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Beiträge von wora

  • Neue Monitorlinie für Kunden gesucht

    • wora
    • 3. Mai 2012 um 10:47

    Ritterbusch M10
    der VK liegt mit 1200,- netto leicht über dem budget.
    die box hat ein sehr gleichmässiges abstrahlverhalten, sieht gut aus, hat zwei verschiedene monitor-anstellwinkel und einen patentierten boxenflansch der sich im winkel anpassen lässt. das gewicht ist sehr rückenfreundlich und es gibt ein case für jeweils zwei stück (natürlich gegen aufpreis)
    vor allem aber trägt sie gut, will heissen: sie setzt sich gut durch, und zwar ganz ohne aggressiv zu werden. wenn man sie ohne controller betreiben möchte genügen zwei geschmacksfilter und der obligatorische locut, das wars.
    eine sofortlieferung wird es aber vermutlich auch nicht geben, die lautsprecher werden nach bestellung gefertigt. doch zumindest "zeitnah" wäre das sicher machbar.

    basswiedergabe ist gegenüber den vorigen 15"ern natürlich nur eingeschränkt möglich, das betrifft aber alle 10"er.

  • Regenschutz für Lautsprecher

    • wora
    • 3. Mai 2012 um 10:31

    baumarktplanen und gaffa...
    natürlich sollte man vermeiden, die boxen vorne zu zumachen :wink:

  • BSS Controller Minidrive richtig einestellen ....

    • wora
    • 3. Mai 2012 um 01:48

    also aus meiner erfahrungswelt sind delays auf bässen keine seltenheit.
    ob die 0,146ms wirklich was bringen kann man aus der entfernung nicht sagen. aber ich habe auch eine anlage, bei der die subs mit 0,2ms verzögert sind, und die spielt richtig klasse...

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 3. Mai 2012 um 01:26
    Zitat von "guma"

    Controler-Controler :D


    sehr nette idee ;)

    wie gesagt, ich behelfe mir wegen den enorm unterschiedlich empfindlichen beschallungsanlagen der kollegen mit einer simplen stereomatrix ;)

  • Sssssssnake Kabel

    • wora
    • 3. Mai 2012 um 01:08

    dieses kabelproblem kenne ich von meinem Renault Trafic leider auch !!

  • Sssssssnake Kabel

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 11:41

    GRÖÖÖHL :D:D:D

    jungs, nix für ungut :shock: :lol:

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 11:40

    audiobo:
    ok, wenn da nicht 130dB ALeq gemeint waren sondern die spitzenwerte, dann wird das von den meisten PAs ohnehin standardmässig erfüllt ;)
    na gut, vielleicht nicht mehr am FOH... ;)

    @klauston:
    ich glaube wir arbeiten alle gerne lieber mit leiseren bands, damit kann man dann eher mal musikalisch mischen anstatt ständig nur schadensbegrenzung zu betreiben... ;)

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 10:58

    das verstehe ich jetzt nicht ganz.

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 10:47

    danke an audiobo für den gut recherchierten beitrag.

    tobias, du drehst dein 130dB beispiel leider immer so wie du es für deine argumentation haben willst.
    dann nutze ich dieses beispiel jetzt noch ein letztes mal für meine argumente:

    - wenn die anlage vom veranstalter so gefordert ist (wie blödsinnig das auch sein mag), dann wird man also am pult-master auch im 0dB bereich angelangen. also würde meine vorgehensweise auch hier stimmen.

