meine licht-schaltung funktioniert prinzipiell schon.
sobald auf der bühne ins das shout-mikro gesprochen wird, geht die lampe an.
sie geht nur eben manchmal nicht mehr aus, was nun eindeutig an der schaltung liegen muss ![]()
wenn diese schaltung also optimiert oder durch eine bessere ersetzt werden kann, ist alles in ordnung.
Beiträge von wora
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Zitat von "rockline"
was den störabstand beim monacor betrifft muss bedenken wie das bemessen ist. Ich denke das eine endstufe die nicht grade auf 36db gain steht hier keine praxisrelevanten Probleme macht. Das sind ja einfache Schaltungen ohne nennenswerte brumm und rauschprobleme. Für 300 sicher kein schlechter kaufe.
na ja, ich hab mir im letzten jahrtausend mal eine günstige inter-m frequenzweiche gekauft, die sollte nur ein paar tops vor zu tiefen frequenzen schützen. das teil hatte einen ähnlichen störabstand - und rauschte leider hörbar... seither achte ich sehr auf störabstände
was die lösung mit dem iDR4 und expander angeht:
die taster sind frei programmierbar, so dass man nur deine 4 presets damit aufrufen könnte.
der rest wäre dann geschützt. -
klar.
die herausforderung für den hersteller wäre natürlich, das system von der bedienung her so einfach wie möglich zu gestalten
z.b.
- eine möglichst einfache html-seite mit dem direktzugriff auf das routing. dazu wäre keine softwareinstallation nötig, hier setzt man einfach seine häkchen und fertig.
- oder eine schaltmatrix ähnlich wie bei den extron-matritzen...ein vorteil solch eines systems wäre auch, das es pultunabhängig funktionieren könnte.
eine idee dazu: analoge schnittstellen, die sind immer kompatibel!
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ja, das wäre auch eine möglichkeit, die mir aber in der handhabung etwas kompliziert erscheint.
man müsste dann am FOH ein mikro in die hand nehmen und zusätzlich eine taste drücken.. oder eine strechstelle aufs pult stellen.. hmmm... -
was ist denn hier komplizierter als beim patchen von speakonkabeln an einem steckfeld?
es ist doch viel einfacher und schneller, das am bildschirm zu machen. da kann man sich das dann vorher im soundcheck (ja, sowas gibt´s tatsächlich manchmal
) sogar abspeichern und vor dem auftritt dann bequem recallen. also ich halte das für deutlich stress- und fehlerfreier als seine speakons jedesmal neu von hand zu patchen...
ausserdem wäre es mit so einem system egal, ob der jeweilige auxweg nun zu einem amp oder zu einem InEar sender geht - einfach recallen, fertig.bezüglich verkabelung auf der bühne:
es wäre hier sinnvoll, auf der bühne mehrere fixe anschlusspunkte für das strom/netzwerk zu verteilen, z.b. an allen vier ecken der bühne und jeweils in der bühnenmitte vorne und hinten. das wären dann 6 anschlusspunkte, die jeder helfer kennt und die immer am gleichen platz sind. von dort aus kann man jeden punkt der bühne mir relativ kurzen kabeln erreichen. das ist dann logisch und geht schnell, das ist wichtig.ich bin übrigens ganz deiner meinung, das man nicht strom und netzwerk(oder wie bisher NF) zu jeder box einzeln verkabeln sollte. das wäre ja wirklich quatsch. wenn das tatsächlich 90% der kollegen so machen... nun ja...

ich zwinge dich ja nicht, deine gewohnten arbeitswelten zu verlassen. das funktioniert ja auch.
ich denke lediglich über neue methoden nach, wie man das in zukunft haben könnte... -
@ klaus
für meine meine selfpowered monitorboxen habe ich spezielle kabel, die sowohl strom als auch das NF singnal übetragen. bei mir gibts da also nur eine einzige leitung zur box, ich will keine zwei leitungen ziehen, das kostet mir einfach zu viel zeit!
ich sehe jetzt kein problem darin, das bei einer box mit strom und netzwerk genauso zu machen, also über ein kombikabel.
dann lassen sich auch diese wedges ganz einfach auf der bühne hin und her schieben - und die kabellänge ist hier fast egal... wenn man das sinnvoll löst wäre das also überhaupt kein nachteil zu einer passiven box.@ olli
gegen fehlbedienung ist natürlich kein kraut gewachsen. das darf man nicht als nachteil dieser idee ansehen, denn fehlbedinungen kann es bei deiner methode oder bei einer rein analogen verkabelung ja auch geben.
immerhin liesse sich so ein problem dann sehr einfach wieder lösen, in dem man einfach einen anderen kanal einstellt... bei fernbedienung per software ginge das wiederum bequem vom monitorplatz aus
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also ich mag lieber intercom...

