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Beiträge von chw

  • 6x10A Dimmer und 32A Zuleitung?

    • chw
    • 14. Februar 2008 um 21:42

    Meine Güte, man kann daraus auch eine Wissenschaft machen?!

    Er hat doch geschrieben 6x10A Dimmerpack.
    Harting oder Schukoabgänge am Dimmer sind somit immer mit 10A abgesichert, ob nun CEE16 oder 32 Anschluss.

    Bei 2 Kreisen pro Phase unter rvollast sind es 20A/Phase.

    Montiert er nun einen 32A Stecker dran:
    - kann er die 6x10A auch voll nutzen.
    - kann er den Dimmer mit einem Adapter auch an einer CEE16 Dose betreiben

    Monitert er nun einen 16A Stecker dran:
    - kann er die 6x10 nicht voll nutzen, denn
    - bei vollast wird die vorgeschaltete Sicherung der CEE16 Dose auslösen
    - adaptieren auf CEE32 ist nicht möglich.

    Ob der starter dieser Diskussion dieses Dimmerpack mit den vollen 6x10A belastet muss er wissen. Montiert er den 32er Stecker ist er flexibler, denn er kann beides nutzen.

    Ich halte das für kein großes Problem das X-Tausend Zeichen ASCII Code benötigt....

    Die Absicherung der Dose überprüfe ich vorher (Blick in den Schaltschrank), genauso wie die Verdrahtung überprüft wird (gemessen) um fehlende N oder "Phase-/N dreher" zu finden.
    Das verhindert viele Probleme im vorraus, auch die genannten mit illegalen Verteilern.

  • Maximale Gesamtbelastung für 32A Stromverteiler

    • chw
    • 12. Februar 2008 um 19:10

    Die Leistung berechnet sich nach folgender Formel:

    P = U * I *cos(phi)

    Kurze Erklärung wie die Zahl auf den Verteiler kommt:
    Bei 3 Phasendrehstrom hast Du 3*32A

    3*(230V * 32A) = 22080 Volt * Ampere = 22080 Watt = 22,08 kW
    Das gilt für rein "ohmsche" Belastung, d.h. cos(phi) = 1.

    Nun schließe ich mich den anderen an, wenn solche mehr als elementaren Dinge nicht da sind lass das einen Fachmann(frau) machen und drücke erst mal etwas die Schulbank

    Zum einlesen hier mal einige Wikipedia Links in der passenden Reihenfolge:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrom
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkleistung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Blindleistung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheinleistung

  • Matrix mit Par36

    • chw
    • 9. Februar 2008 um 17:22

    Danke, auf die Idee das so zu realisieren bin ich irgendwie nicht gekommen. Klingt aber durchaus logisch.

    Was lernt man daraus: mehr nachdenken bevor man schreibt.
    Man lernt halt nie aus ;)

  • Matrix mit Par36

    • chw
    • 9. Februar 2008 um 16:53

    Jede Kanne individuell dimmbar mit 10 Triacs bei einer 5x5 Matrix?
    Erklär mal, da stehe ich jetzt auf dem Schlauch. :?:

    (also das mit der Matrix, wie ein Dimmer funktioniert ist mir bekannt)

  • Matrix mit Par36

    • chw
    • 9. Februar 2008 um 16:02

    Hallo,

    Ah, jetzt ja. Ich denke wir reden hier aneinander vorbei.
    Du meinst sowas hier:

    -- A B C D
    -- E F G H
    -- I J K L
    -- M N O P
    ....| | | |


    die -- und | stehen für "steuerkanäle". A-P sind die Kannen
    Dazu brauchst Du 8 Steuerkanäle. Eigentlich nicht mal
    Triacs, prinzipiell reichen da auch altmodische Relais.

    Nun versuch mit dieser Technik mal folgendes:

    Kanne - Leistung
    A: 50%
    B: 30%
    C: 25%
    D: 10%
    E: 94%
    F: 66%
    ....

