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Beiträge von chw

  • Dimmerpack als Stromverteiler?

    • chw
    • 14. Dezember 2007 um 01:18

    Ganz normale Kochplatten (die alten ohne Elektronik) kannst Du damit sogar in der Temperatur regeln, also Dimmen.

    Probleme gibt es nur wenn es nicht "ohmsch" oder mit Elektronik, bzw. einem Netzteil versehen ist, dann sollte schalten auf 100% immer noch gehen, solange der komplette Sinus am Ausgang ankommt.
    Probleme bereitet nämlich nicht nur der beim Dimmen sinkende Effektivwert der Spannung, sondern auch das was so alles entsteht und enstehen kann wenn aus einem Sinus ein halbes Rechteck wird.

    Ob es einen Sinn ergibt einen Dimmer für sowas zu verwenden sei mal dahingestellt. Wobei jedoch der DMX gesteuerte Würstchen,Tee, Kaffe oder Wasserkocher schon so seinen Reiz hat ;)

  • Praktiker 20% auf alles auch auf Knochenbrüche?

    • chw
    • 14. Dezember 2007 um 01:03

    unknown_artist

    Dank deiner Signatur hab ich jetzt nen Fingerabdruck auf meinem Monitor :oops:

  • Beim Aufheizen der Nebelmaschine gibt es DMX-Wert Probleme

    • chw
    • 10. Dezember 2007 um 18:18

    Ich tippe hier auch auf irgendwelche Einstreuungen.
    Am besten mal mit dem Oszi. dran - falls zugänglich.
    In fast allen Geräten wird der DMX Eingang und Ausgang direkt durchverbunden. Mangelnder Strom in der Steuerelektronik sollte es nicht sein. Eine andere Option wäre eine defekte Eingansschaltung die zuviel Leistung aus dem Bus zieht - das ist aber eher unwarscheinlich.

    Der Endwiderstand ist eine Sache, wichtiger ist es die richtigen Kabel zu verwenden. Hierbei ist es erst mal egal was für ein Kabel (ob "mikro" oder "dmx"), solange keine Kabel gemischt werden. Was bei Tanzkombos ja gerne gemacht wird.;-) Am besten digitaltaugliches Mikro kabel nach AES/EBU Norm mit 120 Ohm verwenden. Das kann gut gehen, wenn dann aber noch weitere Störungen hinzukommen kann das auch die Ursache sein.

    Generell würde ich empfehlen einen Splitter zu kaufen, gibts für unter 100 Euro und Du kannst leicht einzelne Gruppen Bilden, denn gerade bei dem Chinamaterial kommt sowas häufiger vor. Leider auch recht unerwartet.
    Spinnt dann ein Teil des Materials funktioniert der Rest weiterhin.

  • China-Elkos

    • chw
    • 8. Dezember 2007 um 18:21

    Ist das ein Fake?

    Wenn nein, lohnt sich das überhaupt?
    Immerhin müssen die inneren Elkos, Gehäuse und die "Bodenplatte" bezahlt werden und dann muss irgendwer das ganze auch noch montieren.
    Das montieren kostet in China wohl nicht soviel, aber der Rest - das lohnt doch dann nur in wirklich großen Stückzahlen.

    Zudem fliegt der Schwindel ja schnell auf wenn die Teile nicht das können was draufsteht.

  • Elektronische Hausinstalationsdimmer auf DMX Dimmerpack

    • chw
    • 8. Dezember 2007 um 04:08

    Zu 1)
    Jede Lampe hat ihren eigenen N und L + PE.
    Den PE darfst Du "Sammeln" solange der Querschnitt stimmt.
    Auserdem verstehe ich die Frage nicht - was meinst Du mit Sternverkabelung? Wo soll denn der Strom "zurückfließen"?
    Falls Du damit meinst das Du einen N und x "Lampen L" hast dann ist das nicht zulässig.

    2) Siehe 1. Es gibt eine Norm dazu, wo genau das steht müsste ich selbst recherchieren. Es hieß mal "DIN 15565 "Multicoresysteme für Film- und Fernsehproduktionsstätten" ob diese noch aktuell ist weiß ich nicht.
    Auch nicht ob diese auch für Installationen gilt.

    3) Nein.

    4) Behringer, Botex & co würde ich nicht nehmen, auch keinen der üblichen 19" Dimmer. Die bereits erwähnten Produkte kenne ich nicht "persönlich", würde aber vond en technischen Daten und Gegebenheiten auch etwas in dieser Richtung verbauen.

  • Roter Teppich auf dem Rhein.

    • chw
    • 5. Dezember 2007 um 14:38

    Ja, die gibt es auch recht große und alte. Es gibt auch Leute die essen Fisch aus den Rhein. Baden kann man im Rhein auch wieder, solange man sich weit genug südlich von Karlsruhe befindet.

