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Beiträge von chw

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • chw
    • 20. September 2008 um 09:16
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    OHM Revival Breakbeat


    Ist das "Lichtpult" auf dem letzten Bild nicht ein Conrtol8 ?
    Das hatte ich früher(tm), auch öfter mal in den Fingern.....

  • Wie wichtig ist euch Konventionelles Licht?

    • chw
    • 7. September 2008 um 11:10
    Zitat von "Patrick Veet"


    ich wette das martin LJ2 mit martin Fingers besser ist als jedes pult im 2-3k€ bereih vom komfot und den möglichkeiten

    Wetten würde ich bei solchen Sachen nicht, dafür ist das zu individuell. Das wäre wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ausserdem habe ich kein Pult in diesem Bereich.

    Jeder hat "seine" Steuerung die er mag und kennt oder bevorzugt.
    Aber wenn ich es recht verstehe ist "fingers" nichts anderes als ein Faderboard. ;) Fader mit der Maus oder einem Touchscreen schieben macht nun mal keinen Spaß und ich persönlich mag Pulte mit vielen Fadern. Schieberegler hoch - lampe hell. Wenn es mehre Lampen sind eben Submaster. Toll wird es wenn auf diese Fader auch noch Parameter von "intelligentem" Licht gelegt werden können... usw. usf. Ob PCmit Faderboard oder echtes Pult ist sekundär.

    Ich habe mir das Martin System mal angesehen, von den PC Systemen gehört es sicherlich zu den besseren allerdings komme ich mit diesen vielen Fenstern nicht richtig zurecht.

  • Wie wichtig ist euch Konventionelles Licht?

    • chw
    • 7. September 2008 um 10:17

    Konventionelles Licht habe ich immer dabei, und sei es nur zur Frontbeleuchtung der Band / des DJs. Da sind mir Mhs immer noch zu teuer. So viel Budget das ich das mit guten Washlights machen kann habe ich in der Regel meistens nicht.

    Toll das Ihr eure Kreativität bei solch "kleinen" Jobs immer ausleben könnt. Bei 300pax gibt es bei mir meistens nur konventionell, das ist dann aber meistens eine Frage des Veranstalters bzw. dessen Budgets. Wir sind ja nicht die Wohlfahrt und wollen für treueres und wesentlich aufwendiger zu installierendes "intelligentes" Licht logischerweise auch mehr Geld sehen, wenn das in Ordnung ist dann gibt es natürlich auch Mhs und Scanner bei 10 Personen ;) Gutes Beispiel wären Veranstaltungen von Firmen. Klassisches "negativ" Beispiel der Verein xyz der 5stellige Einnahmen hat, dafür aber lieber saufen geht anstelle das Geld in vernünftige Musik, Technik usw. zu investieren. Solange die Leute kommen funktioniert das - es gibt aber auch genug Beispiele bei denen diese es muss immer billiger Masche nicht mehr aufging.

    Ansonsten mache ich das von der Veranstaltung abhängig, was eben passt (Hellengröße, Musikrichtung usw.) . Manchmal etwas mehr (Spass) manchmal etwas weniger (wenig Zeit und Helfer)
    Zwei 6er Bars für die Tanzfläche passen eigentlich immer, machen kaum arbeit und in diesem Kontext auch optisch "was her". Gerade bei der älteren Generation über 30 ;)

    Was den Strom angeht, das wird vorher kurz berechnet - mit cos(Phi) - und dann wird entsprechend aufgeteilt oder einiges eben nicht aufgebaut.
    Btw: Warum die ansonsten nicht schlechten CP MiniscanHPE so schlecht kompensiert sind habe ich bis heute nicht verstanden.
    Gleiches gilt für die "kleinen" alten Mhs von JB. 150W LM drin aber mit cos(Phi) mehr Leistung als ein MAC250.

    Zur Steuerung: Wichtigster Punkt, auch und gerade bei konventionellem Licht. Da hat ein echtes Pult mit Fadern die Nase noch ganz weit vorne. Bei Mhs und Scannern im reinen Disko Betrieb mag das mit dem PC noch gehen.

