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Beiträge von chw

  • Probleme mit einem MH 660

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 23:26

    Das Wärmeproblem könnte auf Lüfter defekt oder Verschleiß hinweisen.
    Hast Du die Positionserkennung mal überprüft?

    Ich kenne die Geräte nicht, entweder das wird laufend Sensorisch erfasst und/oder die Geräte fahren nach dem Einschalten gegen einen Endschalter um eine definierte
    Position zu finden. Telefonier doch mal mit dem Importeur, das ist Steinigke die könnten Dir genaueres sagen.

  • MHs + zuviel Nebel

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 20:00

    weniger Nebel?

    Das dies über einen Zeitraum von Wochen / Monaten geschieht ist normal, aber nach einem Event?
    Das war wohl mehr blinde Kuh spielen als tanzen ;)

    Seit das Rauchverbot gilt ist auch die (Fein)Staubbelastung deutlich reduziert, Zigarettenrauch und
    kondensiertes Nebelfluid ergeben ja diesen ekligen Film der alles überzieht und der für diesen typischen
    Geruch beim öffnen eines Cases sorgt.....

    Vermeiden wirst Du das wohl kaum können, es sei denn Du packst die Mhs in Domes/Boxen ein die einen Luftfilter
    besitzen. Bei Videoprojektoren in Diskotheken sieht man dies sehr oft. Die Box ist meistens direkt an
    die Frischluftversorgung angeschlossen.

    Es gibt auch zahlreiche Mittelchen die angeblich das verschmutzen einer Linse verhindern sollen,
    unter anderem durch spezielle Oberflächenbeschichtungen.
    Bei Brillengläsern wird das schon gemacht. Funktioniert in gewissen Grenzen.
    Da es sich hier aber um eine spezielle Beschichtung handelt wird es das für die Geräte
    nicht geben oder wenn dann zu Mondpreisen.

    Auf einigen "Verbrauchermessen" tummeln sich einige Vertreter
    die bunte Mixturen anbieten die einen ähnlichen Effekt haben sollen.
    Meistens steht groß etwas wie "Weltraumforschung" und "Nanotechnologie" drauf.
    Über die Wirksamkeit lässt sich streiten. Da ist teilweise viel "glauben" dabei ;)

    Zum reinigen Spülmittel (einfaches ohne rückfettende Zusätze), Isoprop./Wasser Gemisch
    oder Glasreiniger. Bei letzterem in Verbindung mit Kunststofflinsen aufpassen, das verträgt sich nicht immer.

  • Multimeter bis 50€

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 14:26
    Zitat von "Eliminator"

    Ich habe daheim eins für 8 Euro vom Aldi. Funktioniert einwandfrei und hat auch die wichtigsten Meßbereiche.


    Wie genau sind die?

  • Befestigung von spiegelmotoren!!!!

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 14:16
    Zitat von "Andre Klier"


    bezüglich der sicherheit (c1 motor) möchte ich sagen wenn mal der fall ist das was nicht der vorschrift entspricht bzw Tüv usw. dann häng ich mich dran bzw gleich mit ne sprung wenn das hält mach ich mir erstmal keine sorge weil das über 100 kilo zugkraft ist, eine discokügel zbsp. je nach typ um die 10 kilo wiegt.
    es soll natürlich keiner nach machen oder dazu animieren.
    ich war schon bei test vom Tüv dabei ,lautsprecherboxenhalterungen und des gleichen und die testen kaum anders grins!

    Du kaufst wirklich zwei Motoren, hängst Dich an einen dran, siehst das es hält, schmeißt den dann weg und nutzt den anderen?
    Ich hoffe mal Du verwendest den gestesten danach nicht weiter...

  • DMX-Kabel vs. Mikrofonkabel

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 01:28
    Zitat von "Michael Beyer"


    Kann man den umgekehrt DMX Leitungen ohne Probleme als Audioleitung nutzen? Dann könnte ich ja gleich nur noch Sommer 234 kaufen und einfach alles damit verbinden. Dachte da gab es Probleme?


    Ja das geht - wir haben auch Sommer Binary im Einsatz. Auch als Audioleitung.

    Zu den Geräten: Nach der Spezifikation gehen bis zu 32 Geräte pro DMX Linie.
    Bei Geräten die sich an die Norm halten funktioniert das auch bei >100m Leitungslänge.
    Leider halten sich nicht alle Geräte an diese Spezifikation.

