es gibt auch noch zwei andere möglichkeiten:
- feinschluss, der mit einfachem kabeltester möglicherweise nicht auffällt
- wackelkontakt bzw. angerissenes kabel
Beiträge von wora
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es ist doch ganz einfach: je kleiner die pappe ist, desto schneller schwingt sie ein und aus, aber sie bringt auch weniger luft zum schwingen. und je tiefer die frequenz, desto stärker muss die luft bewegt werden. also braucht man für tiefe frequenzen mehr kleine pappen.
eine grosse membranfläche hat also die besseren karten wenn es um die effektivität bei tieferen frequenzen geht, eine kleinere pappe bietet dagegen die bessere signaltreue.
es ist grundsätzlich möglich, eine grosse membran durch mehrere kleine zu ersetzen. letztendlich ist das eine frage des budgets und der gewünschten vorgehensweise, denn ohne kompromisse geht es im lautsprecherbau nicht. -
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
das ist etwas ungewöhnlich! schwindelgefühl oder diffuses unwohlsein wäre passender.
ich habe dort immer das gefühl, das mir die trommelfelle aus den ohren gezogen werden, wie bei unterdruck. das tut mir im ersten moment weh, man gewöhnt sich aber daran.
in so einem grossen schalltoten raum war ich aber (leider) noch nicht.und wow, bis 63Hz... hut ab!
glückwunsch zu dieser hervorragenden messmöglichkeit. darum dürften dich recht viele leute beneiden
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Zitat von "Steppo"
...Übrigens sind das nicht nur die stecker auch das innen leben der kabel selber lässt sich weit aus der um mantelung ziehen
Gruss
meiner ansicht nach sollte man sowas zwingend reklamieren. egal was es gekostet hat.auf keinen fall weiterverkaufen, denn irgendwann landet der schund auf umwegen vielleicht doch mal wieder vor der eigenen nase... :shock:
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... und auch für dieses problem könnte ein elektroniker eine lösung bauen

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in solchen räumen bekomme ich immer ohrenschmerzen...
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Zitat von "tobias kammerer"
135 dB schafft der 12" leider nicht (würde ich sonst sofort kaufen)
hoppla, 135dB für "kleine bis mittlere kneipen"?? -
geh doch damit zum radio-fernsehekektroniker deiner wahl und lasse von ihm überprüfen, mit welcher spannung der shark intern arbeitet. dann soll er das netzteil umgehen und eine buchse einbauen.
falls es etwas anderes als 12V ist kaufst du einen spannungswandler, das gibts z.b. für laptops von 12V auf 19V für kleines geld.
jedenfalls ist das eine aufgabe, die dir ein gelernter elektroniker mit links erfüllen kann. dafür haben sie den beruf ja gelernt. :wink:was das theme feedbackkiller angeht, so haben wir das hier vor jahren schonmal ausdiskutiert. das ist was für laien, die noch nicht wissen wie man feedbacks vermeidet
und an einer delaybox sollte man diese funktion wirklich nicht brauchen, sonst ist was ganz grundsätzliches schief gegangen 
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Zitat von "audiomedia"
...Die d&B-Lausprecher !MÜSSEN! alle ( bis auf ältere Modelle wie z.B. MAX15, Mon15 ) zwingend mit einem Systemamp betrieben werden.
Für die M4 ist das der D6 oder der D12.
Alles andere klingt schlecht, weil der Controller die Systementzerrung macht und ausserdem wesentlich für den Schutz des Systems ist. D.h. ohne Controller sterben Dir dann auch mal die Chassis o.Ä........na ja, gegenüber laien würde ich diese aussage eventuell noch tolerieren.
aber ich gebe zu bedenken, dass auch d&b nur mit wasser kocht und es durchaus auch andere ingenieure gibt, die ein sinnvolles und gut klingendes controllerpreset dafür hinbekommen würden.
ein anderes thema ist die vermietbarkeit. hier ist der originale amp natürlich von vorteil. -
das war die aussage:
Zitat
Meine Ehrliche Meinung sieht doch von der Verarbeitung auf den ersten Blick billig aus. Wie Spielzeug :wink:und das war meine antwort:
Zitat von "wora"wer für dieses geld ein perfekt verarbeitetes mischpult-produkt aus erlesensten materialien erwartet, der kauft sich auch einen "gut erhaltenen Porsche" für 1000 Euro...

