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Beiträge von wora

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 22:20
    Zitat von "Jens Droessler"


    Wow, du hast einen Weg gefunden, die Nachteile vom Löten mit den Nachteilen vom Quetschen und steckern zu kombinieren! :)


    wenn er zuerst crimpt, dann die crimpverbindung auf die steckfahne aufsteck und ZUM SCHLUSS das ganze nochmal verlötet, dann ist das durchaus eine haltbare verbindung. die ist sogar besser als die reine steckverbindung, weil die kontaktfläche durch das löten vergrössert wird. da hier keine mechanische kraft durch schrauben auf das lötzinn wirkt, ist das sicher auch zulässig.
    aber es ist ganz schön aufwändig, deshalb macht das ausser ihm wohl niemand ;)

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 16:57

    ich weiss nicht, ob es auf diese frage eine konkrete antwort gibt.
    am besten du fragst mal unsere regierung ;)

  • USV für Digico SD9

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 16:24

    da bin ich genau deiner meinung. am besten man hat die USVs so positioniert, das niemand DAHINTER einen stecker aus versehen ziehen kann. bei mir sitzt deshalb sowohl im bühnenrack als auch am FOH an der T112 eine USV. letztere kann dann natürlich deutlich kleiner ausfallen, was das gewicht des cases wieder reduziert!

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 14:21
    Zitat von "Jan"

    Dann such mal raus.

    Ich weiß nur das man keine verzinnte Drähte in eine Schraubverbindung stecken darf, da Lötzinn im kalten Zustand fließt.


    ja, so kenne ich das auch.

  • USV für Digico SD9

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 14:10
    Zitat von "yamaha4711"

    ...
    Steckdosenleiste mit int. USV???? Wie soll das denn gehen? Da muss die Leiste aber ziemlich dick sein, denn sonst passen die Bleigelakkus nicht rein...


    es kommt immer auch darauf an, wie man sein system auslegen möchte. 95% aller stromausfälle im bühnenalltag sind eher kurzzeitiger natur (z.b. durch aus versehen gezogene stromstecker), dauern also nur wenige minuten.
    ich nutze für meine iLive T112 seit 2009 eine "Roline Powerbar Secure300", das ist eine 3fach steckdosenleiste mit integrierter USV. die überbrückungszeit bei plötzlichem stromausfall ist etwa 5 minuten, das hat mir bisher immer genügt.

    natürlich wäre eine online-USV die bestmögliche lösung. aber mal ganz ehrlich: die stromversorgungen moderner mischpulte sind doch sicher stressfähig genug, damit sie mit den meisten bühnenstromumgebungen klar kommen. ich hatte da mit meinem digipult bislang jedenfalls keinerlei probleme, das pult läuft auch mit nomineller unterspannung ohne das man etwas bemerkt. mit überspannung hatte ich auch noch keine probleme, weil ich da auch sehr drauf achte bevor ich etwas anschliesse.

  • iLive Preview Version1.9

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 13:41

    nein. für versierte techniker sollte das aber im selbstbau möglich sein.

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 13:38

    ich sehe da ebenfalls schwarz.
    wir wissen ja alle, das es da um wirklich viel geld geht. da kann die VT technik nie mithalten, schon allein weil wir uns ja schon gegenseitig die preise kaputt machen und damit natürlich niemals eine ausreichende finanzkraft aufbauen können. hier müssten wir wirklich mal zusammenhalten, aber davon darf man ja allenfalls träumen... jeder gegen jeden heisst das spiel.

    anyway:
    ich plädiere einmal mehr dafür, grundsätzlich alle unnötigen funkstrecken zu vermeiden.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 11:49

    ich benutze kein powercon.