    Der Einsatz von Splittern empfiehlt sich auch noch aus verschiedenen Gründen, zum einen vereinfacht er die
    den Aufbau, da auch sternförmige Topologien möglich sind, zum anderen läuft der Rest
    weiter wenn irgendwo in einem Zweig ein Fehler auftritt. Die Leitungslängen sind dann auch nicht mehr so kritisch.

  • Farbwechsler und DMX Pult

    • chw
    • 7. Februar 2009 um 01:14

    Naja, ein Scancommander ist heute wirklich nicht mehr "die Referenz". Qualität in Ordnung, gutes Pult. Aber zeitgemäß ist es halt nicht mehr.
    Viele Firmen die in den 90ern auf die Kombination Lightco. + Scanco. gesetzt haben sind auf andere Pulte wie eine GrandMA ungestiegen, gerade da es die von Pico bis Fullsize
    in verschiedenen Größen gibt.

    Spots mit Entladungslampen sind seit dem Massenhaften Einsatz erst von Scannern, später von Movingheads zurückgegangen.
    250W MSD gibt es was von Eurolight als "Spot". Sind nur 250W aber trifft das was Du suchst wohl am ehesten, auch wenn es Eurolite ist.
    Kostet um die 190 Euro. Schau mal bei Steinigke dort könntest Du fündug werden.


    Zitat von "michael quatmann"

    Das kann ich ja echt cniht mehr hören. Party Pa hat absolut rein garnichts mit dem Preis zu tun. Nur mit der Qualität. Und die ist, zumindest bei dem Pult (den Rest des Mat kenne ich nicht) definitiv nciht schlecht, wie hier von mehreren bestätigt wurde. Zumal das Pult aus der gleichen Schmiede kommt wie der Impression der ja von allen ach so hoch gelobt wird. Was soll also immer dieses scheiß Party PA???


    Vor Jahren wurde dieses "Scheiß Party PA" gegründet um genau diese Art von Geräten mit diesen Anforderungen und in diesem Preisbereich zu diskutieren.
    Vorher gab es hier die "Einsteiger Bretter" - da galten ähnliche Regeln.
    Leider wird das immer mehr als Beleidigung aufgefasst wenn man auf dieses Forum verweist - das verstehe ich nun nicht, vielleicht sollte man sich mal
    Fragen warum...

    Das ich dorthin verwiesen habe hat erst mal nichts mit dem Preis und nichts mit der Qualität zu tun, eher mit der den Anforderungen. Die sind halt verschieden.
    In diesem Forum liegt die Referenz in der Ober- bis Mittelklasse. Also alles was zu zwischen einer GrandMa Fullzize und einer JB Licon liegt.
    Das bezieht sich primär auf die Funktionen und Möglichkeiten und natürlich auch Qualität. Das der Preis da indirekt mit verknüpft ist versteht sich von selbst.

    Wenn nun aber schon von vorneherein gesagt wird "400 Euro Limit" ist das legitim - aber dann sind wir zwangsläufig in genau jener "Liga"
    für die Anno dazumal extra ein komplettes Forum eingerichtet wurde.

    Denn ein Lichtpult mit den Features wie eine Licon bis hin zu GmA gibt es nun mal nicht für 400 Euro - und diese waren hier wohl auch nicht gefragt.
    Genauso wenig verstehe ich weshalb man im Party PA angepflaumt wird wenn man jemand ein etwas höher preisiges Pult
    empfiehlt da es eben eindeutig zu den vom Fragesteller veröffentlichten Anforderungen passt - was die Lichtpulte für 400 Euro eben oftmals nicht tun.
    Leider scheint die allgemeine Auffassung von "Party PA" immer mehr in die Richtung Veranstaltungstechnik fürs Kinderimmer nach dem Taschengeldparagraph
    zu gehen.

  • Botex DDP 405 - ein Kanal defekt nach LM-Defekt

    • chw
    • 6. Februar 2009 um 19:26

    In dem Gerät sind vermutlich keine Leistungstransistoren verbaut, sondern Triacs.
    Messe diese mal durch - wenn Du keine Ahnung hast dann lass das bitte machen.