  • Thermoelement für Verdampferspule

    • chw
    • 28. November 2007 um 20:01
    Zitat von "hell&dunkel"


    Technik von vor 30 Jahren in einem Gerät des dritten Jahrtausends...

    Wie war das mit dem: never Change a running System?

    Wenns funktioniert? Mir ist etwas einfache Mechanik wesentlich lieber wie ein neumodischer Halbleiter mit einem µC hinten dran der sich womöglich aufhängt und erst 5 Firmware updates benötigt bevor er tut was er soll...

    Wobei ich hier jetzt keine Grunsatzdisskusion über Bimetalle lostreten will.
    Zumindest hatte ich recht das der Heizblock nicht auf 1K genau geregelt werden muss :grin:

  • Kompakt Lichtsteuerung

    • chw
    • 28. November 2007 um 19:54

    Pulsar Zero 4001.
    Absolut empfehlenswert!

    Einfach zu bedienen - die beste Sound2Light Funktion die ich bisher in einem solchen Gerät gesehen habe.
    An das Teil kannst Du auch ein kleines Faderboard oder eine Remote Steuerung anschließen - für den klassischen Band in Gaststätte Auftritt mit 2 vierer Bars das Teil schlechthin.

    Hatten mal 2 Stück davon, mittlerweile geht alles nur noch über DMX mit Dimmerpack und wir haben sie dann verkauft. Wenn ich ehrlich bin trauer ich den Teilen heute noch etwas hinterher ;)

  • Thermoelement für Verdampferspule

    • chw
    • 28. November 2007 um 19:48

    Sorry hatte das mit dem Preis und den Anforderungen überlesen.

    Ich hab jetzt nicht explizit danach gesucht, die Preise für solche Elemente bewegen sich aber i.R. zwischen ca. 20-50 Euro. Was ich jetzt mal als "günstig" ansehe da ich die Preise für "amtliches" Material (Laborbedarf) kenne ;)

    Wieviel muss das Teil den Abkönnen?
    oder anderst gefragt wie heiß wird der Verdampfer?
    250°C sollten eigentlich reichen oder irre ich mich da?
    Wenn ich mir die Dampfdruckkurve von Wasser anschaue
    sollte bei 200°C und einer ausreichenden Fläche zum verdampfen gung Druck entstehen.

    Das mit dem Eiswasser ist wohl ein Lieblingsversuch aller Profs... hab das auch schon hinter mir ;)

  • Thermoelement für Verdampferspule

    • chw
    • 28. November 2007 um 18:58

    Das auf dem Bild ist doch auch nicht das orginal Teil oder doch?

    Zitat


    ich suche für meine Nebelmaschine ein Temperatursensor/ Thermoelemt K-Typ, der an die Verdampferspule angebracht wird.
    Wenn jemand weiß, wo man so etwas günstig beziehen kann, bitte ich um eine pn.
    [...]
    EDIT2: So sollte das Teil ungefähr aussehen. Stecker ist nicht notwendig, wird sowieso entfernt.

    und

    Zitat


    a, ich habe dort die Auskunft erhalten, dass es ein Temperaturfühler des Typ K ist. Auf die Frage, ob ich diesen Sensor als Ersatzteil beziehen kann, habe ich noch keine Antwort.

    Die Norm für Thermoelemente des Typs K sind grüne Stecker und grün /weiße Leitungen. (grün an den + Anschluss , weiß an den -)

  • Thermoelement für Verdampferspule

    • chw
    • 28. November 2007 um 18:36

    Unter "Distributor" versteh ich eigentlich auch nicht Conrad oder Reichelt ;) Versuchs beispielesweise mal bei RS. Dort gibt es so ein Element wie auf dem Foto für knapp 11 Euro. Diese gibt es mit einem "Knubbel" vornedran (offene Kontaktstelle) oder verpackt und geschützt. Entweder biegsam (wie ein draht) oder eben in einem Metallgehäuse (Mantelthermoelement). Das ganze natürlich mit den unterschiedlichsten Durchmessern und Längen.

    Das mit dem Typ K = Typ K ist auch nur die halbe wahrheit. Es gibt schon unterschiede in der Genauigkeit - eingeteilt in Klassen.
    Aber der Heizblock in einer Nebelmaschiene muss denke ich nicht weniger als 1°K genau geregelt werden.

    Das Prinzip des Thermoelementes ist recht Simpel. 2 unterschiedliche Legierungen werden "verbunden". Die eine Seite des Elementes (Schnenkel genannt) wird klassisch in Eiswasser gehalten (immer definiert 0°C) die andere zur Messung eingesezt. Die dann entstehende Spannung ist dann proportional der Temperatur. Das mit dem Eiswasser wird in manchen Laboren auch heute noch gemacht - in der industriellen Praxis natürlich unsinn. Hier wird das mit Elektronik gelöst. Die Theorie ist auf der von mir verlinkten Seite ganz gut Erklärt - daher spare ich mir hier weitere Ausführungen.

