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Beiträge von wora

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • wora
    • 3. Oktober 2012 um 14:23
    Zitat

    Bei all den SM57, die mir im Laufe der Jahre mit per Iso Tape 'repariertem' Korb begegnet sind ("? Wieso - was hast Du denn - geht doch noch?") glaube ich sagen zu können, dass das zwar eine originelle, aber keine besonders gute Idee ist... :roll: :D

    hallo billbo, damit mein von dir zitierter beitrag nicht den sinn verliert, füge ich hier nochmal den zweiten satz daraus an:

    Zitat von "wora"

    ...dann müsste man nur noch probieren, welches mikro sich aus deinem bestand dafür gut eignet.

    ich glaube jetzt kann man besser erkennen, das ich mich nicht auf das SM57 bezogen habe :wink:
    aber gut dass du es ins spiel bringst: für den angesprochenen zweck würde ich das SM57 nicht empfehlen. :D :D

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 16:36

    wenn man keine kugel zur hand hat, könnte man sich überlegen ob man bei einem nierenmikrofon einfach die hinteren schalleintrittslöcher zuklebt. das sollte eigentlich funktionieren. dann müsste man nur noch probieren, welches mikro sich aus deinem bestand dafür gut eignet.

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 16:01
    Zitat von "R880"

    ...Edit: Gibt es da auch bezahlbare Alternativen zum Schoeps?


    wenns lediglich um bassdrum geht: mit sicherheit 8)

    aber guma nannte ja nur beispiele, da war nix von "das musst du nehmen" zu lesen. :wink:

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 15:56

    solche vergleiche können nur leute stellen, die das feeling mit platten zu hantieren nicht zu schätzen wissen.
    ich höre seit meiner jugend schallplatten, auch heute noch. das ist zwar deutlich seltener geworden, aber ab und an gönne ich mir den luxus, lege eine schöne scheibe auf, fläze mich breit aufs sofa und lausche der schönen musik. und wenn´s mal ein bisschen knackt, erinnert mich das einfach ein bisschen an früher ;)
    da ich die überwiegend alte musik nur selten höre, mache ich mir bei den allermeisten meiner platten nicht die mühe, die in ein anderes format zu überspielen.

    und:
    Led Zeppelin auf mp3 ist FREVEL!!! 8)
    :D

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 15:38

    es mag ja sein, das es geringfügige klangunterschiede gibt. das mag ich jetzt nicht in abrede stellen.
    allerdings bin ich auch der ansicht, das sich diese unterschiede bei den moderneren digitalpulten in sehr engen grenzen halten... zumindest im moment.

    ich möchte an dieser stelle meinen oben getätigten satz mal etwas besser ausarbeiten:
    die aussage, dass eine R72 "besser klingen" würde führt sich selbst ad absurdum, weil die R72 lediglich eine fernbedienung mit ein paar zusätzlichen anschlüssen darstellt! was soll denn daran besser oder schlechter klingen?
    die signalverarbeitung findet schliesslich in der iDR statt, und nicht in der R72...
    aus diesem grunde kann ich diese aussage einfach nicht ernst nehmen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 15:28

    oh ja, das kenne ich auch: firmenveranstaltung mit anschliessendem konzert einer grossen all-star band in einem hangar auf dem flughafen Hahn... das war 2005.
    ich hätte allerdings nicht gedacht, das nochmal jemand auf so ne blöde idee kommen würde... :shock:

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 11:38
    Zitat von "audiobo"


    Hihi, für geschätzte 99% aller Signale klingt die R72 ja mal gar nicht... :D ;)


    schon das allein zeigt doch ganz gut, wie diese aussage einzuschätzen ist.
    ich finde es immer wieder erstaunlich, was da manchmal für ein stuss verbreitet wird.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 11:31

    ja ja, die akustik...
    da hatte ich vorletztes wochenende in Würzburg in einer alten fürstenresidenz einen saal mit band, der bei den grundmaßen von etwa 12x12m eine (gemessene) RT60 zeit von 2,7sek hatte... sowas macht weder dem künstler, noch dem publikum spass -und dem techniker schon gar nicht.
    man erträgt es halt und macht das beste draus, weil man sich denkt: der nächste gig wird sicher besser ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 03:08

    heute hatte ich einen gig mit LS9 (war leider nicht zu verhindern, weil die VA etwas mit yamaha zu tun hatte)
    ich habe mir einen tag vorher ein pultfile für diese band gestrickt, damit ich die eine stunde aufbau und soundcheck nicht nur mit konfigurieren beschäftigt bin. das geht ja mit der LS9 bekanntlich sehr zäh.
    so weit, so gut.

