diese messungen sind grundsätzlich immer kompromissbehaftet. die sauberste lösung wäre hier, direkt das elektrische signal am lautsprecher zu messen. dann hätte man die saubersten messwerte, denn wir sollen ja nur die elektronisch verstärkte energie messen.
aber was ist mit der bühne?
was ist, wenn man z.b. einen sehr lauten schlagzeuger hat?
oder einen sehr lauten bläsersatz?
oder eine abartig laute geige? ![]()
messungen vor dem subwoofer sind natürlich blödsinnig, das sollte jeder messknecht wissen. das messmikro muss zwingend an die tops. dass man bei einer nahabnahme immer frequenzgangverschiebungen hat, sollten die ersteller der norm gewusst haben. auf dieses problem wird aber nirgends eingegangen.
somit bleibt als konsequenz: besser man misst mit kompromissen, als überhaupt nicht.