    Edit: Die 11 Euro beziehen sich auf ein Element das nur bis 250^C angegeben ist - es gibt aber auch welche für <50 Euro die >1000^C abkönnen.

  • Thermoelement für Verdampferspule

    • chw
    • 28. November 2007 um 16:30

    Thermoelemente sind 0815 Bauteile, besonder der Typ K.
    Typ K sagt was über die verwendeten Materialien und somit die Thermoelement Spannung aus. Also ist ein Typ K ein Typ K und damit auch austauschbar. Anderst sieht es bei der Erfassung und verarbeitung dieser Spannung aus - also der Elektronik dahinter.
    Den reinen Sensor kannst Du aber Problemlos tauschen.

    Das was Du suchst findest Du bei jedem der bekannten Elektronik Distributoren zu recht niedrigen Preisen.
    Auf englisch nennt sich das Thermocouple - achte darauf das dies kein
    Mantelthermoelement ist, sondern ein "normales".

    Hiermal noch eine Firmenwebsite auf der es mehr Informationen darüber gibt.

  • Erfahrungsaustausch LED - PAR 64

    • chw
    • 24. November 2007 um 01:57

    Wenn in den billigen zusätzlich noch weiße LEDs verbaut würden dann wäre zumindest das schon mal besser, aber dieses misch weiß das sie aus RGB erzeugen sieht einfach besch...eiden aus.
    Wenn dann noch zusätzliche LEDs mit warm weiß dazukommen, das ganze dann in einem robusten Metallgehäuse und solider Elektronik...viel Konjunktiv. Aber das gibt es bereits - und kaufen kann man das alles auch schon. Aber eben nicht für <100 Euro.
    In der Disco interessiert es die wenigsten ob die eine Kanne ein weiß mit etwas mehr blaustich produziert als die andere. Da geht es um den Preis und den Effekt den man dafür bekommt - und da können zumindest die neueren LED Kannen aus China durchaus Ihr segment für sich behaupten.


    Wer besseres will der kann sich das auch kaufen und wenns gut aussehen soll dann muss er das auch. Die etwas besseren China Eimer gibt es auch nicht für einen zweistelligen betrag - aber diese sind auch noch weit von dem etablierten Material entfernt. Sowohl Preislich als auch Qualitativ.


    PS: Die weißen LEDs sind entweder kleine RGB leds oder meistens "verkappte blaue" LED. Diese LED emmitiert im UV bereich, das weiße Licht das wir sehen wird durch eine Fluoriszenzschicht erzeugt, gleiches Prinzip wie bei den Leuchtstoffröhren in der Zimmerbeleuchtung, wenn auch mit anderer Technik.

  • Wo geht Ihr nach dem Job noch was essen?

    • chw
    • 23. November 2007 um 13:38
    Zitat von &quot;KaraBenNemsi&quot;


    wenn du in (süd)kalifornien oder nevada sein solltest, geh zu in-n-out burger.

    die besten im westen ;)

    mfg

    Die gibt's auch im nördlicheren Teil des Bundesstaates.
    Frische Pommes (die schnippeln Ihre Pommes selber - und zwar direkt bevor sie in die Friteuse fallen). Zudem landesüblich alle Getränke unlimited und im Gegensatz zu dem was man hier unter Fast Food versteht ist das ganze auch einigermassen essbar.
    Andere Ketten: TakoBell und diverse China Fast Food Restaurants
    .
    Wenn man sich mal an ca. 0,5l Kaffee aus Pappbechern auf denen Dein Name steht gewöhnt hat ist Starbucks generell eine gute Idee. Dort gibts auch kostenloses Internet. Immer noch besser wie diese Frühstücksläden. Deren Kaffee hat meistens die Konsitenz von Spülwasser.


    Essen nach dem Abbau: Frische Brötchen vom Bäcker (nennt sich Frühstück). Der hat ja oftmals schon offen.
    Wenn nicht dann vor dem Abbau das was es halt gibt... oder auch nichts.
    Wenn der Hunger ddanach ann noch groß ist wird der heimische Kühlschrank geplündert. Da kenn ich nichts, auch nicht morgends um 5.

  • Erfahrungsaustausch LED - PAR 64

    • chw
    • 23. November 2007 um 13:17

    Effektbeleuchtung, z.B. für Trusssteher gut.
    Für Aktzente setzten auf Opera folie gehen sie auch, wenn man keine großen Ansprüche stellt was Ausleuchtung und Farbtreue angeht. Die Farbmischung ist eine Katastrophe.
    Teilweise bei gleichen DMX Werten unterschiedliche Farben. Besonders hässlich: weiß und gelb. Schön: die Grundfarben und leichte Abweichungen dieser. Von der Leistung her können sie aber nicht mit herkömmlichen Pars >500W mithalten.