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Zitat von "klauston"
Für das Monitoring sehe ich genau keine Erleichterung für Festivals.
Wenn man bedenkt, wie oft man das Monitoring umstellt / Umbaut ( faktisch in fast jeder Umbaupause ) , dann bin ich in der Praxis froh, wenn ich 1 (!!!) Kabel habe, was ich etwas sternförmig legen kann.
Da sind schon 2 Kabel ( zb Strom ) ein pain in the
So gesehen bin ich froh, wenn das nicht kommt.
da hast du wohl was falsch verstanden.
in meiner vision verkabelt man die boxen nur einmal, ob sternförmig oder seriell ist erstmal nicht so wichtig, beides wäre lösbar. also einmal beim aufbauen kabel zu jeder box, fertig.
beim changeover der bands wählt man dann an der box nur noch den gewünschten monitorweg aus, fertig.
das könnte man auch per steuerungs-software vom monitorpult aus erledigen, dann braucht man nicht mal über die bühne laufen...aber wie gesagt: das wäre ein traum von mir, der die vorteile von selfpowered systemen erst so richtig interessant machen würde.
das es hier schon einen ansatz per cobranet gibt ist interessant. allerdings muss man hier wegen der anfallenden latenzen ein bisschen aufpassen... -
Zitat von "Jens Droessler"
Zur oben genannten Lösung: Was spricht denn dagegen, auch auf Bühnenseite den Kopfhörerausgang zu nutzen? Dann hört man sich beiderseits eben selbst auch noch auf dem Kopfhörer...
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gute idee!
dazu müsste man dann vielleicht einen aux benutzen, denn über diese seitenkanal-funktion lässt sich nur ein einzelner input auf den kopfhörer routen.dann bliebe nur noch das problem mit der optischen signalisierung... wenn ich mal wieder ausrechend zeit übrig habe, muss ich mal verschiedene schaltungen austesten.
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Zitat von "klauston"
Also ich hab das Problem bei anderen Digipulten noch nie gehabt.
Ein Micro über das Pult zum Kollegen routen ( wenn man zb 2 Plätze hat ) und der fusselt es sich aus seinem Rack raus.
Jeder hat eine schöne Brüllbox und ein Micro und gut ist es.
Geht bei allen Pulten, die eine Digitale Stagebox sowie an der Konsole einige Ein und Ausgänge habendiese vorgehensweise geht bei der iLive natürlich auch.
einfach das direct-out signal eines mikros auf der jeweils gegenüber liegenden seite auf eine buchse routen und fertig.
diese sehr einfache vorgehensweise wäre also nicht das problem.aber nicht jeder will am FOH eine brüllbox stehen haben.
z.b. bei gala-veranstaltungen oder konzerten mit leiseren tönen ist das nicht immer machbar,
deshalb habe ich mir die oben stehende lösung ausgedacht.Zitat von "klauston"
Und wegen Netzwerkintercom.Sowas hab ich schon gesehen als Prototypen.
Letztes Jahr. wird wohl immer mehr gefragt.
kann ja mal nachfragen, von wem das war.Die kann man dann übrigens wirklich über normales LAN verwenden
genau.
ich verstehe nicht, warum die intercom hersteller das noch nicht begriffen haben. vielleicht ist es wirklich so, das sie gar kein interesse daran haben, das die alten intercoms weiter funktionieren könnten... der verdacht liegt dabei nahe. -
Zitat von "Michel"
? Geht doch. Im Preference Menü kann man zwischen on/off und ptt umschalten. Nennt sich glaube ich "Talkback- Latch"
Gruß, Michel
ganz genau so funktioniert das.
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Zitat von "rockline"
Monacor ARM-88.
8 x Eingang auf 8 x Ausgang, Ausgangspegel regelbar, 1HE, 16 x XLR symmetrisch ~300.- UVP
Funktioniert gut, und macht was er soll.
auf der homepage steht "Störabstand 64dB"...??? -
ich hab schon vor drei jahren bei Axxent und bei ASL auf der PLS angeregt, diese lücke zu stopfen und solche adapter zu entwickeln.
ich habe den eindruck das sie nicht erkennen, wie gut wir sowas gebrauchen könnten. das geht dann so lange bis die konkurrenz was auf den markt bringt...ich hab für mich das problem gelöst: ich verwende ein multi-kabel, in dem zwei analoge strippen untergebracht sind. mittlerweile brauche ich diesen adapter also nicht mehr.
und ich nutze nur noch in ausnahmefällen die oben beschriebene lösung, mein Axxent intercom funktioniert da einfach besser und ist auch bei ruhigen konzerten (z.b. chorkonzerte) einsetzbar... -
ich träume schon seit jahren von folgendem szenario:
eine selfpowered-box, die ihr audiosignal aus einem multikanal-netzwerk selbst bezieht.
