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Beiträge von JeTo

  • Fader-Case für Mixing-Station

    • JeTo
    • 21. August 2026 um 13:06

    Ich starte hier mal selber mit dem aktuellen Stand der Überlegungen zur Umsetzung.

    Technik:

    • X-Touch und X-Touch Extender
    • 1 kleiner Switch
    • 1 dickes USB-Netzteil
    • 2 x USB-C Dock
    • diverse Kabel für LAN und USB

    Case:

    • Die Geräte haben zusammen 75 x 30 cm. Dahinter braucht man noch Platz für die Bildschirme. Da scheint mir von den Maßer her ein Pedal-Board-Case gut geeignet zu sein.
    • Hinter den Geräten eine Stellfläche für Tablet/Laptop auf knapp 9cm Höhe basteln. Darunter kann die ganze Technik verstaut werden.
  • Fader-Case für Mixing-Station

    • JeTo
    • 21. August 2026 um 12:47

    Bei der nüchternen Betrachtung, welche Teile meines Equipments am häufigsten im Einsatz sind, ist mir aufgefallen, dass das Tablet mit Mixingstation mit 100% unangefochten an der Spitze steht. Dicht gefolgt von einer Fader-Wing - der Haptik wegen und zur blinden Bedienung der wichtigsten Elemente.

    Allerdings dauert der Aufbau immer eine Weile (Strom, LAN, Kabel ordnen, physische Höhe der Bildschirme...). Und da dieses Setup so häufig im Einsatz ist, möchte ich nun den Aufbau gerne schneller und einfacher haben. Bei der Gelegenheit möchte ich direkt die Anzahl der Fader - derzeit 8 - erhöhen. Also, was ist das Ziel?

    Anforderungen:

    • Ein Case für Mixing-Station
    • Schneller Aufbau
    • Mindestens 12 physische Fader (und ein paar Knöpfe)
    • Als Bildschirme dienen Standard-Artikel (Tablets oder Laptops im Tent-Modus) - NICHT fest verbaut

    Rahmenbedingungen:

    • LAN (Nein, ich möchte mich auf keinen Fall auf WLAN verlassen)
    • Strom (Ein reines Akku-Setup wäre vielleicht eine ganz spannende Herausforderung; bisher hatte ich aber noch nie den Bedarf.)
    • Handwerklich möglichst einfach
    • Wenn immer möglich, dann Standard-Artikel - sowohl beim Case als auch bei der IT

    Mir ist klar, dass so eine Kiste schnell über 1K Euro liegen wird - auch wenn man die vorhandenen Tablets nicht mitrechnet. Da mag es attraktiver scheinen, direkt ein "richtiges" Mischpult zu kaufen. Aber - gerade bei Kofferjobs - ist das Mischpult gesetzt; und das ist immer häufiger ein Rackmixer (z.B. im IE-Rack) auf der Bühne. Daher möchte ich mir dann einfach nur meinen Arbeitsplatz angenehm gestalten.

    Abgrenzung:

    • Zunächst mal soll es nur um die Teile gehen, die direkt der Bedienung von Mixing-Station dienen.
    • Nützliche Dinge wie Kopfhörer und Talkback kommen vielleicht in einer späteren Ausbaustufe dazu. Das Case sollte also entsprechend etwas Platzreserve haben.

    Vielleicht findet sich bei den Anforderungen ja jemand wieder? Dann freue ich mich auf einen angeregten Austausch.

    p.s. an die Moderation:

    Das Thema hat eigentlich nur bedingt etwas mit Mixing-Station zu tun. Da ein solches Case aber ohne dieses Programm sinnlos wäre, habe ich das hier im Unterforum Mixing-Station platziert. Falls das unpassend ist, dann gerne verschieben.

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • JeTo
    • 9. August 2026 um 22:09
    Zitat von TomyN

    Ich habe an zwei Boxen (die als MuFu oben und unten Gewinde haben) einfach rechts und links eine entsprechende Holzplatte für diese Anwendung aufgeschraubt. [...]

    Das klingt nach einer simplen Lösung.

    Eine Platte, die nach unten soweit übersteht, dass die Box quasi an den Schrauben in der Luft hängt?

    Und kann man - nach Lösen der Schrauben - die Schräge dann sogar variieren?

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • JeTo
    • 9. August 2026 um 22:05

    Ähnlich zu der Lösung von EV könnte man sich 2 Brettchen - für links und rechts - sägen, auf denen der LS aufliegt. Also etwa so:


    Auf der grünen Kante würde dann die Rückseite aufliegen, auf der roten Kante die eigentliche Monitorschräge des Gehäuses. Das sollte für jede 45 Grad Mufu funktionieren, oder?