  • Schaltplan für Easylight Nebelmaschiene SP1 & SP2 ?

    • chw
    • 7. September 2008 um 09:55

    Schaltplan habe ich leider nicht.

    Allerdings habe ich auch schon mal so eine Maschine von innen gesehen, wir hatten auch mal zwei davon. Ausgemustert weil defekt und vor allem zu laut.

    Soweit ich mich erinnere - viel war da nicht drin. Wo liegt denn Dein Problem, vielleicht könnte Dir jemand auch ohne (Schalt)Plan weiterhelfen.

    Ansonsten versuche doch mal bei Koch Lichteffekte - die vertreiben das Easylight Zeug. Vielleicht können die Dir weiterhelfen.

  • Master Dimmer Kanal bei LED Leuchten

    • chw
    • 6. September 2008 um 16:33
    Zitat von "Tobias Bröcking"

    kommt aus pult an

    Sehe ich ganz genau so.
    Wenn das Pult das verwalten von "virtuellen Dimmern" aus den drei RGB Kanälen beherrscht ist dieser Kanal eigentlich unnötig.
    Dieses Feature haben eigentlich alle neuen ernst zu nehmenden Lichtpulte.

    Da aber viele der billigen Pulte oder aber auch einige durchaus bessere ältere dieses Feature nicht haben ist dieser Kanal für diese Pulte eine sinnvolle Sache.

    Wer sich an der nicht vorhanden Linearität stört muss diesen Kanal ja nicht nutzen und kann einen virtuellen Dimmer verwenden und je nach Pult die Kurven für R, G und B auch individuell anpassen.

    Wer so ein Pult besitzt, und über soviel freie Zeit verfügt das für jede Chinakanne einzeln einzustellen der könnte dann aber auch das nötige Kleingeld haben um bereits kalibriertes Material zu kaufen...

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 31. August 2008 um 11:39
    Zitat von "Observ Lounge"

    i don't need, absolut garnicht: wenn ich die nacht in der lounge verbringen muss, weil die blöde schliessanlage die türen nur von innen verriegeln lässt... (oder wir wuden mal wieder opfer von spackenbunnys die nadeln ind ie türschlösser stecken... morgen mal die aufzeichung der aussencam ansehen)

    was solls genug zu saufen ist ja da (und noch recht nette gäste) :)

    Versteh ich nicht ganz, bisher war ich der Meinung "raus geht immer nur nicht mehr rein". Ausgesperrt habe ich mich nachts um 3 auch schon aus der ein oder anderen Halle, aber eingesperrt? Die Notausgänge sind doch eigentlich von innen immer zu öffnen?

  • Visualizer, aber welchen?

    • chw
    • 31. August 2008 um 11:27

    Ich hab hier LighConverse mit einem USB Dongle für net-in. in der OEM Version von Zero88. Dieses war im Lieferumfang meines Lichtpultes enthalten.

    Habe das dieses Wochenende erst mal testen können, nachdem ich meinen 5 Jahre alten P4 mit 2,4Ghz 512mb RAM und einer Geforce5200 erst mal in Rente geschickt habe.
    Allerdings sind die Ansprüche nicht so hoch, ein 400 Euro System von der Stange reicht locker.

    Zur Software, fangen wir mit den positiven Dingen an:

    - Qualität des Renderings um ein vielfaches besser als Easy3D fürs einfache grobe vorprogrammieren ausreichend.
    - ruckelfrei, auch ohne super teure Hardware oder Cluster
    - vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten der Lampen und oberflächen wie Lichtstärke, Öffnungswinkel, Reflexions und Emmissionseigenschaften usw

    Sehr positiv:
    Bidirektionale Kommunikation mit dem Pult, das Pult übernimmt Selektionen oder Werte der Software und umgekehrt. Man kann mit der Software die Szenen einstellen und am Pult abspeichern oder eben wie gewohnt am Pult arbeiten. Das funktioniert "live" also Colorpicker am PC auswählen und im Display des Pultes ändern sich die Werte für CMY bzw. RGB.


