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Beiträge von wora

  • Suche einen speziellen Schallplattenspieler

    • wora
    • 15. März 2012 um 01:03
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...

    Ich lebe allerdings in der Hoffnung, daß mir irgendwann mal ein bezahlbarer EMT948 ausserhalb der eBay Mondpreise über den Weg läuft....


    hoppla, ein kenner der materie ;)

  • Neue Software, Systune oder Smaart 7 ?

    • wora
    • 15. März 2012 um 01:03

    Satlive ist eine wirkliche alternative zu Systune, vor allem preislich ;)

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 15. März 2012 um 00:54

    na ja, die ursprüngliche iLive ist ja auch modular aufgebaut, das weisst du ja. das ist zwar ein bisschen anders als du das schreibst, aber der haken dabei ist, das so eine modulbauweise zwar toll ist, aber eben auch teurer. und ob die dann 20 jahre aktuell gehalten werden könnte, steht auf einem ganz anderen blatt. daran glaube ich nicht.
    die sache mit den grossen companys stimmt natürlich, aber mit dem breiten markt sind die nicht wirklich vergleichbar.

    was die rocknet-karte angeht: ich nehme an, das die einfach niemand gekauft hat, oder?

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 14. März 2012 um 23:14
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    BTW: A&H hat Rocknet abgewählt.
    LG F


    wie meinst du das?

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 14. März 2012 um 23:13

    noch eine kleine anmerkung zum thema produktzyklen:
    ich gehe mal zu den lautsprechern: z.b. JBL bringt ja jedes jahr eine komplett neue lautsprecherserie und bewirbt die immer irgendwie mit "revolution" oder so... ;)
    das hat den vorteil, das der hersteller jedes jahr wieder in irgendwelchen fachzeitschrifen auftaucht.
    ergebnis: niemand nimmt das mehr ernst, vor allem nicht in der professionellen ecke.
    das gegenteil ist Nexo: hier kann man lautsprecher eine ewigkeit lang kaufen, auch nachkaufen ist nach einer dekade noch machbar. ergo: das ist was für professionelle beschaller, denn es dauert meist ein paar jahre, bis sich ein LS-system in unserem markt richtig etablieren kann.
    so ähnlich ist es auch bei digitalpulten: es dauert einfach, bis jeder mal an einem bestimmten digipult gestanden hat oder gar seine eigenen files stricken kann. 3 jahre sind hier wirklich zu kurz.

  • Multi Purpose Crew

    • wora
    • 14. März 2012 um 22:24

    genau.
    "wehret den anfängen" kann ich da nur sagen ;)

  • Multi Purpose Crew

    • wora
    • 14. März 2012 um 14:04
    Zitat

    Welches Problem habt Ihr eigentlich? Da kommt einer daher, der in seiner ganz normalen Arbeitszeit relaxed soviel arbeitet, dass es Euch schon schwindelig wird. Und anstatt dem netten Menschen allen Respekt zu zollen, wird er hier beschimpft.

    gegen arbeit in vernünftigem maße hat hier mit sicherheit niemand etwas einzuwenden.
    vielleicht solltest du etwas genauer lesen. die meisten zollen dem kollegen nämlich durchaus respekt.
    es geht vor allem darum, das man solche sachen nicht zur standardtätigkeit werden lassen sollte. das geht nämlich auf dauer durchaus auf die gesundheit, und das kann auch ein guter verdienst nicht ausgleichen (wenn es ihn denn gäbe...)

    im grunde sind wir alle dafür, für unsere arbeitsplätze zu kämpfen und auch noch ein paar kollegen das arbeiten in der branche zu ermöglichen.
    durch kollegen, die anstandslos ihre gesundheit aufs spiel setzen wird das allerdings unterlaufen.
    zurück zum schwedischen kollegen: wir kennen ja die hintergründe nicht, vielleicht sieht das der schwedische kollege sportlich und will einfach mal probieren, wie weit man gehen kann... oder vielleicht ist es auch eine wissenschaftliche studie? ;)