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • JeTo
    • 9. August 2026 um 14:34
    Zitat von ERICH

    Bei Mufus finde ich es schön, wenn 2 verschiedene Winkel möglich sind.

    Da bin ich voll bei dir.

    Aber was macht man, wenn man noch so 45-Grad-Dinger rumliegen hat, die zu schade zum Aussortieren sind?

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • JeTo
    • 9. August 2026 um 14:32

    Eine Möglichkeit wäre natürlich, den Lautsprecher auf eine Kiste von 50cm Höhe zu stellen. Dann wäre der horizontale Abstand bei 1m. Und der absolute Abstand wäre (mit 1,4m) sogar der geringste.

    Alternativ kann man den Lautsprecher nach hinten kippen, so dass er auf den gewünschten Winkel kommt.

    Habt ihr dazu Erfahrungen, die solider sind als das Unterlegen einer DI-Box?

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • JeTo
    • 9. August 2026 um 14:24

    Wenn man eine Mufu als Boden-Monitor einsetzt, dann hat man ja häufig ein Problem mit deren Schräge. In der Brot- und Butter-Klasse (500 EUR plus minus 200 für einen Aktivlautsprecher) sind 45° Winkel am liegenden Gehäuse recht häufig anzutreffen. Echte Wedges haben hingegen in der Regel 55° oder 60° für die Nahversorgung eines Musikers.

    Die Auswirkung auf den horizontalen Abstand, wenn man direkt im Sweetspot des LS stehen möchte, hab ich von einer KI mal visualisieren lassen:


    Zur Übersicht:

    • 60° => 0,87m Abstand
    • 55° => 1,05m Abstand
    • 45° => 1,50m Abstand

    In diesem Thread würde ich gerne diskutieren, wie man damit umgehen kann

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • JeTo
    • 29. Juli 2026 um 10:05
    Zitat von wora
    Na ja, dann bestelle ich mir mal so einen X-Touch Compact

    Der Compact hat keine Displays. Daher hatte ich mir damals den großen bestellt - so wie du: als haptische Erweiterung zu MixingStation. Das funktioniert völlig problemlos.

    Allerdings finde ich das Gerät ziemlich fett, wenn man eigentlich nur die 9 Fader braucht. Ich würde auf was handlicheres umsteigen,wenn ich was passendes finden würde.

  • Chor live verstärken - wie viel Direktschall nutzen?

    • JeTo
    • 23. Juli 2026 um 17:16
    Zitat von robert müller

    In dem Zusammenhang ist es übrigens nicht verboten, als Ausgleich auch schon fürs zweite Saaledrittel eine Delay Line zu stellen.

    Im Sinne der "Nutzung des unverstärkten Signals von der Bühne" scheint mir die Delay-Line nach dem ersten Drittel sogar wichtiger zu sein als die nach dem zweiten Drittel. So kann man ab dem mittleren Drittel mit der Verstärkung des Chors beginnen. Je nach verwendeten Lautsprechern reicht das dann vielleicht auch schon für das hintere Drittel.

  • Chor live verstärken - wie viel Direktschall nutzen?

    • JeTo
    • 22. Juli 2026 um 10:55
    Zitat von guma

    Schade eigentlich. Ich fand den Ansatz ohne Main-PA besonders gut.

    Ah, das hatte ich anders verstanden. Dann würde ich das doch nochmal so machen.

    Zitat von guma

    Allerdings ist eine Links-Rechts-Anordnung mit geneigten Lautsprechern schlechter allignbar als eine echte Frontfillanordnung an der vorderen Bühnenkante.

    Die Bühne war für den Chor gestuft. Die unterste Stufe hatte nur 40cm. Daher hatten wir uns gegen ein Frontfill auf der Bühnenkante entschieden und es seitlich auf Stative gestellt.

  • Chor live verstärken - wie viel Direktschall nutzen?

    • JeTo
    • 21. Juli 2026 um 09:40

    Ok, also eher von vorne nach hinten, als von hinten nach vorne denken. Bei guma ist das in #5 auch schon so angeklungen. Und das über Matrix abbilden. Das werde ich beim nächsten Mal (der Folgeauftrag liegt schon vor) so ausprobieren.

    Beim letzten Einsatz hatte ich die Front eher als Fill gedacht - dementsprechend dort kleinere LS verwendet und stärker geneigt. Aber ich werde es beim nächsten Mal tauschen, also "normal" aufstellen. Der Unterschied zur "normalen" Beschallung liegt dann im Mix - und nicht in der Aufstellung.

