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Beiträge von chw

  • WARNUNG! Eurolite MF-1 Gefährlicher Konstruktionsfehler

    • chw
    • 29. Juni 2008 um 17:26

    Ich stimme Dir zu.
    LEDs haben viele Vorteile, wohl in jedem Preissegment.
    Aber auch Nachteile. Ich käme z.B. nie auf die Idee Frontlicht mit LEDs zu machen, mit dem billig Kram geht das nicht und das Geld für teure (gute) LED Lampen spar ich mir und miete/kaufe dafür was nützlicheres.
    LED ist halt in und jedes mittlere Dorfdisco Dj Team willl nun Ihre eigene "LED Wall", bis in ein paar Jahren (ich sag jetzt mal 5-10) ist das auch so.
    Mit den Movinghead war es das gleiche... und die Anfänge dieser Entwicklung beobachte ich bereits.

    Mein Vergleich zielte aber nicht auf Entladungslampen ab.
    Die werden sich die nächsten Jahre/Jahrzehnte wohl noch behaupten.

    Doch gerade in diesem "Party" Segment hier dienen LEDs primär als Ersatz für Glühlampen, sei es nun in den chinesischen Parkannen oder einfachen Effekten die "früher" einfach mit einer 50-250W Halogen Lampe betrieben wurden.

    Mit einer 500W Raylight kannst Du Löcher in Kunststoffböden brennen, mit einer dieser "hochleistungs LED Chinakannen" wird das schwer,
    auch wenn diese techisch gesehen noch nicht an die Leistung einer 500W Raylight heranreicht.

    Der Hautpvorteil ist für mich derzeit neben dem Preis und dem RGB Feature der Stromverbrauch. Solche Lampen benötigen meistens nicht einmal 1/5 der Leistungsaufnahme herkömmlicher Leuchtmittel.
    Da ich in vielen "Mehrzweckhallen" (Mein pers. Unwort des vergangenen Jahrzehnts) war, in denen gerade einmal ein 32 oder sogar nur ein 16er Drehstromanschluss zur Verfügung stand ist das ein echter Vorteil. So braucht wenigstens die Hallen / Bühnendeko keinen Strom mehr.
    Zum Grünzeug, Trussteher oder Weinstand illuminieren reichen solche Chinateile locker aus. Kosten ja fast nix mehr. Da kann man auch mit den Fehlern leben wie ungleiche Farben oder miese Verarbeitung.

  • WARNUNG! Eurolite MF-1 Gefährlicher Konstruktionsfehler

    • chw
    • 29. Juni 2008 um 15:15

    Hochleistungs LEDs werden gut warm ;)
    Gerad hier ist es wichtig gut zu kühlen,
    Da wie bei jedem Halbleiter die Lebensdauer auch von der Betriebstemperatur abhängt.

    Wie an jedem Gerücht ist aber auch an dem LEDs sind "kalt" was wahres dran. Dieses "Gerücht" stammt wohl eher davon das bei einer LED mehr Leistung in sichtbares Licht umgesetzt wird, anstelle die meiste Energie mit langer Wellenlänge unterhalb des VIS Bereichs abzustrahlen wie es Glühlampen nun mal machen.

  • LLT-Dimmer

    • chw
    • 29. Juni 2008 um 08:33

    Gute Dimmer, super entstört, robust und annerkannt.

    Allerdings meiner Meinung nach etwas umständliche Konfiguration (vergl. mit MA) und auch richtig schwer.

  • "Simpel"-Controller für 4x LED ???

    • chw
    • 29. Juni 2008 um 03:42
    Zitat von "skippa"


    Auch wenn es hier nicht gerne gelesen wird: Behringer Eurolight für 200,- EUR ist für son kleinkram dicke ausreichend und lässt sich mitlerweile sogar vermieten...Passt halt nur nichtin die Hosentasche.

    skippa

    Unabhängig davon das ich jedem von dem Pult abraten kann (eigene Erfahrungen - kein "hörensagen" oder "Schubladendenken),
    ich finde das die konventionellen Lichtpulte in der Größe eines 12/2 zu groß und zu kompliziert sind. Auch und besonders die diversen Chinakopien. Da sind zu viele Möglichkeiten was zu verstellen.