von iLive war da gar keine rede. offenbar willst du mich einfach missverstehen... schade, das meine aussagen immer wieder mit der iLive in verbindung gebracht werden.
aber da machste nix
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muss man denn zu allem eine meinung haben? :roll:
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stefan, da hast du mich offensichtlich missverstanden.
ich habe mich nicht über die verarbeitung beschwert, ich wollte nach einer kritik eines mitschreibers nur darauf hinweisen, das man für so wenig geld einfach keine erstklassigen materialien und möglicherweise eine etwas nachlässigere verarbeitung erwarten sollte.ich für meinen teil habe schon immer mehr auf die inneren werte geachtet, anstatt auf das aussehen.
so hatte ich bereits anfang der 80er einen NAD-verstärker, noch bevor die dinger gross bekannt wurden. die waren vom äusserlichen ja auch nicht gerade so richtig klasse, auch das lautstärkepoti hat ein bisschen gewackelt, aber klanglich trotzdem wirklich weit vorne.
und genau so geht es mir mit meiner iLive, die optik mag etwas billig erscheinen, aber mit dem inhalt bin ich seit jahren sehr zufrieden.
man könnte sagen:" aussen pfui, innen hui"
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ich schliesse mich der allgemeinen meinung an:
ein FOH in einem raumeck ist definitiv so ziemlich der ungeeignetste ort für diesen arbeitsplatz. hier ergibt sich eine bassüberhöhung von 9dB, da hier die energie nicht so einfach weg kann.
diese energie durch passive absorber zu vernichten ist nicht praktikabel, weil dann auch der platz fürs pult zugebaut werden müsste...
vielleicht könnte man es mit aktiven absorbern etwas besser in den griff bekommen, das käme auf einen versuch an.
die beste methode ist aber sicherlich, mit zusätzlichen abhörlautsprechern am FOH zu arbeiten und deren wiedergabe an die bassüberhöhnung anzupassen. dann wirds dort aber schön laut.unter dem strich ist alles was man macht nur ein kompromiss, weil der platz einfach schlecht gewählt wurde.
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nach allgemein gültigen formeln aus der e-technik ergeben 4000W aus 230V 17,4A strom. und dabei hat die verstärkerschaltung noch gar keinen strom für ihre eigene arbeit aufgenommen. die wirkungsgrade von alten verstärkerschaltungen liegen irgendwo um die 50-60%, bei modernen PWM amps immerhin schon über 90%. und schaltnetzteilamps mit class-h design liegen irgendwo dazuwischen.
da kann man sich leicht selber errechnen, wie die stromaufnahme bei 4kW sinus-ausgangsleistung etwa ausfallen müsste.ich denke aber ebenfalls nicht, das die sinus-messmethode für musikbeschallung letztendlich relevant ist!
und ich denke nicht, das die S6000 so potent ist wie eine MA5002vz oder eine QSC4050.also: trotz dieses offensichtlichen missverständnisses freue ich mich nächste woche auf ein paar nützliche erfahrungswerte aus der pfalz!
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wer für dieses geld ein perfekt verarbeitetes mischpult-produkt aus erlesensten materialien erwartet, der kauft sich auch einen "gut erhaltenen Porsche" für 1000 Euro...

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na ja, die S6000 ist im vergleich zur 4050 (oder gar zur Macrotech 5000) immer noch viel neuer...

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als alter und durchaus ebenso grosser fan der 4050 würde mich dieses ergebnis sehr interessieren!
da bin ich jetzt ebenfalls sehr gespannt, denn ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, das die S6000 da mithalten kann. und falls doch, würde ich meine entscheidung für die S6000 (ja ja, das gewicht
) noch viel weniger bereuen 
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hier die meldung auf deutsch...
http://www.bosch-presse.de/presseforum/details.htm?txtID=5574&locale=schade, das ich das erst nach der messe erfahre, wäre sicher interessanter gewesen als hundert chinesen zu begaffen...
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OK, eine S6000 könnte ich im raum nordbaden beisteuern

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also doch 35,2kg gegen 8,6kg

also neue infos, neuer anlauf:
von den leistungen unterscheiden sie sich auf dem papier wirklich nicht nennenswert.
schaltnetzteile haben aber im grenzlastbetrieb meist nicht die potenz wie die schweren "eisenschweine".
somit kommen also neue wichtige fragen auf:
- spielt das gewicht eine rolle?
- wie soll der amp eingesetzt werden: eher selten ausgelastet oder meist bis an die grenze ausgelastet?