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Beiträge von CoolPommi

  • Fußballplatz-Beschallung

    • CoolPommi
    • 31. Oktober 2009 um 12:56

    Hallo,

    die Veantwortlichen des Vereins im Nachbarort haben mir Ihr Beschallungs-"Equipment" gezeigt. Irgendwelche Brüllwürfel kombiniert mit einem reichlich merkwürdigen Amp + billigst-Mischpult. Das ganze wurde wohl mal bei eBay oder sonstwo für ca. 250 Euro besorgt. Für den angedachten Zweck - Durchsagen am Fußballplatz - ist das ganze schlichtweg vollkommen ungeeignet, die Brüllwürfel mögen ja alles mögliche wiedergeben können aber eben keine Sprache.
    Nun wird nach Ersatz gesucht, das Budget ist natürlich stark begrenzt.
    Ich spreche hier absichtlich nur von einem Sportplatz, weil Stadion wäre sicher als Bezeichnung übertrieben. Es sind selten mehr als 200 Zuschauer da, allerdings mitunter eben rund um den Platz verstreut. Gefordert ist nun eine kleine PA, die vor allem Sprache einigermaßen verständlich unters Volk bringen kann. D.h. auf einen Bass kann im Prinzip verzichtet werden. Derjenige, der evtl. in Zukunft "Stadionsprecher" macht, möchte evtl. hier und da mal auch einen musikalischen Jingle oder sowas einstreuen, aber das muß nun nicht sooooo viel Wumms haben, Schwerpunkt ist ganz klar die Sprachverständlichkeit.
    Nun zum Budget: Mehr als 1000 Euro sind wohl nicht locker zu machen, aber immerhin. Klar, bei dem Budget hätte ich vielleicht eher im Party-PA-Forum anfragen sollen, ich glaube aber, daß hier einfach mehr Know-How vorhanden ist. Wer hat Vorschläge, welche Anlagen (Aktiv oder passiv, ein Schutzhaus ist vorhanden, d.h. die Anlage kann quasi fest installiert werden, muß aber nicht) kommen da evtl. in Frage ? Bin zunächst mal für jeden Vorschlag offen. Also es muß nichts hochqualitatives sein (geht ja für den Preis eh nicht), aber Sprache sollte halt verständlich rauskommen.

    Gruß, Thomas

  • Hercules DJ Console

    • CoolPommi
    • 17. Januar 2005 um 23:17

    Hallo KT,

    Zitat von "KlangTerrorist"

    Kann jemand was dazu sagen:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-171674.html

    also ich hab hier und da in diversen DJ-Foren Meinungen zu dieser Konsole gelesen, sie aber selber nie in den Fingern gehabt.

    Alles in allem scheint es für Mobildisco's durchaus brauchbar, entsprechende Software im Hintergrund vorausgesetzt. Im Zusammenspiel mit BPM-Studio gabs allgemein gute Noten wenn das Budget klein ist. (Wie eben meist bei Mobildisco's)

    Deshalb für den kleinen Geldbeutel durchaus eine Alternative zu den doch nicht ganz billigen Konsolen von Alcatech. Für den Preis sollte man allerdings nicht zu viel erwarten.

    Gruß, Thomas

  • Hercules DJ Console

    • CoolPommi
    • 17. Januar 2005 um 23:17

    Hallo KT,

    Zitat von "KlangTerrorist"

    Kann jemand was dazu sagen:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-171674.html

    also ich hab hier und da in diversen DJ-Foren Meinungen zu dieser Konsole gelesen, sie aber selber nie in den Fingern gehabt.

    Alles in allem scheint es für Mobildisco's durchaus brauchbar, entsprechende Software im Hintergrund vorausgesetzt. Im Zusammenspiel mit BPM-Studio gabs allgemein gute Noten wenn das Budget klein ist. (Wie eben meist bei Mobildisco's)

    Deshalb für den kleinen Geldbeutel durchaus eine Alternative zu den doch nicht ganz billigen Konsolen von Alcatech. Für den Preis sollte man allerdings nicht zu viel erwarten.

    Gruß, Thomas

  • Billige XLR Kabel

    • CoolPommi
    • 18. Dezember 2004 um 09:56

    Hi,

    Zitat von "-martin-"

    schon kompelett konfektioniert ? oder selbstbau ?

    wenn man sie selber bauen wollte -> wo bekommt man entsprechendes Material her ? (Gleiche Frage gleich noch für Speak-On Stecker/Kabel)

    Gruß, Thomas

  • xxx-AMP vom TBF ist dieser hier....

    • CoolPommi
    • 10. Dezember 2004 um 23:50

    Hi TBF & andere,

    es gibt ja nun diesen Hype um den XXX-Amp. (Oder dieses Mysterium, wie auch immer...)
    TBF bezeichnet den DAP Vision nun als 2nd best buy, bei Endverkaufspreisen u.U. sogar als best buy... Naja, eine DAP Vision 2400 kostet ungefähr das doppelte als ein T.Amp 2400 (zumindest hab ich das so empfunden) -> er wäre damit für mich nicht wirklich eine Alternative, außer jemand klärt mich auf, warum der sooooo viel besser ist. Immerhin bekommt man ja beim T.Amp auch den Service vom großen T. -> und bei der DAP ?