    Das Vorgehen würde ich gerne weitgehend unabhängig vom Mischgerät haben. Bei diesem Chor ist ein Ui24r im Einsatz (mit Mixing Station und Faderwing). Bei meinen Einsätzen gibt es in der Regel Geräte der unteren Preisregion, derzeit meist Wing, M/X-32, Ui oder SQ. Darüber bekomme ich selten gestellt; darunter verweigere ich. Sie alle haben Bus/Subgruppe, Matrix und DCA. Die Möglichkeit, einzelne Kanäle auf die Matrix zu legen, haben nicht alle. Aber ich denke, dass ich hier mit Bus/Subgruppe-zu-Matrix gut hinkomme.

  • Chor live verstärken - wie viel Direktschall nutzen?

    • JeTo
    • 21. Juli 2026 um 00:08

    Danke für die schnellen und vielen Rückmeldungen. Ich nehme mal mit:

    • Bestätigung, dass das Konzept grundsätzlich eine gute Idee ist.
    • Den spannenden Ansatz von floger, bewusst mit einem unperfekten Signal auf der Delay-Line zu starten, um dieses dann synchron mit der Front zu ergänzen.
      Klingt so, als sollte man etwas mehr Zeit für den Soundcheck einplanen, wenn man das erstmalig ausprobiert.
    • Die Anregung, den Chor dezent mit auf die Front zu nehmen. Und zwar mit Haas, um dem "unverstärkten Signal" (nicht "Direktschall") den Vortritt zu lassen.
      (Die Delay-Line ist natürlich ohnehin delayt und gehaast.)

    Was mich an dem Abend und auch im Nachgang beschäftigt hat, das ist die Frage, wie man diese 2 unterschiedlichen Mixe für Front und Delay ganz praktisch regelt. Normalerweise mache ich 1 Mix für die Front; und die Delay-Line bekommt das gleiche Signal - abgesehen von Highpass und Delay. Dann kann ich an mehr oder weniger beliebiger Stelle im Raum (oder sogar über Kopfhörer) die Show über 1 Mix aktiv mischen.
    Hier aber möchte ich ja recht unterschiedliche Mixe auf den beiden Lautsprecher-Paaren haben.

    Ich habe das so gelöst, dass ich den FOH in den hinteren Teil des Saales platziert habe. Dort habe ich zunächst einen passenden Geamt-Mix auf der Delay-Line erstellt. Anschließend habe ich (mit dem Tablet) für den vorderen Bereich (über einen Post-Fade-Bus) eine Auswahl aus diesem Gesamt-Mix auf die Front gegeben. Das war als Momentaufnahme erstmal gut so.

    Während des Konzertes war ich mehr als sonst im Raum unterwegs. Und ich habe recht häufig vorne noch zusätzliche Anpassungen gemacht. Die "automatische" Verbindung der beiden Mixe über Post-Fade hat also nicht so ganz gereicht.
    Wie würdet ihr das machen, dass man - nach der Einrichtung - nur noch an 1 Mix aktiv arbeiten muss?

  • Chor live verstärken - wie viel Direktschall nutzen?

    • JeTo
    • 20. Juli 2026 um 01:09

    Etwas Vorgeschichte:

    Hier geht es nicht um große Hallen, sondern eher so um die Größenordnung von 100 bis 400 Zuhörern. In dieser Liga erlebe ich es recht häufig, dass Chöre mit der Aussage kommen, dass man den Gesang gar nicht verstärken müsse, sondern "nur 2 Lautsprecher für Klavier und Gitarre" (oder Solisten oder was auch immer) bräuchte. Fast genau so häufig höre ich hinterher, dass es ja schade wäre, dass man den Chor nicht (genug) gehört hätte.

    Bei den letzten 3 Veranstaltungen, die ich als Unbeteiligter (bzw. Mischer eines anderen Acts) erleben durfte, da hatte ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit vor allem aus der hinteren Hälfte der Räume kam. In den vorderen Reihen habe man den Chor ganz gut gehört.

    Zwei Beschallungszonen:

    Daraus ist bei mir die Idee entstanden, die vorderen Reihen mit dem Direktschall des Chores zu versorgen - und erst weiter hinten die Verstärkungszone zu beginnen.

    Nun gab es die Gelegenheit, diese Idee in der Praxis zu verproben. Bei knapp 30m Raumlänge hätten wir ohnehin eine Delay-Line gestellt. Und so haben wir auf der Delay-Line den Hauptmix mit allen Signalen gemacht. Hingegen wurden die Lautsprecher für die ersten Reihen etwas zu Frontfills degradiert - für Klavier, Gitarre, Solisten und so.

    Das hat grundsätzlich gut funktioniert. Charmant an dieser Lösung ist auch, dass man viel weniger Probleme mit Feedbacks von den Chormikros hat, da die verstärkenden Lautsprecher weit weg stehen.

    Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen mit Chören gemacht?
    Was haltet ihr von der Lösung?
    Was würdet ihr anders machen?

  • Chormikrofone 2026

    • JeTo
    • 30. Juni 2026 um 23:17

    Das AT 2031 wäre noch zu nennen. Macht sich auch gut vor einem Chor. Und hat ebenfalls ein ordentliches P/L-Verhältnis.

  • Selfpowered Säulen-PA für Sprachbeschallung - Ideen?

    • JeTo
    • 10. Juni 2026 um 19:19

    Warum eigentlich eine Säule?

    Für die Anwendung scheint mir ein kleines Topteil (auf ordentlich Höhe) mindestens so gut geeignet zu sein. .

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • JeTo
    • 20. März 2026 um 12:02

    Danke für die Vorschläge!

    Zitat von duplobaustein

    Würde ich auch mit Mutegruppen oder DCAs machen.

    Oh ja stimmt, Mutegruppen sind ja total naheliegend, wenn man etwas muten möchte. Ich nutze die so selten, dass sie mir an dieser Stelle nicht eingefallen sind. (Der Button im Screenshot direkt daneben ist allerdings auch eine Mutegroup. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht...)


    Bei der Mutegruppe ist es allerdings so, dass in MixingStation die Mute-Buttons der Kanäle (sowie in der Meter bridge) dann blinken. Da in diesem Szenario ja immer eine der beiden Positionen gemutet ist, da finde ich das Blinken etwas störend. Bei mir ist Blinken als Signal für Ausnahmesituation eingebrannt.

    Beim Mute per DCA hat man auch das mit dem Blinken.
    Oder kann man das in MixingStation konfigurieren?

    Zitat von guma

    Ich würde es über IDCAs und deren mutes machen. Im manual über IDCAs nachlesen und es dann ein paar mal machen. Dann ist es auch nicht mehr sperrig.

    Die IDCA nehme ich total gerne. Viel lieber als DCA, da man die Auswirkungen leichter überblicken kann. Und stimmt, die Einrichtung ist total einfach.

    Als reine Mutepruppen hab ich sie noch nie verwendet. Aber es spricht nichts dagegen.

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • JeTo
    • 20. März 2026 um 09:50

    Best Practice bei verschiedenen Bühnenpositionen?

    Wie geht ihr damit um, wenn ein Musiker je nach Song an mehr als 1 Position auf der Bühne aktiv ist?
    Im konkreten geht es um den Wechsel zwischen Klavier und Gitarre. Zusätzlich steht an beiden Positionen jeweils ein Gesangsmikro und ein Wedge. Man müsste also (mindestens) 3 Wege ausschalten und (mindestens) 3 andere einschalten.

    Ich hab es mal ausprobiert mit einem entsprechenden Makro, das diese (mindestens) 6 Kanäle enthält und über 2 Buttons getriggert wird - siehe Screenshot. Bedient sich gut, war in der Einrichtung aber etwas sperrig. Habt ihr andere Ideen?

  • Tipps zu Telefon-Adapter auf Miniklinke

    • JeTo
    • 27. Februar 2026 um 20:40

    Es ist der Frage des TE nicht klar zu entnehmen. Aber ich denke, dass es um den Anschluss an ein Mischpult oder ähnliches geht.

    Und dafür ist der Apple Adapter bestens geeignet.

  • Mixing Station Layouts

    • JeTo
    • 9. Februar 2026 um 22:53

    Ja, das oben gezeigte Beispiel ist mein eigenes Standard-Layout, bei dem ich einfach mal zur Verdeutlichung links ein zweites Mixer-Element (mit abweichender Layer sel. group) eingefügt habe.

    Dein Vorschlag hat mir die Augen geöffnet. Die gespillten Kanäle landen immer in der Layer sel. group = default.

    Also muss ich einfach nur die Layer selgroup meiner beiden Mixer-Bereiche tauschen (bisher hatte ich default rechts). Und schon habe ich das gewünschte.
    8 fixe DCAs, wie von dir vorgeschlagen, wären natürlich auch möglich. Aber die rechten Fader auch flexibel schnell belegen zu können, das gefällt mir noch besser.

    Danke guma für den Gedankenanstoß.

  • Mixing Station Layouts

    • JeTo
    • 9. Februar 2026 um 17:18

    Also die Idee wäre, dass das ungefähr so aussieht.
    Allerdings möchte ich im linken Bereich den Layer nicht wie hier dargestellt manuell auswählen - sondern als Spill Out von dem rechts angeklickten DCA bekommen.

    Bilder

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