    Nun zu den negativen Seiten:

    - kompliziert ist gar kein Ausdruck für Bedienung. Die bunte Oberfläche ist weniger das Problem, die ist erst noch strukturiert.
    Wenn man sich mal dran gewöhnt hat geht es.
    Schlimmer ist die Eingabe von Werten über das Rad der Maus oder
    die umständliche Konstruktion einer Bühne, besonders die Ansichten und das Ändern dieser ist eine Geduldsprobe.
    Das Anlegen eines Scanners oder Mhs ist schneller notwendig als man denkt, gerade wenn man nicht nur mit den gängigen Geräten arbeitet.
    Dafür ist das dann sagen wir mal "gewöhnungsbedürftig".


    Edit:
    Die Passage mit dem defekten Filesystem und dem Absturz habe ich entfernt. Nach einem etwas ausführlicheren Check hat der nagelneue PC von der Stange anscheinend defektes RAM installiert, der Absturz ist also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf defekte Hardware zurückzuführen.

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 24. August 2008 um 11:31
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Ah Ja, und wenn sich durch die zu grosse Hitze bereits die Leiterbahnen von der Platine gelöst haben und nichts mehr zum einlöten da ist, kann man die SMD-Bauteile mit ein bißchen Pattex hochwärmefest sichern, die fehlenden Leiterbahnen ersetzt man mit Kupferdraht.

    Die ganzen SMD-Spezialwerkzeuge sind ja nur Geldmacherei, es geht auch mit ner Lötlampe vom Klempner.

    Anschliessend nicht vergessen, das Gerät wegzuschmeissen. :shock:

    Etwas Silberdraht wirkt manchmal Wunder ;)

    Ich finde es bei manchen(nicht allen) Dingen besser mit etwas breiteren Lötspitzen zu arbeiten- auch ohne Leiterbahnen zu verschmoren. Zugegeben 5mm sind nun je nach Szenario schon etwas extrem. Ein eng platziertes Bauteil in 0603 oder 0402 würde ich damit sicher auch nicht auslöten wollen. SMD ist auch nicht SMD, da gibt es ja gewaltige (größen) Unterschiede.

    Mit Lötlampe vom Klempner hat das nichts zu tun, wie Armin schon schrieb - eine regelbare Lötstation ist heute ja Standard.

    Wie viel Hitze die Leiterbahnen abbekommen hängt jedoch in erster Linie von der Zeit ab die Du draufhältst. Mit einer zu feinen Spitze ist es je nach Bauteil schwerer die Temperatur gleichmäßig aufzubringen und einfacher einzelne Leiterbahnen wegzubrennen.

    Sündhaft teure Spezialzangen zum Auslöten mit passender Station sind meistens besser, aber eben nicht immer verfügbar und auch nicht immer Notwendig.

    Edit: Zum Thema I don'tneed: Im Auto unterwegs und ein unwetterartiges Gewitter mit Hagel und Platzregen in der Menge das es die Kanalisation nicht mehr schafft das Wasser von der Strasse zu bekommen.

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 23. August 2008 um 19:56
    Zitat von "Christian_Thomas"

    ...auch Löten will gelernt sein - mancher kann nur "verlöten"...

    Die 5mm Lötspitze kann auch bei SMD Reparaturen nicht die schlechteste Wahl sein, zumindest um diese kleinen ICs ohne großes "braten" auszulöten, falls man keine anderen Hilfsmittel hat. Auf beiden Seiten anwärmen, etwas Zinn dazu und dann einfach entfernen.

    Einlöten sollte man dann aber mit etwas filigranerem Werkzeug...

  • Der Airbag für die Stromversorgung

    • chw
    • 23. August 2008 um 19:06

    Probleme gibt es...
    Das während der Veranstaltung plötzlich der N weg ist kommt doch eher selten vor, meistens ist er das von Anfang an.

