Ich hab den GLP und kann den empfehlen.
Tut was er soll - ohne Probleme, 3 und 5 Pol nebeneinander und etwas intelligenz ist auch noch drin. Den GLP kannst Du auch als Booster einsetzen.
Alle DMX Anschlüsse von vorne zugänglich und integriertes Netzteil. Pass Thru Ausgang ann man nutzen oder per schalter Terminieren.
Beiträge von chw
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Die Rechnung 3x500 = 1500 geht hier nicht ganz auf.
Von der Helligkeit her addieren sich die Werte theoretisch - das würde aber bedeuten das alle 3 gleichzeitig zünden müssten. Das ist bei diesen Billigteilen so gut wie unmöglich.Ob Du nun ein großes oder 3 kleine nimmst kommt wie immer darauf an was Du machen willst. Hast Du eine größere Tanzfläche auf der Du einen "Strobe Roboter" Effekt erzeugen willst dann nimm ein 1500er oder eigentlich sogar eines mit 3000W.
Wenn Du auf einer kleineren Bühne z.B. den Sänger, das Schlagzeug oder den Background mit einem Stroboskop Effekt beleuchten willst dann eher 3x500 W weil Du flexibler bist und 3 kleine dann vom Effekt her besser wirken wie 1 großes.Diesen klassischen Stroboskopeffekt wirst Du mit den 500W Teilen nicht vernünftig hinbekommen - dafür sind sie zu schwach. (Es sei denn Du machst alle vorher Lichter aus.)
Bei diesen wirklich geringen Preisunterschieden würde ich aber 3x1500 nehmen. Die lassen sich auch Dimmen. Steuerung auf alle Fälle per DMX. Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß und verursachet unnötige Arbeit beim verkabeln.
Programmieren lassen sich diese mit einem guten DMX Pult auch ohne Probleme, die einfachen haben 2 Kanäle: Dimmer und Frequenz. Die besseren 4 - Da kannst Du dann auch die Blitzdauer und einige Effekte (Einzelblitze usw.) einstellen und abrufen.
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Das tolle an diesen Viechern ist das die Frequenz ausserhalb des Spektrums liegt das der Mensch orten kann - ähnlich wie tiefbass. Man hört es weiß aber nicht genau woher es kommt. Richtig nervig sind aber mehrere 100 dieser Tierchen die natülich genau dann auf Partnersuche gehen wenn Du schlafen willst- das ganze natürlich im Urlaub.
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"Echte" Blinder haben 5,4A pro Leuchtmittel bei 120V (=650W). Das heißt in Deutschland: 2 in Serie da 2x120V=240V.
Die ACL LM haben 250W und 28V. Hier sind bei uns also 8 Stück in Serie.
Nebenbei haben die auch einen komplett anderen Abstrahlwinkel.Ein Gehäuse selber bauen lohnt bei Einstiegspreisen von < 50 Euro nun wirklich nicht. Dinge wie Holzgehäuse, Papp oder Plastikbox verbieten sich - die Teile werden tierisch heiß. Es muss also Metall sein, somit muss auch das Gehäuse mit PE verbunden und alle Spannungsführenden Teile nicht erreichbar sein - also ein geschlossenes Gehäuse. Solange Du keinen kompletten Maschinenpark besitzt und für umsonst arbeitest machst Du das nicht für <50 Euro.
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Fällt Dir das erst jetzt auf?
Achte mal genauer bei dem ganzen popstars für Rentner Produktionen auf Details, fehlende Mikros und Kaltgerätekabel an Keyboards sind da noch von der harmlosen sorte (Die Begründung "Funkmikro und Funkstrom würden 98% der zuschauer sofort glauben :D), lustiger sind Sänger die das Fade in/out verpassen, gegriffende Akkorde (Gitarre) die Garantiert nicht passen oder ein Schlagzeuger der auf den Becken/Toms/Snares rumhaut ohne das man was im Lied hört... Das ist der einzige Grund da mal für 5min "hängenzubleiben". Ansonsten bekommt man krämpfe, besonders wenn man ab und an das Stammpublikum dieser Sendungen über die Musik der jugend stammtischphilsophieren hört....
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Ich habe mir den Thread hier durchgelesen und verstehe das Problem nicht richtig. Warum vergibt man nicht weltweit eindeutige IDs?
Bsp: Typ, Hersteller, Modell, baureihe, fortlaufende Nr.
Aufgeteilt in mehrere Gruppen, die ersten Ziffern sind fest vorgeschrieben (z.B. für den Typ oder den Hersteller) die letzten kann der Hersteller beliebig vergeben.