    Es soll ja Musikerkompatibel sein, somit scheiden alle diese Pulte aus.

    An Deiner stelle würde ich einen "china" (Botex) DMX Recorder nehmen.
    Der wird programmiert so das er das kann was du willst und der Musiker muss nur noch einen Knopf drücken. Gibt auch Modelle die per Remote bedienbar sind und "in die Hosentasche" passen. Preislich deutlich weniger als die Hälfte Deiner 400 Euro.

    Diese Geräte kenne ich jedoch auch nur auf dem Papier - noch nie eines genutzt oder besessen.

  • Spiegelkugel anleuchten

    • chw
    • 27. Juni 2008 um 20:43

    "normale" Pars sind untauglich um den "typischen" Effekt hinzubekommen.
    Das geht physikalisch auch nicht, da macht die optik einen Strich durch die Rechnung. Mit LED Parkannen habe ich das nocht nicht probiert.

    Farbwechsler gehen wenn sie Linsen zum "Scharfstellen" haben, also "Spots" und keine "Washs". Der Klassiker sind einfache par36 Pinspots.
    Reicht meistens auch aus.

    Mit Profilern oder Mhs habe ich das auch schon gemacht. Am schönsten finde ich den Effekt mit Spots ab 575 aufwärts. Idelaerweise mit zoomfunktion und Iris, so das möglichst viel Licht auf die Kugel fällt und nicht daneben.

  • Material für Hutschienengehäuse - Frage an die Norm Experten

    • chw
    • 27. Juni 2008 um 19:57

    Du siehst Probleme wo keine sind.

    Aus was für einem Material die Gehäuse sind ist egal, je nach Schutzklasse sind diese dann zu erden oder sind es vom bereits vom Hersteller aus (z.B. z.B. Netzteile mit PE Anschluss). Dieser muss natürlich (wie die Hutschiene selbst) auch mit dem PE verbunden werden, sobald mehr als Schutzkleinspannung in den Schrank gelegt wird.

    Zum Verteilen des PE und auch dem erden der Hutschiene gibt es von allen (Reihen)Klemmenherstellern spezielle PE Klemmen.

  • Vergleich kleine Hybridkonsolen

    • chw
    • 22. Juni 2008 um 13:06

    Eine Liste ist mit gebraucht Werten ist mir unbekannt.
    Welchen Preis zu zahlst- das kommt darauf an wen Du fragst und wer Du bist. Das folgende soll nicht explizit für MA gelten, ist eher allgemein gehalten.

    Was bei vielen (oder ziemlich bei allen?) Produkten dieser Branche gilt ist das die Listenpreise absolut keine Aussagekraft haben, solange Du Dir das Zeug nicht als Privatmann ins Wohnzimmer stellen willst.

    Am einfachsten ist es Du informierst Dich bei (Deinem) Händler was Dich bzw. Deine Firma eine neue Konsole kostet. Dann hast Du einen Anhaltspunkt was Du für eine gebrauchte Konsole ausgeben willst.

    Man muss auch bedenken das jemand der jedes Jahr große Beträge aufwendet um einzukaufen andere Preise bekommt wie jemand der alle fünf Jahre mal etwas bestellt. Auch verständlich ist es das diese Firmen das material dann zu "marktüblichen" Preisen gebraucht verkaufen.

    Zum Thema Pulte:
    In der Auflistung des ersten Beitrages tauchen die Jester Konsolen auf.
    schau Dir mal die Frog48 an. Ich finde das Teil wesentlich besser (sowohl Bedienung als auch features) als z.B. die Licon.

