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Beiträge von wora

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 25. Juli 2012 um 01:24
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...aber einen CD-Player braucht man doch eh immer...

    nö.
    wenn mal eine tanzgruppe dabei ist frage ich mal nach ob sowas gebraucht wird.
    ansonsten habe ich dafür schon seit jahren keine verwendung mehr.


    Zitat von "Jens Droessler"

    ... USV halte ich bei Digitalpulten für unverzichtbar (wie gesagt, so ein Tischgerät reicht ja, knapp größer als eine Vierfachsteckdose)...


    so ein tischgerät habe ich im case meiner T112. das genügt in der tat.
    aber man sollte sich mal die klasse anschauen, für welche diese pulte gedacht sind. dort ist sowas in der regel nicht nötig. ausserdem startet die GLD dem vernehmen nach sehr schnell, das hilft ja auch schonmal weiter.

  • verteilte Systeme: Gegenwart und Zukunftsaussichten?

    • wora
    • 25. Juli 2012 um 00:17
    Zitat von "sw474"

    Hallo wora,

    Hier gibts schon mehr Infos, welche Hersteller bei Omneo (=OCA+Dante) dabei sind:

    http://www.oca-alliance.com

    Gruß, Stefan

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • wora
    • 25. Juli 2012 um 00:15

    :D:D

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 25. Juli 2012 um 00:14

    ein verschliessbares dockhouse finde ich auch deutlich cleverer.
    bei den themen tastatur und USV sehe ich es so wie blitzfritz und TWOsider. das wäre auch meines erachtens ein bisschen über´s ziel hinaus geschossen. aber: jeder wie er mag!

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • wora
    • 24. Juli 2012 um 12:24

    siehste ja, wie sie sich das erlauben konnten: der laden gehört mittlerweile zu behringer :D:D

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 24. Juli 2012 um 12:23

    da ist ja gar kein pult drin!?


    (duckundweg...) :D

  • TIPP: iLive: ein neues "Multicore"-Kabel

    • wora
    • 24. Juli 2012 um 12:16

    meine güte, welche verbrechen haben wir in den letzten 40 jahren wohl begangen, als wir einfach eine kabeltrommel mit 40m 1,5mm² ausgerollt haben... eigentlich hätte in der zeit doch mal irgendetwas schief gehen MÜSSEN, zumal die früheren analogplätze sogar noch mehr strom gezogen haben :shock:
    :lol: :lol:

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 24. Juli 2012 um 12:11

    das sehe ich genau so.
    mit digitalpulten könnte man so tolle sachen machen und sich die arbeit so enorm reduzieren, wenn man vernünftig und sinnvoll damit umgehen würde.
    leider ist unser aller erfahrung, das dies eben meistens genau NICHT so ist!
    und aus diesen erfahrungen heraus darf man doch die forderung stellen: auf festivals bitte analog bleiben.
    dann klappt das auch mit dem festivalpatch... :wink:

    leider sind die meisten analogtische nun doch in die jahre gekommen, womit ihre zuverlässigkeit rapide abnimmt.
    mal schauen, wohin uns das in zukunft noch treibt. vielleicht gibt es in zukunft sogar so unbedienbare frontplätze, das man als bandmischer nur noch zur "klangberatung" anreisen kann...

  • Wer nutzt Ilive + Ipad 3

    • wora
    • 24. Juli 2012 um 11:55
    Zitat von "Pfälzer"

    ...
    Zurück zum Ilive
    Was für mich wichtig wäre: Endlich Pausenmugge vom USB Stick abspielen!
    ...

    ok, die möglichkeit, musik vom iPad abzuspielen hat mike ja schon genannt.
    also ich finde das iPad jetzt nicht soo schlimm, aber der preis dafür ist wirklich unverschämt.
    über die softwarepolitik von apple möchte ich mich hier nicht auslassen, nur eines sei dazu gesagt: ist microsoft da tatsächlich besser? also ich meine, wenn man regulär für seine software und die downloads bezahlt und dann trotzdem alle paar jahre wieder neue bedienungsvarianten (die immer verspielter werden) lernen muss? von plötzlich auftauchenden inkompatibilitäten will ich jetzt erst recht nicht sprechen...
    also ich glaube die schenken sich da alle nichts, ich vertraue weder microsoft noch apple!
    für das iPad gibt es aber schon ein paar sinnvolle apps, man muss sich ja nicht nur das blödeste zeug draufladen ;)

