es kommt halt auch immer ein bisschen darauf an, wie mit dem material umgegangen wird. mein D-Two hat 10 jahre auf dem buckel und funktioniert einwandfrei. der knopf wackelt ja ohnehin serienmässig, was ich ihm für das geld aber nie übel genommen habe.
wenn da natürlich jemand meint, dass er mit dem hammer tappen muss, dann hat sich die sache relativ schnell erledigt.
und weil es ein bisschen geld kosten könnte wird das ding dann einfach nicht reapriert und man stellt es zur "ridererfüllung" trotzdem hin - dazu noch einen externen techniker, der überhaupt nix dafür kann, schon ist wieder alles in ordnung.
Beiträge von wora
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mir begegnen in letzter zeit leider immer öfter kaputte D-Twos. irgendwo scheint da ein nest zu sein...
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Zitat von "klauston"
...Und beim SD8 habe ich persönlich einfach mehr Fragen und kann mir manche Sachen nicht so leicht erarbeiten als bei Anderen Pulten.
Was nicht heißt, das das Pult schlecht ist...
genau so sehe ich das auch. -
ich bin mir absolut sicher, dass ich die emotionale komponente inzwischen gut ausklammern kann.
ich bin mir aber nicht sicher, ob das auch alle besitzer dieser pulte können
in sofern möchte ich meinen beitrag dahingehend verstanden wissen, das ich ganz einfach dazu rate, sich VOR dem job eingehender mit dem pult zu beschäftigen und dann vielleicht sogar ein eigenes pultfile zu erstellen, wo mann sich die oberfläche so vorkonfiguriert wie man sie benötigt.
das wird den job dann um vieles entspannter machen! -
ich hatte neulich einen job, wo ich weder über 2,4 GHz noch über 5GHz auf meine iLive kam. das spektrum war komplett dicht!
was für ein glück, das im ACE kabel der iLive noch ein netzwerktunnel frei ist
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ich hatte diese woche mal gelegenheit, von guma eine kleine einführung zu bekommen.
meine insgesamt 6 oder 7 gigs mit digico in den letzten jahren habe ich ja ohne einführung ( und mit überwiegend wirklich unwissenden babysittern) bestritten - und ich war immer unzufrieden (auch weil da ein paar komische sachen passiert waren, die ich an dieser stelle aber nicht nochmal aufsagen möchte)
jetzt weiss ich aber, dass sich fast alle unzufriedenheiten darauf zurückführen lassen, dass ich eben KEINE einführung hatte, bevor ich an den pulten gearbeitet habe!
das Konzept ist eben sehr umfangreich und bietet sehr viele möglichkeiten, die sich aber meist nicht von selbst erklären, man muss sie sich erarbeiten.
wenn man ohne schulung an diesen pulten arbeitet, kann man nur einen winzigen bruchteil seiner möglichkeiten nutzen, und das kann man dann mit weit einfacheren pulten viel besser realisieren.was ich damit sagen möchte:
wenn man vernünftig und in ausreichender geschwindigkeit damit arbeiten möchte, muss man sich zwingend einarbeiten!
und wenn man darauf wirklich gut sein will genügt es nicht, ab und zu mal einen job drauf zu machen, denn man hat die ganzen kniffe bald wieder vergessen...
natürlich muss man sich grundsätzlich in alle digitalen mischsysteme einarbeiten mit denen man arbeiten möchte, das möchte ich hier nochmal betonen!
aus meiner erfahrung heraus gehören die digicos aber eindeutig zu den anspruchsvolleren kandidaten.meine persönliche enschätzung: die pulte sind, was verarbeitungsqualität und technische möglichkeiten angeht, hervorragend für tourbetrieb oder theater oder musicals geeignet, wegen der relativ aufwendigen bedienung für rock'n'roll aber eher weniger.
kleine kritik am schluss:
warum gibt es in dem system keine sidechains in den kompressoren (wie in der Vi übrigens auch)? bei dem preis und anspruch darf man so eine grundlegende funktion doch erwarten, oder
hier sollten diese hersteller dringend abhilfe schaffen, denn in M7, iLive (und sogar im LS9) geht das ja auch. -
ich hab mal mit "lauti" zusammengearbeitet (eröffnung SAP arena), das war alles sehr entspannt.
und auch die zusammenarbeit mit günter jäckle war immer sehr angenehm.
also ich würde mich durchaus freuen, wenn es mehr solcher entspannter leute gäbe... aber leider trifft man doch oft eher das gegenteil. schade. -
im lautsprecherbau gibt es immer verschiedene wege, um ein ziel zu erreichen.
man kann z.b. nicht sagen, das eine vorgehensweise die beste ist. lautsprecher sind grundsätzlich eine ansammlung von kompromissen. es kommt also immer drauf an, was man eigentlich erreichen möchte.
ganz ehrlich: ich habe noch keine schlechte fohhn-box gehört. aber ich hatte durchaus schon fohhn-boxen am falschen platz oder in einem falschen setup.ich könnte mir jedenfalls vorstellen, das diese box durchaus brauchbar ist.... aber natürlich nicht für jeden zweck.