    - wenn die anlage 130dB könnte (ich denke wir reden hier von A-Leq), aber für die veranstaltung nur die üblichen 99dB gebraucht werden, dann ist sie hoffnungslos überdimensioniert und damit sehr unwirschaftlich. in diesem falle nimmt man am besten die endstufen zurück, alternativ kann man natürlich die outputpegel des controllers um die 30dB zurücknehmen - aber doch niemals den master des mischpultes!? denke doch mal an die gainstruktur!
    wenn man 10dB headroom einplant ist das schon ganz schön viel, aber 30dB?? den kunden möchte ich mal treffen, der das bezahlen möchte... :wink:

    natürlich kommt es vor, das verschiedene bands auch verschiedene pegel fahren. aber sind die unterschiede wirklich so eklatant, dass da ständig 30dB dazwischen liegen?
    meine bisherige erfahrung zeigt mir, das gerade auf festivals die meisten mischer einen recht ähnlichen pegel fahren. ich bin ja deutschlandweit unterwegs und traue mir da schon einen gewissen überblick zu. in eurer ecke scheint es diesbezüglich wirklich extrem zu zugehen... ist das gar der "wilde süden"? :wink:
    und falls du dich speziell auf einen extremen aussreisser beziehen solltest: muss man denn wirklich zwingend auf sowas vorbereitet sein? wenn der veranstalter dermassen überproportionierte PAs bezahlen möchte ist es ja gut, aber das ist nach meiner erfahrung völlig unüblich.

    nun ja, ich denke dieses beispiel ist einfach zu ungewöhnlich, deshalb sollten wir uns da nicht weiter drauf einschiessen...

  • Sssssssnake Kabel

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 00:58
    Zitat von "hias.h"

    ..."Pro" ist daran nichts, eher für Proberaum und Homestudio...


    na also, da haben wir den begriff "PRO" doch endlich mal geklärt :D

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 2. Mai 2012 um 00:48
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...Es könnte ja sein, dass die Anlage im Ziel in der Lage ist 130 dB zu produzieren. Dann wäre es sehr ratsam den Masterregler nicht offen zu haben. Masterregler auf ca 0 macht nur Sinn, wenn die Anlage in etwa den Zielpegel dieses Mischers wiedergeben kann. Da man das aber oft vor dem Event nicht weiß, bei Festivals schon garnicht, ist das nicht zielführend...


    holla, was´n das für´n beispiel???
    wenn die anlage dermassen überdimensioniert ist das man angst um die ohren haben muss, dann ist ja schon grundsätzlich was falsch gelaufen. sowas ist ja alles andere als wirtschaftlich.

    natürlich wünschen wir uns alle etwas überdimensionierte anlagen, denn wenn man nicht das letzte rausquetschen muss klingt es einfach besser. aber irgendwo ist dann auch mal die grenze des vernünftigen erreicht.

    eine solche, völlig überdimensionierte, anlage sollte uns jedenfalls nicht als grundlage für vernünftige diskussionen dienen!

    doch es gibt auch hier eine sinnvollere lösung:
    um nicht unnötig viel rauschen zu produzieren sollte man hier nicht den ausgang des mischpultes runterregeln, sondern die eingangsempfidlichkeit der verstärker!!

  • Inkompatibilität von Yamaha M7CL -> M7CL ES?

    • wora
    • 1. Mai 2012 um 11:20

    dachte ich mir's doch, das die auskunft so nicht richtg ist.
    danke für die hilfreichen meldungen.

    ich werde dann erstmal sein ES file anfordern.
    schau'n mer mal...

  • Inkompatibilität von Yamaha M7CL -> M7CL ES?

    • wora
    • 1. Mai 2012 um 01:38

    ich habe heute eine mail bekommen, nachdem mein M7 file mit der M7CL-ES variante nicht kompatibel sein soll.
    angeblich zerschiesst ein auf einer normalen M7 erstelltes file die ethersound-einstellungen auf einer ES version!
    das kann ja wohl nicht wahr sein.

    kann mir jemand weiterhelfen ob das so stimmt?

    falls ja, müsste ich wohl ein "no M7CL-ES" in den rider aufnehmen.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • wora
    • 1. Mai 2012 um 01:27

    ich habe auch schon seit längerem den eindruck, das Crown offenbar nicht mehr das ist, was es mal war. schade eigentlich...