    Vermutlich ist dieser defekt und sollte gewechselt werden.
    ... Armin war schneller ;)

  • Farbwechsler und DMX Pult

    • chw
    • 6. Februar 2009 um 18:17

    In dem Preisrahmen eher was für Party-Pa. Dort wirst Du vermutlich auch mehr Infos bekommen da
    mehr Leute unterwegs sind die solche LowBudget Produkte nutzen.

    Der Futurelight PCC ist ein reines Washlight mit Fresnel Linse. Eher nicht so
    der Favorit für Spiegelkugeln.

    Wenn Du Tageslicht und Farbwechsel willst erzielst Du mit die besten Ergebnisse durch
    ein oder zwei ClayPaky GoldenScan, evtl. auch ohne Spiegeleinheit fest montiert.
    Diese gibt es mit 575 oder 1200W Entladungslampe und
    einer Optik bei der das was draufsteht auch wirklich rauskommt.
    Das entspricht Deinen Anforderungen wohl am ehesten.

    Wenn es keine Neugeräte sein müssen findet man diese bei vielen Firmen als günstige gebrauchte die in
    etwa dem Neupreis eines Futurelite PCC entsprechen.

    Zur Steuerung:
    Kann ich nichts sagen außer das Mittelklasse eigentlich im 4 stelligen Bereich beginnt, gearde wenn man den ScanComander
    als "oberen Referenzpunkt" betrachtet.
    Vom hören sagen soll der neue ScanOperator FX von GLP in der von Dir angepeilten Preisklasse nicht schlecht sein.

  • Befestigung von spiegelmotoren!!!!

    • chw
    • 6. Februar 2009 um 15:02

    Ein 300x300x5 oder 8mm Alublech verbiegt nicht so schnell bei einer "normalen" 30er oder 50er Kugel samt einem einfachen Motor.

  • Befestigung von spiegelmotoren!!!!

    • chw
    • 6. Februar 2009 um 12:37
    Zitat von "Michael Beyer"

    Alle bisherigen Ideen sind nicht zulässig. Will da nicht meckern sondern nur sagen, dass es einem klar sein muss, wenn so ein 5-10kg Bällchen mitten über dem Publikum schwebt. Wenn eure Truss auf einer Bühne steht ist das eigentlich egal, aber bei öffentlichen VAs und Truss über Publikum wäre mir nicht wohl. Das kann halt schnell übel enden.


    Und worin liegt jetzt der Unterschied ob ich wie von Dir vorgeschrieben ein Stahlplatte oder ein leichteres aber für diese Anwendung ausreichend dimensioniertes Alublech verwende? Wenn Du schon so absolutistisch behauptest alles bisherige wäre nicht zulässig?

    Das Problem mit sich auflösenden Motoren kann man am Besten verhindern indem ein "C1" Motor verwendet wird (die haben auch Befestigunsglöcher für coupler & co)
    oder jene Spiegelkugelsafty, die dann auch direkt an der Truss befestigt werden können. Dann geht auch ein "nicht C1" Motor - solange von diesem keine Einzelteile
    ins Publikum fliegen können. Das "Safty" kostet aber fast genau soviel wie ein Motor der das nicht benötigt.

    Vielleicht noch eine Bemerkung nebenbei: Für den 3m hohen Partykeller oder abgesperrte Bereiche mag die Lösung mit Platte + Safety ausreichend sein.
    Für eine Kugel die einige Meter über dem Publikum hängt sollte schon ein ordentlicher Motor her und nicht das abgebildete
    Spielzeug aus den oberen Beiträgen.

    Bemerkung II:
    Sicherlich kann man versuchen eine Spiegelkugel mit Scannern oder Movingheads zu simulieren.
    Nur weshalb sollte man das tun? Zwei Mhs oder Scanner + Steuerung kosten doch ein vielfaches einer Spiegelkugel samt (richtigem) Motor?
    Mit einer richtigen, echten und realen Spiegelkugel sieht es aber immer noch am authentischsten aus und es macht auch Optisch einiges her, so ein glitzernder Ball.
    Ein Scanner oder Movinhead sieht gerade bei der weiblichen Fraktion halt eben nicht nach Saturday Night Fever aus...

    Daneben reicht dann je nach größe ein einfacher Pinspot + evtl. ein Dimmerkanal. Manchmal reichen auch die einfachen Dinge...

  • DMX-Kabel vs. Mikrofonkabel

    • chw
    • 6. Februar 2009 um 12:17

    Ja - es ergibt Sinn auf DMX Leitungen zu wechseln.