Dann braucht es nur noch einen genormten Standart zum Austausch dieser Geräteinformationen und schon funktioniert das. Auf dem Pult/rechner sind diese Informationen hinterlegt, das Pult sendet ein spezielles Signal und alle angeschlossenen Geräte übermitteln Ihre IDs. Dann erscheinen auf einer Liste alle Geräte, sortierbar nach Hersteller, Typ, Modell usw. Die Identifizierung kann dann recht einfach erfolgen, da jedes Gerät eine Weltweit eindeutige ID besitzt die in der Bibliothek im Pult hinterlegt ist. Dem Gerät liegt beim Kauf eine entsprechende Datei bei. Von der Software her könnte man jedem Gerät dann eine eigene Firmeninterne Kennzeichnung verpassen und diese in der Datenbank mit oben genannter ID verknüpfen usw. usf.
In anderen Bereichen funktioniert das so - oder zumindest so ähnlich schon längst (z.B. Profibus oder HART Protokoll in der Messtechnik).
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Wenn es eine Steuerung mit klinke oder xlr ist dann ist es ungefährlich. Haben die Maschinen (wie heute fast alle) einen Kaltgerätestecker/Buchse zur Steuerung dann liegt da Netzspannung an. Strom fließt aber wenig, da nur die Pumpe gesteuert wird. Die Heizung logischerweise nicht.
Beides geht aber über ein Relais, wenn Du das richtige kaufst steckt das notfalls auch mehere Ampere weg.
Nur beim zusammenbau dieser Lösung sollte man aufpassen und darauf achten das alles richtig isoliert ist sobald es um Netzspannung geht.
Was sich dafür eignet wäre ein kleines Plastikgehäuse aus dem versandkatalog oder ein ausgeschlachtetes Steckernetzteil (gehäuse), da ist der Schuckostecker schon mit dran. -
Zitat von "Tobias Zw."
Bevor einer fragt: Niedersachsen 19.07.07 bis 29.08.07. [...]
Für Baden-Württemberg:
26.07.2007 - 08.09.2007
29.10.2007 - 03.11.2007
24.12.2007 - 05.01.2008
nächstes Jahr, zur psychischen und physischen Vorbereitung...
17.03.2008 - 28.03.2008
13.05.2008 - 23.05.2008
24.07.2008 - 06.09.2008
27.10.2008 - 30.10.2008
22.12.2008 - 10.01.2009 -
Zitat von "Stefan Klos"
(Da mehr Wasser Partikel in der Kuft sind an denen sich die Nebelpartickel anheften können)
Vermehren /Teilen die sich dann in dem Luftbefeuchter?
Die Partikel (streng genommen ist es ein aerosol) entstehen ja durch verdampfen des Fluides. Nach der Nebenmaschine kommt der Luftbefeuchter - wie "vermehrt" sich der Nebel da? Einzige wirkung die ich mir jetzt spontan vorstellen könnte wäre das die Luft schwerer wird da feuchter, oder sich der Nebel länger hält. Eingentlich müsste doch sogar weniger rauskommen wenn einiges in dem Schwämmchen hängenbleibt? -
Dafür gibts eigentlich Hazer, die haben den Lüfter schon eingebaut.
Wenn wir hier grad beim Thema sind, weiß jemand wo ich große Ventilatoren (durchmesser > 50cm < 120cm), wenn möglich metallisch / verchromt - herbekomme?
Preis sollte nicht zu hoch sein. Bei den hiesigen Elektrohändlern habe ich noch nichts gesehen, die Teile die es in der Klimatechnik gibt sind ungeeignet - es kommt auf die Optik an. Schutzgitter drumherum wäre Pflicht, die Möglichkeit die Teile irgendwie in "quadratische" Cases einzubauen top!Sozusagen das was die Gleitschirmflieger sich auf den Rücken schnallen, nur elektrisch und eine Nummer kleiner.
Die sollen nicht primär den Nebel verteilen, eher ein optischer und "sensorischer" Effekt

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Doch - da stand ring
Zitat von "Carm"neues protokoll??? erinnere mich da an maximal 32 geräte im ring :roll:

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Seit wann hat ein dmx eine ringförmige Topologie?
... dann könnte man sich zumindest die terminatoren sparen.
Das einzige Bussystem mit Ringförmiger Topologie das mir einfällt wäre TokenRing - und das ist eigentlich schon tot -oder man kann es zumindest zu den bedrohten Arten rechnen....Um zum Ausgangsthema zu kommen, Excel kann das von Haus aus nur mit dem zusätzlich installierten Analysefunktionen Add on.