    vor ort ist dann folgendes passiert: ich lade im beisein des pultbetreuers (der gleichzeitig auch mikrofonierer, mischer der zahlreichen redner, verkabelungschef und zuspielerverwalter in personalunion war) mein file ins pult. funktioniert.
    dann klären wir schnell, auf welche freien kanäle er unsere mikros steckt, ich werde diese inputs dann den entsprechenden kanälen zuweisen.
    kurz darauf bemerke ich, das die userfader seltsamerweise nicht definiert sind, wie in meiner szene vorgesehen. ich frage den pultbetreuer, er weiss auch nicht warum.
    ich erstelle diese fader also neu(ist am pult echt umständlich, und ein laptop war natürlich keines angeschlossen). ok, fertig.
    dann will ich die inputs zuweisen... aber das pult lässt mich nicht!
    ich laufe wieder zum fachmann auf die bühne... da sagt er: "hast du denn auch einen key für dich angelegt? "
    ich sage: "hä?"
    ok, problem erkannt. man muss beim LS9 noch extra userkeys erstellen, damit das funktioniert... beim M7 brauch ich das nicht ( überhaupt ist auch der M7 editor deutlich besser, weil es dort channel-librarys gibt!)
    also erstellen wir einen user-key für mich, und jetzt kann ich auch patchen.
    dummerweise ist nun aber der eben erstellte userlayer wieder weg - also erstelle ich ihn neu, jetzt geht das schon flotter ;)

    letztendlich hat der aufbau mit soundcheck dann doch wieder 1,5 stunden gedauert...

    dann hatte es vor ort noch funkmikrofone mit shure kapseln, die man mit einem hicut ab 9kHz bearbeiten musste, damit es nicht so gezischelt hat... brrrr.

    schlussendlich ist der gig dann aber dank motivierter und netter mitarbeiter gut gelaufen.

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • wora
    • 2. Oktober 2012 um 02:18
    Zitat von "carl carlton"


    Wie kann ich meinen Benutzernamen ändern? das wird langsam peinlich...


    wie dechnikusch schon schrieb: pn an den admin, der weiss wie das geht ;)

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • wora
    • 1. Oktober 2012 um 10:42

    hallo Carl, schön dass man hier auch berühmte gitarristen findet ;)

    zum thema:
    die frage ist in der tat nicht einfach zu beantworten.
    von der bedienung her kann man sagen, das die GLD da sicher einen vorteil hat. die R72 ist meiner meinung nach erst dann richtig gut, wenn man das system schon gut kennt oder nur wenige kanäle bedienen muss.
    im falle von einzelrednern (comedy) ist die R72 also durchaus eine gute idee, für die bandmischung würde ich mich aber eher für die GLD80 entscheiden.

    die iLive hat ein paar signaltechnische vorteile gegenüber der GLD (z.b. deesser), für kleinere sachen genügt das angebot in der GLD aber völlig.

    wenn das system auch mal für fremdtechniker genutzt werden soll, dann wäre aber die iLive sinnvoller. der grund: die techniker können sich vorher ein file am rechner erstellen, das man dann einfach ins pult laden kann. das sehe ich hier als vorteil gegenüber der GLD.
    es bleibt also leider deine entscheidung, wie du die sachlage gewichtest.

    wie wichtig die riderdiskussion in deinem falle ist, kann ich nicht sagen.
    ich hab mich neulich mit dem chef einer grösseren vermietcompany aus dem süddeutschen raum unterhalten, der sagte mir das die iLive mittlerweile kaum noch abgelehnt wird, weil die meisten techniker damit sehr gut zurecht kommen.
    damit bleibt eigentlich nur noch die oberliga, aber hier spielt geld selten eine rolle - und dann kann auch mal was anders zugemietet werden.

    ich nutze die iLive nun seit 2008 auf kleinen und auf mittelgrossen veranstaltungen. sowohl klanglich als auch von der zuverlässigkeit her habe ich keinen grund zur kritik.
    mit der GLD habe ich dazu keine erfahrungswerte.

