Beiträge von jeradachs
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Moin
Mir ist jetzt nicht klar, wohin Ihr Thematisch gedriftet seit. Ich wollte eigentlich nur mal wieder nach Erfahrungsberichten Fragen.
Ich hatte den CQ20B nach kurzem Test zurückgegeben, enttäuscht von den Effekten, und der Tatsache, dass LAN und WLAN nicht gleichzeitig funktionieren.
Seit dem hatte ich nur kleine Auftritte, die mein RC600 zufriedenstellend erledigt hat. Aber eigentlich möchte ich einen brauchbaren Mixer haben.
Die von mir erwartete Qualität im Grundsound hat bisher nur der CQ erreicht ( klasse bis 2000€). Aber die Effekte😭🙈😩🤑.
Gibt es da Lösungasansätze?
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Moin zusammen
Jetzt müssten doch schon ein paar von den Dingern verkauft worden sein. Also von denen ohne Bildschirm. Die mit scheint es ja noch nicht zu geben.
Also könnten doch mal so ein paar Kommentare von echten Nutzern hier erscheinen. Bitte mal Laut geben.
Mein CQ20B hat jetzt ein paar Stunden zu hause gewerkelt:
1) Sound: überzeugend
2) Effekte: Naja
3) Bedienung (MixPad-App) : geht bestimmt auch noch besser.
Mehr, wenn ich mal etwas genauer testen konnte
OTH
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Naja, bei vielen Veranstaltungen die ich in den letzten Jahren gehört habe, hatte ich mir gewünscht, die Tontechniker hätten ihre Klangvorstellungen nicht verwirklichen können!
Dass alle Digitalkisten gleich klingen ist Unsinn, sowohl die Analogen Komponenten, als such Programmierung und Hardware machen den Unterschied.
Wer den Unterschied zwischen dem Mr18 und dem Xr18 nicht hört, sollte eher das Dynacord-Konzept verfolgen: Ich klinge immer gleich, egal wie die Einstellung ist.
PS.: ich rede hier nicht von Bums-Krach-Festzelt-Mucke, aus MP3-Playern, oder modernen digitalen Soundquellen, sondern von kleinen Veranstaltungen im Bereich Folk, Jazz, Blues, wo sich die Musiker oft ( und gerne) selber um ihren Sound kümmern.
Daher weiterhin die Frage: hat jemand das DM3S oder ein A&H CQ im Einsatz und kann dazu was sagen?
Olaf
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Moin
Bin Musiker auf der Suche nach einem Mixing-Tool für Solo bis kleine Band aus dem klassischen Singer-Songwriter/Folk/blues-Umfeld. Ich mixe selber auf der Bühne, oder auch manchmal von unten.
War Jahre lang glücklich mit Dynacord PM1000-3 und passenden Dlite12/3-Boxen. (ich habe oft genug nichts an den Einstellungen Ändern müssen.)
Hatte dann für Solo die EVOLVE 30M. Und kam auf den Geschmack mit dem Tablet-Mixing. Also dachte ich, ich könnte die PM durch einen Digitalmixer ersetzen. Das Drama begann. Der Mischer in der EVOLVE ist zwar von der Dynamik her brauchbar, aber zu wenig Eingänge, keine 48V, mittelmäßige Effekte, zu wenig Eingriffsmöglichkeit.
Danach probierte ich RCF, PRESONUS und IMG-Stageline. Alle weder von der Latenz, der Dynamik und der Feinheit der Wiedergabe her brauchbar.
Bei einem Konzert hatte ich eine QU-16 und wo anders ein SQ5 gehört. Da gab es nichts zu beanstanden. Also hatte ich mich schon mit dieser Preisskala und den für mich ungünstigen Ausmaßen angefreundet. Dann kam das Yamaha DM3S, endlich 96kHz und alles drin, was ich dachte zu brauchen. Und prompt macht A&H das Fass mit dem CQs auf.
Klar, es geht bei allen Besprechungen von Digitalmixern zu 99,9% um die Features und den Workflow. Mich interessiert zu 99,9% wie die Kisten klingen. Die Referenz Powermate ist doch eigentlich harmlos, oder können auch diese neuen Digi-Kisten das immer noch nicht?
Leider konnte ich noch keine DM33 oder gar CQ i m Liveeinsatz hören. Daher würde mich schon interessieren: Wie gut sind die Dinger wirklich?
Yamaha behauptet in der DM3 die TF-Technik eingebaut zu haben, A&H will die CQs von den SQs abgeleitet haben. Das sollte doch alle Beringer XRs, Midas MRs und das Soundcraft UI24R und ähnliches in den Schatten stellen, oder?
Olaf