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • wora
    • 4. Dezember 2012 um 11:43

    ganz genau.
    der dämpfungsfaktor setzt sich ja aus dem innenwiderstand des verstärkers, dem leitungswiderstand des lautsprecherkabels und der abschlussimpedanz des lautsprechers zusammen.
    ein schlechter innenwiderstand des verstärkers kann also ganz einfach durch kürzere kabel oder höheren kabelquerschnitt ausgeglichen werden.
    grundsätzlich kann es in der praxis aber nicht schaden, auf endstufen mit besseren werten zu setzen.

    was die klangliche performance angeht bin ich gegenüber class-D konstruktionen schon immer skeptisch. mir persönlich gefallen class-H amps einfach besser, was aber nicht heisst das alle PWM amps schlecht sein müssen. es kommt immer auch auf den zweck an.

  • Fohhn FH3 Combo - Horn abgerissen

    • wora
    • 3. Dezember 2012 um 18:58

    notruf eines befreundeten musikers:
    er hat ein paar tops Fohhn FH3. nun wurde eine davon beim abbau wohl doch etwas unsanft auf den boden abgestellt, so dass der hochtöner das horn abgerissen hat.
    ich hab die box selber nicht gesehen, aber er sagte auf dem horn steht "RCF".
    weiss jemand was da für ein horn verbaut ist?

    und hat da jemand vielleicht auch ein datenblatt für mich?
    die Fohhn-homepage gibt zu dieser box leider gar nichts her...

  • Berechnung Peak Voltage

    • wora
    • 3. Dezember 2012 um 12:38
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Die Peakleistung eines Lautsprecher ist Thermisch,Elektrisch und Mechanisch bedingt. ...


    ich habe das bisher eher so verstanden, das die RMS-angabe die thermische und die peakangabe die mechanische belastbarkeit angeben.

  • Kaufentscheidung, 01V96i, X32, LS9, M300/380, M200i

    • wora
    • 3. Dezember 2012 um 01:49
    Zitat von "hunterstudios"

    ...Die Kiste kann jeder Bedienen und hat alles was man braucht.
    ...

    können schon, aber wollen? :D

  • Mackie DL1608 in der Praxis

    • wora
    • 3. Dezember 2012 um 01:40
    Zitat von "Der Lange"

    Was im übrigen hervorragend funktioniert : Statt nem IPAD nen IPOD als Zuspieler dranstecken. Hab ich am Wochenende aus Kanalmangel erfolgreich praktiziert.


    diese aussage verstehe ich jetzt nicht so ganz. der ipod war doch seit jeher als abspielgerät gedacht.

  • Kopfhörer-Quest

    • wora
    • 2. Dezember 2012 um 13:27
    Zitat von "Karel Noon"

    Mann kann doch als Techniker auch mal zwei Kopfhörer dabei haben, ...
    HD25 und DT770 ergänzen sich sehr gut, und passen locker in den Koffer :)


    das kommt wiederum sehr auf den koffer an, den man mitschleppen möchte ;)

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • wora
    • 2. Dezember 2012 um 13:24
    Zitat von "peter2802"

    ...

    Hallo Wolfgang,
    ich habe vor einigen Jahren einen Job gehabt, die Band hatte Deinen Rider mit dem PCM91!
    Es stand dann eine M7 mit geinserten PCM91 am FoH!
    Hat alles bestens geklappt!

    mfg.
    Peter


    na wunderbar!
    dann war das ein gig mit ausnahmecharakter ;)

  • iLive 1.90

    • wora
    • 2. Dezember 2012 um 00:08
    Zitat von "tobias r."

    Danke für die Rückmeldung, hilft mir leider nicht weiter. Heißt das, das war schon immer so, dass alles futsch ist, wenn jemand versehentlich das Mixrack ausschaltet? Das hab ich anders in Erinnerung...

    sorry, aber ich hatte dieses problem einfach noch nie, weil ich grundsätzlich mit USV arbeite.

    doch, da fällt mir eine veranstaltung mit einer gestellten iLive ein, die ohne USV war - und wo durch das hinzuschalten einer nahegelegenen solaranlage aufs stromnetz regelmässig die sicherung durchging (abends wurde sie dann abgeschaltet, bei den konzerten gabs keine stromprobleme mehr). das war sehr ärgerlich, weil man dann immer gefühlte ewigkeit warten musste, bevor man nach einschalten der sicherung den soundcheck fortsetzen konnte.
    die letzten einstellungen bleiben dabei aber immer erhalten.