  • Mikrofone von Heil

    • wora
    • 1. Oktober 2012 um 10:16

    ich habe mir letzes jahr zum test mal ein Heil-mikro von guma geliehen, für die bassdrum.
    dieses mikrofon (die bezeichnung ist mir entfallen) fand ich auch wirklich gut, es scheint eine klare konkurrenz zu meinen sonstigen BD lieblingsmikrofonen (ATM87R und Beta52) zu sein.
    da ich bereits mit sehr guten mikros ausgestattet bin, werde ich hier aber nicht investieren.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 1. Oktober 2012 um 10:04
    Zitat von "Jens Droessler"


    Das unterschreibe ich. Auch sind die nicht schlechter als dbx231...


    dazu möchte ich noch sagen, das die genauigkeit der frequenzen aber auch nicht wirklich gut war. so lag z.b. die mittenfrequenz des 500Hz reglers bei einem meiner exemplare bei 540Hz(gemessen)
    die filter arbeiteten aber deutlich selektiver als bei den yammis, was für mich unter dem strich die bessere lösung war. ausserdem hatte ich durch mein teures siderack einfach kein geld mehr für teure monitor-EQs. und für die zwei/drei frequenzen die ich ziehen musste lohnte sich das teure zeug ohnehin nicht... :D

    jetzt aber wieder zurück zum thema! :wink:


    EDIT: 580Hz in 540Hz korrigiert, das stimmt dann auch ;)

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 1. Oktober 2012 um 00:00

    dazu ne kleine geschichte:
    ich hatte mal ein schönes Soundcraft K3, im siderack gab es nur komponenten von Lexicon, BSS und T.C. (ok, ein SPX war auch dabei ;) )
    unter dem tisch hatte ich ein rack mit drei monitorequalizern, die waren von behringer (und diese funktionierten tatsächlich besser als die damals weit verbreiteten yamaha-EQ2031)
    und JEDER musiker und JEDER techniker, der meinen pultplatz sah sagte: "hey, du benutzt ja behringer!"
    ich hab dann irgendwann mal molton davor gehängt... :D

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 30. September 2012 um 23:51

    hört denn heut gar niemand mehr schallpaltten an, ich meine so richtig, mit musiksignalen??
    :shock: 8)

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 30. September 2012 um 02:12

    da hast du mich vielleicht falsch verstanden.
    ich habe ja nicht gesagt das die lauferke für den zweck gar nix taugen müssen. ich sagte nur, das sie für das abspielen von timcode keine so hohe qualität haben müssen, und ich meinte das vor allem hinsichtlich der abtastqualität.

    bei plattenspielern war das übrigens ganz genau so wie mit den mikrofonen heute:
    was man an der quelle verschenkt, holt man hinten auch mit teuerstem equipment nicht wieder rein.

    aus diesem grunde hatte ich immer einen hervorragenden plattenspieler mit möglichst gutem tonabnehmersystem - natürlich mit einmessschablonen, tonarmwaagen und testplatten, was man für´s korrekte einstellen eben so braucht. meine verstärker und boxen waren dagegen nie so richtig teuer, trotzdem hatte ich immer nen guten sound.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 30. September 2012 um 01:59

    das behringer-produkte aus der reinen sicht des einkaufspreises absolut kritiklos sind, ist nichts neues. auch die extrem günstigen analogen kompressoren sind für den preis nicht zu kritisieren. wer damit nicht klarkommt, muss eben deutlich mehr geld ausgeben.
    aber ganz ehrlich: das ist schon seit den 90ern so und ist deshalb wirklich keine neue information. zumindest für mich.

    so, und jetzt: feuer frei!
    8)

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 29. September 2012 um 20:21

    aha, wieder was gelernt... ;)
    meine zeit als "plattenaufleger" ist schon ne weile her, die damaligen computer haben mich noch nicht interessiert - und an mp3 hat noch niemand gedacht :D

    na ja, ich denke für das abspielen von timecode für diesen zweck muss die qualität des laufwerks aber sicher nicht so hoch sein wie beim abspielen von audioinformationen, oder?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 29. September 2012 um 15:15

    das es bei plattenspielern gleichlaufschwankungen gibt, ist nichts neues. um diese gleichlaufschwankungen in den griff zu bekommen hat man unterschiedliche methoden verwendet. eine davon war, mit sehr schweren plattentellern zu arbeiten (massenträgheit). in meinem scheibendreher arbeitet eine ganze elektronikplatine nebst dicker kühlrippe nur dafür, diese schwankungen extrem gering zu halten. trotzdem gibt es messbare schwankungen.

    deshalb meine frage: wieso kommt jemand auf die idee, ausgerechnet einen schallplattenspieler als timecodemaschine zu verwenden? für welchen zweck soll das sein?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 29. September 2012 um 13:03

    was für seltsame musik hört ihr euch denn an? :D:D

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