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Beiträge von chw

  • Suche für Scan Operator Pro...

    • chw
    • 22. Juli 2008 um 20:55
    Zitat von "DJheini"

    Das ist wirklich eine Frechheit mit den "speziellen" Speichern.
    Vor allem, das steht in keiner Gerätebeschreibung der Onlineshops.
    Erst wenn man zu Hause das Manual richtig liest, und dann die
    Preise sieht, kommt das große Erwachen. :evil:

    Sollte im Katalog/ Website des Händlers der Eindruck erweckt worden sein das eine Speicherung auf handelsüblichen USB Sticks möglich ist, dann würde ich das Teil in den Karton packen und zurück schicken.
    Daneben hat das gerade mal wieder meine Meinung über diese Pulte bestätigt...wobei die Lösung die ich bisher von GLP kannte (CF Karte mit Adapter) nach etwas probieren welcher Typ von CF Karte verwendet werden muss auch mit günstigen Karten aus der Kamera funktionierte.

    Bei sowas werde ich grundsätzlich misstrauisch:

    Zitat von "GLP Website"

    USB Connector für exklusiven GLP Memory Stick

    Das scheint auch laut Anleitung was GLP eigenes zu sein.
    Zumindest das Verbindungskabel könnte eines aus dem dem Computer bereich sein.

    Schreib doch mal GLP an und bitte diese Dir die Software zu senden?

    Diese sind doch für den Support Ihrer Produkte zuständig, da sollte wenigstens ein Hinweis oder download link uf der Seie stehen.

    Immerhin hast Du deren Pult gekauft. Falls die Software Geld kostet:
    In den sauren Apfel beißen oder sich nach Pulten umschauen die solch unnötige Gängeleien nicht notwendig haben... das verwenden von "normalen" USB Sticks gehört heute eigentlich zu den "Basics" eines Pultes.

  • Laser

    • chw
    • 21. Juli 2008 um 10:26

    Zumal es auch Lampen geben soll die mit weniger Leistung bessere Beams produzieren. Neben der reinen Leistung des Brenners ist auch der Abstrahlwinkel und die Optik von Bedeutung.

    "klassiker" für viele SpaceCanons sind sicherlich die Designs des besagten Herrn Hof (Aida & co) allerdings finde ich das das immer mehr in "masse statt klasse" ausartet. Zumindest sind bei Großveranstaltungen oder TV Übertragungen diese Teile gar nichts außergewöhnliches mehr.
    Auch wenn nicht gerade jeder damit täglich arbeitet (hatte auch noch nie so ein 7kW Teil in den Händen) aber wenn man das TV einschaltet wirkt das nicht mehr.
    Live dagegen schon eher, also ein tolles Feuerwerk mit Musik und dem passenden Licht (SpaceCannons oder verglbares + Laser) oder einfach nur ein Konzert bei denen solch große Lampen Teil des Bühnenbildes sind wirkt dann schon "gut" ;)

  • Scanmaster 1 programmieren

    • chw
    • 19. Juli 2008 um 21:59
    Zitat von "DJheini"

    Bei diesen günstigen Pulten geht das nicht.

    Stimmt.
    Die Dimmerkanäle der LED kannen zusammen mit "normalen" Dimmerkanälen zu programmieren kann nicht jedes Pult.

    Das kommt auf das Pult an.
    Hierzu verrät Dir die Anleitung wesentlich mehr.

    Falls es nicht geht oder es keine Anleitung gibt kauf Dir ein besseres Pult oder wenn es viele Feature für kleines Geld sein sollen eine PC sotware mit DIMX input und einem kleinen Fader board dazu.

    Ein Chase oder Chaser ist nichts anderes wie eine reihe verschiedener Szenen (statische Lichtbilder) die hintereinander ablaufen.
    Chaser müssen nicht auf Dimmerkanäle beschränkt sein.

  • Laser

    • chw
    • 19. Juli 2008 um 19:43
    Zitat von "Freizeichen"


    So, bevor noch mehr Unsinn verbreitet wird, muss ich mal wieder dazwischen gehen.
    Die Ramses ist nichts anderes als mehrer 7KW-Spacecannons in einem grossen Gehäuse zusammengefasst. Das Teil gibt es übrigens auch motorisiert.
    [...]
    Nein Cons ! Nicht möglich ! Egal ob Laser oder Skybeamer, du benötigst immer irgendetwas, woran sich das Licht brechen kann.