man stellt dann an der box lediglich den kanal ein, der dekodiert werden soll.
sagen wir mal z.b. den mix-CH für monitorweg 1 oder 2 ...
bei bedarf kann man während der veranstaltung einfach einen anderen monitorweg einstellen. wäre das nicht eine nette erleichterung vor allem bei festivals?
oder für die unterste box in einem array:
über die gleichzeitige netzwerksteuerung könnten dann automatisch die parameter für die jeweilige funktion voreingestellt werden, vielleicht sogar im kontext mit den eingestellten arraywinkeln.DAS wäre dann für mich ein richtiger grund, selfpowered-boxen zu bevorzugen!
für kleinere verleihfirmen wäre das aber sicher zu teuer. -
zum thema intercom: im zeitalter der netzwerkverbindungen zum FOH gibt es ja keine analoge strippe mehr, so dass die alten intercoms zunächet nicht weiter verwendet werden können.
ich habe zwar bereits vor jahren bei den einschlägigen intercom-herstellern um einen adapter "intercom auf LAN und zurück" gebeten, aber trotz der "die ídee ist ja sehr interessant"-reaktionen ist da leider nix weiter passiert.dann hab ich mir also mal was gebastelt.
bühnenseite:
- ne kleine aktivbox, die ihr signal von einer matrix bekommt. auf diese matrix hab ich dann einfach mein talkback-mikro geroutet (extern-In)
- ein schalter-mikro (das "shout-mikro") an einen freien eingang meiner iDR48 angeschlossen (bei mir z.b. kanal 46).am FOH:
- nun kann man den kanal 46 (=shout-mikro) auf den kopfhörerweg (PAFL-bus ="Ext-Talk to PAFL") schalten. mit dem inputgain des kanals lässt sich dann die gewünschte lautstärke einstellen
sobald man das mikro einschaltet und hineinspricht, wird es nun auf dem kopfhörer ausgegeben.
- jetzt gab es nur noch ein problem:
die optische signalisierung, das jemand was auf den kopfhörer spricht!
dazu habe ich mir eine kleine schaltung mit einer LED gebaut, die einfach so ne art signalanzeige darstellt. diese box hab ich wiederum an eine matrix angeschlossen, in die ich das shout-mikrofon sende.
sobald nun jemand ins shout-mikro spricht, leuchtet diese LED und man sieht, das jemand sprechen will.die kommunikation ist also einfach:
am FOH zieht man sich den kopfhörer auf und spricht ins talkback-mikro
an der bühne hat man eine aktivbox und ein mikro mit schalter...soweit jedenfalls die idee... dummerweise funktioniert die schaltung mit der LED nicht so wirklich zuverlässig, manchmal bleibt die LED auch einfach dauerhaft an... man bräuchte also ne bessere schaltung...
ein herkömmliches intercom-system ist natürlich immer besser. aber dafür benötigt man eine freie analoge strippe.
es gibt ja bereits diese multi-kabel, wie z.b. die bereits genannte mehrfach-leitung von SommerCable (Monocat Power 212)EDIT: fehlende bezeichnung "Ext-Talk to PAFL" eingefügt.
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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
...
ziel sollte es sein, den übergangsbereich topteil zu sub per groundplane-messung und im fernfeld der kombination zu messen. ...
dazu hätte ich eine frage:
eine grenzflächenmessung finde ich da auch sinnvoll, weil es keine auslöschungen durch bodenreflexionen gibt.
aber wo sollte der messpunkt liegen?
wenn amn zu nah ran geht, stört die unterschiedliche laufzeit zwischen sub und top(anderer winkel als der zuschauer) und wenn man zu weit weg geht, bekommt man eventuell unsinnige messergebnisse. -
wenn ein schlagzeug trotz plexiglas noch zu laut ist, dann ist der ansatz über eine verbesserte raumakustik mit guten absorptionswerten mit sicherheit der zielführendste.
billiger wäre es aber, einfach andere musik zu spielen...

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die nächste, unvermeidliche frage:
wo zum henker bekommt man gong-files her, nicht nicht knistern, rauschen oder superdumpf klingen? -
ich sehe das nicht so kritisch.
die aktuellen yammi-pulte sind mittlerweile schon lange überholt.
und nächstes jahr werden die karten sicher neu gemischt...die lake-karte sehe ich eher als erweiterung der DME.
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Zitat von "tobias kammerer"
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ich würde mir sogar einen Gainreduction Mode der Meter wünschen. Wäre auch per Software machbar!
...auch das habe ich schon 2008 vorgeschlagen... anscheinend war ich aber der einzige.
diesbezüglich gefällt mir übrigens die lösung an der Vi6 besonders gut!
aber man kann nicht alles haben...