im grunde genommen eine gute idee.
ich habe auch ein passendes gefunden, das sogar spritzwassergeschützt ist und nicht zu viele funktuonen hat.
innovaphone IP150
leider liegt der preis bei etwa 1700,- für zwei sprechstellen, da ist meine eingangs vorgeschlagene lösung doch um einiges günstiger... ![]()
Beiträge von wora
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Zitat von "Torti"
Hallo,
also ich werde die MKH 8040 nehmen. Da krieg ich schon mal 5 stück von und wenn das nicht reicht könnte ich noch auf die e914 gehen da krieg ich 8 stück von.
PA steht noch nicht fest, evtl. APG
Danke für die Hilfe!!!
mit den 8040 hat Sennheiser ja ganz offensichtlich Schoeps MK4 kopiert, somit könnten diese mikrofone in der tat einen sehr guten job machen.
als gebürtiger badener nehm ich halt lieber das original
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sowas ähnliches hab ich vor zwei wochen mal wieder gemacht.
verschiedene chorgrössen, von 40 bis 220 personen, dazu mallets, flügel, kontrabass, akustische gitarre und schlagzeug.
letzteres stellte selbstredend das grösste problem dar, da hast du mit der cajon wirklich ein riesenglück
ich habe die chöre mit abgehängten mikrofonen aufgenommen (und für die saalwiedergabe verstärkt).
wichtig hierbei: spare nicht bei diesen mikrofonen!
nimm hier das beste was du bekommen kannst!
ich habe das mit Schoeps mikros gemacht und es hat sich mal wieder gezeigt, dass dies eine sehr gute wahl war.
ich wollte eigentlich 6 mikrofone einsetzen, aber wegen einer videoprojektion konnte ich dann doch nur 4 stück positionieren... trotzdem hat gut es geklappt, auch die aufnahmen sind ganz gut geworden.ich schliesse mich skyworkers meinung an: wenn du die möglichkeit hast nach stimmgruppen zu mikrofonieren, dann mach das!
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durchaus triftige gründe wie ich finde.
ich hab vor zwei jahren für mein recording auf MADI gesetzt, wegen der weiten verbreitung dieser schnittstelle und weil sie sehr zuverlässig ist. das hat sich auch bewahrheitet, ich hatte in der zeit nicht ein einziges problem.die Dante karte für die iLive gab es da ja noch nicht, sonst hätte ich das natürlich auch in erwägung gezogen.
na ja, man darf gespannt sein, wie sich der markt in den nächsten jahren entwickelt... aber MADI und Dante sind wirklich heisse kandidaten. ethersound und cobranet könnten aber durchaus ersetzt werden, die sind auf dauer zu teuer und zu kompliziert...
oh, ich schweife ab...
eines muss ich aber mal wieder los werden: bis es in der analogtechnik weitgehende standards gab, hat es auch jahrzehnte gedauert... -
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Zitat von "niggles"
Das darf schon mal nicht sein. Wenn das Pult tatsächlich sauber auf dem Takt vom RN läuft schwankt da gar nichts...
sehe ich genau so. -
es bedeutet für die meisten hersteller, das sie ein grosses risiko gehen, wenn sie auf´s falsche pferd setzen.
man darf nicht vergessen, das man hier ja überwiegend relativ kleine firmen hat.
da finde ich es schon verständlich, wenn sich die innovationswut in grenzen hält. -
mit dem D-Two kann man ziemlich schräge sachen machen, die man mit einem anderen delay nicht machen kann. deshalb ist es schwer zu sagen, das man einfach etwas anderes nehmen kann.
wenn du allerdings ohne die spezialfunktionen klarkommst und nur ein ganz einfaches tapdelay benötigst, gibt es einige alternativen. -
da zeigt es sich mal wieder:
die einzig zuverlässige schnittstelle, die immer und überall funktioniert, nennt sich "Analog"
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Zitat von "TLL"
Hallo.
Erst mal vielen Dank an alle.
Des Rätels Lösung ist: PIN 1 an Masse und Ruh ist!!!
also genau das, was ich vermutet hatte.
prima, wenn man so einfach helfen kann. -
es kommt immer drauf an, was man machen möchte.
ein pressesplitter lässt sich groundliften, bei bedarf aber auch grounden.
da man sich auf die nachfolgenen verschaltungen der presseheinis nicht verlassen kann, liftet man vorsichtshalber wohl erstmal.die logik hinter deiner vorgehensweise ist für mich durchaus ersichtlich, aber man MUSS es eben nicht so machen. es gibt eben verschiedene möglichkeiten, dem problem herr zu werden. wichtig ist nur, das man es im griff hat. ich habe seit über 20 jahren keine brummprobleme mehr, auch ohne einzelmassen-mucos und "senke hat ground"...
bei deinen antworten bekommt man aber das gefühl, das du andere vorgehensweisen überhaupt nicht akzeptierst. das finde ich nicht gut.
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bei mikrofonsignalen kann man das auch kaum anders herum machen, denn wo soll denn am mikro der ground geerdet werden?