    Es mag zwar theoretisch ganz nett sein das mal (wieder) durchzuspielen.
    In der Praxis reicht es doch meistens die Dose durchzumessen.
    Wenn Dir das "zu lästig" ist dann solltest Du Dir ein anderes Tätigkeitsfeld suchen.

    Eine simple, sehr einfache und bewährte Möglichkeit ist es einen Stromverteiler mit Spannungsmessung auf allen Phasen zu verwenden.
    Dann vor dem Anschluss der "teuren" Gräte ein simples Gerät mit viel Strombedarf (z.B. ein 4 Light) anschließen und schauen was die verketteten Spannungen so machen. Dauert keine Minute und erfordert auch nicht das umständliche hantieren mit Duspol und CEE Dose.

    Idealerweise gleich einen Verteiler mit einem kleinen Modul das auch Strom, Phase (CosPhi), Frequenz (Generatoren) messen kann und auch gleich alle verketten Spannungen und Ströme samt Leistungen und den passenden Mittelwerten ausrechnet.


    Um Dein Equipment durch eine simple "einsteck und gut" Lösung zu schützen wäre für mich die einfachste Lösung eine Menge großer Online USV im Rack, denen einige PowerConditioner wie z.B. die Geräte von Furmann vorgeschaltet sind.
    Allerdings kostet das auch eine Menge und es wiegt auch sehr viel, so das das Teil vermutlich nach wenigen Monaten zuhause bleibt. Das ganze muss auch regelmäßig gewartet werden - das kostet wiederum Zeit und Geld.

  • Bei Sicherungstausch 2 Widerstände verkohlt. Normal??

    • chw
    • 23. August 2008 um 11:23

    Zum 10010121mal...

    230V dürfen sehr wohl verlötet werden, das verzinnen von Adern die in Schraubverbindungen eingesetzt werden ist verboten.

    Wenn 230V nicht mehr gelötet werden dürfte dann müsste so ziemlich jedes aktuelle Gerät das mit dieser Spannung arbeitet vom Markt genommen werden.

    Vielleicht hat sich da was geändert was Leitungen oder gar Kabel angeht die ins Gehäuse führen, ich handhab das bisher mit einer guten Zugentlastung und Kabelschuhen, bzw. Schraubklemmen. Habe abr schon jede Menge verlötete Verbindungen gesehen.

    Hast Du eine Quellenangabe für diese Info?

  • Suche Möglichkeit für Einblicken in diverse Lichtpulte

    • chw
    • 22. August 2008 um 19:11

    Keine Frog2, aber eine LeapFrog48 samt externem Touch.
    Software ist sagen wir mal -"ähnlich", einige Features fehlen jedoch aber das grobe Konzept der Bedienung gleicht sich in etwa ;)
    Auf der Seite von denen gibt es einen Offline Editor "Phantom Frog".
    Gleiche Software wie auf dem Pult und die Oberfläche als "klickbare Grafik".

    Standort ca. 15 km von Markus Licon1x entfernt.

  • Los, heb die Uhr auf! ;-)

    • chw
    • 19. August 2008 um 20:21
    Zitat von "DJ Detto"

    Ich wundere mich schon oft, wenn ich auf diversen HPs schöne Katalogfotos von Effekten, Scannern und co sehe.

    Da freuen sich die Anwälte. Und da kann man sich nicht so einfach rausreden. Es gibt zich Wege ein Bild unauffällig aber eindeutig zu kennzeichnen :grin: :grin: :grin:

    So was ist gut für die Marktbereinigung 8)

    Der Detto

    Effekte, Scanner sehe ich derzeit nicht das Problem, sind meistens ja sowieso nur Kopierte Bilder von Kopierten Produkten. Bei Lautsprechern wäre ich da vorsichtiger ;)

    Wenn Links dann Wikipedia und "gemeinfrei"oder selbergeschossen.

  • Lichteffekte mit T4 Bar schalten

    • chw
    • 8. August 2008 um 15:44

    Das liegt an der Konstruktion der Dimmer.
    Selbst wenn Du "0%" eingestellt hast liegt an den Ausgängen immer noch eine Spannung von ca. 230V an (gemessen mit einem handelsüblichen hochohmigen Voltmeter).

