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Beiträge von wora

  • 2 oder 4 Kanal AMP

    • wora
    • 5. November 2012 um 12:13

    ... der vorteil der 4044 ist dagegen, das sie an 8 ohm deutlich mehr dampf hat.
    will man das eingangs beschriebene setup also ausreizen, dann holt man sich besser eine 6044.

    der betrieb an einer einzelnen endstufe birgt natürlich die gefahr, dass bei ausfall die ganze anlage still ist. wenn man dieses risiko eindämmen möchte, muss man sich natürlich für zwei amps entscheiden. dann genügen auch stereoamps, von RAM wäre hier die s6000 interessant. die RAM amps laufen in der regel aber sehr zuverlässig, zumindest bei mir (2x s4044, 2x s6000)

  • 2 oder 4 Kanal AMP

    • wora
    • 5. November 2012 um 01:38

    aus eigener erfahrung kann ich ebenfalls die RAM s-serie empfehlen. wenn du die lautsprecher wie erwähnt nicht ganz ausfährst, kommst du mit der s4044 sicher gut klar.

  • AA VLP2500 Limiter?

    • wora
    • 5. November 2012 um 01:27
    Zitat von "thorbjörn andresen"

    naja... von diesen völlig übertriebenen mehrleistungen halte ich nun auch äußerst wenig...
    klar, ein tick mehr ist immer gut als Reserve... aber nun 50-100% Mehr ist nun wirklich übertrieben...


    diese aussage zeigt, das du da offenbar noch ein paar wissenslücken hast.
    wie viel dB mehr pegel benötigt man denn für die doppelte leistung? 3dB? 6dB? 10dB? nachlesen gilt nicht, sowas muss man als techniker aus dem ff wissen.

    die forderung "+50% oder +100% mehr ampleistung" ist durchaus eine sinnvolle grössenordnung.
    wenn man das maximum aus seinen pappen harausholen möchte, dann muss der amp zwingend mehr können als die speaker. ein solchermaßen "überdimensionierter" verstärker kann die lautsprecher in jeder lage gut antreiben und hat auch eine entsprechend niedrige ausgangsimpedanz, um die elektronische rückmeldung der membranbewegung zu bedämpfen. das macht sich nicht nur im klang, sondern auch in der haltbarkeit der chassis bemerkbar.
    vor allem bei den heute immer weiter verbreiteten schaltnetzteilamps und auch den class-d designs sollte man darauf achten, dass die leistung ein paar dB höher ausfällt, weil diese netzteile oft schneller an ihre grenzen kommen wie früher die schweren eisenteile.

    aber natürlich kann man lautsprecher auch mit schwächeren amps antreiben, keine frage! ich fahre auch nicht alle meine systeme mit doppelter ampleistung, denn manchmal benötige ich eben keine maximalpegel.
    man muss dabei aber sehr darauf achten, die amps nicht ins clipping zu fahren, denn endstufenclipping macht auf dauer jeden lautsprecher kaputt!
    mit kleineren amps verschenkt man aber natürlich endschalldruck, das bedeutet wenn´s zur sache gehen soll muss man mehr bässe und amps mitnehmen als eigentlich nötig.
    wenn du bereit wärst, dich ein bisschen in die thematik einzulesen, könntest du solche aussagen wie oben ganz leicht vermeiden. denn diese mehrleistungen sind keineswegs grundsätzlich übertrieben!

  • iLive Stereo Matrix Frage

    • wora
    • 4. November 2012 um 14:59

    genau, das "ganging" ist das koppeln von funktionen, z.b. zwei fader in einem stereosignal.
    in der iLive lassen sich folgende funktionen unabhängig voneinander aktivieren:

    Inputs:
    HPF
    Gate
    PEQ
    Compressor
    Limiter/Deesser
    Delay
    Fader
    Mutes
    Pans
    Routing

    Mixbusse:
    PEQ
    GEQ
    Compressor
    Limiter
    Delay
    Fader
    Mute
    Pans
    Routing

    Man kann 8 unterschiedliche Gangings erstellen, die jeweils voneinander unabhängig eingestellt werden können.
    jedes ganging kann dabei bis zu 8 "Members" (inputs oder mixbusse) enthalten.

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • wora
    • 4. November 2012 um 02:09

    "charakterseminar" hört sich ganz gut an.
    nur: wie soll das aussehen, bzw. wer soll das prüfen?

    ich denke jetzt einfach mal die deutschen autobahnen: die meisten autofahrer halten sich an die regeln und nehmen auch rücksicht, aber leider gibt es, wie wir alle aus leidvoller erfshrung wissen, immer ein paar ausreisser. die sollten eigentlich auch einen führerschein haben, woher auch immer...
    was ich damit sagen möchte: sowas wird´s mit höchster wahrscheinlichkeit nie geben.

    veranstaltungsbuden, die nicht rechnen können bzw die versuchen, über den preis in den markt zu kommen, wird es immer geben.
    das einzige was man meiner ansicht nach tun kann: ignorieren und sich mit ihnen auf keine geschäfte einlassen.