    Ich hab das Gerät "Ramses" noch nie in echt gesehen. Beworben wird es zumindest mit Leuctmitteln von 7kw bis 12kw, bei den Gewichtsangaben werden 1t für die 50kW Version angegeben. Wenn diese durch mehrere Leuchtmittel erreicht werden, ändert sich an der Leistungsaufnahme des Gerätes wenig - und genau darum ging es ja eigentlich. Warum das jetzt Unsinn sein soll kann ich nicht nachvollziehen.
    Ob so eine Lampe "sinnvoll" ist steht auf einem anderen Blatt.
    Zudem war das auch nicht wirklich ernst gemeint.

    Unter Lichtbrechung verstehe ich zumindest den Effekt (Richtungsänderung) der beim Übergang einer elektromagn. Welle (Licht) entsteht wenn diese von einem Medium in ein anderes mit unterschiedlicher Phasengeschwindigkeit gelangt.

    Den "Nebeleffekt" würde ich der Streuung zuordnen.

  • Funk Fernbedienung für Nebelmaschienen

    • chw
    • 19. Juli 2008 um 18:06
    Zitat von "Jan Wiese"


    chw:
    wie machst du das mit wlan? oder meinst du w-dmx?


    Wlan, 802.11 b/g und einem handelsüblichen PocketPC (PDA).
    Darauf läuft eine Software mit der ich das Pult regelrecht fernsteuern kann, also mehr wie nur den Nebel. Das Pult hängt mit der Netzwerkschnitstelle an dem selben Netzwerk. DMX gibt das Pult dann aus. Es gibt aber auch Pult unabhänige software für den PDA die Artnet ausgibt.

    "W-DMX" ginge damit auch, viele Pulte geben Artnet direkt auf einer Ethernet Schnittstelle aus, falls nicht sind passende Interfaces nicht sehr teuer. Damit lässt sich handelsübliche ( somit dank Masseneinsatz auch sehr güstige) Netzwerktechnik zum transportieren der Informationen nutzen. Es sind einige Hersteller von W-DMX Systemen die prinzipiell nichts anderes machen, nur das Ganze halt in entsprechende "road(ie) taugliche" Gehäuse bauen.

    Auf der Bühne, am Gerät selbst oder wo auch immer wieder ein Artnet Interface mit DMX Ausgang dran und los gehts.

    Jan:
    Sind das diese Antari Teile bei denen in der Anleitung oder schon im Verkaufsprospekt steht: "Nicht für den Einsatz in folgenden Ländern"?
    Brauchst hier nicht Antworten. Kenne aber jemanden der hat mal für Funkmikrofone die sinngemäß den gleichen Satz enthielten richtig Geld bezahlt.... Wenn da also nette Damen oder Herren kommen die unnötige Fragen stellen würde ich das Teil ganz dezent verschwinden lassen....

  • Funk Fernbedienung für Nebelmaschinen

    • chw
    • 19. Juli 2008 um 11:50

    Irgendwie werden "doppelpost", sowohl hier als auch im "party-pa" solangsam salonfähig.

    Im anderen Forum wäre die Lösung mit entsprechendem Sachverstand eine Funkfernbedienung für Hausautomatisierung so umzubauen das sie über ein Relais den Taster an der Fernbedienung ersetzt.

    Nun eine andere, elegantere Lösung:

    -Nebelmaschiene kaufen für die der Hersteller eine in der EU und D zugelassene Funkfernbedienung mitliefert.
    - DMX Nebelmaschiene kaufen
    - Diese über einen PDA per WLAN und passender Software zusammen mit dem Rest der Anlage "fernbedienbar" machen. Ansätze und möglichkeiten gibt es viele.
    Einige Pulthersteller bieten solche Software auch gratis an.