    Von den Funktionen her kann das Pult nicht mit einer gma mithalten, eine Licon übertrifft es aber deutlich - und nach kurzer Einführung kann auch ziemlich jeder mit dem Teil arbeiten, als konventionelles Pult genutzt würde ich es sogar als Hausmeister kompatibel einstufen. Das Preis/Leistungsverhätniss stimmt auf jeden Fall.

  • Musik zum Essen?

    • chw
    • 21. Juni 2008 um 14:21

    ... Wenn man Schnitzelessen in der Aula dann "Abi-Ball" nennt.
    Ich verstehe darunter feineres Outfit, Eltern, Schulleitung & Co. Zeugnissübergabe usw.

    Nach dem Programm und den ganzen Festreden wird zu "zivilisierter Musik" die auch dem Hausmeister gefällt getanzt bis die ganzen offiziellen weg sind. Danach wirds laut - falls sich bis dahin die Abiturienten heutzutage nicht schon ins Koma gesoffen haben.

    Zum essen (ob jetzt Abiball oder Firmenfeier) instrumental oder was eher ruhiges wie Simon & Garfunkel, Pianomusik, Jazz, Swing und ähnliche.
    Auf jeden Fall fast unhörbar leise.

    Das ganze könnte man unter "Fahrstuhlmusik" zusammenfassen ;)

  • 2mal 4 pars

    • chw
    • 8. Juni 2008 um 23:14

    Ich würde 64er nehmen.
    Wenn es Disko ist 64er long oder short. Je nachdem was Du auch mal dazumieten kannst. Dann macht es optisch einen besseren Eindruck.

    Wobei 56er long sehen auch nicht schlecht aus. Gerade auf kleinen Bühnen.
    Aber mit 500W bestückt ist zumindest unüblich. Die klassische 56er funzel hat 300W.

  • 2mal 4 pars

    • chw
    • 8. Juni 2008 um 22:58

    Ich nutze Regelmäßig folgende Parkannen:

    Par64 - 500W Raylight: Diskolicht oder in der Backtruss bei Konzerten.
    Halb soviel Leistung wie eine "normale" 1000W Par64. Damit kann man allerdings in diesen furchtbaren "Mehrzweckhallen" die nur einen 32er haben mehr machen wie mit den 1000ern. Die Leistung reicht meistens aus. Sind dann eh kleinere Bühnen.

    Par64 - CP6X. Je nachdem was für eine Zahl das X ist für Backtruss, oder je nachdem auch in der Front. (Bevorzuge aber PC/Stufen als weißlicht von vorne).

    Par64 - 500W Raylight als Floorspot. Und nein - meine Folien brennen nicht durch und auch der Brennerverschleiß hält sich in Grenzen da keiner dagegen tritt ;)

    LED Par64 RGB 10mm (von den Chinesen) ist bei mir hauptsächlich Deko.
    Meistens für Trussstempel, Opera und dergleichen. (Als Effekt - flächige ausleuchtung ist nicht) Notfalls auch Disko oder Backtruss bei Konzerten. Aber nur wenn nichts anderes möglich ist, da eigentlich ungeignet und viel zu schwach. Absolut ungeignet für das Ausleuchten größerer Flächen. Dafür ist zuwenig Leistung und ein zu kleiner Abtrahlwinkel vorhanden.

  • Unworte der VT-Branche

    • chw
    • 7. Juni 2008 um 17:31
    Zitat von "Eliminator"

    Nix Zwiebelfisch. Der Ausdruck "Sinn machen" wird in meinem beruflichen Umfeld von jedem benutzt, der vorgibt, wichtig zu sein. Und ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!

    Das glaub ich Dir gern. Solche Wörter hat jeder.