die anwendung mit mehr als 2 PT6 ist bei fohhn übrigens schon gar nicht mehr vorgesehen. also so ganz falsch liegen sie da nicht. dennoch kann es in speziellen fällen schon auch mal sinnvoll sein, mehr als 2 zu benutzen. es kommt ja immer drauf an, was man erreichen möchte.
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die PT6 könnte in der tat eine praktikable lösung sein. das dürfte in die richtung VRX gehen, nur mit mehr pegel im mittelton und besserer horizontaler richtwirkung.
sehr interessant für festinstallationen sind natürlich die lautsprecher mit elektronischer verstellung des vertikalen abstrahlwinkels!
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Zitat von "Uew"
... dem hier fehlt die CD, aber dafür beansprucht er nur 1/3 der 19" in der Breite:
http://www.steinbild-media.de/produkte/idal/…y-music-player/
oh klasse, das ding kostet ja 0,00 euro.
den will ich auch!
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ich nutze seit vielen jahren mp3, und zwar für hintergrundmusik. ich habe da nur eine bedingung: sie müssen zwingend mindestens als 160er files gerippt sein. 128k ist schon so grausam, das es selbst dafür nicht mehr taugt...
anfangs war der speicherplatz noch knapp, da hab ich in 160k gerippt. mittlerweile rippe ich in 256k. und ganz ehrlich: für den zweck genügt das völlig. in den letzten 10 jahren hat sich noch nie jemand über mangelnde qualität beklagt.und dann hab ich noch meine "testlieder", die habe ich unkomprimiert als wav abgespeichert.
und wav läuft wirklich überall, genau wie mp3....ich nutze übrigens ebenfalls seit jahren foobar und bin sehr zufrieden damit!
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das weiss man jetzt einfach noch nicht. aber deine skepsis ist bei dem preis durchaus angebracht. es ist halt immer mit einem gewissen risiko verbunden, auf komplett neue geräte zu setzen.
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das waren jetzt gute informationen.
damit sehe ich die grössten übereinstimmungen beim presonus-pult.ich habe keine erfahrungen damit und die homepage von presonus funktioniert auf meinem doofen ipad nicht (apple kann kein "flash"), aber nach allem was ich so an daten sehen kann sollte das für euch ganz gut passen.
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wie man mittlerweile ja weiss, gibt es auch andere zuverlässige digitalpulte. das ist also kein alleinstellungsmerkmal.
nur mal so als anmerkung.
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Zitat von "martin storm"
Unser Bediener-Team besteht aus 10 Leuten von den 4 mit Digitalpulten sehr gut umgehen können aber nicht immer da sind bei 30 Vorstellungen.
Effekte und Kompressoren in einem Gerät sind schon praktisch und den Szenenspeicher um zwischen Kinder- und Erwachsenstück nicht über 100 Regler am Analogpult vom Zettel einzustellen jeden 2. Tag ...
das ist natürlich ein grosses argument für digital.
aber wenn schon, denn schon: dann auch mit speicherbaren gains.
eine iLive wäre hier natürlich auch schick, allerdings sieht es damit auf dem gebrauchtmarkt wohl recht dünn aus, weil sich die nutzer so schwer davon trennen können
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wenn ich etwas von laien lese, werde ich auch stutzig.
warum hierfür nichts analoges? -
ab jetzt hast du nen zahlendreher in deiner grafik...

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den grössten vorteil von LS9 gegenüber dem DM 1000 sehe ich im EQ bzw. im zusätzlich vorhandenen lowcut.
für liveeinsätze versteht sich.
und von der bedienung her finde ich beide grausam, aber darum gings ja nicht
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was mir als bandtechniker gehörig auf die neven geht sind diese immer wieder mal vorkommenden "dienstleister", die immer besser als ich wissen, was die band wirklich braucht.
wie schön, das die meisten dienstleister den job deutlich besser machen!das spiel ist doch eigentlich sooo einfach:
wenn die anforderung nicht erfüllt werden kann, dann muss man zubuchen.
wenn die zubucherei für den veranstalter zu teuer wird, muss sich der entweder einen anderen dienstleister suchen der das besser hinbekommt, oder er bucht die band nicht.
bei ganz speziellen anforderungen, wo es unbedingt ein spezielles gerät sein muss, kann das der techniker selbst mitbringen.
und wenn die besucherzahlen stimmen, wird das eben besorgt und in rechnung gestellt.
fertig.und wenn ein gerät extra gebucht wird und dann aber nicht gebraucht wird:
was soll´s, man bekommt doch die kohle dafür...wo ist da also das problem?
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Zitat von "Mechwerkandi"
Kleine Korrektur:
Er ist nicht von einer Bürgerinitiative abgewählt worden, sondern von den wahlberechtigten Duisburgern.
da hast du natürlich völlig recht, deshalb hab ich den threadtitel verbessert.