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Beiträge von chw

  • Lastmulticore à la C16-1

    • chw
    • 21. Juni 2007 um 01:32

    Diese Stecker die Du hast haben insg. 7 Pole.
    Sie werden in solchen StageFluter Kästen (easytec,showtec usw.) verbaut.
    Belegung bei den Lampen "im orginal" ist 4 Pins für die Kanäle, 1 N, 1 PE und 1 mal Dauerstrom (Lüfter).

    Die stecker nehmen max 0,75 qmm auf und lassen sich schon damit verdammt schlecht löten. Das Löten an sich ist jedoch nicht so tragisch da hier nicht gleichzeitig verschraubt wird. Eine schraubversion gibt es soviel ich weiß überhaupt nicht.

    Die Kabel sind zwar sehr handlich aber bedenke das bei Vollast von 4 Kannen a 500W ein Strom von 8,6A über den gemeinsamen N und somit über einen 0,75qmm Stecker/Leitung fließt. Zudem sind eine Menge Kabel mit nur 0,75qmm im Umlauf.
    Das zusammenfassen von N Leitern auch so eine Sache - Details kannst Du hier nachlesen http://soundlight.de/techtips/multcore.htm

    Ich hatte auch mal überlegt ein Dimmerpack für diese Kästen umzubauen - nach langer Überlegung habe ich das wieder verworfen. Wenn man das einigermassen in Einklang mit den entsprechenden Normen machen will wird das ein sehr aufwendiges Projekt.

    Die Dimmer/Controller die orginal bei diesem Leuchtsystemen dabei sind regeln die Leistung automatisch - wenn Du versuchst alle kanäle voll aufzudrehen regelt der Controller alle etwas runter. Wenn da ein normales 6x10A Dimmerpack dranhängt musst Du für die Abgänge wieder seperate Sicherungen einbauen, auf die Phasen achten (Stecker haben keine zulassung für 380V) , usw. usf.

    Ein weiterer Nachteil: Ein solches System ist zu jedem proffesionell verwendten (evtl. mal zugemieteten) System inkompatibel.
    Dort wird Harting oder Socapex verwendet.
    Das ist industrielle Massenware, lässt sich bis 16A pro Kanal belasten und ist in ausreichendem Querschnitt überall käuflich zu erwerben.

  • GLP max

    • chw
    • 13. Juni 2007 um 12:39

    spielzeug, eigentlich ein Fall von PartyPA

    Ganz kurz:

    Vorteile:

    Shutter, Extrem viele Gobos, viele Farben / Halbfarben.
    Für ein 250W Halogen sehr hell, schnelle Bewegungen, fast mit einem Scanner vergleichbar. Der Kopf kann sich in pan und tilt richtung ohne anschlag drehen.

    Nachteile

    kein Dimmer, quitscht bei jeder Bewegung, keine rot.Gobos, fest eingestanzte Gobos, wechsel unmöglich. Nur 250W Halogen LM, kein Autofocus, positionierung sehr ungenau, nach einiger Zeit muss man einen reset durchführen um die programmierte Postion wieder genau zu treffen.


    Fazit:

    Eine Lampe mit diesen Features würde ich als Spielzeug bezeichnen. Für ganz kleine oder ergänzung für mittlere Sachen aktzeptabel. Anschaffen würde ich mir aber keine.
    (wenn man die Linse rausschraubt kann man sie als Truss beleuchtung verwenden oder als beleuchtung für ein Schlagzeug usw.)

    Für mehr Infos würde ich mal bei Party-PA nachfragen. Dort dürfte die Lampe verbreiteter sein.

  • Schuko Rackblenden

    • chw
    • 12. Juni 2007 um 19:39

    Das gibts geschlossen und fertig verkabelt als 6 und 8 Kanal Version von verschiedenen Herstellern. Einige wurde hier auch schon genannt.

  • Die Strom-Universallösung für ALLES

    • chw
    • 12. Juni 2007 um 13:09

    Hab mal was gelesen wonach eine ähnliche Technik im ÖPVN benutzt wird / wurde.
    Dort handelte es sich Busse mit vielen großen Goldcaps, einem E-Motor samt Schwungmasse und Generator.
    Zum Laden fährt der Buss an eine Haltestelle in deren Boden Spulen verbaut sind. Über diese werden die Kondensatoren wieder geladen.
    Ob das nur ein Prototyp war oder wirklich eingesetzt wurde weiß ich nicht mehr. Theoretisch ist das interessant - wenns wirklich Funktioniert auch praktisch. Denkbar wären Dinge wie Computermäuse, externe Festplatten, Funkmikrophone und dergleichen. Für größere Verbrauchener ist das unter Umwelt und Gesundheitlichen Gesichtspunkten nach derzeitigem Stand eine einzige Katastrophe. Ich befürchte nur das das - wenn es je komerziell verfügbar ist - viele nicht interressiert. Wer mit einem 5L V8 Motor in einem SUV seine Brötchen beim Bäcker um die Ecke holt den interessieren die 40% Wirkungsgrad nicht.