  • 30 Verletzte durch Laser auf Veranstaltung

    • chw
    • 18. Juli 2008 um 21:55
    Zitat von "Heini"

    evtl sollte mal aufgeklärt werden, WARUM im genauem so ein Laser gefährlich ist. erstens, weil ich selbst interesse an so einem gerät habe (jetzt noch nicht, aber evtl in 2-3jahren wenn ich meine lichtanlage ausbaue) und in diesem bereich noch unaufgeklärt bin.

    warum genau ist ein billig-laser aus china und co so gefährlich und was hat ein "amtliches" gerät, was die fernost kiste nicht hat?

    Genau da liegt das Problem. Würdest Du Dich mit der Materie auskennen könntest Du diese Frage im Schlaf beantworten.
    Beschäftige Dich mal etwas mit dem Thema und Du wirst schnell erkennen warum ein Laser so gefährlich ist.
    (Unvollständige) Kurzfassung: Es sind nur mW, aber auf einer so kleinen Fläche das ein Laserpointer in diesem Bereich durchaus mit der Sonne mithalten kann. Dazu noch die Eigenschaft unseres Auges den Brennpunkt genau auf die Netzhaut abzubilden und deren eigenschft das sie nicht heilt wenn sie verletzt wird. Was zerstört ist bleibt auch so.

    Der Grund warum speziell Laser aus chinesischer Produktion so gefährlich sind:
    - unzureichende Sicherheitsfeatures (Überwachung des Strahles, passende Schaltung, not aus, keine stehende Strahlen, usw.)
    - die Werbung macht den Eindruck als ob sie das gleiche Gefährdungspotential wie ein Scanner oder eine Parkanne haben.
    - Viel zu hohe Leistungen für den beworbenen Einsatzweck
    - die verbauten Laser sind qualitativ minderwertig Ihre genauen Strahlparameter sind unbekannt. Jegliche Berechnungen sind somit unmöglich. Über die passenden Messgeräte verfügen die wenigsten (nächster Kritikpunkt)
    - Keine vernünftige Dokumentation
    - sie sind so billig das sich hinz und kunz sowas leisten können, ohne Ahnung das die Geräte gefährlich sind und schwerste Behinderungen verursachen können.

    Was passiert wenn man "irgendeinen" laser nimmt und diesen einfach so ins Publikum richtet hat man an diesem Beispiel oben gesehen.

  • Funk Fernbedienung für Nebelmaschienen

    • chw
    • 18. Juli 2008 um 20:33

    Funk ist gut, hatte auch schon eine "selbstbau" Lösung mit umgebauten Baumarkt funkdosen. Das Steuersignal war aber 10V - nicht 230V.
    Prinzipiell geht das aber auch. Die Maschiene hatte 1,5kW und konnte nur an/aus.

    Die aktuelle Maschiene kann DMX und ist nebenbei auch Mengenregulierbar - was anderes würde ich heute auch nicht mehr kaufen da die Preisunterschiede sehr gering sind.

    Die letzten Jahre hat es völlig gereicht das Teil vom Pult aus zu bedienen,
    seit diesem Jahr kann ich auch wieder "mobil" auf den Auslöser drücken.
    Wlan sei dank.... Irgendwie hat mir das aber nicht gefehlt....

  • Laser

    • chw
    • 18. Juli 2008 um 07:49

    Die "CEE Dosen" gibt es in 16, 32. 63 und 125A Ausführung.

    Bei allem darüber werden die Aussenleiter, N und PE als einzelne Leitung gelegt. Steckverbinder sind dann z.B. Powerlock oder die Leitungen werden direkt in eine Unterverteilung gegeben und dort auf eine Sammelschiene aufgelegt. Das passiert dann auch in größen von 400A

    "Hausanschluss" ist relativ.
    Einfamilienhäuser haben je nach alter und größe was zwischen 32-63A, eine Veranstaltungshalle meistens wesentlich mehr. Da habe ich von 40 bis 400A schon vieles gesehen. Wieviel Strom zu verfügung steht hängt von dem (un)vermögen der Planer ab.

    Einige Firmen (nicht wenige) haben eigene Hochspannungsleitungen inkl. dem passenden "Umspannwerk" auf dem Betriebsgelände.