    Allerdings hat gerade das mit dem falschen Übersetzen von "to make sense" vor S. Sicks Kolumne bzw. Büchern die wenigsten gestört, da viele es einfach übernommen haben, nachplapperten und nicht darüber nachdachten. Was in den großen Zeitungen steht muss ja schließlich richtig sein. Eine Zeitung druckt ja nur die Wahrheit. Immerhin hat es diese Redewendung somit in die meisten Redaktionen und sogar bis in die TV Studios der ÖR gebracht, welche ja immer noch von sich behaupten und auch glauben den heiligen Gral der hiesigen Kultur und somit auch Sprache zu besitzen und verteidigen zu müssen.

    Mehr Unwörter: "Wellnessoase", hinter der sich eine Baumarktsauna verbirgt.

    Ein weiteres Unwort: Truck als Bezeichnung für einen LKW oder gar ein Fahrzeug wie ein LT oder Srinter.

    Auch beliebt: simsen oder "sims mir mal". Eines dieser Wörter die ich nicht vertrage.
    Wer mal mit englisch sprachigen "natives" zu tun hat sollte den Kollegen besser erklären was er da macht wenn er auf dem Handy eine sms versendet um anschließend im "wellness Bereich" in den "Whirlpool" zu liegen.

  • Laka - Empfehlungen von Leitungstypen

    • chw
    • 1. Juni 2008 um 13:02

    Für inddoor und die üblichen 10A Dimmerkanäle reicht Ölflex Classic mit 1.5 qmm aus. Das lässt sich noch gut handhaben und ist auch noch bezahlbar.

    H07RN-F 18G2.5 ist für draussen im Freien und mit mehr als 10A pro Kanal oder sehr langen Leitungen notwenig. Aber mehr als nur unhandlich und schwer.

    Für Indoor würde ich Ölflex bevorzugen, das ist auch recht robust und die Leitungen sollten sowieso so verlegt werden das niemand drauf treten oder drüberfahren kann.

    Solltest Du OpenAirs oder VAs auf einer Öhlbohrinsel oder im Chemiewerk
    veranstalten dann nimm den Typ H07RN-F. ;)

    Bei "Schuko" Leitungen würde ich aber auch nur H07RN-F nehmen, alles andere überlebt nicht sehr lange da mit diesen Leitungen auch Indoor oftmals nicht sehr sorgsam umgegangen wird.

  • Unworte der VT-Branche

    • chw
    • 31. Mai 2008 um 19:47
    Zitat

    BTW: mein absolutes Unwort ist immer noch "Sinn machen". Sinn kann man nicht machen, sondern ist vorhanden oder nicht. Wieder so eine dämliche Wort- zu Wort Übersetzung einer englischen Redewendung.

    Zwiebelfisch.

    Ich empfinde (Branchenunabhängig) alle Wörter als Unwörter die aus dem englischen kommen und dann mit einer deutschen Vorsilbe (meistens "ge") oder Endung versehen werden.
    Beispiel: Geupdatet, geserviced, downgeloadet

    Entweder englisch oder deutsch- beides ok. Aber zusammen in einem Wort das muss nicht sein.

    Ws mich auch irritiert ist die Verwendung falscher Wörter und Begriffe.
    Ein "schwarzer Vorhang" hängt VOR der Bühne (gemeint war Molton im Hintergrund). Das sind Kleinigkeiten, aber wer damit zu tun hat sollte auch die passenden Wörter nutzen - alles andere wirkt unbeholfen.

  • Kann man Blinder dimmen?

    • chw
    • 31. Mai 2008 um 18:22

    Die kann man durchaus dimmen, man sollte das sogar. Direktes schalten ohne "preheat" und Begrenzung nach oben hin (ca. 95%) wirkt sich sehr negativ auf die Lebensdauer aus.

    Ein vierer Blinder lässt sich auch an einem 10A Dimmerkanal betreiben,
    ob die hier oft gelobten 120 Euro China Dimmer das lange mitmacht ist eine andere Sache.
    In vielen Dimmern sind Typ "C" Automaten installiert, die machen das schon einige Sekunden mit ohne das was passiert. Wenn Du es genau wissen willst schau Dir den Sicherungstyp im Dimmer an und wirf einen Blick in das Datenblatt der Sicherung, dort findet sich eine Kurve die Deine Frage beantwortet.