    Gruß, Thomas

  • BST Funkstrecke / Mikros - Erfahrungen ?

    • CoolPommi
    • 10. Dezember 2004 um 17:47

    Hi,

    Zitat

    Grundsätzlich müssen alle drahtlos Anlagen bei der RegTP ( http://www.regtp.de ) angemeldet werden.
    Es gibt verschiedene Zuteilungsarten - für VHF gibt es meines Wissens nur temporäre Kurzzeitzuteilungen, für UHF Anlagen mit den TV Kanälen 62 + 63 bekommt man auch problemlos Dauerzuteilungen.

    Geräte in den Frequenzen 863 - 865MHz sind meines Wissens anmeldefrei.

    das bedeutet ja dann, daß jeder Alleinunterhalter usw. der eine VHF-Funkstrecke benutzt, diese anmelden müßte... ich nehm ja mal an, daß dies mit Kosten verbunden ist. Das ist doch ein bisserl weltfremd, daß dies wirklich jeder macht -> es gibt ja auch ne Menge billig-Funkstrecken die per eBay vertickert werden, meldet die irgendwer an ? (Ich hab selber so eine, mit den 12,50 € war nicht viel kaputt, aber die taugen nun wirklich nix)

    Deshalb bin ich ja auf der Suche nach einigermaßen brauchbarem Material zu günstigem Preis, meine Anforderungen sind auch nicht direkt hoch... Empfehlungen ?

    Gruß, Thomas

  • BST Funkstrecke / Mikros - Erfahrungen ?

    • CoolPommi
    • 10. Dezember 2004 um 00:02

    Hi,

    kennt jemand die BST-Funkstrecken, die Mediazero verkauft ? Taugen die was ? Ebenso die Mikros ?
    Und noch ne Frage: welche Nachteile hat VHF gegenüber UHF -> ich hab da mal irgendwas gelesen, man müsse das dann anmelden ?!

    Wenn die BST-Funkstrecken nix taugen: Was gibts denn in dem Preisbereich, was man verwenden kann ? Hauptgebrauch: Sprache, manchmal vielleicht Karaoke...

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 27. Oktober 2004 um 16:54

    Hi Frank,

    Zitat

    Würde mir lieber den B15 als ein Flash kaufen.
    Der B15 kommt halt bei ein wenig Nebel sehr gut zur Geltung.
    Setze ihn immer dann ein wenn ruhige Musik läuft ("Kuscheltime").

    wieder was gelernt, ich dachte der würde hektischer wirken...
    Muß da mal an die ganzen beteiligten Forenmitglieder ein Lob aussprechen, erstaunlich was man so alles in kurzer Zeit mitbekommt, vor 2 Wochen hätte ich auf Begriffe wie Flower, Derby, PARs usw. nur mit unverständlichem Kopfschütteln reagiert...

    Mal ne ganz andere Frage:

    ich hab ja vor ca. 6 Wochen das erste mal ein Mischpult unter den Fingern gehabt und bin mir nicht ganz so sicher, ob ich das richtig mache mit dem Einregeln: (Wobei es da sicher mehrere richtige Methoden gibt)

    Zunächst lass ich auf allen Kanälen das selbe Lied laufen und regel sie bei gleicher Fader Einstellung (0 dB) mit dem Kanal-Gain auf die gleiche Lautstärke ein. Danach regel ich den Master-Gain so, daß am Mischpult keine roten Lampen blinken beim Master Out. (Bei den Kanälen natürlich auch ned)
    Danach dreh ich den Amp so weit auf wie ich es maximal haben will. Während der VA regel ich die Gesamtlautstärke nur noch über den Master-Gain und lass die Kanal-Gains in Frieden, lediglich je nach Lied-Lautstärke mal ein bisserl mit den Fadern spielen.
    Frag mich, ob das ein gangbarer Weg ist, oder ob ich während der VA bei längeren leiseren Passagen den Amp zurücknehmen sollte.

    Bei sehr unterschiedlichen End-Lautstärken ist mir auch aufgefallen, daß die mitunter ganz andere Einstellungen am 3-Band Equalizer auf'm Mischpult zu erfordern scheinen, z.B. hört man bei leiser Lautstärke fast nix vom Bass und dreht in deshalb auf, muß man den bei hoher Lautstärke zurücknehmen, weil er einfach zu dominant wird. Ist das normal oder liegts an meinem Billig-Krempel ? Ist das Problem kleiner wenn man noch nen EQ vor dem Amp hat oder hilft das auch nix ?