  • iLive Stereo Matrix Frage

    • wora
    • 4. November 2012 um 01:51
    Zitat von "Lamia"

    ... daß die Inputso Gruppen gings dann, üassen, die Main Outs auch aber die Matrixen waren tw. mono...


    was will uns der autor mit diesen worten sagen? :wink:

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • wora
    • 3. November 2012 um 00:38

    ich arbeite in eigenen netzwerken grundsätzlich nicht mit DHCP.
    ich stelle meine adressen selbst fest ein - und dokumentiere mir das natürlich entsprechend! wofür gibt´s schliesslich excel? :)
    mit dieser vorgehensweise habe ich die besten erfahrungen gemacht.

  • iLive Stereo Matrix Frage

    • wora
    • 3. November 2012 um 00:31

    in der iLive kann man ja für jedes einzelne ganging auswählen, welche funktionen gegangt werden sollen.
    man KANN also auch die pans gangen, aber man MUSS es nicht ;)
    das ganging für main-outs ist eher für das zusammenschalten der EQ funktionen interessant.

    ich gange die mains übrigens nie, sondern fahre diese grundsätzlich über eine stereo-matrix auf die PA.

  • Kaufentscheidung - Master Audio oder T-Produkt?!

    • wora
    • 2. November 2012 um 23:51

    deine RAM S6044 liefert keinen bums?
    es ist zwar keine falsche beobachtung deines profis, dass schaltnetzteilamps oft bassschwächen haben, aber diese teile gehören definitiv zu den besseren vertretern ihrer art.
    meiner ansicht nach muss deine RAM defekt sein.

  • neues Studiomikrofon von audio-technica: AT5040

    • wora
    • 2. November 2012 um 23:09

    für liveanwendungen hast du sicher recht.
    das mikro wird aber ausdrücklich als studiomikrofon angekündigt
    in dieser szene wird man mit diesen eckwerten sicher ein paar abnehmer finden. die zeit wird es uns zeigen.

    da es sich hier also ganz eindeutig um ein studiomikrofon der höheren preisklasse handelt, kann der thread hiermit geschlossen werden.

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • wora
    • 2. November 2012 um 22:43
    Zitat von "djobi"

    ...
    Vielleicht sollte man wirklich mal einen steuer- und betriebswirtschaftlichen Grundkurs für alle Existenzgründer vorschreiben.


    +1
    diesen satz sollte man mal festpinnen.

    natürlich bricht sich niemand einen zacken aus der krone, wenn hier oder da mal noch ne kleinigkeit dazukommt. wir kennen ja die musiker ("oh hoppla, wir haben ganz vergessen zu sagen das heut noch ein saxophonist dabei ist") zwei mikros mehr und ein paar Di´s... was solls, das macht den braten nicht fett - und der service wird meistens anerkannt!

    im ausgangspost ging es aber um ganz andere sachen, und da muss man irgendwann einfach mal die bremse ziehen. leider gibt es durchaus kollegen, die diese bremse nicht kennen oder die glauben, sie könnten diese bremse nicht einsetzen. diese freibriefe werden dann von den entsprechenden leuten ausgenutzt, teilweise auch völlig schamlos.

    ich bin übrigens ein ganz berüchtigter "nein-sager" :lol: .
    dadurch habe ich zwar auch schon den ein oder anderen job verloren... aber was solls: ich habe dafür wieder andere kunden kennengelernt, die zuverlässig sind und gerne mit mir zusammenarbeiten. unter dem strich war mein nein-sagen also hilfreich.

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • wora
    • 2. November 2012 um 13:17
    Zitat von "kob1"


    Hmmm... bei mir schauts mit Laien immer so aus -> keine Chance auf Pegel
    Das Foto ist keine 3 Stunden alt... (iPhone voller Zoom, sry für die BQ)


    was ist eine BQ?

    noch ne frage:
    ist da ein zweites mikro am pult, oder ist es nur das rechts sichtbare?

    wenn das rednerpult seitlich steht dann achte ich darauf, dass mein mikro dort ist, wo meistens hingesprochen wird. also die vorraussichtliche haupt-blickrichtung. und wenn die möglichkeit besteht, dass der kopf oft richtung bühne gedreht wird, dann versuche ich dort noch eine zweite kapsel zu plazieren.

    wenn die redner zu leise sprechen, dann kanns auch mal knapp werden mit dem pegel. deshalb empfehle ich auch hier immer ein möglichst gutes mikrofon zu verwenden.

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • wora
    • 2. November 2012 um 01:58

    ich würde sagen, das kommt extrem auf den kunden an! denn es gibt tatsächlich auch welche, die können richtig vorplanen ;)
    ein bisschen backup schadet nie, möglichst grosszügige zeitplanung ist ohnehin wichtig (irgendwas ist ja immer...), aber die von dir hier beschriebene situation deutet für mich auf eine doch sehr amateurhafte vorbereitung seitens des auftraggebers hin.