    Kurzum: jede Kanne soll in einer anderen Helligkeit Leuchten, das natürlich frei programmierbar. Das stelle ich mir zumindest unter einer "modernen" Matrix vor.

    Falls es hier nur um einfaches an/aus geht dann reichen tatsächlich
    8 einfach Solid State Relais (nullpunktschaltend =knackfrei) und ein (fertiger) Demuxer um das DMX tauglich zu machen.
    Gibts alles bei div. Elektronikversendern. Die SSR auch für Hutschiene mit Schutzkappe und >16A

  • Matrix mit Par36

    • chw
    • 9. Februar 2008 um 12:09
    Zitat von "Matthias"

    Nicht wirklich.... Was würde man dann bei einer roßen Matrix machen???

    Nicht wirklich? Wie willst Du denn sonst einzelne Pixel einer Matrix aus Parkannen ansteuern?
    Einzelne Pixel müssen getrennt regelbar sein wenn Du vernünftig was darstellen willst. Soll es nur nett blinken kann man da sicherlich 2 Symetrisch angeordnete Kannen auf einen Kanal hängen, aber bei 5x5 würde ich jeder einen eigenen Dimmerkanal spendieren.
    Am einfachsten (da hier party pa) diese kleinen 6x5A 1HE Dimmer.

    Entweder externer Dimmer oder gleich mit einbauen, also "intern".


    Wir reden hier jetzt von Parkannen - kein LED kram.

  • Motersteuerung per DMX

    • chw
    • 8. Februar 2008 um 22:02

    Fertig gibts das, aber dann kannst Du auch gleich einen "echten" Hazer kaufen, kostet auch nicht viel mehr.

    Was auch geht ist ein einfacher Handelsüblicher 0815 (Boden) Ventilator
    an einen Dimmer. Den Kanal auf "Schalten" stellen und gut.
    Da tuts auch ein kleines DMX Dimmepack aus China. Wenn das auf switch steht brummt auch die Anlage nicht...

    Zusammen mit einer Grundlast (kleine Par Kanne oder ähnliches) lassen sich einige auch "Dimmen". Den Bereich <50% solltest Du meiden, das kann evtl. den Motor beschädigen.

  • Querbar

    • chw
    • 8. Februar 2008 um 21:25

    Nun gut, Optik ist Deine Sache, der Rest im übrigen auch ;)

    Vielleicht liegt meine fast schon instinktive Ablehnung solchen Sachen gegenüber daran das ich da einfach schon zu viele "tolle" Dinge bei diversen Schülerparties, Disco Teams oder Alleinunterhaltern gesehen habe, die alle bemüht waren möglichst viel an einen einzigen Lift (oder ein Stativ) zu hängen. Meistens dann auch noch auf 4m Höhe und mitten im Publikum.
    Vielleicht fehlt mir auch einfach nur das Verständniss warum nicht erst die grundlegenden Sachen angeschafft werden bevor es an die "extras" geht.
    Sicherlich sind Stative + Traverse erst mal Geld das kein Gast wirklich sieht, aber dennoch bestimmt keine Fehlinvestition, wenn man auf diesem Gebiet arbeitet.

    Nun ja, Back to Topic:

    Rein theoretisch spricht da erst mal wenig dagegen wenn die Last zentrisch auf den Lift aufgebracht wird, alles ordnungsgemäß befestigt ist und der Lift an der Richtigen Stelle aufgebaut wird. Das ist in der Theorie aber leichter gesagt als in der Praxis getan.

    Wenn Du was belastbares suchst dennoch (wieder) die Empfehlung Traverse zu verwenden. Die wurde genau für diesen Zweck entwickelt und gebaut.

    Alternative ist was aus Stahl selberbauen. Belastungstabellen zu Halbzeug findest Du in jedem besseren Tabellenbuch für Metallbauer. Ansonsten viel Erfolg bei Deiner Suche.

