allein schon durch den einsatz von professionellem material kann man hier deutlich mehr herausholen. das wäre hier mein allererster tipp - leihe dir doch mal etwas professionelles aus, dann hast du schonmal leicheres spiel. eventuell könnte ich dir hier behilflich sein.
ob man "feedbackdestroyer" einsetzen will oder nicht, das muss man für sich entscheiden. für einen anfänger kann das schon mal ein hilfreiches instrument sein.
techniker, die lange jahre erfahrung haben, müssen sowas in der regel nicht mehr verwenden.
aber, wie mein vorredner schon schrieb: die redner müssen bei dem spiel auch mitmachen!
gegen ungeübte redner ist leider kein kraut gewachsen, das gibt es immer mal wieder. wenn die pegelunterschiede sehr hoch sind, bleibt einem nur übrig, von hand mit dem pultfader nachzuregeln. vom gain würde ich auch die finger lassen, das kann (vor allem für ungeübte) schnell nach hinten losgehen.
in der regel benötigt man separate mikrofone nur dann, wenn die redner sich miteinander unterhalten wollen.
sprechen die redner dagegen nacheinander, genügt ein mikrofon.