    Für Dauerlicht oder Grundlicht sind diese Geräte eher ungeignet, da die Leuchtmittel recht teuer sind und die Geräte nicht dafür konstruiert sind. Dann lieber "normale" Fluter verwenden. Machen hell und das auch im Dauerbetrieb.

  • 16A CEE rot auf Harting, zulässig?

    • chw
    • 22. Mai 2008 um 12:11
    Zitat von "compy"

    Ist Latte. Durch die Phasenverschiebung fließt maximal einmal Strangstrom durch den Null.

    Wirklich? Immer? ;)
    Such mal hier in diesem Forumsteil. Diese Diskussion gab es schon sehr oft. Als Denkanstoss frag dich mal warum bei der einigen Berechnungen in diesem Bereich der faktor "cosinus Phi" verwendet wird.

    Gerade wenn Du Mhs und dergleichen damit versorgen willst dann ist das mit dem "hebt sich auf" nicht immer gegeben. Auch wenn es in der Praxis nur sehr sehr seltene Kombinationen gibt bei denen mehr Strom auf dem N fließt als der max. zulässige Strom eines Aussenleiters. In der Theorie geht das aber durchaus.

    Gegen Deine Idee spricht noch was anderes.
    Zum einen gibt es sehr viele Leitungen,Plugboxen udn Bars bei denen die entsprechenden Pins nicht oder nur teilweise verbunden sind. (Wenn der N fehlt wird es teuer).
    Zum anderen haben die meisten Feld Wald und Wiesen Lakas, Plugboxen usw. einen Leiterquerschnitt von 1,5qmm, da der "klassische" Dimmer eben pro Kanal 10A liefert.

    Einfacher finde ich es da solche slimline CEE Verteiler zu verwenden die einfach 6 Schukodosn und eine CEE Out haben. Lassen sich verbinden und durchschleifen. Spart 3er dosen und sie ordentlich aus.
    Ansonsten verwende ich ein Hotpatch System um die Dimmerknäle effizient und ohne viel Verkabelungsaufwand zu nutzen. Da lässt sich falls nöitg auch mal "dauerstrom" patchen.

  • Logistik grosser Tourneen?

    • chw
    • 18. Mai 2008 um 00:53
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Hubwagen :lol:


    Ameise? Sowas macht aber nur Spass wenn
    a) das Zeug auf EuroPaletten oder in Gibos liegt
    b) man eine Palette hat die draufliegt und/oder Kisten die groß genug sind.
    c) keine Stufen Schwellen oder solche "Eingangsschmutzfänger" im Weg liegen.
    d) man die Teile nicht den lange strecken oder gar den Berg hochziehen muss (das ist richtig lästig)

    (das gilt nicht nur in der Veranstaltungstechnik, die Mehrzahl dieser Geräte wird in anderen Branchen verwendet ;)

    Da ich mit solchen Veranstaltungen nichts zu tun habe (ausser als Besucher), warum beut man Hallen ab einer gewissen Größe nicht so das man da mit dem 40t reinfahren kann?

  • Disco-Kugel

    • chw
    • 5. Mai 2008 um 21:16

    Kugel (70cm) an 0,5m Pipe auf Lift hab ich auch schon gemacht.

    Allerdings waren das Gabellifte (belastbar >200kg pro Stück) und der entsprechend bestückten Truss (Scanner, Mhs, 6er Bars). Da die (schweren) Scanner am vorderen Gurtrohr hingen und die Kugel nach "hinten" gab es auch keine unzulässigen Momente, im Gegenteil.

    Auf zwei wackeligen Zahnstochern sollte man das aber nicht unbedingt machen.

