na also, das ist doch mal eine auskunft.
der babysitter in hamburg wusste das leider nicht, was meine andauernde kritik an babysittern mal wieder bestätigt.
Beiträge von wora
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Zitat von "thieloliver"
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Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du Dir auch im Bezug auf das hiesige Preisgefüge (1x Besteck für Coverkapelle inkl Licht und Transport kpl mit Personal DEUTLICH unter 1000€) noch eine PA im Preisrahmen von ca 50-100T€ ( davon sprechen wir etwa bei Deinen Anforderungen ) kaufen willst?...
waas?
unter 1000,- für PA, licht UND personal???
von was lebt ihr denn? wer bezahlt die miete, wer bezahlt die versicherungen? wer bezahlt die altersvorsorge? wer die nahrung??
die spinnen, die pfälzer
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ich benutze seit vielen jahren lautsprecherkabel von dreitec und bin damit sehr zufrieden.
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Zitat von "marcoboy"
ein System mit einen so weiten Horn 90° kann man schlecht zusammen stellen es sei denn du drehst es extrem weit ein. Denn diese 90° werden nur durch Beugung im Horn realisiert. Wenn man sich das Abstrahlverhalten von so einen Horn anschaut wird einen klar warum es schwierig wird zwei dieser Hörner ohne dumme Effekte neben einander zu stellen...
ganz genau getroffen. wie ich bereits eingangs erwähnte: das zusammenstellen von nicht speziell dafür konstruierten lautsprechern erfordert grundsätzlich immer kompromisse oder spezielle vorgehensweisen.Zitat von "marcoboy"
Ob es funktioniert wenn man zwei Systeme Nebeneinander stellt findet man nicht heraus in dem man sich im Nahfeld vor dem Lautsprecher stellt. Denn in dem Bereich befindet man sich immer vor zwei Einzelnen Quellen. Ob es Probleme gibt hängt in erster Linie mit dem Abstrahlverhalten des Horns ab und wie die System zueinander stehen. Da hast du einfach eine schlecht gemachte Box gehabt. Wenn der Lautsprecher Entwickler seine Arbeit gut macht sind die Probleme deutlich geringer.
mit nahfeld meine ich die 2-3m vor den boxen, nicht den akustischen begriff "nahfeld". ich bitte diese ungenaue aussage zu entschuldigen.
die boxen waren von KS, das hatte ich bereits im ersten text geschrieben. ich dneke nicht das die schlecht gemacht sind. nur eben für diesen zweck denkbar ungeeignet... -
Zitat von "madmax"
Nennt sich dann "Stack & Splay", ungewöhnlich ist das eigentlich nicht, mache ich mit Koax-Würfels manchmal so. Aber nicht gerne, weil der Haufen dann noch kopflastiger und unstabiler wird. Was auf federnden Holzböden unschön ist...
Meyer gibt Horn-an-Horn beim MSL 3 offiziell im Manual an; Mid-an-Mid, wenn nach unten gewinkelt untereinander geflogen...
ich dachte eigentlich, das ich es hier schon ganz oft geschrieben hatte:
es handelte sich bei den boxen um stinknormale 12"/?" boxen mit DIREKTABSTRAHLENDER pappe und einem horn für den hochtöner, die für standardaufgaben designt ist. mit einer MSL3 lässt sich das wirklich NICHT vergleichen! -
ich möchte das nicht wirklich öffentlich besprechen, denn jeder braucht so seine kleinen geheimnisse

jedenfalls arbeite ich seit längerem mit ein paar ducking-tricks, die mir sehr viel bringen. und das geht hier leider nur mit externen gerätschaften.
ich finde das schade, denn nach der iLive fühle ich mich auf der Vi am wohlsten. diese einschränkung hat das system jedenfalls nicht verdient. -
jetzt weiss man auch, warum es an der update-front in letzter zeit so ruhig war...
es soll sich also um eine art digitaler GL handeln, genau richtig für kleine jobs.
das ding steht damit wohl in konkurrenz zur Si compact und zum LS9.
die anleihen an der iLive-logik sind nicht übersehbar (farbige&beschriftbare channelstrips, touchscreen, abgesetzte stagebox)lustig finde ich, das sie das purpur der alten installationsserie gewählt haben. ob da noch farbe übrig war??