  • Benötige Kaufberatung für kleine Subs

    • wora
    • 30. April 2012 um 13:16
    Zitat von "montesuma"

    ...also wäre ein System gut, das sich variabel vergrößern liesse - also Lautsprecher, die sich als Ground Stack, mit Distanzstangen und als hängendes Array einsetzen lässt. Ob es überhaupt jemals bis zum Array kommen wird, sei mal dahin gestellt, aber die Option sollte vorhanden sein...


    das sind im meinen augen problematische anforderungen. was du suchst ist ein absoluter kompromiss über komplett alle möglichen einsatzbereiche. in meinen augen ist das nicht sinnvoll, denn erstens funktioniert die box dann in keinem einsatzbereich bestmöglich, zweitens wird sie durch die kombination von punktstrahler- und linienquelle komplex, dadurch schwer und teuer. das thema linearray sollte man hier besser ausklammern, es verursacht nur unnötige kompromisse - vor allem wenn man noch gar nicht weiss, ob man das überhaupt mal braucht.
    das VRX stellt hier immerhin einen interessanten kompromiss da. es ist aber kein linearray und als einzelbox wegen des zu geringen vertikalen abstrahlwinkels so gut wie nicht benutzbar.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • wora
    • 30. April 2012 um 13:03
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Das geht auch andersrum:
    Bose Wave Radio, ein eher hochpreisiges Gerät, ist defekt.
    Eine Reparatur seitens Herstellers, resp. deutscher Vertretung, wird mit Hinweis auf fallweise folgende Gewährleistungsansprüche abgelehnt, statt dessen wird ein Neugerät (kein Austausch!) zu einem günstigen Sonderpreis angeboten.
    Der günstige Sonderpreis entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ganz normale US-UVP, nur eben in Euro.


    ich bin einigermassen sprachlos...

  • verteilte Systeme: Gegenwart und Zukunftsaussichten?

    • wora
    • 30. April 2012 um 12:41

    mich interessiert hier mal, wie grössere, verteilte systeme in der praxis so funktionieren.
    also z.b. wenn inputs an ganz verschiedenen orten anfallen, also nicht nur klassisch von der bühne zum FOH, sondern z.b. von ganz verschiedenen szenenflächen.
    oder die ausspielung von programmaterial an verscheidene zuhörerbereiche, die auch räumlich stark getrennt sind.
    also z.b. sportevents
    welche systeme werden denn da aktuell benutzt?

    und ich denke es wäre nicht uninteressant, hier mal ein paar blicke in die zukunft zu werfen.
    wie wird das wohl in zukunft aussehen?
    AVB?
    Dante?
    MediorNet?
    wasganzanderes??

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 29. April 2012 um 23:29

    dem habe ich nix hinzuzufügen ;)

    obwohl, eines noch:
    wer generell mit sogenannten "pappnasen" zu tun hat, hat sich sicher spezielle vorgehensweisen zurechtgelegt. das ist ja soweit ok.
    aber man sollte das nicht unter fachleuten als empfehlenswerte ausgangsbasis empfehlen.

    wenn ich mir meinen summenmix im kopfhörer mit normalem pegel abhöre (das mache ich relativ oft zur überprüfung), dann mag ich nicht beim umschalten auf einen kanal-PFL den schädel gespalten bekommen. und genau das passiert, wenn ich den masterlevel so weit runterziehen muss weil der controller viel zu empfindlich ist. in modernen pulten gibt es die möglichkeit, den PFL pegel zu bremsen - bei gut gepegelten anlagen ist das in der regel unnötig.
    in meinem pult habe ich dazu eine einfache lösung: der masterregler bleibt grundsätzlich auf 0dB (nein NICHT FS!), die PA bekommt ihr signal einfach über eine matrix... dann ist mir die empfindlichkeit des angeschlossenen controllers relativ egal... relativ, wohlgemerkt.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 29. April 2012 um 23:17
    Zitat von "billbo"

    ...
    Die Firmen, die das Spiel mitgespielt haben, gibt es heute allesamt nicht mehr...


    tja, wen wunderts...

  • Pegel und Headroom

    • wora
    • 29. April 2012 um 15:57

    ich finde die idee
    pultclipping = controllerlipping = ampclipping
    sehr sinnvoll.
    in der realität wird man sich dann immer unterhalb der clipschwellen bewegen.

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