  • Querbar

    • chw
    • 8. Februar 2008 um 19:39

    Das Ganze an einer Querbar auf ein Kurbelstativ?. :?

    Bisher ging ich immer von 2 Stativen aus an denen einige Derbys, Flowers und solcher Kram befestigt werden sollten. Aber das ist für meine Begriffe irgendwie zuviel.

    Von der besch...eidenen Optik mal ganz abgesehen, wie willst Du das alles (sinnvoll) an einem einzigen 2m Rohr befestigen?
    6 Parkannen passen ja gerade so an eine 2m Bar, dann noch das Restliche Zeug und gar noch Scanner oder Movingheads dazu?

    Irgendwie sagt mir mein Bauch samt Kopf das das keine gute Idee ist, C1 Stativ hin oder her, das kippt bei ungleicher Belastung genauso leicht um wie eines ohne C1. Ein C1 Aufkleber ist noch kein Freifahrtschein für gewagte Konstruktionen...

    An Deiner Stelle würde ich keine Scanner/Mhs anschaffen, sondern erst mal zwei kleine Trusslifte, Trussaufnehmer und etwas Alu kaufen.
    Nicht umgekehrt.

  • Nebelfluid mischen?!?

    • chw
    • 8. Februar 2008 um 19:19

    Mischen mit was?

    Nebelfluid mit Nebelfluid geht. Solange es sich um "normales" Fluid handelt, es gibt auch spezielle Nebelfluide (z.b. für bestimmte Hazer).
    Mischen mit "was anderem" würde ich nicht machen.

    An der Maschine kann es auch liegen, porbier einfach mal ein anderes Fluid aus, solange eine "unbedenklichkeits Bescheinugung" beiliegt, kannst Du auch das billigere Fluid nehmen, für Party zwecke reicht das.

  • Nebelmaschine

    • chw
    • 7. Februar 2008 um 20:45

    Das der Nebel nach oben steigt ist normal.
    Kühlen hilft nur kurzfristig, denn neben der Konvektion die durch die Temperaturdifferenz entsteht wird bei fast allen Lüftungsystemen der Großteil der verbrauchten Luft an der Decke abgesaugt. Somit zieht es den Nebel dann über die Lüftung ab. Gegen eine moderne Lüftungsanlage hilft eigentlich nur ein Dauerbetrieb des Hazers/Neblers.

    Um in Zeiten des Rauchverbotes dennoch einen aktzeptablen Dunst hinzubekommen am besten einen Hazer verwenden (z.B. der TourHazer von Smoke Facorty - nettes Gerät und rel. günstig im Unterhalt) oder die PartyPA Version: Einen großen Ventilator hinter die Nebelmaschiene stellen. Funktioniert auch.

  • Glp Max 250 will nicht mehr

    • chw
    • 7. Februar 2008 um 16:11

    Meinst Du damit diese KFZ Flachsicherung an der Base?
    Wennn diese gezogen wurde drüfte der Max nichts mehr machen, es sei denn jemand hat da mal "Problemlöser" gespielt und sicherungen gebrückt :roll:

  • Endladungslampe

    • chw
    • 7. Februar 2008 um 15:02
    Zitat von &quot;ostpunki&quot;

    Ein verdammt heller und kleiner, professioneller Moving Head ist der Micro + von JB Lighting.
    Den gibt es mit rot. Gobos und er wiegt grade mal 9 kg.
    Die 150 Watt Lampe ist verdamt hell. (heller als ein Mac 250 => dafür ist aber auch der Beam beim Micro enger)


    Keine schlechte Lampe, klein, leicht und hell und hat eigentlich (fast) alles was man auf kleinen Veranstaltungen braucht.