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leider muss ich mich beim lesen englischer bücher immer so abmühen.
ausserdem bräuchte das buch (gerade jetzt zur weihnachtszeit) doch einige tage bis es hier wäre.
was also steht denn so besonderes zum betrieb zweier nebeneinander gestellten lautsprecher zur nahfeldbeschallung so drin? :wink: -
wie meinst du das?
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wie weiter oben schon von PA-Peter erwähnt, sind richtige lautsprecherkabel feinlitziger als die H07RNF-typen.
das bedeutet bessere wickelbarkeit und ein höherer wirksamer querschnitt.
im realen täglichen beschallungsleben macht sich das sicher eher weniger bemerkbar, dennoch sollte man es erwähnen. -
Zitat von "c4"
ich muss jetzt gleich mal intervenieren - C4 hat nichts mit d&b zu tun, sondern mit dem Sprengstoff. So.
nun ja, man könnte bei der bezeichnung auch die gleichnamige hörsenke vermuten...
Zitat von "marce"...Pairforce ... (wir haben nie Probleme mit dem Namen gehabt, da frugte noch niemals einer nach)...
sorry, aber genau das kann ich aus eigener erfahrung widerlegen. ich habe damals sogar persönlich nachgefragt, deshalb weiss ich das auch noch
da es bei dem stadtfest aber keine alternative gab haben wir es eben genommen.
funktioniert hat es dann beim ersten gig nicht wirklich (darüber hatten wir schon geschrieben), beim zweiten gig war es dann aber völlig problemlos.unter "absolut ridertauglich" würde ich Pairforce und auch einige andere hier genannten kandidaten definitiv nicht einstufen. wenn die ridertauglichkeit und die zumietbarkeit im süddeutschen raum an erster stelle stehen, würde auch ich am ehesten zu d&b raten.
ridertauglichkeit hat eben ihren (hohen) preis!
allerdings würde ich nie alle oben genannten anforderungen mit einem system erfüllen wollen! -
ein extrem flexibles multitalent unter den instrumentenmikrofonen ist das AE3000 von audio-technica. von der abnahme klassischer instrumente über percussion bis zu lauten gitarrenstacks(-10dB schalter) macht es überall einen guten job.
durch die seitliche einsprache lässt es sich wirklich platzsparend unterbringen und macht auch optisch eine gute figur.
einziger wermutstropfen: manche techniker bringen das mikro aus versehen falsch herum an, was die funktion natürlich beieinträchtigen kann
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wieder ein missverständniss.
ich habe nur die boxen als 12"er beschrieben, damit meine ich aber die gesamtbox.
wie soll ich die boxen denn am besten nennen, damit wir nicht aneinander vorbei diskutieren?
ich dache schon an "mufu", hab es aber wieder verworfen, weil diese boxen einfach keine monitorwinkel hatten. -
was für ein modell ist das denn - und wo bekommt man die zulassung?
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Zitat von "Arthur Dent"
Hallo Wora,
Danke - gut - ich glaub ich brauch nen neuen Bademantel
aber das reise-handtuch hast du ja sicher noch...
Zitat von "Arthur Dent"
Soweit ich weiß hat die Kompressor-Funktion der VI keine Sidechain-Möglichkeit.