    Warum?
    Das Problem an der Sache sind die "Kenndaten" der Leitung.
    Dazu gehört neben dem Aufbau ("verdrillt" und geschirmt) auch die physikalischen Eigenschaften wie
    - schleifenwiderstand
    - kapazitäts und indukitivitäts Belag
    - daraus resultierend die Impedanz, bzw. Wellenwiderstand

    Alle diese Parameter sollten auf DMX bzw. dessen physikalischen Layer RS485 ausgelegt sein,
    "DMX Leitungen" halten diese Werte ein - genaueres findest Du wenn Du nach "AES/EBU" und RS485 suchst.
    Nur mit passenden Leitungen lässt sich auf die max. Übertragungslänge ausnutzen, dabei wird in der Norm zu DMX
    nicht mal ein spezieller Leitungstyp vorgeschrieben.
    Soweit zu Theorie.

    In der Praxis weißt Du nicht was Du alles als "Mikrokabel" verwendest.
    Gerade im billigsegment sind da teilweise recht schlechte Leitungen mit sehr unterschiedlichen Qualitäten unterwegs,
    für analoge Signale auf kurzen Strecken stört das auch nicht sehr, bei der Übertragung digitaler Daten schon.

    Was jedoch mehr Auswirkungen hat ist wenn Du Leitungen mit unterschiedlichen Kenndaten kombinierst,
    beispielsweise zwei Leitungen mit stark unterschiedlichem Wellenwiderstand.
    Das hat zur Folge das ein Teil des Signals an dem Übergang reflektiert wird.
    Neben der Dämpfung und "deformation" des eigentlichen Signales kommt es hier zu Reflexionen bei denen sich im ungünstigsten Fall stehende Wellen in der Leitung ausbilden.
    Das Ergebnis ist das die Empfänger die Daten nicht mehr interpretieren können oder sie falsch interpretieren.
    Resultat sind wild blinkende Mhs/Scanner und Dimmer die irgendwas machen - nur nicht das was sie sollen.

    Fazit: Mit billiger "Mikroleitung" kann es funktionieren muss es aber nicht. Die Gefahr das es aufgrund langer Leitungen zu einer starken Verschlechterung des Signales kommt, oder zu den oben beschriebenen Problemen ist sehr hoch.
    Wir haben daher komplett auf die besseren Leitungen umgestellt - die funktionieren umgekehrt auch 1a als Audioleitung.
    Die Alternative ist das Risiko einzugehen und es zu testen. Leider treten die Fehler nicht immer und auch nicht gleich auf.
    Es kann den ganzen Abend einer Show funktionieren bis ein Dimmer mal auf 30% steht und zusätzlich in die Leitung streut - dann nicht mehr.

    Von den vielen Problemen die bei einer Installation auftreten können gehören diese zu denen die man im Voraus schon vermeiden kann und sich
    so einigen Stress sparen kann. Dazu gehört auch die Verwendung eines galv. getrennten Splitters und die richtige Terminierung der einzelnen Segmete.

  • Richtige Positionierung von Gabelliften für Traversensysteme

    • chw
    • 5. Februar 2009 um 23:38

    Ich glaube das geht in die falsche Richtung.
    Alles richtig was geschrieben wurde - aber vielleicht habe ich mich am Anfang unklar ausgedrückt.

    Ich rede hier nicht von einem Groundsupport oder Trusstisch, sondern von einfachen 6-12m 4 Punkt Truss auf zwei Liften
    die auch nicht im Publikumsbereich stehen und abgesperrt sind. Da wäre ein GS einfach "zu viel".

    Bei unsern Aufbauten (wie 1) schwingt nichts, die Lifte sind auch nicht überladen, stehen stabil und sind exakt nach
    Anweisung des Herstellers aufgebaut. Um weiteren Fragen vorzubeugen: Hersteller ist VMB und sie haben eine aktuelle und gültige Prüfung "nach BGV C1".

    Mich wundert nur das z.B. Fantek in den Handbüchern ihrer Gabellifte die Vorgehensweise (2) - also zueinander ausgerichtet - empfiehlt,
    jedoch nicht vorschreibt. VMB schreibt gar nichts zu dem Thema - nur das die Lifte gleichhoch gekurbelt werden müssen und was geschieht wenn
    das nicht der Fall ist.