    2 Nachteile hat sie dennoch
    - Dimmer und Shutter sind JB like auf dem selben Kanal
    - nicht ganz so toll kompensiert, braucht (scheinbar) mehr Strom als ein MAC250

    Das sind aber Nachteile mit denen man leben kann, passendes Pult vorrausgesetzt. Heller als ein MAC250 würde ich jetzt aber nicht sagen, ich hatte schon den 1:1 Vergleich MAC250 und Varyscan Micro, Micro+, Varycolor Micro (wash), Varyscan3 Special und Varyscan 3 Special +.

    Aus den Macs kam nach meinem Empfinden immer "mehr" Licht raus, auch wenn durch die kleineren Öffnungswinkel der JB Geräte der unterschied nicht so groß war. Einzig die Scanner konnten mithalten. Gerade aber die Micro Wash hatten es sehr schwer sich durchzusetzen,
    auch wenn sie nur etwas Opera aus 1,5-2m Entfernung bleuchten sollten.

  • Glp Max 250 will nicht mehr

    • chw
    • 6. Februar 2008 um 17:11

    Ging er denn vorher? Reagiert überhaupt was?

    Damit sich pan/tilt ändern lassen muss der "Speed" Kanal für Pan bzw. Tilt erhöht werden. Bei 0 tut sich nichts.

    Der Max besitzt eine Funktion die Lampe über DMX an bzw. ab zu schalten. Bleibt der Shutter einige Zeit länger zu schaltet er die Lampe ab.
    Es gibt auch so eine kryptische wenn Wert1 und Wert2 gleich xyz sind dann geht die Lampe sofort aus Option. Steht im Handbuch.

  • Querbar

    • chw
    • 6. Februar 2008 um 15:14

    Ohne Harting? Da hilft wohl nur eine unverkabelte Bars (= Alu/Stahlrohr) kaufen und selbst verkabeln. Die billigste Lösung wäre eine "normale" (Industrie)Schuko Verteilerdose Dose an der Bar zu montieren.

    Ansonsten gibt es mittlerweile auch Bars mit eingebauter DMX Leitung + Dauerstrom. Ist eigentlich für den neumodischen LED Kram gedacht, würde in Deinem fall vielleicht auch funktionieren. Billiger als Harting Bars sind diese aber nicht.

    Wie schon geasgt: Mit den Stativdimmern tust Du Dir bestimmt keinen gefallen. Um dann auch die 4*5A nutzen zu können benötigst Du wieder eine 3G2.5qmm Leitung. Der Preisunterschied ist vorhanden, aber im Vergleich zum möglichen Nutzen relativiert sich das wieder. An so einen Dimmer lässt sich auch mal ne zugenmietete 6er Bar oder einige Florrspots usw. anschließen.

  • Werkzeug

    • chw
    • 5. Februar 2008 um 23:21
    Zitat von &quot;michib0303&quot;


    das Werkzeug Nummer 1 ist nach wie vor mein Leatherman :wink:
    Damit lässt sich schon einiges bewerkstelligen, ohne gleich zum Werkzeugkoffer rennen zu müssen...

    Ich mag diese Multitools nicht. Als Notlösung unterwegs (Farrad/Motrrad Tour) sozusagen als erweitertes Taschenmesser vielleicht praktisch, aber in der Praxis macht man mit diesen Tools häufig mehr kaputt als ganz.
    Besonders weil deren Träger meistens zu viel Mc Gyver geschaut haben und meinen mit dem Teil alles machen zu können.

    Die Schraubendreher passen selten richtig, man ist versucht anstelle einen passenden kleinen Gabelschlüssel zu holen die Zange zu nutzen usw.