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • wora
    • 2. November 2012 um 01:54
    Zitat von "kob1"

    ...Schwanenhals -> ... manche verwechseln es mit einem 58er und halten es in der Hand...


    das dürfte aber wirklich nur die absolute ausnahme sein. ich hab sowas in den letzten 20 jahren jedenfalls noch nicht erlebt. :D

  • neues Studiomikrofon von audio-technica: AT5040

    • wora
    • 2. November 2012 um 00:21

    ok, einen preis hab ich jetzt auch entdeckt:
    ab januar wird das mikrofon für 3.569 Euro (inklusive MwSt) angeboten.

  • AA VLP2500 Limiter?

    • wora
    • 1. November 2012 um 23:37
    Zitat von "marcoboy"

    ...Ich glaub das ganze kann man nach Party-Pa schieben.

    Das mit dem Gainfaktor kann man auch messen aber ein Produkt wo unterschiedliche Leistungsangaben und wichtige Dinge im Datenblatt fehlen kann man nicht ernst nehmen.


    das sehe ich genau so.

    thorbjörn, ohne dir nahe treten zu wollen: kauf dir doch ein paar fachbücher und lese diese gründlich durch. und nebenbei kannst du dann erste erfahrungen mit hobbybands sammeln. das hilft, glaub mir, ich habe auch genau so angefangen ;) danach bleiben immer noch genug fragen, die man hier stellen kann.
    aber erstmal ne PA kaufen und dann schauen, wie man damit umgeht, das finde ich ehrlich gesagt ein bisschen problematisch. denn ohne grundwissen und erfahrung kann man für die ohren des publikums durchaus auch ein paar sachen falsch machen. ich will dir hier natürlich nichts unterstellen, aber ich habe da so ein paar erfahrungswerte aus der praxis.

    buchempfehlungen gab es hier schon reichlich.
    siehe: Buch-Site

  • Digital Wireless System von Sony...

    • wora
    • 1. November 2012 um 22:31

    du kannst es ihnen ja trotzdem mal zeigen, dann sehen sie das z.b. 500,- für ein funkmikro plötzlich gar nicht mehr so viel geld ist... :D

  • neues Studiomikrofon von audio-technica: AT5040

    • wora
    • 1. November 2012 um 22:28
    Zitat von "mikroguenni"

    ...
    56mV/Pa und ein maximaler Schalldruckpegel von 142dB ergibt eine Ausgangsspannung von 14 Volt am Mikrofoneingang. Wie soll der die verarbeiten?...


    bei AT gibt es auch 20dB-signaldämpfer zu kaufen ;)

    ok, dann haben wir ja immerhin geklärt, das es in der geschichte schonmal recheckige membranen gab. irgendwie gab es ja sowieso alles schon mal.
    die ausgeprägte richtwirkung dürfte bei abnahme eines sängers im studio eine untergeordnete rolle spielen.
    die grosse membranfläche aller 4 elemente bedingt dagegen eine enorme empfindlichkeit, die sich in einem sehr geringen rauschen wiederspiegelt. innovativ ist es auf jeden fall.

    schlussendlich muss man sich das mikro einfach mal anhören, um es besser beurteilen zu können.

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • wora
    • 1. November 2012 um 22:11
    Zitat von "madmax"

    Was ist eigentlich von Lavalier-Mikros zu halten?
    Hatte noch nie eins in der Hand...


    unter diesen vorraussetzungen? nix! 8)

    man bedenke: durch das entfernte anbringen kleiner kapseln verliert man gegenüber einem ideal vor dem mund gehaltenen mikrofon etwa 15dB GBF, unter umständen sogar noch mehr! das ist schon enorm. die dinger wurden ja eigentlich für reine fernsehübertragungen erdacht, wo der GBF keine spielt.
    bei einem stativmikro verliert man zwar auch ein paar dB zur idealen position, aber erstens ist das nicht so viel und zweitens kann man hier viel grössere mikrofone einsetzen, die in der regel auch eine bessere richtwirkung haben.

    meine liste zur rednerabnahme ist so:
    - die beste abnahmemethode für viele wechselnde sprecher ist ein stativ- oder schwanenhalsmikro am rednerpult
    - die beste abnahmemethode für wenige sprecher sind headsets (per kopfbügel/nackenbügel/angeschminkte mikrofone)
    - die beste abnahmemethode für fernsehproduktionen (ohne beschallung im gleichen raum!) sind lavaliermikrofone

    lavaliermikrofone sind vor allem für situationen mit beschallung im gleichen raum nicht optimal, aber manchmal muss das dann eben trotzdem sein. aber wenn man es vermeiden kann, sollte man es tun. :D

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • wora
    • 31. Oktober 2012 um 15:43

    auch von meiner seite aus einen schönen dank an tobias für die einfache netzwerk-beschreibung.
    das wird sicher so manchem anfänger weiterhelfen!

    noch ein kleiner hinweis von mir zum thema verschlüsselung:
    empfohlen wird die WPA-2 verschlüsselung, das ist momentan stand der technik.
    wählt euch bitte kein allzu einfaches passwort, denn unter den zuschauern kann es immer das ein- oder andere gelangweilte spielkind geben, die sich gerne mal mit dem smartphone in euer netz einwählt... dabei kann sich jeder selbst ausmalen, was das eventuell bedeuten könnte ;)
    mein passwort ist übrigens 32-stellig.

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