    Somit habe ich nun schon mehrere Theorien und auch Praktische Aufbauten gesehen und wollte eigentlich nur über
    über die pro / contra Argumente diskutieren was denn nun wann besser sei.

  • Richtige Positionierung von Gabelliften für Traversensysteme

    • chw
    • 5. Februar 2009 um 22:59
    Zitat von "niggles"


    Mag sein. In der Praxis (da, wo teilweise Leute an den Kurbeln stehen, die Probleme haben die Anweisungen "hoch - stop -runter" sowie "langsam" korrekt zu interpretieren...) gehören Rigs bei denen Schwingungen auftreten können schon lange an Motoren.

    Mit den Schwingungen meinte ich "neigen eher dazu", das heißt noch nicht das diese ein größeres
    Ausmaß annehmen was unter Umständen auch gefährlich werden könnte.

    Ich kann Dir auch versichern das die Last die dranhängt innerhalb bzw. deutlich unter dem Erlaubten und vom Hersteller zugelassenen ist,
    da achte ich peinlich genau drauf.
    Personen die zu blöd zum kurbeln gibt es - leider - darum ist das etwas was wir selber machen und nicht von irgendwelchen Aufbauhelfern
    machen lassen. Ich kann bis heute nicht verstehen was daran so schwer sein soll - besonders da es fast immer direkten Sichtkontakt zum
    anderen Lift gibt und zusätzlich noch einer vorne steht und Anweisungen gibt.

    Leider geht das fliegen an Punkten nun mal nicht überall.
    In den meisten (Mehrzweck-) hallen in denen ich Lifte gestellt habe gab es einfach keine Punkte um was zu hängen und ein kompletter Groundsupport ist in diesen Dimensionen nicht nur ökonomisch, sondern auch technisch überdimensioniert.

    Deshalb haben wir auch die etwas teureren Gabellifte angeschafft, aber mit meiner ursprünglichen Frage hat das eigentlich
    nichts zu tun.

  • Multimeter bis 50€

    • chw
    • 5. Februar 2009 um 20:59
    Zitat von "P!LL3"


    Das berührungslose feststellen von Spannung ist auch sinnfrei, da der
    Messgerätekopf für Kabelkanäle oder Schaltschrank Gebrauch zu groß ist.

    Wie funktioniert das?
    Musst Du den Strom vorher eingeben oder messen?
    Ströme berührungslos zu messen ist ja gängige Praxis -
    bei Spannungen habe ich das bisher noch nicht gesehen.

    Oder meinst Du die Funktion dieser Prüfstifte deren Spitze leuchtet wenn
    sie an ein Kabel gehalten werden das noch unter Spannung steht?

    Zum Thema Multimeter:
    Ich habe ein PeakTec - ist die "Eigenmarke" von Reichelt.
    Genauen Typ kann ich Dir gerade leider nicht sagen da gerade nicht zu Hand.
    Funktioniert gut und kann auch alles (I,U,f,C,R,Temperatur (TC), Dioden, Transistoren usw.
    - inkl. beleuchteter Anzeige, Autorange und "Bargraph" auf dem Display.
    Preislich lag das etwas über 50 Euro - glaube so knapp 70.
    Wollte ursprünglich auch ein Voltcraft kaufen, hab dann aber die Datenblätter verglichen
    und festgestellt das das Peaktec bei fast gleichem Preis wesentlich genauer ist.
    Das Teil ist aber auch schon zwei oder drei Jahre alt.

  • Befestigung von spiegelmotoren!!!!

    • chw
    • 5. Februar 2009 um 20:46

    Einen Motor kaufen der ein Loch bzw. Gewinde für eine Schraube besitzt?
    An diesen dann am besten sowas
    http://www.doughty-engineering.co.uk/shop/7/11/index.htm
    montieren und die Sicherungsseile nicht vergessen (Motor + Kugel).
    Diese Motoren sind zwar nicht die billigsten aber dafür wie so oft am Stressfreisten.

    Wenn Du einen anderen Motor hast lass Dir eine Aluplatte zusägen,
    die einige cm breiter ist als der Motor.
    Vier Löcher rein, und den Motor darauf fest verschrauben.
    Diese Platte hat dann an den Seiten zwei Löcher durch die dann
    ganz Normale Clamps und Hacken befestigt werden können, plus
    eine Bohrung fürs Sicherungsseil.