    Fragen, Fragen, Fragen, je mehr man damit rumspielt desto mehr Fragen hat man... Schönes Hobby, wird anscheinend nie langweilig... :)

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 27. Oktober 2004 um 13:29

    Hallo Frank,

    Zitat

    Meine Lichtanlage besteht im Moment aus 2x Colour Moon MF5,
    1x Derby, 1xEurolite B-15 Strahleneffekt, 2x 4 m Stativ mit
    Traverse, 1x Nebelmaschine 700 Watt.

    das ist ziemlich genau das, was ich mir nach einigen PMs mit LJ Bush und Andreas Hannover auch zulegen möchte. Auf die Spiegelkugel werde ich wohl auch vorerst verzichten - ist wohl doch eher was für eine Festmontage. Ich hatte zunächst an 4 Flower im Master/Slave Betrieb gedacht, aber so groß muß es wohl eher nicht sein. Auf einen B15 verzichte ich wohl vorerst und besorg mir stattdessen ein kleines Stroboskop. So als Einstimmung auf einen Song und so lange die anderen Effekte noch ruhig gehalten werden, dürfte das durchaus wirken, denk ich...

    Neben den MF5 von Eurolite hab ich auf eBay günstige Moons gefunden, die praktisch nur die Hälfte kosten und auch 300W haben, ich glaub ich werd den Versuch wagen. Vielleicht hol ich mir auch einen billigen neuen und dazu einen gebrauchten MF5, die immer wieder auf eBay angeboten werden, dann kann ich vergleichen.

    Als Derby bin ich mir nicht ganz schlüssig, D-10 und D-26/EC haben ungefähr den gleichen Preis und bisher verstehe ich nicht so ganz, was der Unterschied zwischen den beiden ist.

    Auf Scheinwerfer will ich nicht ganz verzichten, ich hab auf eBay Sets mit 4 PAR56 inklusive Steuergerät und Leuchtmittel für um 110 € gesehen. Ich frage mich, ob das jetzt sehr günstig ist oder ob ich besser was teureres nehme.

    Insgesamt komm ich so auf ca. 400 €, mit etwas Glück auch auf etwas weniger. (Denke aber Kabel und Befestigungsmaterial lassen das dann leicht wieder auf 400 € anwachsen)

    Für'n Hobby ne ganze Menge Geld, aber was hab ich nicht alles schon an Kohle in Computer gesteckt ?! :) (Wobei das allerdings zusätzlich auch mein Beruf ist...)

    Zusätzlich möchte ich mir eigentlich das BPM-Studio anschaffen, aber die Pro-Variante ist schon reichlich teuer, scheint sich auch nur für die Profis zu lohnen. Weiß jemand, welche evtl. wichtigen Dinge die Pro kann, was die kleineren Varianten nicht können ? Klar gibts eine Optionsliste bei Alcatech, aber aus der kann man nicht so richtig entnehmen, was denn nun wirklich wichtig ist.

    Gruß, Thomas

  • PA an Notstromaggregat ?!

    • CoolPommi
    • 26. Oktober 2004 um 14:26

    Hallo Ewok,

    Zitat von "ewok"

    Bei USVs sollte man noch beachten, dass besonders die "Kleinen" nicht mit induktiven Lasten zurechtkommen; erkennt man auch am Hinweis darauf, dass man keine Laserkopierer/drucker anschliessen soll!

    weitere Infos auch hier:

    http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0812171.htm

    Tom

    Das war mir so jetzt vollkommen neu -> der Hinweis keine Laserdrucker anzuschließen ist mir bisher noch nirgends aufgefallen, was wär denn ein Beispiel für eine solche "kleine" USV ? Und was für eine USV würdest Du im beschriebenen Umfeld als tauglich bezeichnen ? Die kleinen APCs fallen dann ja wahrscheinlich weg ?!

    Gruß, Thomas

  • PA an Notstromaggregat ?!

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 19:12

    Hi,

    Zitat

    gib in der Such-Funktion doch mal "aggregat" ein, da finden sich schon genug Threads ...

    thanks für den Hinweis - stimmt, ne ganze Menge Material zum Thema vorhanden, wobei wie üblich eines einhellige Meinung ist: Es gibt keine übereinstimmende Meinung... :)

    Ich werd mich mal an die Tips von Bush halten, klingt mir zumindest ganz brauchbar und offensichtlich hat er auch Erfahrung damit.

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 18:17

    Hi LJ Bush,

    Zitat

    Du wolltest noch was in Sachen Licht fragen?

    das Angebot nehm ich doch gleich wahr. Musik ohne Licht ist einfach ein bisserl statisch, auch wenns bei den von mir beschriebenen "VAs" nicht unbedingt gestört hat. Aber so ein bißchen möchte ich das ganze schon noch aufpeppen (stehe deswegen auch mit Andreas im Kontakt, der sich gleich sehr nett per PM gemeldet hat)

    Ausgeben möchte ich max. so 200-300 Euronen, denke für den Hausgebrauch sollte das eigentlich reichen...

    Beim bisherigen stöbern bin ich auf folgende Sächelchen gestoßen:

    http://www.clevermusic.de/shop/d_CLUBSET…1L_Fluid579.htm

    der Preis scheint mir recht vernünftig, nur hab ich das Gefühl, daß ein Moonflower wahrscheinlich ein bißchen schwach auf der Brust ist und der hier im Set integrierte hat wohl keinen Master/Slave Modus, womit der Einsatz von zweien davon wahrscheinlich ziemlich übel aussieht, oder ? Ich glaub nicht, daß man es schafft, daß zwei dann synchron laufen.

