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Beiträge von wora

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • wora
    • 29. Juni 2012 um 13:14
    Zitat


    Ob ein Amp nun digital oder Analog sein muss find ich als Diskussion hier irgendwie fehl am Platze. Unabhängig davon ob Analog besser ist, entscheidet beim kaufen eigentlich doch eher das Gewicht heutzutage. Also wollen wir eine Class-D oder Class-H Endstufe mit Digitalschaltnetzteil kaufen, da es sehr viele am Markt gibt, geht es letztendlich doch nur noch darum welche den besten Bass und den besten Klang liefert.

    auch eine "Class-D" schaltung (=PWM = pulsweitenmodulation) arbeitet mit analogen signalen, nur das diese im gegensatz zu anderen verstärkerschaltungen "zwerhackt" werden. die analoge welle steuert direkt die PWM schaltung. hintergrund der idee ist, das die beiden schaltzustände "volle leistung" (=1) und "aus" (=0) hin und her geschaltet werden, was die verlustleistung (und damit auch die wärme) enorm reduziert. deshalb klingen diese amps auch meist ein bisschen harsch, was aber bei bässen völlig zu vernachlässigen ist!
    ein PWM-amp (oder werbedeutsch "digi"-amp) ist also eigentlich ebenfalls ein analoger amp!
    mit verstärkten digitalsignalen kann keine box der welt etwas anfangen, ausser zu rauschen ;)

    in den schaltnetzteilen wird die ursprüngliche stromwelle ebenfalls in kleine stücke zerhackt, um daraus eine hochfrequenzspannung zu machen. dann kann man viel geld und gewicht sparen, weil der trafo dann viel keiner ausfallen kann (höhere frequenz = besserer wirkungsgrad)

    das war jetzt alles ein bisschen oberflächlich erklärt, ich weiss. aber vielleicht wird dadurch ein bisschen klarer, dass ich als gelernter elektroniker ein kleines problem mit der bezeichnung "digitalamp" habe 8)

    so, nun aber zurück zum thema! :D

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • wora
    • 29. Juni 2012 um 11:00

    da es keine "digitalbässe" gibt, gibt´s auch keine "digi-apms" :wink:
    was du vermutlich meinst sind PWM endstufen (class-D) mit schaltnetzteil.
    also ich kann nicht erkennen, warum diese amps nach 5 jahren (oder so) am ende sein sollten. ich kenne in meinem umkreis LAB schaltnetzteilendstufen, die seit 18jahren ihren job machen. das sind zwar keine PWM amps, dennoch: das thema haltbarkeit scheint mir hier kein stichhaltiges argument zu sein.
    herkömmliche endstufen sind aber vermutlich trotzdem länger haltbar, weil es passende ersatzteile sicher noch jahrzehnte geben wird ;)

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • wora
    • 29. Juni 2012 um 10:13
    Zitat von "verstärkerberserker"

    Es gibt Eigenschaften, die Bassendstufen haben sollten. "Meinen" Bassamp schlechthin willst Du nicht mit Dir rumschleppen.
    Einige Eigenschaften die ein Bassamp haben sollte:
    -Leistung: für die Anwendung angepasst, mit genügen Headroom
    -Impedanzreserve: Anwendung 4Ohm -> 2Ohm Amp, Anwendung 2Ohm -> sollte unter 2Ohm auch noch laufen
    -Gute Schutzschaltungen (Kurzschluß, Clip.....) sollte eigentlich jeder Amp haben.
    -Ausreichend dimensioniertes Netzteil
    -Gehäuse und Lüfter/Kühlung sollten die enststhende Wärme gut entsorgen (auch im Rack mit anderen Geräten)

    Zum Thema Netzteil: Da gibt es genug die anderer Meinung sind und ich will da niemandem grundsätzlich wiedersprechen.
    Ich kenne auch bestimmt nur einen Bruchteil der Geräte am Markt.
    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass wenn die Leistungsaufnahme ähnlich der Maximalleistung ist, das im Bass immer besser klingt. Es ist bestimmt richtig, dass es möglich ist aus einem Schuko Stecker (3,6kW) z.B. 4x2500W Ausgangsleistung rauszuholen. Gerade im Bass habe ich im Vergleich gleichstarker Amps festgestellt, dass Modelle mit großem Netzteil, die auch dauerhaft (unrealistische) Leistung liefern können (besonders bei niederohmiger Last) zwar nicht unbedingt lauter, aber wesentlich "schneller", "präzieser", "knackiger" sind.