    Großverbraucher (z.B. ein Stahlwerk) bekommt sogar eine eigene Überlandleitung, also den "direkten Draht" zum AKW bzw. dem europäischen Stromnetz.

  • 30 Verletzte durch Laser auf Veranstaltung

    • chw
    • 17. Juli 2008 um 23:48

    a) Der Laser soll schon recht stark gewesen sein. (Watt Bereich) Diese Leute bleiben Ihr leben lang Blind.

    b) reichen auch "schwache" Laser im mW Bereich (auch unter 5mW) aus um bleibende Schäden zu verursachen. Auch einfache Laserpointer eignen sich dazu.

    c) Wer nicht weiß wie ein Laser funktioniert und die Strahlparameter (ohne PC) berechnen kann sollte sowas weder kaufen noch besitzen dürfen. Ausnahmen in gekapseltem zustand (z.B. DVD Brenner).
    Hierzu muss es einen "schein" geben, der mit einer einheitlichen Prüfung auf dem Niveau einer Hochschulprüfung ausgegeben wird.

    d) Dieser LSB Schein ist ein Witz. Da kannst Du 2 Tage lang unter Einfluss beliebiger Drogen teilnehmen und bis dann ohne weiteres zutun "LSB".
    Zudem benötigt man zur Wahrnehmung der Aufgaben eines LSB
    Fachwissen, und das gibt es nicht in einer 2 tägigen Schulung, zumindest nicht wenn man da ohne Vorkentnisse (Laser- Aufbau, Typen, Funktion...) ankommt und sich reinsetzt weil man in seiner Mobildisse zu dem Derby und dem Flowereffekt auf den 35kg Manfrotto mit 5m FD33
    noch einen Laser will.

    Wer von den Hobby DJs mit Chinalaser kann den überhaupt erklären wie das Licht in dem Teil erzeugt und ausgleitet wird? Bei weitem nicht alle, sieht man ja an den immer wiederkehrenden Fragen.
    Manchmal reicht es eben nicht sich auf Wikipedia kurz was anzulesen.

    Für jeden kleinen kram gibt es Unsinnige Beschränkungen und Regeln (bsp. Hänger oder 7,5t fahren mit dem "EU Führerschein"), wer Fische aus dem lokalen Tümpel fischen will muss eine mehr als umfangreicher Prüfung ablegen, wer es doch macht wird vom lokalen Blockwart verpetzt und darf saftige Strafe zahlen. Wer in manchen Innenstädten mit einem harmlosen schweizer Taschenmesser erwischt wird oder mit einem Feuerzeug ins Flugzeug will bekommt ebenfalls Probleme.
    Wer für Showzwecke einen Laser kaufen will mit dem man Schiffsbleche durchtrennt geht zu Ebay. Schusswaffen gibts auch nicht im freien Verkauf - und auf diese Ebene würde ich solche Laser setzen.

    Bevor jetzt jemand kommt: "da muss doch vor dem öffentlichen Einsatz der TÜV kommen." - der muss mal mit offenen Augen durch die Bierzelte und Dorfhallen dieser Republik gehen. Bei den Veranstaltungen kommt der TÜV erst wenn es zu spät ist.

    Das Problem ist einfach: Jemand der sich nicht Auskennt erkennt die Gefahren nicht und ist somit auch nicht darauf sensibilisiert.
    Da reichen auch Foren und Warnungen nicht.

    Wenn ein Laie nicht mal den unterschied zwischen einer Glühlampe, einer Gasentladungslampe oder einem Laser kennt - woher soll der dann wissen wo die Gefahren liegen? Beipackzettel?
    "Das steht doch nur wegen deren Versicherung und den Amis drin"

    Wer dennoch mal was sagt wird schnell als "Bedenkenträger der Nation" oder wichtigtuer abgetan.

  • Laser

    • chw
    • 17. Juli 2008 um 23:05

    Lampen mit 25000W gibt es.

    Die "Mottenfalle" an der Dorfdisko oder der hiesigen Erlebnisgastronomie ("TanzBums") arbeitet üblicherweise mit Leistungen um die 2kW.

    25000W ist jedoch noch nicht das Ende...