Ich habe hier aber eine Funktion (vba) die Dir jede Zahl ins binär und zurück ins dezimalsystem umrechnet. Bei Interesse PM.
Das ganze mit einer kleinen for schleife verpackt und schon hast Du die Zahlen. Zusätzlich kannst Du Dir ein "maßgeschneidertes" Excel Sheet basteln das Dir das dann auch gleich die richtigen Adressen für die Geräte berechnet und passend ausdruckt. -
< 20 Hz kann jedes Strobo.
Falls Du dran denkst die Frequenz dieser Teile durch hintereinanderschalten zu erhöhen wirst Du entäuscht werden.
Viele dieser Billigteile können nicht mal ohne Tricks einen definierten Einzelbitz abgeben. Synchrones, gesteuertes Gruppenblitzen über DMX ist da wohl nicht drin
Edit: Grequenz steht nicht im Duden, Frequenz schon
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P = U * I
Leistung rein ohmscher verbraucher. Par Lampen sind rein ohmsch. Scanner
oder Mhs nicht unbedingt. -
Das wesentlich wurde schon gesagt: Jedes normale Display tut es.
Habe selber einen Belinea 15 Zoll seit 3 Jahren in ein Case montiert und auch schon im Juni mittags um 12 bei schönem Wetter unter freiem Himmel damit gearbeitet. Lesbar und die Temperatur war auch kein problem. ( >30°C - der über usb angeschlossene mini-Ventilator am Lichtpult war dort mal mehr wie ein Gimmick)Kaufe keines dieser "Bright View" Teile mit den spiegelden Oberflächen. Tolle Farben - wenn man in einem dunklen raum sitzt.
Ansonsten ist das eher ein Spiegel denn ein Monitor.Wenn Dich Sonne von der Seite oder von oben stört gibt es auch solche "boxen" die man um den Monitor herumbauen kann. Kenne diese allerdings nur für sündhaft teure spezialmonitoren (Medizintechnik, high End Bildbearbeitung) aber damals™ gab es das für CRT Monitore in vielen Elektronik Märkten. Kann man bestimmt noch irgendwo im Netz kaufen - notfalls mit dunklem Karton selber bauen. Sieht nicht unbedingt sonderlich schick aus - erfüllt aber den Zweck.
Ansonsten achte noch darauf das die Kabel über Stecker / Buchsen am Monitor angeschlossen werden und somit auch einfach und schnell ausgetauscht werden können, falls defekt. -
Die logfiles auswerten. Sobald jemand den Link aufruft taucht die andere Seite in Deinen Logfiles des Webservers als refferer auf.
Das sähe dann zum Beispiel so aus (erfunden):
Zitat von "Mein Webserver"86.84.98.154 - - [28/Jun/2007:08:05:13 +0200] "GET /Bild.gif HTTP/1.1" 200 8150 "http://fremde-seite.tdl/programm.php?wasweißich" "Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4"
Hier hat dann jemand die Datei Bild.gif von der Seite "http://fremde-seite.tdl/programm.php?wasweißich" aus erfolgreich (die "200") aufgerufen. Auf diese Art und weiße kommt man auch einem "Bilderklau" recht schnell auf die Schliche.
Das kannst Du von Hand machen, was bei Seiten die > 20MB Logfiles pro Tag produzieren fast unmöglich ist oder spezielle Tools / Programme verwenden. Auswendig weiß ich leider keine Programmnamen, da ich entweder das reine Textformat studiere oder webalizer verwende - das reicht mir aus. Dein Webhoster hat das - oder ein ähnliches Programm - vermutlich bereits installiert.
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Ok- das "sollte" war unklar formuliert und ist hier unerwünscht. Mein Fehler.
Eine Unterverteilung von CEE16 auf Schuko muss bei normgerechten Anschluss keine zusätzliche Absicherung haben. Ein RCD muss aber vorhanden sein, entweder in dem eigenen Verteiler oder im Verteiler an dem die CEE Dose angeschlossen ist.
Prinzipiell gebe ich Dir ja völlig recht und will mich da hier nicht darüber streiten - Ich verlasse mich auch immer zu allererst auf mein Material.
Wie schon gesagt: Lieber dunkle Bühne als....Was die Selektivität angeht: Ob das nun sinnvoll ist oder nicht würde ich jetzt mal aussen vor lassen.