    Alles anzeigen


    dieser beitrag trifft genau meine meinung.
    die besten erfahrungen was das antreiben von bässen angeht habe ich leider(!) immer noch mit schweren eisenskisten... diese präzision im antrieb erreicht IMHO keine schaltnetzteilendstufe. aber heutzutage geht der klangliche trend ohnehin mehr zu schwabbelbässen ohne präzision (ebenfalls "leider")
    mit schaltnetzteilen geht mittlerweile aber auch was, die sind in dem bereich nicht mehr so mies wie noch vor einem jahrzeht. aber man muss da meiner erfahrung nach einfach mit mehr ampleistung rechnen.

    bei diesen leistungen bin ich übrigens auch kein freund von 4kanal-amps. hier macht meiner meinung nach nur ein mischbetrieb aus bässen und tops sinn.
    die neue W-serie (warum heisst denn die nur in deutschland so?) von RAM könnte hier übrigens auch interessant sein, da gibt es ja auch eine zweikanalige version mit viel leistung (W-12000 = 2x1600W@8ohm / 2x3100W@4ohm).

    teste die crowns doch mal aus, schaden kann das nicht. früher waren die VZ5000 mal gerne genommene bassamps. mit den XTi habe aber auch ich schon schlechte erfahrungen gemacht, die würde ich nicht empfehlen.

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • wora
    • 29. Juni 2012 um 00:51

    das ist auf jeden fall eine gute idee.
    man muss nur schauen, das man den verkäufern nicht sofort auf den leim geht, denn genau das ist ja ihr job ;)

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 10:41
    Zitat von "Seven"

    im günstigen Fall wird ein Bug dann zum Feature... :)


    tja, wer weiss? vielleicht war das eine oder andere digitalpult ursprünglich mal ein motorsteuergerät? :D:D

  • EASERA Systune

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 10:37

    der support teilte mir vor mehreren wochen mit, das ein deutsches handbuch in arbeit ist.

    nochmal ganz kurz zum webinterface:
    was ich daran wirklich gelungen finde ist die tatsache, das man damit messungen vom mobiltelefon aus starten kann!
    das ist eine gute hilfe, gerade wenn man viele messpunkte in möglichst kurzer zeit erfassen möchte - und das ist ja quasi immer so ;)
    mit meinem Win7 rechner geht das auch flott, nur mein XP rechner ist da ein bisschen "gemächlicher" unterwegs, weshalb ich dort lieber mit iPad und RDP arbeite.

  • EASERA Systune

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 01:24

    hallo Thilo,

    ich hatte das problem mit der referenz schon in der woche nach dem erscheinen des updates an den support gesendet. dort teilte man mir mit, das ich das update auf die pro-version benötige.
    falls das tatsächlich so sein sollte wie du schreibst, muss es wohl ein problem mit der RME karte geben.

    was mir ebenfalls nicht so gefällt ist die dokumentationsmöglichkeit gemessener lautstärkepegel nach DIN15905-05 . hier muss man die daten erstmal umständlich nach excel exportieren, das machen andere programme wirklich besser.

    generell bin ich mit Systune aber zufrieden, danke der nachfrage ;)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 01:00
    Zitat von "Lamia"

    ... ich würde gerne davon ausgehen können, daß wenn ich mir ein neues (das neueste) Mischpult kaufe, ich beruhigt damit zum ersten Job fahren kann ohne daß es einfach so während der Show anfängt etwas zu tun was niemand wollte aber alle hören.
    Das sollte, nein darf eigentlich nicht sein.
    Daß gewisse Features eventuell erst später implementiert werden damit kann ich leben, das ist sogar gut so aber ich erwarte mir ein funktionssicheres Produkt, egal ob Mischpult, Fernseher, Auto oder Gefrierschrank.


    ich glaube das kann man genau so stehen lassen.
    +1!