    Andy2006: welche hard-reset schalter?

  • Kopfhörer-Quest

    • wora
    • 1. Dezember 2012 um 23:44
    Zitat von "guma"

    ...
    Anders ist es, wenn man aus irgendwelchen unschönen Gründen einen reinen "Kopfhörersoundcheck" machen muß...


    ich meinte jetzt nicht nur einen soundcheck, sondern ein ganzes konzert per kopfhörer mischen zu müssen. mir ist das tatsächlich schon öfter mal passiert. und dann ist es schon ärgerlich, wenn der kopfhörer klanglich nur eingeschränkte fähigkeiten hat oder schon nach 20min unangenehm drückt...
    deshalb habe ich grundsätzlich einen guten hörer dabei, dann bin ich auf der sicheren seite.
    der finanzielle aufwand für einen guten kopfhörer hält sich ja sehr in grenzen, ausserdem ist der transportaufwand vernachlässigbar ;)

  • iLive 1.90

    • wora
    • 1. Dezember 2012 um 18:10
    Zitat von "guma"

    USV benutzen ?
    Editor als backup mitlaufen lassen ?


    das waren jetzt auch meine ersten fragen.
    gerade wegen der recht langen startphase der iLive ist es meines erachtens nach zwingend nötig, sie über eine USV laufen zu lassen.
    wenn man nicht zwischengespeichert hat hilft der editor da übrigens auch nicht weiter, die einzig sinnvolle vorgehensweise ist eindeutig der betrieb an einer USV.
    diese empfehlung gebe ich jedenfalls seit jahren.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 1. Dezember 2012 um 17:59
    Zitat von "ERICH"

    ...
    Meine Erinnerung hatt etwas getäuscht. Die DIB 100 zeigte sich durchwachsen und schlecht in der Einstrahlfestigkeit ...


    es ist schon lange bekannt, das die DIB100 keine MU-metall abschirmung um den übertrager hat. dies geht dann einher mit einer erhöhten einstreuung durch starke magnetfelder.
    in der praxis zeigt sich aber seit jahren, das dieses manko sich schon durch einen leicht geänderten aufstellort gut vermeiden lässt. wenn´s hier also eine einstreuung z.b. durch den trafo eines verstärkers gibt, dann stellt man die Di einfach nebendran auf den boden und das problem ist beseitigt.

    etwas anders sieht es mit welligkeiten im bass-frequenzgang aus. dies wirkt sich natürlich am ehesten auf z.b. die bassgitarre aus. in der realität sind die welligkeiten der bassfrequenzgänge der aufgestellten beschallungsanlagen je nach standort des zuhörers aber um vieles ausgeprägter als die probleme dieser Di...
    für bassgitarre würde ich dann aber auch einfach eine andere Di empfehlen. für keyboard, akustikgitarre (mit aktiver elektronik) oder anderen instrumenten mit eher mittenlastigem frequenzumfang ist die DIB100 aber allemal geeignet und befindet sich auch in meiner persönlichen sammlung.

  • Kopfhörer-Quest

    • wora
    • 1. Dezember 2012 um 17:30

    den M50 von AT nutze ich auch seit ein paar jahren und bin immer noch sehr zufrieden damit.

    ich finde übrigens schon, das ein FOH kopfhörer auch gut klingen sollte. mir ist es z.b. schon öfter passiert, dass ich den mix komplett über den kopfhörer machen musste (wenn das pult sehr ungünstig stand), und wenn ich dann einen gut klingenden hörer auf dem kopf habe, bin ich selber weniger genervt. ;)

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