Das ist derzeit nur beim Gate und im Deesser implementiert.Gruß,
Art
das finde ich extrem schade.
denn das ist nämlich eine anwendung, die ich in anderen digitalpulten ausgiebig nutze. das gibt es sogar bei günstigeren digitalpulten, egal ob M7, roland M480 oder iLive, alle können das.
warum das bei bei soundcraft nicht geht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
hallo entwicklungsabteilung: das ist ein sehr nützliches feature! -
sag ich doch

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Zitat von "unknown_artist"
d) man wie von Wetbf vorgeschlagen den Horizontalen Abstrahlwinkel im Low-Mid Bereich (es soll Räume geben die dort Probleme machen...) einengen möchte. Einen Tod muss man immer sterben, es stellt sich die Frage, welcher der weniger schmerzhafte ist.
e) Bob McCarthy lesen
das letzte darfst du gerne mal erläutern.
was meinst du da? (e) -
Zitat von "ulf trappmann"
Achtung, jetzt kommt ein sehr praktischer Ansatz
Gegeben sind je Seite zwei Stacks mit je 1x 15" BR LS unten und 1x 15", 1" mit 90°x75° Horn oben drauf.
Nun habe ich das innener Stack immer 40° - 50° so eingedreht, das ich im ersten drittel der zu beschallenden
Fläche keinen Pegeleinbruch und auch weitestgehend keine Auslöschungen feststellen konnte, ganz zu vermeiden ist
bei dieser Vorgehensweise allerdings beides nicht.Ich benötige keine Pegelerhöhung sondern eine breite Coverage ohne Front-/Infills.
Wie, wenn nicht so?
wenn du diese tops (die mit 15"/1" schon in sich eine tannenbaumabstrahlung haben müssten und daher nicht ganz optimal für eine gleichmässige abstrahlung sind) horn an horn übereinander stellst und dabei zueinander verdrehst(!), kannst du die horizontale abstrahlung sogar frei einstellen, also von etwa 90° bis 180° (kommt natürlich sehr auf das verhalten des HT horns an) - und das mit weit weniger interferenzen in der horizontalen ebene!
ich mache das sehr oft genau so, und zwar mit einer alten d&b anlage (602er tops) einer band, die ich mehrmals im jahr mische. das sieht zwar ungewohnt aus, funktioniert aber hörbar besser als das nebeneinanderstellen. -
Zitat von "unknown_artist"
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Primitiver Ansatz zum Ersten:
Wenn du 45 grad eindrehst, möchtest du anscheinend an die 140° Coverage haben.
Also: zweite Box um 6dB im Pegel reduzieren und eindrehen wie bisher. Genau in der Zone gleicher Lautstärke -> also 45° offaxis des lauteren Tops die Impulse übereinander legen und die leisere Box entsprechend verzögern.
das ergibt glatte 100 punkte!
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Zitat von "guma"
100 % Zustimmung !
Es braucht natürlich eine beim einen längere und beim anderen kürzere Zeit, um das "ich kann und weiß alles" Stadium einzuläuten, sodaß die ganz jungen eher nicht betroffen sind.
Merkwürdigerweise habe ich dieses Stadium bis heute nicht erreicht ( und hoffe, es auch nie zu erreichen ) obwohl ich schon so ein alter Sack bin.


dazu gibt es ein passendes zitat:
"je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss"
war diese weise bemerkung nicht sogar von albert einstein?das schlimme ist ja:
je mehr wissen man sich aneignet, desto mehr fehler und problemstellen sieht man.
zum einen hilft das natürlich, probleme im vorfeld zu erkennen und vermeiden zu können, andererseits wird man vom wissen machmal auch ausgebremst, weil man ERSTMAL ÜBERLEGT bevor man etwas macht. vor den augen mancher musiker sieht das dann so aus, als wenn man langsamer arbeiten würde als andere kollegen. so habe ich erst im letzten jahr einen job verloren, weil ich zu akribisch an die sache herangegangen bin. das es bei meiner vorgehensweise während der gigs keine feedbacks gab, diesen zusammenhang hat natürlich niemand hergestellt...
aber was solls: ich möchte mein wissen nicht mehr missen