  • Hat einer schon mal den Amp getestet?

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 00:49

    nun ja, ich denke wir haben das jetzt erschöpfend genug behandelt und treffen uns genau in der mitte ;)

  • verteilte Systeme: Gegenwart und Zukunftsaussichten?

    • wora
    • 28. Juni 2012 um 00:47
    Zitat von "marcel halbach"

    Hi Wora,

    ich kann leider auch nicht im Profi-Brett schreiben hätte aber ein Statement zum Thema...


    In der Auflistung fehlt in meinen Augen auf jeden Fall Rocknet (was zumindest mit Mediornet schon angerissen ist). Je nach Ausführung können 80 bzw. 160 Kanäle transportiert werden, zzgl. eines IP-Tunnels und das über ein Cat Kabel bzw. zwei, dann im Ring für Redundanz.
    Jeder Input kann mehr als 600 Mal ausgespielt werden, was für die meisten Anwendungen mehr ein theoretischer Wert sein sollte...Angeschlossene Konsolen (Yamaha und Soundcraft wird aktuell "nur" mit Karten supportet) können bis zu acht eigenen Gains fahren.

    Wir hatten eine Anwedung mit 17 In/Out Modulen, drei Konsolen und insgesamt 34 Glasfaserwandlern zusammen mit rund 12 km Glasfaserkabel. Wenn die Module verbunden werden hast du sekunden später auf dem Laptop alle einzeln in der Ansicht und kannst In's/Out's konfigurieren.
    Zu erwähnen ist mit Sicherheit auch, dass diese "Fernbedienbarkeit" an jedem Rocknet-Bauteil verfügbar ist. Jedes Modul oder Karte hat einen entsprechenden RJ45 Anschluss und mit der passenden Software kannst du an jeder Stelle alles ändern.

    Mit Mediornet habe ich selber keine großen Erfahrungen, allerdings dürfte das wohl auch erste Wahl sein, wenn neben Audio noch Intercom und vorallem Video transportiert werden soll.

    Und vielleicht erwähne ich noch, dass ich kein Verkäufer, sondern Anwender bin :)


    Viele Grüße
    Marcel

    Alles anzeigen
  • Hat einer schon mal den Amp getestet?

    • wora
    • 27. Juni 2012 um 12:07

    ich kann dir versichern, das mein vergleichstest nicht mehrere tage, sondern nur mehrere minuten in anspruch genommen hat - der korrekte pegelausgleich übrigens mit einbezogen!
    und ja: ich habe gute boxen drangehängt, sonst weiss ich ja nicht ob ich den verstärker teste - oder doch die box... :D

  • EASERA Systune

    • wora
    • 27. Juni 2012 um 12:02

    ich habe eine lizenz der version 1.2 auf meinem recording rechner installiert.
    die neue version erkennt nun tatsächlich meine RME MADI karte und ich kann mir bis zu 8 messignale aus den 64 kanälen definieren. das ist schon klasse.
    ein negativpunkt dabei ist: ich kann zwar 8 mess-inputs handeln, aber nur für das messiggnal! für das referenzsignal kann ich nur input 1 anwählen, das macht die tolle idee dahinter wieder ein gutes stück unkomfortabler. wenn ich auch die referenzen frei aus den 8 signalen wählen möchte, muss ich 400,- drauflegen! dafür ist mir das zu viel geld. ich kann zwar über mein pult auf diesen referenzkanal ebenfalls frei alle in- und outputs routen. das ist aber unnötig kompliziert. somit muss ich nun mit dieser wirklich unpraktischen einschränkung leben.