    Sobald aber ein (kleiner) Strom fließt bricht diese Spannung zusammen.
    Dieser max. mögliche Strom ist manchmal jedoch schon so groß das er das Relais zum anziehen oder schlimmer noch zum "rattern" bringen kann.
    (Strom fließt ->Relais zieht an -> Spannung bricht zusammen -> kein Strom mehr -> Relais fällt ab -> es fließt kein Strom -> die Spannung baut sich auf -> und das ganze wieder von vorne...

    Der Trick wäre nun a) ein "echtes" Switchpack zu nehmen oder b) einfach irgendwas parallel zu dem Relais zu hängen das immer etwas Strom zieht, sozusagen "Grundlast".

  • GrandMA vs. Scancommander vs. ?

    • chw
    • 8. August 2008 um 11:57

    ScanCo halte ich für veraltet, das ist/war ein Pult der 90er.

    Hier wäre wohl eine gMA Light das zeitgemäße Mittel der Wahl - welche allerdings über Deinem Budget liegt - und damit bist Du nicht der einzige in diesem Segment. Der onPC + 2Port Node ist zwar ganz nett - aber immer noch eine Bastelei mit Windows PC + irgend einem Faderpult.

    Wenn es in Richtung ScanCo gehen soll dann
    Licon 1x . Allerdings sind dort auch schnell die Grenzen erreicht.

    Was mir noch einfällt wäre eine LeapFrog48.
    Link zum Datenblatt (pdf)
    Kann auch konventionell ganz gut. Allerdings weniger Effektengine und Features als eine GrandMA - aber ich denke mehr Feature als ein ScanCo.
    oder ein Licon - bis zu 200 Mhs bis zu 4 Universes und keine Limitierung der Kanalzahl pro Lampe.
    Da es sich bei Dir noch dazu um "stamm Personal" handelt wäre das eine Option.

    An dieses Pult lassen sich optional auch einige einfache Schalter/Taster anschließen über die Du beliebige Memorys, Submaster usw. abrufen kannst. Das wäre dann auch "barpersonal" Kompatibel.

    DMX In für die wichtigsten Dimmerkanäle und ein kleines Faderboard wären auch möglich. Bedienung über vergleichsweise viele Fader, Taster und einen externen XGA Touchscreen beliebiger Größe.

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 4. August 2008 um 18:43
    Zitat von "Hausmeister"

    für sowas hab ich immer ein Mic mit Schalter dabei ....hihihhi

    Du wirst es nicht glauben: Ich auch.
    Das war auch so. Erfahrungsgemäß klappt das nicht immer.
    Du kannst 100mal sagen "auf der Bühne ist ok - aber bitte nicht direkt vor die PA." Wo turnen die Leute rum? 15cm vor den Boxen.
    Und es gibt auch Leute die blicken das mit dem Schalter nicht so richtig...
    Zitat nach 1min rumspielen an einem mikro: "ah jetzt ist die Technik auch aufgewacht - es geht wieder ":evil:
    Dann leiber am Pult langweilen... Dafür hat es in den 10h kein einziges mal gepfiffen und es kam auch kein blöder Kommentar...

    Zitat

    Volks(tümliche) Musik= Bier!!!


    Das gab es auch - allerdings erst nachdem die ersten Musiker sich beschwert hatten das es anfangs nur Wasser gab.
    Davon abgesehen gehöre ich zur selten Spezies die nicht nur während der Arbeit keinen Alkohol konsumiert, sondern überhaupt keinen Alkohol trinkt.

    Das wäre wohl bei diesem Wetter auch für abgehärtete
    Problematisch geworden...von morgends 9 bis Sonnenuntergang.
    Das gab es aber auch :roll:

  • RDMX ???

    • chw
    • 3. August 2008 um 14:48

    Interessant.
    Würde der Vorgang der Erfassung per Scanner nicht mehr Fehlerquellen
    eliminieren als erzeugen? Und dabei nicht auch Zeit und Geld sparen?