    Qulität: Dem Preis entsprechend. Bei einigen löste sich die Zugentlastung des Netzkabels schon beim reinen Anschauen. Ausfälle bisher (ca. 6 einsätze a 10h von 8 Stück Eurolight 10mm) : keine.

    Preis Leistung: Gut, je nachdem für was man sie verwenden will.
    Keine Profigeräte, aber für manche Dinge brauchbar und vor allem mit < 100 Euro auch bezahlbar.

  • Schadet Nebel einem Beamer? / Beamer als Effekt?

    • chw
    • 23. November 2007 um 13:07

    Sisyphos? Heute wohl eher sowas...

  • Schadet Nebel einem Beamer? / Beamer als Effekt?

    • chw
    • 23. November 2007 um 12:27

    Wenn das Teil dauerhaft im Nebel eingesetzt wird (disco) dann solltest Du über eine Belüftung mit Frischluft nachdenken.
    Es reicht ja wenn ständig genügend frische kühle Luft in das Gehäuse gelangt , die Abluft kannst Du dann ja in den Raum entweichen lassen.

    Was sich bemerkbar mchen wird ist weniger der Nebel, sondern das was daran kleben bleibt (Staub, Rauch usw.)
    Das verschmutzt das Gerät "von innen", im extremfall erwärmt sich das ganze dadurch auch stärker und die Lebensdauer des LM nimmt ab.

    Bevor das eintritt wird aber die Lichtausbeute schelchter, und die Lüfter im Gerät verschmutzen auch. Bei Scannern habe ich schon erlebt das das so heftig sein kann das der Lüfter seinen Dienst quittiert.

    Für gelegentliche Einsätze würde ich den Aufwand nicht treiben.

    PS: Geräte die heiß werden in Holzkisten ist so eine Sache... Zudem solltest Du ganz penibel darauf achten das auch alle warmluft abgeführt wird. Im normalfall reichen zwei einfache Lüfter nicht aus.

  • LED Konstruktion für Hobbybedarf

    • chw
    • 23. November 2007 um 00:57

    Bei LEDs musst Du den Strom begrenzen.

    Das geht z.B. über einen Vorwiderstand. Das ist einfach und billig aber ineffektiv da hier unnötig Leistung verbraten wird. Die Alternative wäre den Strom anderst zu begrenzen. Konstantstromquellen wären hier eine Option.
    Anleitungen und auch fertige Bausätze gibt es im Internet zu genüge.
    Eine gleichspannung zu erzeugen ist nicht das Problem
    Für einfach und zum basteln reicht ein Klingeltrafo, eine Diode und einige Kondensatoren zum glätten. Nicht schön aber es funktioniert.

    Besser (und auch nicht wesentlich teurer) sind fertige Gleichrichter, wieder einige Kondensatoren zum glätten und danach ein Festspannungsregler.
    Somit hast Du zumindest eine saubere Gleichspannung zum weiter arbeiten. LEDs direkt an handelsüblichen Wechselstrom funnktioniert nicht.

  • DMX Kabel

    • chw
    • 13. November 2007 um 18:36

    Die Masse wird mit dem Schirm verbunden - nicht mit den Steckergehäusen.
    Wenn Du kabel kaufst kaufe richtige: 120Ohm Wellenwiderstand.
    Am besten digitaltaugliches Mikrokabel nach AES/EBU Norm
    Mehr Informationen gibt es z.B. auf dieser Seite hier

  • DMX Steuergerät speziell für LED PAR64

    • chw
    • 13. November 2007 um 18:31

    Warum eine billig 5Kanal Lösung nehmen wenn er einen 12/2 hat?
    Es ging ja darum was zu finden was komfortabler geht.

    Eine "amtliche" Lösung dazu fällt mir auch nicht ein, ausser eventuell ein kleines Hybridpult. Z.B. das Zero88 JesterML oder in billig ein kleines Pult von GLP (z.B. ein ScanOperator) Damit wäre dann auch sehr kleine Sachen mit Mhs bedient und man kann eigene Farben als "presets" speichern und abrufen. Ob da nun Gobos oder Farbräder oder RGB Werte gespeichert werden ist primär mal egal.

    Ansonsten wäre da noch eine PC basierte Lösung, 1HE Rack PC + Schublade mit Monitor, Tastatur und einem kleinen Faderpult obendrauf in einem 3HE L-Case.. Dazu dann passende Software und Intrerfaces. Kostet unterm Strich aber genausoviel wie ein einfaches kleines Pult und ist anfälliger was die Wartung angeht.

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