    Zusammen mit dem Aufpreis für die Platte ergibt das dann je nach Bezugskonditionen
    auch gleich einen Motor mit richtiger Befestigungsmöglichkeit.

  • Lichtsteurung via Software mit Martin Futerlight oä.

    • chw
    • 4. Februar 2009 um 21:23

    Wir nutzen auf einem Rechner ScanShow4 + Touchscreen + Midifaderboard für kleine Aufbauten
    wo ein "großes" Pult überdimensioniert und ein kleines konventionelles zu wenig ist.
    (Bsp: 4 Scanner + einige LED Kannen)

    Kostet 179 Euro und ist auch für Laien nach kurzer Einarbeitung gut zu bedienen.
    Funktioniert mit jedem ArtNet Interface oder auch mit den einfachen
    USB - DMX Interfaces. Wir haben z.B. eines der Fa. Soundlight.

    Demoversion ist kostenlos und ohne Einschränkungen außer das die DMX Ausgabe deaktiviert ist.

  • Richtige Positionierung von Gabelliften für Traversensysteme

    • chw
    • 4. Februar 2009 um 19:04

    Wie der Titel schon sagt: Wie werden diese am besten gestellt?

    Bisher habe ich sowohl in der Theorie als auch der Praxis zwei Möglichkeiten gesehen:

    1) Die Traverse im 90° Winkel über die Gabeln, die lifte stehen dabei Parallel in einer Reihe.
    2) die Gabeln "unter" die Traverse in Längsrichtung, so das die Lifte zueinander orientiert stehen.

    Befestigt wird die Traverse ja i.R. mit "Couplern" auf Rechteckprofil die über die Gabel geschoben werden.
    Der Auflagepunkt der Truss auf der Gabel würde sich somit bei beiden Methoden bestimmen lassen.

    Was ist denn nun besser bzw. stabiler?
    Nach meinem Empfinden ist Methode 1. anfälliger für "Schwingungen" beim hochkurbeln.


    (Ich glaube es gab hier vor Jahren schon mal eine Diskussion drüber - kann diese leider nicht mehr finden)

  • Aufhängvorrichtung für Hintergrund Molton

    • chw
    • 4. Februar 2009 um 17:10

    Das was alle verwenden: Truss + Molton.

    Die Truss z.B. mit zwei geeigneten Liften aufstellen und den Molton dran.

    Bei den Liften auf das zulässige Gewicht der Last achten und auf die Bemerkung "BGV C1 konform", dann hat das
    Gerät eine zweite sicherung die verhindert das die Truss unkontrolliert abwärts fährt
    wenn die primäre Vorrichtung versagt.

    "Licht dranhängen" kann viel sein, von der 4er bar Raylights bis hin zu meheren Mac2000.
    Schauen was das Zeug wiegt das Ihr hinhängen wollt und den Lift aussuchen.

    Von diesen 35-70kg zulässige Last Manfrottokopie Schnäppchen für < 100,- Euro würde ich aber
    die Finger lassen. Einsteigerklasse wären mit ~100-150kg zul. Last die Lifte von Work, Fantec oder VMB.

    Zum Molton:
    Der muss ein Zertifikat haben das "B1" enthält -> schwer Entflammbar.
    (durch waschen verliert er dieses im übrigen)
    Beim Molton gibts enorme Preis und Qualitätsunterschiede.
    Der ganz billige aus dem Internetversandhandel ist meistens sehr dünn, flattert gerne und lässt auch Licht von hinten durch,
    da reicht schon eine Leuchtstoffröhre hinter der Bühne. Zudem reißt er schnell.
    Hier gilt je schwerer der Stoff (g/m²) desto lichtundurchlässiger und auch robuster ist der Molton.
    Leider wird er auch teurer und schwerer...
    Ob nun mit Ösen und Spannfixen, mit Bändeln zum binden oder Klammern zum anheften ist Geschmackssache.
    Hat alles seine vor und Nachteile.

  • gefährliche violette Laserpointer - bitte unbedingt lesen!!

    • chw
    • 2. Februar 2009 um 22:43

    Das ist ja die eigentliche "Gefahr" bei den Geräten.
    Damit sie mit dem Auge wahrgenommen werden benötigen sie mehr Leistung.