    Bisher muss ja auch jemand die passenden Adressen aus einem Plan herauslesen und das eingeschaltete Gerät addressieren. Das dauert doch länger und wenn die Adresse falsch eingestellt wurde muss wieder jemand ans Gerät.
    Das einfache "anpiepsen" eines Gerätes sollte doch jede angelernte Hilfskraft ohne Fehler hinbekommen.

    Das "Autoadressing" ist jedoch sicherlich nicht das wichtigste, Statusmeldungen und aussagekräftige Fehlermeldungen mit passendem Logfile wären gut.

    Super wäre die Möglichkeit der Fernkonfiguration (Einstellen der Modi, Lüftersteuerung, Auslesen der Lampen- u. Betriebsstunden usw.)
    Es ist ärgerlich wenn man sich mit einer Anleitung durch diverse Menüs kämpfen muss um einen Betriebsmodus richtig einzustellen.

  • RDMX ???

    • chw
    • 3. August 2008 um 11:04

    Automatische Adressierung hin oder her - eines muss immer noch gemacht werden:
    Die Installation im Rigg. Also es wird immer noch irgend jemanden geben der das Teil irgend wann einmal (meistens nach einem Plan) an die passende Stelle hängt.

    Das wäre doch der Ansatzpunkt:
    Jedes Gerät bekommt einen kleinen RFID Chip oder was vergleichbares der eine weltweit einmalige ID Nummer enthält.
    Derjenige der das Gerät aufhängt und bisher adressiert ließt diesen Chip aus und vermerkt so wo das Gerät hängt. Das geht sogar ohne Strom am Gerät und mit einem kleinen Industrie PDA am Handgelenk.
    Postion am PDA anklicken, Gerät anscannen und fertig.

    Diese Info geht ans Pult das den Plan aus dem CAD bereits kennt und "bucht" das Gerät dann an der passenden Stelle ein.

    Keine falschen Adressen oder falsche patches weil anstelle eines MAC2000 ein MAC250 installiert wurde ;)
    Wie der Operator die Geräte dann nennt und auf dem Pult anordnet ist seine Sache.

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 2. August 2008 um 23:32

    An der Bezahlung lag es nicht. Normalerweise mache ich sowas auch nicht. Bin eher fürs Helle denn fürs Laute und recht kurzfristig eingesprungen.

    Das "Problem" war a) 10h lang direkt neben bis zu 50 Blechbläsern sitzen und b) so rein gar nichts zu tun zu haben - das mag ich nicht.
    Volkstümliche Blechbläsermusik gehört nun mal gar nicht zu meinen favorisierten Musikstilen. Die schwül warme Hitze tat dann Ihr übriges.

    Allerdings muss ich sagen das alle Blaskapellen und Tanzvereine sehr unkompliziert und höflich waren und die "Arbeit" somit nicht stressig war :wink:
    Hätte ich mehr zu tun gehabt oder wäre es Musik gewesen mit der ich persönlich was anfangen könnte dann wäre das ein 1a Termin.

    Aber gelangweilt schwitzen bei dieser Musik... es gibt definitv schöneres

  • I don't need that, 2.0

    • chw
    • 2. August 2008 um 23:18

    Rumsitzen und nichts tun.

    ca. 10h Volkstümliche (Blech)Blasmusik, open Air, Bühne ohne Dach. Das Ganze bei fast 30° im selten vorhandenen Schatten. "FOH" direkt neben der Bühne in einem Kofferhänger.

    Primäre Tätigkeit: "Da sein". War vom Veranstalter so gewünscht.

    Details: 12 Kanal Pult (1 bis max. 3 Kanäle belegt), 2 Aktiv PA Böxchen und ein kleiner aktiver KS Monitor.

    Tätigkeit: Mikrokanal bei ab und zu stattfindender Ansage auf, 10mal auf Play drücken für eine Trachtentanzgruppe. Ansonsten rumsitzen und (viel) Wasser trinken.

    Ach ja: Kein Handyempfang... kein GPRS, kein UMTS....

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