    Zusätzlich dachte ich noch an nen Derby, z.B. der da:

    http://www.clevermusic.de/shop/d_DOUBLE_…el___NEU751.htm

    preislich scheint das doch ganz okay...

    Als Spiegelkugel könnte ich mir was in der Art vorstellen:

    http://www.clevermusic.de/shop/d_JB_MBS_…JBSYSTEM445.htm

    mir wär aber wohl ne 30er Kugel lieber, die gibts auf eBay mitunter sogar günstiger als das hier verlinkte angebot.

    Zusätzlich dachte ich noch an ne billige Schwarzlichtröhre und ein kleines Stroboskop (vielleicht so um 50 Watt) und damit das ganze ein bißchen schaltbar bleibt einen Switch wie diesen hier:

    http://www.clevermusic.de/shop/d_PC_4_4_…230V_15A600.htm

    Was fehlt wär eine gewisse Grundbeleuchtung, ein paarmal hab ich ganz nette Lauflichterketten gesehen, die einem ja bereits für kleines Geld nachgeschmissen werden (ALDI hat grad wohl wieder was im Angebot) - in Sachen Lichtorgel hab ich bisher nichts günstiges gesehen was mich reizen würde.

    Wie man das ganze vernünftig aufhängen kann ohne überall gleich masiv bohren und dübeln zu müssen ist mir bisher noch etwas unklar, was ich bisher an günstigem Rahmen- und Traversen-Zeugs gesehen hab hat für mich nicht gerade vertrauenserweckend gewirkt oder war schlicht zu teuer. Ich hätte wohl jemanden, der mir sowas aus Lagerregalteilen zusammenschweißen könnte, aber das wäre dann etwas heftig, weil der eigentlich mit Teilen handelt die normalerweise ein paar Tonnen je Traverse aushalten - somit wärs nix mehr mit Transportabilität. Man könnte sich sicher auch was aus Holz zusammenbasteln, solls stabil sein wirds aber wahrscheinlich auch nicht gerade leicht. Schwierig finde ich vor allem wie man die Spiegelkugel aufhängen soll, wenn man nicht dübeln will, bisher dacht ich eigentlich schon immer, daß die in irgend einer Form über die Tanzfläche gehört, Beiträge an anderer Stelle wo Vorschläge kamen wie über den DJ hängen fand ich äh etwas merkwürdig... :)

    Achja, ich denk da an Tanzflächen mit max. ungefähr 5x5 meter meist eher deutlich kleiner.

    Dann mal her mit den Vorschlägen und Tipps... :D

    Gruß, Thomas

    P.S.: Sokke's Signaturvorschlag entspricht so ziemlich der Quintessenz meines Beitrags, es geht einfach darum, daß man Produkte nicht grundsätzlich verteufeln sollte, man muß auch ein bißchen darauf schaun wofür sie gebaut sind, dann wird man auch mit kleinem Budget glücklich.

    PPS: Sollten die von mir veranschlagten 200-300 € übrigens nicht für meine Vorstellungen ausreichen, dann wird halt noch ein bisserl gespart, wie andere sehe ich das auch so, wenn eine bestimmte Menge Geld eben nicht für einen bestimmten Zweck ausreicht, dann kauft man besser mal noch gar nix, sonst regt man sich ständig über das billige Gelumpe auf und muß wirklich ein zweites mal kaufen. Ich betreibe das ganze eben nur auf einem wesentlich niedrigeren Niveau... :)

  • PA an Notstromaggregat ?!

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 15:27

    Hi,

    Zitat

    Wir nehmen da immer nen Rack mit APC 19"'ern mit dazu damit wir keine bösen Überraschungen erleben.

    wie groß dimensioniert ihr die denn ? Also jetzt gemessen an der Anlagenleistung ? Oder habt ihr einfach entsprechend groß eingekauft um auf der sicheren Seite zu sein. Ich selber hab eigentlich an eine USV mit so 1200-1400 Watt gedacht, die dann normalerweise zuhause meinen PC schützen (dafür wär die sicher überdimensioniert) soll und für oben angesprochene Zwecke auch zum Einsatz kommen soll. Wie gesagt, es geht ja nur darum, daß das Teil die Spannungsschwankungen rausfiltert, es muß ja nicht die Tankpause überbrücken.

    Zitat

    Ansonsten kannst du noch mal fragen ob das nen synchrones Aggregat ist. Ansonsten BITTE keine PA anschließen!

    letzteres hab ich mir ja schon gedacht (sonst wär ich ja nicht auf meine Frage gekommen... :) Ich hab sowas schon manchmal gesehen, da hängt die Hifi-Anlage an nem gewöhnlichen Bau-Notstromaggregat und die Anzeigen flackern die ganze Zeit ganz fürchterlich. Licht usw. flackert eher im Takt des Aggregates als im Takt der Musik. (Bei der Sache fällt mir noch die Geschichte eines brennenden Aggregates ein, aber das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden kann... :))

    Deshalb auch gleich ne Frage zum Licht -> kann man das direkt anschließen oder auch hier besser ne USV dazwischen hängen. (Hier wird dann allerdings wohl gleich eine zweite USV nötig, oder ?)