  • Multi Purpose Crew

    • wora
    • 14. März 2012 um 13:18
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Wenn dann noch die Worte "Doppelzimmer" und "S-Bahn" auftauchen, kommt es darauf an, wer zuerst auflegen kann. Da geht es um Sekunden, Kollegen! ;)


    sehr gut beobachtet !!! :D

    ich hab am freitag auch mal wieder so einen job, wo ich 8 monitorwege vom FOH fahren soll, weil der VVK schlecht war. die musiker sind aber sehr verwöhnt und haben gerne einen monitormann auf der bühne... da weiss ich jetzt schon, dass es mecker geben wird (z.b. "hast du mein handzeichen nicht gesehen?").
    na ja, immerhin kann ich da mein eigenes pult benutzen, dann geht da schonmal nix schief.
    ich habe für den job übrigens mehr geld gefordert, was mir anstandslos gewährt wurde. unter dem strich spart mein doppeljob ja trotzdem geld.

    was die sorte pflegeleichter musiker angeht, da kann ich dir recht geben: da kann man nebenher noch bequem die cd-verkäufe betreuen... ;)

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 14. März 2012 um 12:49

    :D:D:D

  • Multi Purpose Crew

    • wora
    • 14. März 2012 um 12:48

    ich hab auch schon als lichttechniker gearbeitet, das ist aber lange her (damals wurde gerade DMX eingeführt ;) )
    und ich habe auch schon gelernt, wie man ein schlagzeug aufbaut und wie man instrumente stimmt. auch das ist lange her... aber das alles könnte sich sicher reaktivieren lassen.
    aber niemals würde ich das alles GLEICHZEITIG machen wollen. das kann eigentlich nur zu lasten der gesundheit und/oder der qualität gehen. das sollte aber nicht unser ziel sein!

    der grund, warum die VT techniker in allen gewerken ausgebildet werden sollten liegt auf der hand: da geht es vorrangig um den aspekt "sicherheit", das perfekte beherrschen eines speziellen zweigs der VA-technik steht nicht auf dem lehrplan!

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 14. März 2012 um 12:40

    die extrem kurzen produktzyklen wie im computerbereich wird es bei mischpulten nicht geben können. dazu ist der markt zu klein und die preise für das equipment durch die relativ geringen stückzahlen zu hoch. es ist ja eine spezialisierte technikbranche, die relativ gesehen sehr wenig umsatz macht (wie auch, mit den ganzen preisdumpern).
    so gesehen lohnt es sich also gar nicht, so kurze zyklen einzuführen, denn die kunden werden nicht ständig neue geräte kaufen (können)

  • Suche einen speziellen Schallplattenspieler

    • wora
    • 14. März 2012 um 12:24

    ich "überspiele" von LP auf computer mit folgendem equipment:
    plattenspieler: Linn Axis mit Ortofon No.2
    preamp: Evolution V2 mit MC-karte
    soundkarte: Roland Edirol UA25

    umgerechnet kostete das equipment etwa 2000,-eur (währungsverfall eingerechnet)

    so lange die schallplatte nicht beschädigt ist (ja, sowas gibt es!), lässt sich das aufgenommene ergebnis nicht von einer hochwertigen CD unterschieden.

    von billig-plattenspielern rate ich schon immer ab.
    eine schallplatte muss mit hochwertigem gerät abgetatstet werden, sonst stimmt das ergebnis nicht (es muss aber nicht zwingend in die hunderttausende gehen... ;) )
    oder wie heisst es doch so schön passend in der VT-branche: "shit in = shit out!"

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 14. März 2012 um 10:59

    ja, wenn man jetzt wieder ein analoges pult mit siderack hätte... :D

  • Multi Purpose Crew

    • wora
    • 14. März 2012 um 10:53

    ich will in meinem alter nicht hoffen, das ich auch wieder licht machen muss - und das noch zusätzlich? :shock:

    also mir fehlt eindeutig das talent, gleichzeitig licht UND ton zu mischen. eines von beidem (vermutlich beides) muss dabei vernachlässigt werden. ich will mir gar nicht vorstellen wie begeistert du gewesen wärst, wenn sich der kollege auf ein gewerk konzentriert hätte!? :roll:

    ich hab das mit ton und licht gleichzeitig auch schon probiert, vor jahren sagte eine kapelle zu mir:"schau mal, daneben steht das lichtpult, das kannst du ja einfach mitbedienen" ... die "lightshow" war an diesem abend von der sorte "na ja, immerhin sieht man alle musiker" :D