ergo ist das mischpult die zentrale erdungsstelle.und von dort aus geht der schirm weiter.
um brummschleifen durch die langen kabelwege zu unterbrechen, wird der schirm nur an einer seite aufgelegt. das funktioniert unbestritten schon seit jahrzehnten.man braucht zur vermeidung von brummschleifen nur eine regel, und die ist leider nicht bei allen herstellern die selbe.
so sollte man z.b. kein BSS gerät hinter ein Rane gerät hängen, weil dann auch keine erde am schirm ist. das muss man als fachmann halt einfach wissen, zur not steht's im manual.im digitalen zeitalter wird das alles viel unkritischer, da die kritischen analogverbindungen sehr kurz ausfallen können.
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Zitat von "niggles"
Bekanntes BSS Problem. Dagegen helfen fest im Rack verstrapste Input-Patchkabel bei denen Pin 1 und Gehäusemasse der XLR-Männchen verbunden sind. Oder Anschlussblenden mit der gleichen Brücke.
na ja, ich würde das nicht als "BSS Problem" bezeichnen.
der hersteller macht das ja, um probleme zu vermeiden.
dummerweise gibt es halt andere hersteller, die das genau anders herum machen - und diese inkompatibilitäten führen dann zu problemen
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Zitat von "jbl_alex"
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Die genannten Homepages kenne ich....das ging aus deiner frage aber leider nicht hervor.
ich habe durchaus gut gemeinte tipps zu einer sehr allgemein gestellten frage abgegeben.
und die von bemi abgegebenen tipps sollte eigentlich jeder elektroniker kennen... -
alex, jetzt mal ganz ehrlich:
du bist elektroniker und weisst nicht, welche messgeräte du brauchst oder willst?
das überrascht mich jetzt ein bisschen...schau mal hier:
http://www.hameg.com/1.entry.0.htmloder hier:
http://www.rohde-schwarz.de/oder hier:
http://www.nti-audio.com/ -
das kommt auch ein bisschen aufs alter an: als ich noch jung war, hab ich auch ein 8000er soundcraft (40er) im amptowncase zu zweit auf den tisch gestellt...
damals waren schwere pulte aber an der tagesordnung, und wir haben alle überlebt.
heute mag ich mein leichtes digitalpult aber nicht mehr missen
@ jens:
gegen ferngesteuerte unterhosen, die nicht mal in der lage sind zwischen analog und digital unterscheiden, ist kein kraut gewachsen.
für jemanden, der nicht weiss was er da tut ist es doch völlig egal, ob da nun ein digitales oder ein analoges steht.
im zweifelsfall würde ich dennoch eher zu analog raten, einfach weil es weniger funktionen gibt, an denen man verzweifeln kann
kleine anekdote: letzte woche hatte ich zwei gigs auf fremdpulten, einmal MH3 und einmal PM5D,
da mein letzter PM5 gig schon ein paar jahre her war, brauchte ich viel unterstützung vom betreuer (der wirklich professionell arbeitete!). nach etwa einer halben stunde waren wir dann soweit.
am MH3 konnte ich die selbe vorarbeit ohne betreuer in 10min machen, was meine alten vorurteile gegen digitalpulte mal wieder bestätigte
aber keine bange, ich mag digital trotzdem
zur bedienbarkeit der hier genannten analogpulte von Allen&Heath, Midas oder Soundcraft:
die arbeitsweisen der EQs sind reine gewohnheitssache, ein guter mischer kann definitiv mit allen genannten pulten ein klanglich gutes ergebniss erzielen. wer was anderes behaupten sollte, wird von mir gar nicht mehr ernst genommen.ob ein uraltes GL4 heute noch richtig funktioniert, hängt sehr von seiner pflege und den erledigten jobs ab.
die meisten GL4 besitzer haben ihre pulte leider sehr schlecht gewartet, wodurch das pult dann ein bisschen in verruf geriet. das lag aber an den firmen und nicht am pult.
deshalb wäre ich hier sehr vorsichtig und würde auch eher zu einem neuen tisch raten. -
tja, das liegt aber nicht an den anwendern... :lol:
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na, dann kaufen wir uns halt so ein paar kisten, bauen die blauen LEDs nebst ihren schaltungen aus - und werfen den rest wieder weg

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ja, für die zukunft erhoffen wir uns alle eine einzige, über alle hersteller und systeme gleiche digitalverbindung.
WANN dies kommen wird, steht aber in den sternen - und zwar in den ganz hinteren

und solange gibt es nur einen einzigen standard, der immer funktioniert:
eine mit analogem signal zu beschickende XLR buchse
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bei BSS gibt es folgende schirmungsregel:
"ground goes forward with signal".
die inputs der BSS geräte sind nicht an ground angeschlossen, nur die ausgänge (quelle) haben ground.
das steht so in den handbüchern und funktioniert in der regel auch sehr gut, weil bei einseitig aufgelegtem schirm einfach keine potentialausgleichsströme über die schirme fliessen können.
wenn man also wie tonzwerg seine schirme genau anders herum belegt, hat man zwischen mischpult und BSS controller keinen funktionierenden schirm!zum hier beschriebenen problem würde ich vermuten, das der ausgangs-schirm des Denon nicht offen sein darf. diese vermutung habe ich, weil es mit anderen controllern ja ohne brumm funktioniert. um zu ergründen warum das so ist, müsste man mal die schaltung analysieren. das bringt uns also nicht weiter.
ich tippe deshalb darauf, das zusätzliche groundlifts das problem nicht beheben werden. in diesem speziellen fall müsste man mal genau anders herum vorgehen. probier doch mal aus ob der brumm weg ist, wenn du am BSS den pin1 auf masse legst.