Die AT8471 gibt es einzeln zu kaufen und es passen z.B. auch alle Audix D-Serie Mikros hinein. Der Spielraum bezüglich der passenden Durchmesser ist allerdings klein. 20-21mm. Kleiner oder größer ist nicht zu empfehlen.
Chormikrofone 2026
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Dank dir. C414 passt also. Das teste ich. Mir ist die Spinnenmontage manchmal zu unschön &
die originale Klemme hat mich schon mal teuer verlassen. Da wäre die Investition gerechtfertigt.
Mk012 passen zB. nicht. Die haben aber auch ausreichend feste Metallklemmen.
Danke fürs Intermezzo, zurück zum Chor
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Ich nehm ja gerne Richtrohre. Nachdem es die Beyerdynamic MCE86 nicht mehr gibt, und die eigentlich auch ziemlich rauschen bin ich beim Synco D2 gelandet. Sehr robust, rauscharm und ordentliche Charakteristik. Zusammen mit der Beyerdynamic EA19/25 Spinne topp.
Verfügbarkeit ist grad aber eher mäßig.
Die Lewitt 040 sehen interessant aus.
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Mein PL Sieger ist klar das Lewitt 040er. 160€ für ein matched pair. Sehr starkes Polar Pattern.
Haben wir auch, mega PL Verhältnis.
haben auch 3 davon, meistens dann im "Decca-Tree" (2x1m in 3,5m Höhe) in Gebrauch

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Hat schon mal jemand Großmembran Mikros ausprobiert! Ich habe noch mehrere AKG und Røde Mikros und wüsste gern, ob sich das lohnt, das auszuprobieren
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Das AT 2031 wäre noch zu nennen. Macht sich auch gut vor einem Chor. Und hat ebenfalls ein ordentliches P/L-Verhältnis.
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Hat schon mal jemand Großmembran Mikros ausprobiert! Ich habe noch mehrere AKG und Røde Mikros und wüsste gern, ob sich das lohnt, das auszuprobieren
Die ewige Frage.
Kannste machen, wird auch grundsätzlich funktionieren.
Das letzte Quentchen Präzision nicht nur in räumlicher Abbildung holst du aber mit Kleinmembranern.
Wenn auch Beschallung zu bedienen ist wäre ich mit Großmembranern aber sehr vorsichtig.
Faustregel: je länger die Wege zwischen Quelle und Mikro desto kleiner die Kapsel.
Großmembraner neigen zu teils deutlichen Verfärbungen off axis.
Muss man dann noch eine große Stereobreite abbilden geht das schnell in die Hose und ist definitiv nix fürs Presswerk.Für Arbeitsaufnahmen reicht das oft aber allemal. Da entstehen ja schneller noch schwerere Fehler zB.durch falsche Positionierung.
Großmembraner kann man aber durchaus als Stütze in/über/vor einen Stimmenblock packen und
zu einem Haupt-Stereoverfahren seiner Wahl mischen.
Dann haste zwar noch die Laufzeiten am Wickel und das wird schnell overengineered, je nach Zielstellung und Anspruch.
Insgesamt ist man also mit Kleinmembranern hier besser am Start, und sei es nur wegen der größeren Fehlertoleranz.Der Lerneffekt beim Vergleichshören KM gegen GM in großen Räumen ist aber sehr groß, also einfach mal machen.
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Hmm, hat die mal jemand verglichen alt/neu? Als die damals rauskamen gab es in irgendeinem Magazin einen grossen Kleinmembranvergleichstest mit recht guten Messungen, da waren die von der Richtkonsistenz gleichauf mit den Neumännern. Damals hatten wir uns wie viele andere in unserer Umgebung einen Schwung zugelegt und waren nie unzufrieden damit.
Auch guma hatte damals mal ausgeführt, dass er sie live neben seinen Schoepsen verwendet hätte.
Später haben sie ja die Produktion umgestellt und es ist eh alles marketinglastiger geworden…
Ich hatte halt immer die alten, in den letzten Jahren dann gar nicht mehr.
Ja, die damals (~vor 20 Jahren) vorgestellten Messungen an den NT5 waren sehr überzeugend, vor allem was die Einhaltung der Richtcharakteristik über die Frequenz betrifft. Die Messung wurde damals in einem Labor gemacht, welches für mich über jeden Zweifel erhaben ist.
Woher der Imageverlust kommt und wie sich die Qualität in den letzten Jahren entwickelt hat, kann ich nicht sagen. Meine sind jedenfalls sehr brauchbar.
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Ich nutze sie gern an Instrumenten.
Sie klingen immer schön offen und meist gebrauchsfertig.
Am Chor sind sie OK, aber es gibt besseres. Es fehlt da etwas das direkte, griffige im Klang.
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Ja, die damals (~vor 20 Jahren) vorgestellten Messungen an den NT5 waren sehr überzeugend, vor allem was die Einhaltung der Richtcharakteristik über die Frequenz betrifft. Die Messung wurde damals in einem Labor gemacht, welches für mich über jeden Zweifel erhaben ist.
Woher der Imageverlust kommt und wie sich die Qualität in den letzten Jahren entwickelt hat, kann ich nicht sagen. Meine sind jedenfalls sehr brauchbar.
Es wäre ja durchaus spannend, das mit Fakten zu stützen.
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Was verstehst Du an dieser Stelle unter Fakten? Vielleicht findet jemand die Messungen von damals im Netz?
Dann weiß man zwar wie es damals war aber hier wird ja gemutmaßt, dass die Qualität nachgelassen hat?
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Ich werfe hier noch die AE5100 von Audio Technica in den Ring, die funktionieren als Chormikrofone ebenfalls ganz hervorragend.
Für Chöre benutze ich seit vielen Jahren AE3300 und Schoeps MK4 / MK41
Dae AE3300 ist ein sehr guter Allrounder. Obwohl sie eine etwas größere Membran haben (die ist aus dem AT4033) funktionieren sie bei Choraufnahmen wirklich sehr gut.
Die Schoepse setze ich an den ganz wichtigen Stellen ein, vor allem die Superniere MK41 ist öfter mal ein gutes Werkzeug, wenn ein unvermeidlicher Lautsprecher in der Nähe ist.
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https://images.thomann.de/pics/prod/test_pa-06-05-kleinmembran-mikrofone.pdf
Gut geschätzt: Professional Audio Magazin 5/2006 Tatsächlich 20 Jahre her. Das Labor war in Karlsruhe. Beim nochmaligen Anschauen verstehe ich heute, warum ich die MKH40 als angenehm 'dark' für Drum OH empfinde.