    hut ab vor dem grossen talent dieses kollegen, aber er wird sicherlich auch irgendwann mal merken, das es schwer wird das nicht bis ins rentenalter durchzuhalten... selbst wenn der job sehr gut bezahlt wäre ist man irgendwann trotzdem einfach mal kaputt. denn wie meine vorschreiber schon berichteten: es klappt ja nicht in jedem club gleich gut, manchmal gibt es eben erhebliche probleme. und dann wird's schnell eng.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 14. März 2012 um 02:12

    na ja, zwischen iLive und iLive-T gibt es vor allem einen nicht zu unterschätzenden unterschied: die modulare bauweise.
    die grosse serie war deshalb für den markt ganz offenbar noch ein bisschen zu teuer (und vielleicht auch ein bisschen zu früh, viele beschaller erkannten den wahren wert eines digitalcores zunächst nicht), so das sich erst durch das abspecken ein ganz neuer marktbereich ergab.
    der erfolg der T ist ja hinreichend bekannt, kein anderer hersteller (ausser dem "frühstarter" yamaha natürlich) hat es geschafft, allein in Deutschland über 600 einheiten zu platzieren. aber dieser markt ist nicht unendlich gross und dürfte sicher langsam in die sättigung kommen, so dass jetzt die nächstkleineren märkte angegangen werden müssen. wie man in letzter zeit erkennen kann sehen das wohl fast alle hersteller so und ich denke das ist die konsequenz, die hinter der markteinführung steckt.
    ein hersteller muss aber auch aufpassen, dass er die bisherige kundschaft nicht vergrault. die meisten T systeme sind mit sicherheit noch nicht abgeschrieben. allein schon deshalb MUSS es deutliche unterschiede zwischen den serien geben!

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 14. März 2012 um 00:28

    dem ist nichts hinzuzufügen. 8)

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 13. März 2012 um 22:03
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich Hänge dann aber doch trotzdem hinter dem Gain der IDR oder?


    die einzig wahre lösung für alle gain-abhängigkeitsprobleme nennt sich definitiv "analogsplitt" ;)

    wenn man digital splitten möchte, gibt es bei einigermassen bezahlbaren systemen nur eine lösung: irgend jemand ist master, der rest ist slave.
    wenn man viel geld ausgeben möchte, dann gibt es selbstverständlich auch noch andere lösungen.
    da die iLive und die GLD aber eher nicht zu den ultrateueren mischsystemen gehören, muss man sich da mit einer kleinen einschränkung zufrieden geben und akzeptieren, das es eben einen gain-master gibt und der andere ist gain-slave... basta.
    es gibt im iLive-system aber immerhin einen netten trick, das versehentliche verstellen der gains zu vermeiden:
    nach dem soundcheck, wenn die gains soweit gecheckt sind und man genug headroom gelassen hat, werden sowohl FOH- als auch monitorkonsole nur noch mit den trimreglern bedient (das lässt sich am master global umschalten).
    dann bleibt der wahre inputgain stabil und beide pulte können ganz unabhängig voneinander "gainen".

    die GLD lässt sich dabei ja nicht nur an ein iLive-system andocken, sondern spricht durch die verschiedenen digitalkarten auch andere "sprachen" wie z.b. MADI, Ethersound oder Rocknet. dann ist sie aber immer der "sklave", weil sie die entfernten preamps nicht ansteuern kann.

  • Probleme mit D-Two

    • wora
    • 13. März 2012 um 18:53

    erstaunlich... das ist mir echt noch nie passiert.
    aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich das gerät immer im 1/4 modus belasse und statt dessen entsprechend "krumm" tappe :D

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 13. März 2012 um 12:16

    ja, man kann das GLD80 digital an die iLive (oder an andere systeme) andocken. das haben wir hier ja schon lange vermutet.
    weil das prozessing in der GLD abläuft und somit kein zusätzliches mixrack benötigt wird, bekommt die iLive-serie hiermit eine noch günstigere möglichkeit, dem künstler einen externen monitormix anzubieten.

  • Probleme mit D-Two

    • wora
    • 13. März 2012 um 12:02

    sowas habe ich noch nie erlebt. das muss also ein fehler sein, der nur relativ wenige geräte betraf.

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