    Gruß, Thomas

  • PA an Notstromaggregat ?!

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 14:27

    Hi,

    zwar herrschen derzeit keine Temperaturen um Party's im freien zu feiern, aber der nächste Sommer kommt ja bestimmt. Dazu hätte ich mal eine Frage:

    Nette Freihütten und Grillplätze weitab jeder Ansiedlung gibts zumindest bei mir in der Gegend zuhauf. Die Frage ist immer wieder: "Wie macht man da Musik". Beschallung mit dem Auto ist meist unbefriedigend und führt in der Regel dazu, daß am nächsten morgen das Starthilfekabel zum wichtigsten Ausstattungsteil wird.

    Deshalb meine Frage: Kann man eine PA auch an einem Notstromaggregat betreiben ? Zugriff habe ich auf zwei Geräte, eines mit 2,5 KW und eines mit 9 KW. Für Kühlschränke, Lampen o.ä. ist das auch eine prima Sache, bei Anlagen bin ich mir nicht so sicher und einen PC um die ganze Chose mit Musik zu versorgen daran anzuschließen halte ich schon fast für Harakiri weil zumindest Bau-Aggregate eigentlich immer mit Spannungsschwankungen zu kämpfen haben. Meine Frage wäre nun: könnte man das Problem in den Griff bekommen, wenn man eine USV dazwischen steckt ? Die Akkuleistung ist da ja nicht so wichtig, weil es nur darum geht die Spannungsschwankungen auszugleichen. Zumindest im PC-Bereich hatte ich bei einem Kunden mit so etwas Erfolg, er hatte immer das Problem, daß sein PC aussetzte, wenn der Nachbar seinen Schweißbrenner anwarf und der Energieversorger fühlte sich nicht verantwortlich. Eine günstige dazwischengehängte USV hat dieses Problem vollkommen beseitigt. Hat jemand Erfahrung mit sowas ?

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 14:00

    Hi Fabs,


    Zitat

    ok... ich bin jetzt mal von partys wie wir sie machen ausgegangen also publikum so um die 20

    bei publikum "gehobenen" alters is das natürlich klar.. kenn ich auch von geburtstagen... da reicht das von der lautstärke sicherlich

    hehe, mit 20 hätt ich jetzt bei 35-40 sich auch von "gehobenem" Alter gesprochen, wahrscheinlich wären mir noch ein paar schlimmere Ausdrücke eingefallen. Seit ich jetzt jenseits der 30 bin kommt mir 40 gar nicht mehr so entsetzlich alt vor, selbst 50... :)

    Zitat

    nur über den klang (kenne deine nicht) kann man sich natürlich streiten...

    wie ja angesprochen, der Klang ist sicher nicht der Beste, weder beim Hollywood Amp noch bei den Ravelands. Aber 20 Jahre altem Hifi-Gedöns meistens halt doch überlegen. (Ich hoffe hier lesen die Röhren-Enthusiasten nicht mit... :))

    Was ich mit dem ganzen Thread eigentlich sagen wollte: Man sollte das Billig-Zeugs nicht allzusehr verteufeln, fürs Geld bekommt man doch schon einiges dafür geboten. Und nachdem was ich hier so im Forum gelesen habe glaub ich eigentlich, daß es eine ganze Menge Leute gibt, die ein ähnliches Anforderungsprofil wie ich hier haben und sich nach dem Umschauen im Forum hier "teures" Zeugs für 600-1000 € anschaffen, was sie dann eigentlich doch nicht brauchen würden und irgendwo dann auch rausgeworfenes Geld ist. Sollte ich selber mal wirklich was in der Größenordnung brauchen, dann hol ich mir gleich nen DJ noch dazu, der macht das den Abend lang (wahrscheinlich aber eher nicht bis morgens um 6, wenn er schon um 17 Uhr anfangen soll... :)) für 250-300 € und bringt sein Equipment gleich mit. Für kleinere Sachen sprengt das jedoch eh jeden Rahmen.

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 13:25

    Hallo Fabs,

    Zitat

    gedrückt hats NULL und wirklich laut wars nicht

    Zitat

    aber wie man mit sowas 100Leute beschallen will... bei "discolaustärke"?

    das ist natürlich alles eine Definitionsfrage. Gegenüber dem, was ich sonst auf solchen Privatfeiern höre wars wirklich SEHR laut, wurde aber eben nicht als UNANGENEHM laut empfunden. Man muß da auch ein bißchen an die Gäste denken, Durchschnittsalter so um 35-40. Ich glaube wer bei so einer Party den Leuten 2000 rms-Watt um die Ohren haut wird eher ständig gebeten werden doch bitte etwas leiser zu machen. Die angesprochene Discolautstärke gabs wie angesprochen nur auf der Tanzfläche, weiter hinten in der Garage wars deutlich leiser, was den etwas älteren Leuten eher entgegen kam als das es störte. (Für die Mikro-Durchsagen wären allerdings wohl zwei weitere Boxen im hinteren Bereich der Garage sinnvoll gewesen, auch wenn ich nicht so genau wüßte, wie man den Hall in den Griff bekommen sollte)