Vielmehr würde ich da jetzt dennoch gerne Klarheit haben, irgendwann habe ich mal eine DIN Norm dazu im Zusammenhang mit dem max. Spannungsabfall sowie dem Auslösestrom von Schmelzsicherungen und Automaten gelesen... ist aber schon eine Zeit lang her und ich stelle fest das mein Gedächtniss da einige Lücken hat.
Vielleicht kann mir da jemand helfen mein Gedächtniss aufzufrischen? -
Zitat von "yamaha4711"
Sinnvoll ist es auch deswegen, da dann eine weitere Sicherung vorhanden ist. Es kann ja sein, daß der zu benutzende Anschluß höher oder gar fehlerhaft abgesichert ist. Im schlimmsten Fall ist der hausinterne Automat defekt oder gar überbrückt. Alles schon vorgekommen.Leider muss ich Dir zustimmen, das "ist ne 16er mit 20 oder gar 32er Sicherung" hört man ab und an - gerade in älteren Hallen auf dem Dorf.
Mal ganz davon abgesehen das soetwas vorher überprüft werden sollte:
gilt die Regel mit der selektivität auch im "mobilen" Bereich oder nicht?Bei "meinen" 32A Verteilern ist das zumindest so gelöst, 3xC16 je roter CEE16 Abgang - in den Unterverteilern auf Schuko dann keine Sicherungen mehr - diese liegen ja auch oftmals auf der Truss.
Da ich auch bei "kleinen" sachen einen CEE32 verteiler inkl. RCD mitnehme und diesen dann einen 16->32 Adapter nutze habe ich zwar auch keine Gewissheit welche Sicherung auslöst, allerdings schaue ich mir die Verteilerkästen immer an und/oder lasse sie mir zeigen - inkl. dem zuständigen Elektriker / Hausmeister mit passendem Schlüssel.
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Wenn es CEE Dosen mit 3x16A verteilt auf Schuko Dosen dann sollte da keine 16A Sicherung mehr zusätzlich installiert werden -> selektivität.
Du kannst nicht mehr genau sagen welche der Sicherungen denn nun auslöst - die der CEE16 Dose oder Deine im Verteiler. Das ist nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis so. Je nach Typ, Alter oder auch Temperatur des Automaten löst dieser mal etwas früher oder später aus.
Was anderes ist es wenn Du z.B 10A Sicherungen verbaust- was Du warscheinlich aber nicht vorhaben wirst.Was den RCD (=FI) angeht - im Idealfall sollte die CEE16 diesen bereits haben, da es viele "einfache" Unterverteiler gibt.
In der Praxis ist das jedoch nicht immer gegeben - daher kann es schon Sinnvoll sein einen solchen auch in kleine Verteiler einzuplanen da er auf der Bühne vorgeschrieben ist. Einen RCD für CEE16 u. 32A gibt es auch zum "durchschleifen".Ob Du nun einen einzigen zentralen RCD hast oder mehrere in verschiedenen Unterverteilern ist Ansichtssache. Die Vor- und Nachteile sind ja offensichtlich. Ich handhabe das so das ich in den 32A Verteilern einen RCD (30mA) habe, die 16A unterverteiler sind einfache Verteiler bei denen jede Phase auf 2-3 Schukodosen verteilt wird.
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Raylights sind wesentlich leichter und günstiger - haben aber eine wesentlich kürzere Lebenszeit verglichen mit Pressglas.
Wenn Du qualitativ hochwertige Relfektoren nimmst ist das mit dem Rausfallen der Leuchtmittel bei normaler Behandlung auch sehr unwarscheinlich. Die Reflektoren müssen im übrigen zu den Leuchtmitteln passen, dann hast Du auch wenig Probleme mit durchgebrannten Folien. Das hat was mit dem Abstand des Leuchtmittels zum Sockel und somit dem Brennpunkt des Systemes zu tun.
Congo blue brennt bei 100% vollast in einem Floorspot auch bei einem Glaskoblen durch
Das Argument mit dem Trichter bei Regen habe ich so noch gar nicht beachtet - vielleicht auch deshalb da ich keine Floorspots im Regen verwende.
Warum man keine Raylights verwenden soll ist mir auch neu. Gut - sie haben einen gringen Abstrahlwinkel - aber das ist doch meistens oder zumindest oft erwünscht? Zum flächig Ausleuchten nehme ich Fluter, zum Aktzente setzten einen Floorspot.
Für die Glaskolben sprechen die verschiedenen Abstrahlwinkel, die längere Lebensdauer und der schönere Beam, wobei der bei einem Floorspot eher sekundär ist.