    Sie wirken dunkler als ein vergleichbares Gerät mit höherer Wellenlänge z.b. für grünes Licht da das Auge einen Teil des emittierten Lichtes nicht wahrnehmen kann.
    Ursache sind die photochemischen Stoffe und deren Reaktionen in den Stäbchen und Zäpfchen.

    Mit der absorption über die wir hier reden hat das aber nichts zu tun. Ein Körper kann Strahlung z.B. reflektieren, durchlassen (Transmission) oder absorbieren.
    Wenn er sie absorbiert dann wird diese z.B. in wärme umgewandelt.
    Wenn Du mit einem starken Laser auf Deine nackte Hand strahlst bekommst Du auch Verbrennungen - auch wenn dort keine Sehzellen sind ;)

  • GEMA will Tarife für Veranstalter erhöhen

    • chw
    • 2. Februar 2009 um 13:41

    Seit wann richten sie die Kosten der Gema nach Anzahl der Besucher?
    Nach meinen letzten Infos geht das nach Eintrittsgeldern und qm der Halle.

    Mich würde neben der tollen Prozentzahl vor allem interessieren wie das Verhältnis
    Fläche / Eintrittsgeld / Gebühr ist. Das ist in der derzeitigen Struktur hochgradig "nicht linear".

    Das heißt auf deutsch:
    Kleine Veranstalter (Veranstaltungen) zahlen prozentual (Einnahmen / Gema)
    viel mehr als jemand der Konzerte für zehntausende veranstaltet.
    Wenn auf der Einnahmenseite einige hunderttausend Euro liegen sind die 4-5000 Euro Gema doch ein Witz.
    Da kostet doch das Catering für die Headliner fast mehr....

    Umgekehrt: Wenn die kleine Band aus dem Dorf die 50% eigene und zur Vervollständigung 50% Cover im Repertoire haben
    sich die lokale Dorfhalle anmietet (die sind zumindest hier fast unbezahlbar geworden)
    dann sind die üblichen 500-1000 Euro Gema schon ein ganz gewichtiger Posten der erst mal wieder
    eingespielt werden muss. Zumal die Nebenkosten die hier ein "muss" sind und die keiner sieht (Versicherung, Strom, Wasser, Security, Miete)
    anfallen - ob nun 10 oder 1000 Besucher kommen. Mittlerweile ist alleine zur "Vorfinanzierung" eines kleinen Konzerts auf dem Dorf
    mittlere 4stellige Summe nötig.

    Dazu kommt noch das die "ganz großen" sich sowas eher leisten können.
    Siehe die ACDC Tour dieses Jahr. Ein Nachmittag alle Tickets weg.
    Wenn die nun doppelt soviel kosten dauert es eben einen Tag oder eine Woche bis sie ausverkauft sind.
    Vielleicht werden die "B-Klasse" Musiker (z.b. die Veteranen aus den 70/80/90ern) mal eine Halle nicht mehr
    so voll bekommen. Am heftigsten würde es aber wieder die "kleinen" treffen wenn alle Gruppen um den gleichen Prozentsatz angehoben würden.

    Wenn diese die Eintrittspreise verdoppeln kommt fast gar keiner mehr.
    Wer zahlt "auf dem Land" für 50/50 Eigen/cover denn mehr als 15 Euro?
    Eintrittspreise von 5-10 Euro sind hier mittlerweile nötig um bei 300-500 Besuchern, durchschnittlichem
    Getränkeabsatz, einer lokal bekannten Band und ohne Ausgaben für Licht+Ton zumindest eine "schwarze Null" zu erhalten.

    Wenn die Gema jetzt auch noch mehr will dann würde das das aus für viele kleinere Konzerte unbekannterer Bands
    bedeuten. Da können noch so viele schöne Sonntagsreden über "Kultur" gehalten werden.
    Einzig die "Klassiker" und "lokalen Vereine" profitieren. Deren Komponisten sind lange genug tot. Die Hallen bekommen sie
    meistens auch umsonst - ist ja "Kulturförderung". Das im Publikum überdurchschnittlich viele Doktoren, Rechtsanwälte oder
    Politiker sitzen die ohne Probleme auch mal 10 Euro zahlen könnten stört dabei nicht. Genauso wenig wie es stört das so mancher
    lokale Verein der die Halle "günstiger" bekommt alleine bei den Getränken einen fünfstelligen Umsatz macht....

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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