    Unter Disco-Lautstärke verstehe ich eine Lautstärke die man z.B. meist in Oldietheken findet, also Unterhaltung noch gerade so möglich. Ich meine hier kein Techno-Gewummer welches einem noch Stunden nach der Veranstaltung in den Ohren rumsaust... mit meinen jetzt 32 komm ich mir dafür auch etwas zu alt vor... :)

    Zitat

    also ich kann im nachhinein nur sagen das man doch lieber bisschen mehr ausgeben sollte

    für professionelle Zwecke sicherlich, bei einer Party-Anlage die vielleicht 5-10 Einsätze im Jahr hat für einen Personenkreis bis max. 100 Leute bin ich doch sehr am zweifeln. Was bringts wenn teures Equipment im Keller verstaubt ? Wenn doch auch billiges Zeugs zumindest meinem Empfinden nach ebenfalls ausreicht ?

    Eine Alternative wäre höchstens leihen gewesen. So billig find ich das allerdings auch nicht, klar, mag besser klingen, aber preislich nicht wirklich eine Alternative.

    Gruß, Thomas

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • CoolPommi
    • 25. Oktober 2004 um 03:49

    Hi,

    ich hab mir länger überlegt, ob ich hier überhaupt was schreiben soll, zumal es thematisch vielleicht doch etwas weitab von PA liegt (Thema verfehlt oder so), vielleicht ist es dem einen oder anderen, gerade hier im Einsteigerbereich doch hilfreich. Jedenfalls fand ich ein anderes Forum (wie vielleicht das Hifi-Forum) noch weniger passend...

    Ich muß ein wenig ausholen: Schon zu guten alten Napster-Zeiten habe ich angefangen Musik (insbesondere MP3s) auf dem PC zu sammeln, damals waren die Tauschbörsen ja noch erlaubt. Später wurde es dann eher ein digitalisieren der eigenen CDs (ich hab so ca. 1000) und ein tauschen mit Verwandten, Freunden und Bekannten - Tauschbörsen werden mir jedenfalls langsam zu gefährlich, selbst beim Tausch mit Freunden ist mir die Rechtslage nicht mehr ganz klar. (Komisch, zu Kassetten-Zeiten hatte man nie ein Problem damit - die Musikbranche merkwürdigerweise auch nicht) - Jedenfalls hat sich mittlerweile eine Unmenge an Titeln auf meinen Platten angesammelt, in mühseliger Arbeit (nach einigen negativen Erfahrungen mit selbstgebrannten CDs) alle sortiert und auf die gleiche Lautstärke normalisiert.

    Bei jeder Party entstand dann irgendwann der Wunsch, diese gleich mit dem PC als Hilfsmittel zu beschallen und nicht mehr Kofferweise CDs mitzuschleppen. Weil ich auch sonst die Möglichkeiten erweitern wollte gings dann also ans Einkaufen - bei eBay. Nach einigem Hin- und hergelese auf diversen Webseiten entschied ich mich für eine USB-Soundkarte Maya EX und einen Numark 3002X. Dazu hab ich mir noch ein Billig-Funk-Mikrofon-Set zugelegt. 12,50 € für gleich zwei Funkmikro's ist wirklich geschenkt und für Sprache tun dies durchaus. (Auch wenn das ganze extrem anfällig für Handy's ist)

    Bis dahin war das ganze immer noch nur für daheim, dann sprach aber der Vater meines Schwagers davon, daß er bald seinen 50ten Geburtstag feiern würde und als Musik wohl CDs abspielen wolle. Im jugendlichen Leichtsinn hab ich ihm dann angeboten, ich würde die Musik bei ihm übernehmen.

    Zunächst gings auf Verstärkersuche, eigentlich wollte ich mir einer normalen Hifi-Anlage beschallen, aber die eigene auszubauen war mir ein zu großer Act (ihr kennt ja die neueren Receiver, 1000 Kabel dran angeschlossen und eigentlich für 5.1-Sound ausgelegt, d.h. keine großen Boxen mehr sondern nur kleine Satelitten und einen größeren Subwoofer). Versuche mit einigen alten Anlagen diverser Bekannten die eigentlich im Keller verstauben waren auch eher ernüchternd, einer ist bei der inbetriebnahme gleich mal abgeraucht alles andere war einfach viel zu leise und meine alten Standboxen machten auch irgendwie überhaupt nichts mehr her.