    Es gibt nichts unangenehemeres wie Schrauen an einem Gerät die man nicht aufbekommt weil jemand versucht hat sie mit dem flaschen Werkzeug zu lösen.
    Ein Tool das alles Werkzug enthalten würde könnte man dann wieder als Werkzeugkoffer bezeichnen.
    So viel ist es dann auch wieder nicht was man braucht, ich nutze einen Koffer von Dreusicke fürs Elektrozeugs (Schraubendreher, Bits, Zangen, Zubehör, Lötzeug und Messgeräte) alles was man halt so benötigen könnte um Stecker zu motieren, interne Feinsicherungen zu tauschen oder einen losen Flachstecker auf einer Platine zu finden. Daneben existiert ein Case mit dem gröberen Zeug (Gabelschlüssel, Kunstoffhammer, Fäustling usw.)

    Es gibt nichts unangeneheres als unnötig Zeit zu verlieren nur weil das passende Werkzeug nicht vorhanden ist.

  • Stromverteiler ohne VDE???

    • chw
    • 3. Februar 2008 um 14:39

    ... und vermutlich in der Summe etwa das Gleiche kosten wie ein richtig gebauter Stromverteiler mit passenden Querschnitten und vernünftigen Automaten.

  • Querbar

    • chw
    • 2. Februar 2008 um 11:42

    Ich kenn die Leistungen und den Strombedarf der Geräte nicht, das müstest Du schon selbst ausrechnen, bzw. messen, denn die Angaben in den Handbüchern diverser Asiatischer Importe sind so glaubwürdig wie die Wattangaben der Lautsprecher auf den bunten Kartons.

    P = U x I x cos(Phi)

    Dieser Vorteil der Arbeitsersparniss bei diesen Dimmerbars erschließt sich mir nicht ganz. Du brauchst ein 3G2.5qmm zur Bar + DMX.
    Das sind zwei Leitungen. Wo liegt da der große Unterschied zu einem 16pol Harting mit je 1,5qmm?

    Zeitersparnis wäre es wenn Du sowieso schon DMX zu diesen Bars legen musst.

    Diese 4er Dimmerpacks zur Trussmontage hatte ich mal, kann Dir nur davon abraten. Befestigung an den Bars ist mangelhaft, es sieht besch...aus und die Teile könnte man als Brummgeneratoren verwenden.

    Dimmer in ein Case, hinten einmal CEE Stecker und 2 Hartingabgänge dran. Wenn Du so kleine Sachen machst noch einen ordentlichen Stromverteiler einbauen - dann sparst Du Dir das 3er Dosen Gefrickel das Du derzeit zweifelsohne haben musst. Wenn Du kein CEE hast, dann klemm die Dimmer einphasig an.

  • Querbar

    • chw
    • 2. Februar 2008 um 08:50

    Sicher das die Lösung mit dem externen Dimmer so viel teurer kommt?

    Die Dimmer in diesen kleinen Bars sind auch nicht gerade die besten, sowas bekommst Du in gleicher Qualität für < 200€ in 19" Format.

    Je nachdem wieviel Du schalten/Dimmen willst reicht ja ein 6 Kanal für beide Bars. Falls Du keine 6x10A brauchst, es gibt von Pulsar oder in billig auch von GLP/Botex 5A Dimmer.

  • Querbar

    • chw
    • 1. Februar 2008 um 20:20

    Wie wäre es mit einer "klassischen" T-Bar aus 50er Alurohr? Ich kenne zwar die Werte der Belastbarkeit nicht auswendig, dürfte aber um einiges höher liegen als die einer Dimmerbar. Der Vorteil wäre auch das Du hier einen richtigen Dimmer verwenden kannst, evtl mit Hotpatch und der Möglichkeit dauerstrom auf einzelne Geräte zu geben.

    Vielleicht erwähnst Du mal was angeschlossen werden soll, kein Problem das nicht schonmal dagewesen ist.

    Zitat


    Um der Frage aus dem weg zu gehen ob ich ein richtiges Stativ habe, ja es wird eins oder zwei mit BGV C1. Von dem her also kein Problem mit der Belastbarkeit.

    Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
    Wenn ein Stativ 100kg belastbar ist, dann kann ich das nicht mit 150kg oder mehr belasten. Ob es nun C1 konform ist oder nicht.

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