    das web-interface bremst mein recordingrechner ordentlich aus. deshalb mache ich die fernsteuerung von iPad aus per "remote desktop", damit habe ich sogar den vollen zugriff auf alle programmfunktionen (das geht übrigens auch mit SatLive ;) )

    die delay-analyse arbeitet erstaunlich gut. die ist euch wirklich gut gelungen.
    ich kam mit der bisherigen arbeitsweise über die IR und den frei setzbaren peek-punkten aber auch ganz gut klar. ich finde sogar, das dies schneller geht.
    die möglichkeiten dieser berechnungsmethode beim optimieren zwischen top und sub muss ich aber auch noch mehr austesten, da waren noch nicht alle ergebnisse zufriedenstellend. aber ich denke, das dies nur ein wenig übungssache ist.

    unter dem strich bleibt für mich als einzige wirklich spürbare verbesserung die optimierung im soundkartenhandling.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • wora
    • 27. Juni 2012 um 11:43

    das 450er scheint mir für percussion generell sehr gut geeignet zu sein. egal an welchem percussionsinstrument ich es benutzt habe, das ergebnis war immer gut bis sehr gut.
    hierfür ebenfalls sehr interessant: das AE3000
    das 3000er hatte ich auch eine zeitlang an der snare. es klingt recht neutral, hat trotzdem punch und lässt sich dort meistens recht gut positionieren - aber leider nicht immer, das kommt natürlich auf den aufbau des drumsets an.
    letztendlich bin ich dann beim 650er gelandet, weil es die HH besser ausblendet und klanglich mehr in richtung SM57 geht. dieses mikro macht IMHO alles besser als das alte 57er.

    die idee der snaremikrofonierung mit dem ATM450 hatte ich zusammen mit Thomas Mundorf, er war dort unser monitormann. wir haben das einfach mal probiert und waren spontan begeistert.

    viel spass beim probieren!

    zur ehrenrettung des MK184: damit arbeite ich immer noch sehr gerne, es ist ein gutes mikrofon

  • Hat einer schon mal den Amp getestet?

    • wora
    • 27. Juni 2012 um 11:27
    Zitat


    - klanglich sind keine offensichtlichen Mängel zu finden, die sofort ins Auge springen, äh Ohr hüpfen. ...


    wie ich in meinem beitrag geschrieben hatte, habe ich einen deutlichen klanglichen unterschied zu einer LAB1200 herausgehört. klanglich gibt es also schon hörbare einschränkungen. wäre ja noch schöner, wenn so ein billiger amp so gut wie ein teurer klingen würde. ;)

    Zitat


    Für Studipartys, Demos, Klassenfeier, Hochzeit, usw.. zusammen mit zwei kleinen Tops und einem Sub ist man für wenig Geld dabei und es funktioniert.


    da stimme ich dir voll und ganz zu.
    für solche events, die in aller regel mit sehr wenig budget auskommen müssen, ist der amp wirklich interessant.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • wora
    • 27. Juni 2012 um 00:51
    Zitat von "Teddytaste"

    ... was kostet das teil regulär? (PN)...

    weil das gar kein geheimnis ist: UVP netto = 690,-


    Zitat von "Teddytaste"

    Wolfgang: Bitte mehr von solchen Postings !!!!!!!!

    gerne.
    noch zwei tipps:
    mein snare-favorit: ATM650
    auch sehr interessant an der snare: ATM450
    :D:D

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • wora
    • 26. Juni 2012 um 12:10

    dito.
    wenn der drummer eine basedrum ( :D ) ohne loch hat, dann kommt eben ein mikro davor, es wird ein bisschen am eq gedreht bis es bestmöglich ist - und fertig.
    es klingt dann einfach wie´s klingt.
    manchmal ist der sound so gewollt, dann ist alles OK. wenn ein ganz anderer sound gewünscht wird, dann geht es damit eben nicht.
    man kann auch aus einem gitarrenamp keinen schönen akustikklampfensound basteln.
    wer wunder erwartet muss in die kirche gehen.
    ein mischpult ist kein klärwerk.
    usw...

  • Ist meine Endstufe defekt ?