    Also mußte was neues her, ein kurzer Blick aufs Konto sagte, daß es möglichst billig sein sollte - ein Blick auf den Veranstaltungsort, daß es möglichst laut sein mußte. (Es wurden ca. 100 Leute erwartet, gefeiert wurde in einer LKW-Garage in der normalerweise 6 LKWs stehen, also ca. 20x8 m und 5 m hoch)

    Bei eBay waren schnell günstige Boxen (Ravelands) und billige Amps (Hollywood) gefunden. Da ich bei sowas allerdings immer vorsichtig bin, habe ich natürlich gegoogelt um mir eine Meinung bilden zu können. Hier im Forum wurde eigentlich alles verrissen, was ich für mich selbst für bezahlbar hielt. Es wurden einige wenige nur leicht teurere andere Verstärker vorgeschlagen, aber wenn man sich dann im Forum vertieft muß man feststellen, daß auch diese wieder verrissen werden, so loben die einen die T.Amps, DAPs oder die Boosts und im nächsten Posting muß man dann lesen, daß das alles doch Schrott ist. Da stellt man sich dann schon selber die Frage, warum man nun 50 Euronen mehr für Boost-Schrott ausgeben soll, wenn man für 50 weniger schon Hollywood Schrott bekommt. Im wirklichen Low-Budget-Bereich kann man dieses Forum, so leid es mir tut, wirklich nicht als Ideenfinder nutzen.

    Also habe ich die Warnungen hier in den Wind geschlagen und an anderer Stelle gesucht. Über die von mir favorisierten Raveland X 1538 I fand ich einen recht ehrlichen Bericht, der zwar deren Sound bemängelte ihnen aber gute Party-Tauglichkeit bescheinigte. Also hab ich zwei Stück von denen für 2x69 € erworben. Bei den Hollywood-Verstärkern beruhigte mich ein Bericht im Musiker-Board sowie die Tatsache, daß ich im Web zumindest zwei Verleihe fand, die Hollywood-Verstärker verleihen und für kleine VAs auch einsetzen. So habe ich dann bei eBay noch einen Hollywood Impact-600 für 119 € besorgt.

    Zwei Wochen vor jenem Geburtstag war dann auch alles eingetroffen - da ich zu den eher vorsichtigen Leuten gehöre hab ich dann in jener Garage mal alles aufgebaut und getestet. Nach 2 Stunden Volllast war die Endstufe immer noch so gut wie kalt und ich war eigentlich positiv überrascht. Ich mein, ich war auf vielen kleinen Veranstaltungen und ich hab ehrlich gesagt schon deutlich schlechteres gehört. Einmal war das ganze vom Schalldruck deutlich lauter als jede normale Hifi-Anlage die ich so kenne und der Klang war so schlecht nicht - kann zwar mit meiner teuren Sony-HiFi-Anlage nicht mithalten, mit der Anlage die ich zuvor hatte allerdings ganz locker. Mein Schwager, der beim Testen dabei war hat sich ähnlich geäußert.

    Jedenfalls habe ich dann einigermaßen beruhigt das ganze wieder eingepackt und auf den "Auftritt" zwei Wochen später gewartet.

    Was dann kam hatte ich so nicht erwartet. Ich hatte mir das eigentlich so vorgestellt, daß ich die Playliste mit vielleicht 20 Titeln fülle und mich dann ausruhen kann - was während der Begrüßungszeit und des Essens und der ersten paar Einlagen auch prima geklappt hat. Die Billigmikros waren ebenfalls ausreichend für Sprachdurchsagen, solange die Leute einigermaßen ruhig waren, hat man es auch ganz gut verstanden (wird aber sicher das erste sein, was ich ersetze, jemand nen guten Tipp über ein Funkmikro so um 50 € ? Gerne auch gebraucht...) Für diese erste Zeit hatte ich mir vorgenommen überwiegend etwas leiser Begleitmusik aus den 50ern und 60ern zu spielen, was auch recht gut ankam und meine Playlisten-Idee von oben hat auch bis dahin ganz gut funktioniert. Dann wurde es allerdings Zeit Party zu machen - und aus wars mit den Playlisten. Deshalb erste Erkenntnis: DJ werden ist nicht schwer, DJ sein dafür aber sehr. Man muß ständig darauf eingehen, was das Publikum macht, die Tanzfläche beobachten und und und. Greift man mit nem Titel mal daneben muß man ganz schnell umdenken. Zum ersten mal hab ich begriffen, was ein guter DJ in einer Disco so leistet. Hinzu kam, daß ich keine Zeit hatte mich richtig vorzubereiten, so mußte ich also so aus dem Stehgreif mir meine Tanzrunden zusammenbasteln, was nach der 8ten Foxrunde echt schwer wurde. Für das nächste mal habe ich jetzt jedenfalls vorgesorgt und diverse Ordner mit den wichtigsten Stilrichtungen und Tänzen angelegt, so daß ich nicht mehr in Panik ausbreche wenn jetzt jemand unbedingt nen Wiener Walzer oder nen Cha Cha haben will. (Als fast Nichttänzer ist man da echt am verzweifeln...). Jedenfalls muß es trotzdem gut angekommen sein, ich hatte von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens Leute auf der Tanzfläche und wurde des öfteren gefragt ob ich das professionell mache. (Was ich nach den Erfahrungen des Abends NIE machen werde... echt zu viel Stress... aber war witzig das ganze mal aus einer vollkommen nüchternen Sicht zu betrachten... :)
    Nun aber zurück zu den Erfahrungen mit der Anlage: Insgesamt lief sie 13 Stunden lang, davon 7 unter Volllast. Der Verstärker wurde dabei zwar durchaus warm aber auch nicht mehr als Handwarm. Von wegen gleich Abrauchen wir hier mehrmals behauptet kann ich nicht bestätigen. Die Raveland-Boxen waren durchaus anständig, ein bißchen zu viel Bass, den man ja aber mit dem Mischpult etwas rausnehmen kann. (Für die Zukunft wird da wohl noch ein Equalizer nötig, nach den eigentlich positiven Erfahrungen wird es wohl auch ein Hollywood werden) Das Leute wegen der Boxen oder dem Klang von der Tanzfläche verschwinden war entgegen Behauptungen hier im Forum jedenfalls nicht der Fall.
    Für 100 Personen war die Lautstärke durchaus ausreichend, auch wenn man da wirklich an Grenzen stößt. Mehr geht sicher nicht. Ich würde sagen insgesamt war es angenehme Disco-Lautstärke bei der man sich in Tanzflächennähe mit lauterem Geschreie gerade noch unterhalten konnte. Das ganze war also ein voller Erfolg und die Anlage hat sich allen Unkenrufen zum Trotz durchaus bewährt.