    50.000W ->
    http://www.spacecannon.it/img-prodotti/i…/Ramses_ENG.htm
    Wer bietet mehr?

    Spass beiseite:
    Hat den jemand mal "live" gesehen?
    Die SpaceCanons mit bis zu 7kw sind ja wirklich nix ausergewöhnliches mehr, aber 50kW - Dauerleistung?

  • Laser

    • chw
    • 13. Juli 2008 um 20:20

    Die Frage kannst Du Dir auch selbst beantworten, wenn Du mal scharf nachdenkst und im Physikunterricht nicht nur durch abwesenheit aufgefallen bist.
    Kurze Antwort ohne technisch/wissenschaftliche Details:

    Wenn Du einen Laser in einem Reinraum betreibst dann siehst Du von dem Laserstrahl in der Luft überhaupt nichts. Das gilt für jede Lampe, nicht nur für Laser.

    Das Licht benötigt immer etwas an dem es gestreut wird, diese Steruungen fallen dann in das Auge des geneigten Betrachters.
    Um diese Streuung zu erzeugen benötigst Du etwas "Materie" im Raum.
    Kleine Teilchen, Staub, Aerosole, usw.
    Wenn Du also eine recht "schmutzige" Luft hast dann sieht man auch so schon den Laserstrahl. Wie deutlich ist was anderes.

    Desto mehr und desto kleiner die Teilchen desto heller und "schärfer" die wargenommenen Streuungen. Soviel zum Thema "Nebel".

    Dazu kommt noch das sich das gestreute Licht gegen das Umgebungslicht "durchsetzen" muss um nicht im Hintergrundrauschen auf Deiner Netzhaut unterzugehen. Übersetzt heißt das bei Tag muss mehr Licht gestreut werden damit Du den Strahl siehst. Dieses Licht muss natürlich erzeugt werden =>mehr Leistung.
    Eine Lasershow bei Tag funktioniert mit vertretbaren Leistungen nicht richtig.

  • Traversensystem mobiler DJ

    • chw
    • 13. Juli 2008 um 16:34

    Wenn sich unter der Traverse Personen aufhalten können dann benötigt das Stativ eine zweite unabhängige Sicherung, was die meisten Händler/Hersteller mit "BGV C1" konform bewerben.

    Unabhänig davon ist das schon einiges was Du da ran hängen willst, da wären mir persönlich diese stative zu schwach. Auch wenn die Katalogangabe rechnerisch reichen würde.
    Für mich sieht das von der Optk eher nach einem Stativ für kleinere Boxen oder evtl. auch mal eine 6er Bar aus.

    Die Traverse ist hierfür ok. Ausreichend belastbar und später jederzeit erweiterbar. Lifte würde ich Dir was in der "100kg Klasse" empfehlen.
    Gerade wenn noch was dazukommen soll.
    Günstige Hersteller wären Work oder auch Fantek. Natürlich gibt es noch andere. Solche Lifte kosten allerdings ewtas mehr, dafür sind diese "C1" konform und stabiler, gerade im voll ausgefahrenen Zustand.

  • Welche "Stärke" für welchen Einsatz bei Mh´s/Scann

    • chw
    • 12. Juli 2008 um 19:50
    Zitat von "Constantin Oberrath"


    Mir kommt es hier Teilweise vor als wenn einige hier nur lesen MH/Scan und dann erstmal protzen müssen was sie für Material einsetzen oder eingesetzt haben und auf die Frage des Threadstarters garnicht groß weiter eingehen.. Wie schon geschrieben wurde.. wir sind hier bei Party-PA und es g8ing um den Party-Keller also nix mit Front/Backtruss,FOH,Frontlicht etc...


    Welch Erkentnis... bitte nicht böse nehmen, aber ließ Dir Deinen Text doch einfach nochmal durch.

    Falls das was ich geschrieben habe protzig rüberkam, -sorry - das war nicht die Absicht.
    Wenn ich rumproleten wollte würde ich das in ******vergleich Themen machen wie "Zeigt mir..." oder "Eure neusten xyz...".
    Bin da aber kein Freund von.

