sind die Leistungsangaben von 26 kW für ein Stack
Die "Minimalkonfiguration" (Stereo) wäre dann ja 52 kW .Das entspräche z.B. etwa 50 Stacks (ein Top und ein Bass) Turbosound Flashlight .
Einen Vergleich dieser beider Anlagen würde ich spannened finden .
das hast du in der tat sehr gut beobachtet!

euch allen ein frohes fest!
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oh ja, da sprichst du ein wahres wort.
ich habe mir meinen recording-rechner auch von einem computerfreak zurecht schustern lassen, allein hätte ich das auch nicht geschafft.
es wäre in der tat eine hilfreiche sache wenn es so ein hilfsprogramm gäbe. das darf ja auch was kosten. -
Zitat von "skyworker"
Was eine Pornoweiche ist? Na halt eine Pornoweiche!
aha, wie sind dann wohl die ausgänge benannt? -
Zitat von "julian knödler"
Das sehe ich aber anders. Ich fand das Stack Q Subs wohl sehr schön als ich es zum Tanz aufgefordert habe.



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einspruch.
vom kaiserstuhl gibt es durchaus auch sehr gute rotweine!
ich hab jedenfalls noch keinen so guten pfälzer rotwein genossen. dafür sind sie in sachen weißwein wirklich ganz vorne!i want more of...
videotechniker, die im mannheimer capitol nach getaner arbeit zu mir kommen um sich extra für den guten sound zu bedanken :wink: -
ja ja, die daub-amps kenne ich auch noch... die ampracks waren damals einfach nur sauschwer.
aber was zur hölle ist eine "Pornofrequenzweiche"?? :lol: -
geschüttelt oder gerührt???


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schade, das es bei sowas schon wieder stress geben muss.
ich habe vor einigen jahren einen Minidrive über ebay verkauft und der käufer war der meinung er hätte ein zu altes gerät ersteigert... ich hab ihm dann gesagt er soll ihn einfach zurückschicken. danach hab ich ihn dann wieder reingesetzt, die nachfolgende käuferin ist übrigens bis heute zufrieden.
aber egal, es geht ja um dein aktuelles problem.wenn du von der post etwas erstattet bekommen möchtest, dann muss bei der warenannahme vermerkt werden, das das paket beschädigt ist.
und wenn es nicht beschädigt war, dann war die ware entweder nicht gut verpackt, oder es ist eben nichts passiert. die post wird da also wohl eher nichts ersetzen.hast du dich deshalb schonmal mit ebay in verbindung gesetzt?
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ich finde die überschrift problematisch.
hier müsste man zwingend noch einfügen, für welchen anwendungszweck es das beste system am markt sein soll.denn völlig unabhängig von der qualität dieses lautsprechersystems (zumindest optisch finde ich es gelungen, gehört und gemessen hab ich es noch nie) kann man sagen, das es kein system am markt gibt, das alle anwendungsfälle gleichermaßen gut abarbeiten kann.
so würde ich sowas z.b. niemals auf eine jahreshauptversammlung stellen! -
wie ich bereits gesagt habe, gegen sinnvolle anwendungen ist überhaupt nichts einzuwenden.
bedenklich wird es nur, wenn man eine richtige show mit passenden effekten und unbekannten gästen und sonstwas fahren muss und dann zusätzich noch die lichtsache aufgedrückt bekommt. mir ist das tatsächlich schonmal passiert, das ergebnis war standbeleuchtung über den ganzen abend mit zwischendurch zwei farbwechseln

aber ich sags gerne nochmal: auch für dieses pult es gibt es sinnvolle jobs.
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ich denke das ist der richtige und faire weg.
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ja, röhren haben stecksockel.
und zwar deshalb, weil sie altern und dann ausgetauscht werden müssen.
wenn sich das problem damit beheben lässt ist alles in butter.