    • wora
    • 26. Juni 2012 um 11:13

    natürlich kann man verstärker auch ohne angeschlossene boxen testen.
    zwei vorraussetzungen müssen dafür aber gegeben sein:
    1. entsprechendes messequipment
    2. entsprechendes wissen, wie man mit dem messequipment arbeitet

    wenn beides nicht oder nur in eingeschränktem maße vorhanden ist, kann man sich an eine elektronikwerkstatt wenden.

  • Lautstärkeschwankungen bei JBL-PRX 515

    • wora
    • 25. Juni 2012 um 16:12
    Zitat von "belini"

    ... Sie machen was Sie sollen.


    anscheinend ja nicht... :D

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • wora
    • 25. Juni 2012 um 11:10

    eben.
    softwarebasierte technik ist oft fluch und segen zugleich.
    zu analogpultzeiten war das noch einfach: da hatte ein pult einfach die daten und die features, welche in der bedienungsanlaitung aufgelistet waren. basta. (und im siderack war das drin was man gut fand bzw. was man sich leisten konnte ;) )
    dagegen haben digitale eben den vorteil, das man noch im nachhinein sehr einfach mehr und/oder bessere funktionen implementieren kann.

    wenn man mit einem mischpult und dessen vorhandenen möglichkeiten rundum zufrieden ist und wirklich nicht mehr braucht, dann kann man natürlich auf updates verzichten.
    aber obacht: dann sollte man das pult nicht für fremdtechniker vorsehen, denn diese wollen vielleicht gerade ein paar der neuen features nutzen. mir ist es schon sehr oft passiert, das ich auf jobs erstmal die gestellten M7CL updaten musste, bevor ich meine show überhaupt laden konnte! sowas darf natürlich nicht passieren, hier hat der dienstleister dann eben keine gute dienstleistung abgeliefert.
    aber wie gesagt: wenn man das pult ausschliesslich selbst benutzt, ist das updaten natürlich nicht so wichtig.

    wie schon oft erwähnt bin ich der ansicht, das wir uns immer noch am anfang der digitalpultära befinden.
    in der nächsten pultgeneration werden wir dann schon von vorneherein viel mehr funktionen finden!

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • wora
    • 25. Juni 2012 um 01:46
    Zitat von "Steppo"

    ... ich denke das Yamaha da wesentlich überlegter vorgeht als beispielsweise Allen&Heath derzeit. ...


    bei deinen antworten entdecke ich immer wieder, das du offenbar grosse vorurteile gegen A&H hast. doch gerade von diesem hersteller gab es in den letzten jahren haufenweise funktionsupdates, die das pult jedesmal deutlich verbessert haben!
    was soll denn daran "unüberlegt" sein?

    Zitat von "guma"

    ...
    Idealerweise sollten updates so ablaufen, dass
    - fixes für schlimme bugs also updates, die die Betriebssicherheit der Pulte betreffen, sehr zeitnah passieren und
    - Funktionsupdates also updates, die neue gewünschte features und workflows beinhalten "kalkulierbar" ablaufen. D.h. feste und vorangekündigte, zuverlässig eingehaltene Termine. Dann würde sich möglicherweise auch das update - Verhalten der Verleihfirmen verändern/verbessern.
    Das gibt es, soviel ich weiß, bisher bei keinem Hersteller und das wäre in meinen Augen ein echter Wettbewerbsvorteil !...


    na ja, gibt es denn irgendeinen software-hersteller, der seine software zu genau kalkulierbaren zeiten updatet?
    (ausgenommen: finanzprogramme, die sich jedes jahr an neue blödsinnige steuervorschriften anpassen müssen ;) )
    ich denke das ist ein prinzipielles problem: eine neue softwareversion wird geschrieben, dann getestet. wenn es beim test zur erkennung von problemen kommt, muss nachgebessert werden. und je komplexer eine software ist, desto schwerer lassen sich die probleme vorhersehen bzw. ganz ausmerzen.
    ich denke dieses spiel ist sehr schwer kalkulierbar, weshalb man erst dann mit einem update herausrückt, wenn man glaubt das es möglichst wenig probleme verursacht.

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