    Mir ging es nur darum dem Fragesteller klarzumachen das es auf seine Frage keine allgemein gültige Antwort geben kann.
    Für meine Begriffe wäre in "PartyPA Größen" gedacht die optimale Lampe eine 250er Entladungslampe, da eindeutig am vielseitigsten Einsetzbar.

    Das es hier um Partykeller geht war mir bei dieser Frage nicht bewußt.
    Zumindest habe ich zuhause keine 10m hohe OpenAir Bühne stehen bei der ich mich entscheiden müsste was ich da reinhänge und auch keine Räumlichkeiten die 200 Personen fassen .:wink:

    OT: In meinem Partykeller gibts auch keine Scanner oder Mh, nicht mal ne Nebelmaschiene. Vielleicht bin ich da auch etwas "out"?

  • Welche "Stärke" für welchen Einsatz bei Mh´s/Scann

    • chw
    • 12. Juli 2008 um 15:55

    Naja, also für die meisten "PartyPA" sachen sollte eine 250W Entladungslampe mit einigermassen guter Optik dahinter reichen.
    Wenn wir hier von Disko und Party reden. Für das kleine 5x5 Karre im abgedunkelten raum können 150W auch schon genug sein.

    Ich denke nur man kann das nicht pauschalisieren. Das ist eben Physik.
    Nach meinen Erfahrungen hat für die Sachen die ich üblicherweise so mache alles unter der "250W Klasse" einfach zu wenig Leistung.
    Das muss sich durch das andere Effektlicht (Par64, LED kram) sowie die Frontbeleuchtung (Stufen- PC Linsen, Par64) durchsetzen und auch bei helleren Bühnenbildern noch sichtbar sein. Ab und an habe ich auch noch etwas "halogene Altlasten" auf der Bühne (250W) - die sind bei manchen Bildern ziemlich unsichtbar....

    Bei "ganz kleinen Veranstaltungen": Wie schon geschrieben, bei den ganz kleinen Sachen bleiben die Scanner/Mhs im Case oder Strahlen höchstens mal etwas weisse wand/Opera/Backdrop an.

  • Welche "Stärke" für welchen Einsatz bei Mh´s/Scann

    • chw
    • 12. Juli 2008 um 02:06

    Ich verstehe die Frage nicht.

    Ich weiß nicht ob hier alle bei Veranstaltungen ab xyz Besucher nur Geräte mit Leuchtmittel xy mitnehmen. Ich mach das zumindest nicht.

    Für was brauchst Du die Lampen und wo sollen sie verwendet werden?
    Davon hängt dann ab was passt. Dunkle Disco oder Konzert mit Frontlicht? Wie hell ist das Frontlicht? Wie hell ist die umgebung und der Rest der Anlage? Darf großzügig gebrauch von Haze/Nebel gemacht werden oder nur sehr dezent? Geht es um Projektion (Gobo/Werbung) uf einer Leinwand oder um Effektlicht für eine Bühnenshow?

    Generell würde ich heute nichts mehr kaufen/mieten was unter einer 250W Entladungslampe ist und auch auf die Qualität der Lampe
    achten. Eine schlechte Optik lässt auch ein starkes Leuchtmittel wie eine trübe Funzel wirken. Das wäre so die untergrnze. Ab und an laufen mir auch noch 250W Halogen über den weg, das ist bei genauer betrachtung aber mehr Spielzeug denn Lampe. Zumindest wenn es um mehr als den Hobbykeller geht.

    Um es dennoch mal annähernd in Besucherzahlen auszudrücken, bei Konzerten mit einer Band die ich betreue und unter 100 Besuchern (Gaststätten, kleine Hallen) gibts etwas Frontlicht und vielleicht einige Floors für die Decko. Thats it.
    Sowas wie "Lichtanlage" mit Scannern, Mhs, Front, Backtruss usw. gibts in der Regel eigentlich erst bei Veranstaltungen ab ca. 300-500 Besuchern. Das sind dann die typischen Dorfhallen. Darunter lohnt sich das meistens nicht. Was Aufgebaut wird geht dann nur indirekt nach Besucherzahlen. Vereinfacht gibt es drei limitierende Dinge: Budget des Veranstalters, der Strom der zur Verfügung steht und die Bühne/Halle.
    Das "Lichtdesign" wird dann so aufgebaut und programiert das es für 250W und 575W Entladungslampen in den Scannern / Mhs passt.