    für hintergrundmusik benutze ich seit jahren meinen remote-rechner, der im case des mixracks fest eingebaut ist. hintendran ist ja enorm viel luft... dieser PC wird ausschliesslich über mein netzwerk per remotedesktop bedient.
    das hat mehrere vorteile:
    - wenn ich dort den editor laufen lasse und per WLAN fernsteuere, dann muss ich keine verbindungsabbrüche fürchten. sobald WLAN wieder in reichweite ist, geht die bedienung sofort wieder weiter. da kann die mixpad-app nicht mithalten - na ja, vielleicht jetzt, nach dem update.
    - ausserdem mache ich mit der dort eingebauten MADI karte mein 64spur-recording.
    - ich kann damit die netzspannung überwachen (die USV ist per USB an den rechner angeschlossen)
    - meine "alten" XTA controller kann ich damit fernsteuern (die mögliche kabellänge für RS232 ist auf der bühne kein problem)
    - dort habe ich Systune installiert und kann damit sofort messungen machen, ohne grossen aufbauaufwand (per MADI eingebunden)
    - damit kann ich meinen 5000er empfänger fernüberwachen (per netzwerk)
    - und ganz nebenbei spiele ich vor dort die hintergrundmusik oder jingles ein.
    das sind für mich genug gründe für einen remoterechner auf der bühne.
    (Tonmike weiss genau, wovon ich spreche ;) )

    PS:
    man könnte auf dem remoterechner sogar linux installieren...

    ich persönlich vermisse diese USB-stick-abspielnummer jedenfalls nicht.

  • Wer nutzt Ilive + Ipad 3

    • wora
    • 23. Juli 2012 um 12:54

    ganz ehrlich: ich hatte das iPad jetzt zwei wochen nicht mehr mit iTunes verbunden. der grund: keine zeit dafür.
    und wenn man keine zeit dafür findet schaut man sich auch nicht die ganzen app-updates durch, ob da vielleicht die mixpad-app dabei sein könnte...
    dieser update-terror geht mir ganz schön auf den senkel, in dieser kurzen zeit waren jetzt tatsächlich 28 app-updates aufgelaufen!!!

    aber jetzt bin ich wieder auf dem aktuellen stand, nun also zurück zum thema ;)

  • Soundcraft ViSi Remote ist online!!!

    • wora
    • 23. Juli 2012 um 12:50

    in der iLive gab es dieses problem früher auch (lange bevor es das iPad gab): ein per WLAN angeschlossener remoterechner konnte das ganze system ausbremsen, weil das pult bei schlechter verbindungsqualität zu lange auf eine rückmeldung warten musste. bei A&H hat man dieses problem dann aus der welt geschafft, in dem man eine spezielle netzwerkeinstellung einstellen kann. dann wartet das pult nicht mehr auf die rückmeldung vom rechner (oder vom iPad) und das pult wird nicht mehr ausgebremst.
    vielleicht gibt es so etwas auch beim Vi?

  • Wer nutzt Ilive + Ipad 3

    • wora
    • 23. Juli 2012 um 01:47

    wie, es gibt eine neue app?
    warum sagt das denn keiner??

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 22. Juli 2012 um 04:47

    da gebe ich dir recht.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 22. Juli 2012 um 04:44

    na ja, wenn man da liest: "grosse company", "festival" und "rollriser", dann sollte man doch davon ausgehen dürfen, das dort profis am werk sind. oder? klar, ein kanal kann immer mal verrutschen, das ist menschlich und den kurzen umbaupausen geschuldet.
    aber "user error" sollte es da in diesem umfang einfach nicht geben. wenn es bei 14 kanälen schon min. 3 fehler gibt, dann ist das für mein empfinden nicht mehr professionell.
    also wenn man schon einen festivalpatch hat, dann sollte man sich auch zwingend dran halten. sonst bringt das ein im prinzip gutes system ganz schnell aus dem takt!

  • Bose Roommatch-Array für Festinstallationen

    • wora
    • 22. Juli 2012 um 04:01

    das system ist gut, kannst mir wirklich glauben. ich hatte sowas ja ehrlich gesagt auch nicht erwartet.

    die 6 treiber arbeiten zwar auf ein gemeinsames, grosses horn. aber jeder treiber strahlt nur über einen kleinen schlitz ins horn. der gag an der konstruktion ist, das man die winkel der einzelnen treiber zueinander einfach mit verschieden gestalteten seitenteilen macht. die ganze sache ist wirklich gut durchdacht, da hat bose mal richtig hirnschmalz eingesetzt.
    die treiber sitzen ügbrigens in keinem gehäuse, sondern können ihre wärme direkt an die umgebungsluft abgeben. bei der tiefen trennfrequenz dürfte das auch sinnvoll sein. aus diesem grund sind sie auch nur für indoor-anwendungen erlaubt.