    Notfalls verändere den Abstand oder strahle die Kugel einfach von unten an. Hier könntest Du z.B. einen Trussteher verweden.
    Sieht nett beleuchtet auf einer Bühne auch schick aus.

    Was ich auch schon gesehen habe ist das die Kugel in kleinen Hallen von einer Seitenwand aus angestrahlt wurde. Für einen kleinen Par36 Strahler findet sich fast immer ein Platz.

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • chw
    • 5. Mai 2008 um 14:31
    Zitat von "Mechwerkandi"


    "Bots" hiessen die.
    Übrigens eine sehr interessante Vita...
    http://www.bots-muziek.nl/index.php?lang=d&res=1&cat=band&page=de_band

    Danke für den Link, das wusste ich nicht. Wirklich recht interessant. Dennoch hat sich das Lied für meine Ohren "totgespielt".
    Vermutlich wissen 99,9% jener die dazu im Kreis tanzen auch nichts über den Hintergrund der Band, vermutlich nicht mal deren Namen.
    Was gespielt wird scheint bei diesen 1, Mai Feten, Sportfesten oder Faschingsveranstaltungen die wenigsten zu interessieren, hauptsache Laut, mitgröhlbar und bekannt.
    Sieht man z.B. bei dem Lied "gimme hope johanna" (Eddy Grant) . Alle besoffen gröhlen mit da sie den Text falsch oder überhaupt nicht verstehen... denn eigentlich ist das so überhaupt kein "Party Song".

    Um beim Thema zu bleiben:
    Songs im "James Blunt Stil" erreichen solangsam auch einen gewissen sättigungsgrad...

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • chw
    • 5. Mai 2008 um 11:46

    1. Mai. Passend dazu meine negativ Top8 der an diesem Tag wohl meistgespielten Titel.

    - Ein Stern der....
    - Andrea Berg (egal was - einfach nur grausam)
    - O. Hennig -egal was
    - Geklaute Melodien mit schwachsinnigem Text (z.B. J. Drefs & co.)
    - Kinderlieder mit Bassdrum hinterlegt (da hat das rote Pferd....)
    - Alcatraz - Crying at the Discothek. (Jede unbegabte Tanzgarde übergewichtiger Mädels in vermeintlich laszivem eng anliegemdem Outfit hatte da mindestens einen Tanz zu...
    -griechischer Wein und dieses "was wollen wir trinken" wo alle im Kreis hüpfen
    - Generell diese ganze Schlagergrütze längst vergangener Stars...

  • GLP DD4 DMX Splitter

    • chw
    • 4. Mai 2008 um 19:57

    Mergen geht definitv nicht. Das gibt absolutes Chaos. Hier muss ein komplett "neues" Signal erzeugt werden. Inkl Timing. Bei der 0-10V Technik waren einige Dinge auch mal einfacher ;)

    Das mit dem Y-Kabel für DMX kann funktionieren, kann aber auch nicht.
    In vielen Geräten selber wird auch nichts anderes gemacht. Die meisten schleifen das Signal einfach durch und greifen über einen recht hochohmigen EIngang die Daten ab. Bei MIDI sieht es z.B. anderst aus, da hat jeder ausgang "thru" einen eigenen Treiber.

    Dennoch hätte ich bei Deiner Y Version arge Bauchschmerzen, zumal ich mir gerade keine Situation vorstellen könnte die sowas notwendig macht. Leitungen lassen sich fast immer irgendwie auftreiben, dmx Splitter sind auch keine seltene Spezies und die meisten Pulte haben mehr wie einen Ausgang.

    Auschließlich Mikroleitung geht auch. Probleme machen meistens gemischte Verkabelung wo Leitugen mit unterschiedlichem Wellenwiderstand kombiniert werden. Gerade bei Mikroleitungen findet man dies häufiger, da dieser bei den analogen Mikrofonsignalen eine weniger wichtige Rolle spielt und verwendet wird was sich über die Jahre so ansammelt.

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