    Ausnahmen (z.B. Firmenfeiern) bestätigen wie immer die Regel.

  • strobe pipe flashrohr, mittlere Lampen ohne Funktion

    • chw
    • 10. Juli 2008 um 19:27
    Zitat von "Florian genz"

    Hi,

    ja das mit der Hochspannung hab ich früher mal gemerkt, als so ein teil am netz hingen und ich mitn Lötkolben reinging...:)

    Wer an Geräten unter Spannung lötet ist selbst schuld....
    (zumindest wenn es nicht unbedingt notwendig ist)

  • Steuerung für Lichtanlage

    • chw
    • 10. Juli 2008 um 19:18

    Nach meinen Erfahrungen mit billigen Hybrid Steuerungen kann ich Dir nur davon abraten. Das LightDesk136 kenn ich nicht, jedoch das LightDesk Pro (GLP Messenger2). Ich mochte es nicht sonderlich.
    Hybridpulte machen erst ab der "Mittelklasse" Spass, diese liegt aber vermutlich ein vielfaches über Deinem Budget.

    Von den Features her würde diese kleinen Pulte ausreichen, ich finde sie sind zu unflexibel und zu umständlich.

    Ein "größeres" Hybridpult Pult zu kaufen (bsp. von JB, Zero88, ETC usw.) wäre auch irgendwie nicht so ganz sinnvoll, da viel zu teuer.

    Von daher würde ich Dir empfehlen einen kleinen PC/Laptop (der existiert ja meistens schon), ein DMX In/out interface (gibts schon für kleines Geld um die 100 Euro) und eine Software - auch hier gibt es erschwingliches, angefangen bei Freeware bis hin zu x tausend Euro.

    Dein bisherhiges Pult behältst Du, das schließt Du über den DMX IN an den PC an und kannst dann auch "richtige" Fader schieben und die PC Software damti bedienen, das erleichtert den "konventionellen" Teil erheblich. Zudem hast Du Features wie Colorpicker für LED kram, Effekte wie Sinus kurven für die Scanner und noch einiges mehr.
    Schon die einfachen Programme für den PC können ein vielfaches dieser kleinen pseudo Hybridpulte und sind auch einfacher zu bedienen. Willst Du vergleichbare Features in echter "Hardware" musst Du schon deutlich mehr als tausend Euro auf den Tisch legenn.

  • VMB TL-054

    • chw
    • 10. Juli 2008 um 15:40

    noch nicht - aber bald.
    Wir haben uns für diese Lifte entschieden.
    Sahen auf der Messe ganz vernünftig aus und der Preisunterschied zur den anderen Produkten ausländischer Herkunft war nicht sonderlich groß.

    Denke so in 10-14 Tagen bin ich was die Praxis angeht schlauer.

  • Alternative für Micro-Gigs

    • chw
    • 10. Juli 2008 um 02:56

    Die Lampen von Multiform bekommst Du bei vielen "Musikhäusern", wenn jemand ernsthaftes Interesse hast kann ich da auch Kontakte vermitteln.
    Bilder gibts auf der Website von Multiform ;)

    Habe mir die meisten dieser Geräte auch schon in "echt" angeschaut.
    Mit 500W Leuchtmitteln können diese noch nicht mithalten, aber für kleinere Sachen ausreichend hell und je nach Modell auch erstaunlich wenig Farbschatten. Preise sind allerdings etwas über dem der üblichen Chinesischen LED Parkanne. Dafür ist die Qualität besser.

    Mal sehen, vielleicht kann ich diese Geräte auch mal in der Praxis testen, bisher hatte ich hierzu noch keine Gelegenheit.

    Edit: Die Firma gibt es schon länger. Vielleicht hat ja der ein oder andere das Wort "Multiphase" bei Erzählungen am virtuellen Lagerfeuer gehört. (Eine kompakte Lichtsteuerung und sozusagen eines der "orginale" was Botex & co. später kopierten und massenhaft in die Kinderzimmer brachte)

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