  • Bose Roommatch-Array für Festinstallationen

    • wora
    • 21. Juli 2012 um 12:39

    neulich hatte ich eine VA, wo ich mal mit dem neuen Bose RoomMatch-array arbeiten konnte.
    wie hier sicherlich allseits bekannt, bin ich ein grosser kritiker der maketingmethoden dieses herstellers.

    zu diesem system darf ich sagen, das mich die performance überzeugt hat.
    vor allem die gleichmässigkeit der abstrahlung ist beachtenswert, das klangliche verhalten ganz nach meinem geschmack. das system klingt sehr ausgewogen.
    ich habe keinen maximalpegeltest gemacht, die band war eher einfach zu mischen und das system war für die halle ausreichend dimensioniert. somit musste ich es nicht in den grenzbereich fahren. es gab noch ein paar redner, welche mit headset mikros ausgerüstet waren, die nachhallzeit der halle lag bei unschönen 2,7sek (gemessen). auch hier bekam ich einen sehr warmen und runden ton hin, was unter solchen vorraussetzungen nicht immer selbstverständlich ist.
    letzte woche habe ich mir nochmal eine vorführung in einer anderen halle angehört, dort bestätigte sich mein eindruck vom runden klangcharakter dieses systems.

    besonderheiten:
    das system besteht aus einer vielzahl verschiedener module mit verschiedensten abstrahlwinkeln, die sich miteinander zu einer auf den raum optimierten abstahlcharakteristik kombinieren lassen. dies hebt dieses system von allen anderen am markt erhältlichen systemen ab, weil die einzelnen module somit wirklich auf eine einzige aufgabe optimiert werden konnten. für mobile einsätze ist das natürlich nur eingeschränkt nutzbar, für festinstallationen aber durchaus ein vorteil!
    die Roommatch boxen arbeiten mit einem wirklich grossen 1"horn, das ab 500Hz(!) betrieben wird. auf dieses horn arbeiten sechs 1"treiber, welche dieser recht niedrigen trennfrequenz offenbar wirklich gewachsen sind.
    pro modul sind dann aussen noch zwei 10"er angeflanscht.
    meiner ansicht nach hat bose hier endlich mal ein system am markt, das den hohen ansprüchen ihrer maketingabteilung wirklich gerecht wird ;)

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 21. Juli 2012 um 12:00
    Zitat von "marcoboy"

    Aber ist das dann nicht ein Mangel? Warum geht das nicht?


    der sinn des kompletten überschreibens ist, dass man sich "sein" eigenes pult schaffen kann, ohne irgendwelche "altlasten" durch den vorgänger zu riskieren. das ist bei anderen digipulten ja auch so.
    man lädt also einfach die show und weiss, was das pult macht.
    das halte ich nicht für einen mangel, sondern für einen grossen vorteil!

    wenn das allerdings, wie in meinem falle, aus irgendwelchen gründen nicht so gemacht werden kann, dann ist die schöne digitaltechnik völlig unnötig!

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 21. Juli 2012 um 11:20

    von meinem gefühl her würde ich sagen, dass, falls es einen editor für die GLD geben wird, dieser sicher nicht mehr auf java-basis programmiert wird. bei der GLD hat man schon auf komplett neue und sehr schnelle technik gesetzt, der java-editor ist aber relativ träge, das würde nicht dazu passen. also wenn schon neu, dann richtig schlank und schnell...

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 20. Juli 2012 um 13:01

    was die frage der vorbereitungszeit per editor angeht bin ich ebenso der meinung, das sich sowas in einer höheren qualität der show niederschlägt. schliesslich kann man mit vorbereiteten digitalen pulten sachen machen, für die man früher bei analogkonsolen nie zeit hatte!
    nur mal ein kleines beispiel: wann hatte man früher schonmal die zeit, sich mehrere sidechains für kompressoren zu basteln? mit sicherheit so gut wie nie! mit digitalpulten ist das nun aber wirklich ein kinderspiel!
    somit kann ich mir diese arbeitszeit auf dem gig sparen und sie in andere, wichtige dinge investieren. genau wie oton schon gesagt hat, verbessert dies insgesamt die qualität meiner arbeit - das ist ja auch ein wichtiger faktor.

    wenn man die GLD allerdings wirklich nur als ersatz für die alten analogen GLs z.b. in kleinen clubs ansieht, dann fehlt der editor wirklich nicht unbedingt. dort wurde ja bisher auch nicht mit vorbereiteten files gearbeitet, man kam hin und hat sich das pult im soundcheck so hingedreht wie man es brauchte.
    damit kann man zwar die möglichkeiten nie ausschöpfen, aber man ist angesichts des umfangs der möglichkeiten in der GLD besser vorbereitet als früher mit den alten analogtischen (wohlgemerkt: in der GL-klasse!)
    aber auch wenn die GLD sehr intuitiv zu bedienen ist behaupte ich, dass ich in diesem falle auf einem analogpult trotzdem schneller bin.

    dennoch fände ich es persönlich auch besser, wenn es da irgendwann mal einen editor gäbe.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 19. Juli 2012 um 16:13
    Zitat von "jogi86"

    ... Bei ilive und GLD ist die Mixtaste dein Freund. Vergisst Du mal sie bei einem vorherigen Aux Zugriff auf diesem Aux zu deaktivieren, ist sie nicht mehr Dein Freund.


    korrekt.
    damit pult-anfänger dieses problem vermeiden können gebe ich ihnen immer den tipp, nach dem arbeiten in den auxwegen einfach zwischendurch mal irgendwo doppelt auf eine mix-taste zu drücken, damit man wieder sicher im master ist ;)

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