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Hallo,
kann jemand die Achsenbeschriftungen in dem Professional audio Magazin Test lesen? Ich vermute in den Polardiagrammen -6dB pro Strich?
Mir erscheint die Messung etwas zweifelhaft, bei 50Hz scheint es eine Raummode gegeben zu haben, die dazu führt, dass dort bei allen Mikrofonen keine Richtwirkung mehr vorhanden ist. Das ist schlicht falsch dargestellt. Außerdem kann ich mir nciht erklären, warum die off-axis Frequenzgänge so zackig sind. Da waren doch Reflexionen im Messraum vorhanden, die nicht ordentlich unterdrückt wurden.
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Was verstehst Du an dieser Stelle unter Fakten? Vielleicht findet jemand die Messungen von damals im Netz?
Dann weiß man zwar wie es damals war aber hier wird ja gemutmaßt, dass die Qualität nachgelassen hat?
Cool wäre, wenn jemand ein altes und ein neues Paar vergleichen (messen) könnte.
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Meine sind jedenfalls sehr brauchbar.
meine auch

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Mir erscheint die Messung etwas zweifelhaft, bei 50Hz scheint es eine Raummode gegeben zu haben, die dazu führt, dass dort bei allen Mikrofonen keine Richtwirkung mehr vorhanden ist. Das ist schlicht falsch dargestellt. Außerdem kann ich mir nciht erklären, warum die off-axis Frequenzgänge so zackig sind. Da waren doch Reflexionen im Messraum vorhanden, die nicht ordentlich unterdrückt wurden.
Richtig ist, dass es sich bei dem Peak im Bass um ein Artefakt handelt. Allerdings ist es normal, dass Gradientenempfänger im Bass eine Zunahme des rückwärtig aufgenommenen Schalls zeigen.
Falsch ist, dass die unruhigen 180° Frequenzgänge Folge von Reflektion sein sollen. Die SIND tatsächlich so. Ich kenne den Messraum persönlich, der ist über jeden Zweifel erhaben. Das liegt an baulichen Eigenheiten der Mikrofongattung und wenn Du andere Diagramme kennst, liegt es an der Glättung.
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Habe jetzt mal noch den Originalartikel vom Speicher geholt.
Die Skala der Polardiagramme ist nicht 6dB sondern 10dB.
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Außerdem kann ich mir nciht erklären, warum die off-axis Frequenzgänge so zackig sind. Da waren doch Reflexionen im Messraum vorhanden, die nicht ordentlich unterdrückt wurden.
Schau dir vernünftige Polar Patterns an. Nicht selten werden Kugeln zu Achten oder ganz seltsamen Patterns über zB 8k. Genau da ist Schöps zB eine Macht.
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Schau dir vernünftige Polar Patterns an. Nicht selten werden Kugeln zu Achten oder ganz seltsamen Patterns über zB 8k. Genau da ist Schöps zB eine Macht.
Genau.
Sehr oft werden ja off-axis Frequenzgänge gar nicht gezeigt, sondern nur diese Polardarstellungen - die nur ein paar Frequenzen zeigen.
Und wenn es off-axis Frequenzgänge gibt, werden die doch meist auch geglättet dargestellt. Ich habe selbst auch schon Messungen von off-axis Frequenzgängen gemacht, ungeglättet kann es da schon auch zackig werden.
Der Grund, warum man das bei Schoeps sehr gut im Griff hat, hat mir mal ein Entwicklungsingeneur erklärt. Alles was ich dabei wirklich verstanden habe (
) war, dass man bei diesen Mikrofonen einen ziemlich hohen feinmechanischen Aufwand betreibt, um die Richtwirkung möglichst frequenzunabhängig hinzubekommen. In einer Vitrine bei Schoeps kann man auch mal sehen, wie viele (winzige) Bauteile da so zusammenkommen - was sich natürlich auch im Preis niederschlägt.Und letztlich kann dann genau diese Eigenschaft vor allem in Räumen mit schwieriger Akustik ihre Vorteile ausspielen und ihr Geld durchaus wert sein. Aber ich denke, zu Schoeps wurde hier im Forum auch schon viel geschrieben

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