    Klar ist auch, daß es nicht unbedingt ein traumhaft guter Sound ist. Aber was will man denn erwarten: 2x Raveland X 1538 I für zusammen 138 € und einen Hollywood Impact 600 für 119 € macht zusammen 257 €... Jeder der einen HiFi-Turm sein eigen nennt hat dafür in der Regel deutlich mehr ausgegeben. Und könnte doch eine solche Veranstaltung damit nicht fahren. Ein normaler HiFi-Verstärker hält in der Regel die lange Dauerlast einfach nicht aus. Und was möchte ich schon mit der Anlage machen: Ich rechne mit ca. 5 verwandschaftlichen Geburtstagen im Jahr und noch 2-3 Verleihungen. Für sowas lohnt es sich nicht sich eine hochwertige Anlage für ein paar tausend Euro zu holen. Jedenfalls finde ich, daß ich mein Geld durchaus anständig angelegt habe, ich bin sehr zufrieden damit, was ich für die schwer verdienen Euronen bekommen habe.

    Ein weiteren Test gabs übrigens gleich ne Woche später, ein Freund von mir wollte in einem Party-Keller feiern. Wegen der Größe des Raumes hat er allerdings nur halblast gefahren, schon aus Rücksicht zu den Nachbarn. Weil der Raum sehr niedrig war (beim Soundcheck war ich dabei) mußte man den Bass stark zurücknehmen, sonst wummern die Ravelands zu sehr. Der entstandene Klang war wiederum dann echt in Ordnung, sicher nichts für Klang-Enthusiasten aber dem meisten alten Gerümpel was die Leute so in Kellerbars und Partykellern stehen haben eben immer noch überlegen. (Jedenfalls meinen Erfahrungswerten zur Folge)

    Die Anlage selber jedenfalls liegt jetzt bei mir im Hobbyraum und wartet dort auf ihren nächsten Einsatz - ich glaube das ich noch eine ganze Zeit dran Freude haben werde. Für den richtigen harten Profi-Einsatz ist sie wohl sicher nicht das richtige, wer sich aber für kleines Geld eine Party-taugliche Anlage zulegen möchte mit der er auch mal 50-100 Leute vernünftig beschallen kann bekommt hier für kleines Geld durchaus was brauchbares.

    Was das jetzt im PA-Forum soll ? Ich weiß ned, bei 257 € kann man wohl nicht wirklich von PA reden, immerhin steckt in PA ja auch professionell und unter professionell verstehe ich in der Regel etwas, was deutlich über 1000 € liegt. Allerdings scheint es mir so zu sein, daß sich zumindest im Einsteigerbereich hier einige Leute tummeln die eben so etwas ähnliches suchen wie ich, einfach eine Partytaugliche Anlage für kleines Geld. Und in dem Bereich haben die hier meistverrissensten Geräte von Raveland und Hollywood meiner Meinung durchaus ihre Berechtigung. Daß man damit keinem DJ mit Profi-Equipment Konkurrenz machen kann sollte jedem klar sein, ich glaub aber auch nicht, daß das irgend jemand wirklich möchte bei so kleinem Budget. Also ich werde z.B. sicher nie einem DJ einen Gig damit versauen, dort wo ich spiele wäre ein DJ, ein Alleinunterhalter oder gar eine Band aus Kostengründen eh nie untergekommen. Es ist schlichtweg eine nette Alternative zu dem sonst üblichen CD-aufgelege welches man sonst bei Familienfeiern findet. Und schont vielleicht so manchen Geldbeutel meiner Verwandten die sonst ihr eigenes teures HiFi-Zeugs einfach nur ruiniert hätten.

    Gruß, Thomas

    P.S.: Eigentlich hätte ich jetzt noch ein paar Fragen hinsichtlich Lichtanlagen, aber ich bin mir nicht so sicher, ob ich hier wirklich im richtigen Forum bin, da warte ich doch zuerst mal ab, welche Reaktionen es auf diesen Beitrag gibt. (Wenn es überhaupt welche gibt)

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