  • Schuko Rackblenden

    • chw
    • 11. Juni 2007 um 14:24

    Von Connex gibts ein system das man sich modular zusammenbauen kann.
    Gibt es glaube ich auch von Sommer.
    Ist aus Metall, rund herum geschlossen und die Teile sind leitend miteinander verschraubt, so das auch das legen des Schutzleiters zu jedem einzelnen Teil entfällt.

    http://www.cmboxx.de/

    Das soll jetz keine Werbung sein - ich werde nicht von denen bezahlt - setzte das system nur selber ein (für einen ähnlichen zweck).
    Die oft gesehene praxis mit doppeladerendhülsen und offen Harting/Schuko Blenden war mir zu heiß - daher habe ich so eine geschlossene box im Rack. Inhalt: eine Hutschiene, Reihenklemmen die die Verteilung übernehmen und die Anschlüsse (Harting / Schuko)

    Von Sommer soll es ein ähnliches System geben (sysbox?)

  • Die Strom-Universallösung für ALLES

    • chw
    • 11. Juni 2007 um 14:04
    Zitat von "da_user"

    neu? Sowas konnte damals schon der olle Tesla...

    Ähnliches Prinzip das stimmt - aber etwas andere Methode und lange nicht mir der "Perfektion". Bei Teslas Versuchen die letzlich dazu dienen sollten schiffe auf dem Ozen mit Strom zu versorgen war der Wirkungsgrad auf die entfernung zu gering- zudem gab es massive Probleme mit ungewollter Induktion.

    Hier wird gezielt Moduliert um eben nur den Resonator anzuregen und die Restliche Umwelt "kalt" zu lassen.
    Daher auch der relativ gute Wirkungsgrad, der verglichen mit einem Kabel jedoch ziemlich alt aussieht. Wie immer stellt sich die Frage: Nice to have - aber braucht man wirklich eine Energieübertragung bei der sich immer noch 60% der Energie in "luft" auflösen? Wir haben schon genug Kraftwerke - nur für den Luxus ohne Kabel auf der Terasse zu sitzen gleich nochmal eines bauen? Vom Elektrosmog mal ganz abgesehen - aber darauf würde es irgendwie auch nicht mehr ankommen.

  • Ein neues Pult

    • chw
    • 9. Juni 2007 um 17:16

    ja, die features lesen sich gut - und auch der Preis stimmt.

    Aber versuch einfach mal ein neues Gerät in der Library anzulegen... :twisted:

    Das ganze setzt sich dann fort, die möglichkeiten "live" einzugreifen sind auch sehr begrenzt und die Abspielsektion ist eine aufforderung zum gehirnjogging ;)

  • Eure neusten Errungenschaften

    • chw
    • 9. Juni 2007 um 16:48
    Zitat von "Thomas Koch"

    Und genau deswegen sollte man eine Maglite dabei haben. Je nach Veranstaltungsart immer mal wieder nötig.

    Mein Beileid. Da würde ich mal über ein anderes Tätigkeitsgebiet nachdenken, falls Du auf solchen Veranstaltungen arbeiten musst.


    War schon auf vielen Festen mit besoffenen und folglich auch schnell aggresiven Gästen. Rauffereien gabs immer mal wieder, aber meistens ist das danke prof. Security schon wieder vorbei bevors richtig losging.
    Wenns wirklich hart kommt hilft Dir Deine Maglite eh nicht weiter, im Gegenteil - alleine der Griff zu dem Teil steigert schon wieder das aggresionspotenzial. Wenn pöbelnde Gäste da sind - ignorieren, wenns zu heftig wird eine höfliche aber klare Ansage machen und im extremfall halt entfernen lassen - von Leuten die das können. Da trennt sich im übrigen ganz schnell die Spreu vom Weizen, zwischen richtigen Securitys und diesen hau drauf typen mit dicker hose.


    Um beim Thema zu bleiben: Neue Teile fürs Dimmerrack (cmbbox).

    PS: Meine Maglite bleibt seit es kleine LED Taschenlampen mit der gleichen Leistung gibt zuhause.

  • Ein neues Pult

    • chw
    • 9. Juni 2007 um 16:29

    Ja ich - mit dem messenger2 bzw. seinem showtec nachbau.

    Fazit: Muss nicht sein.
    Umständlich zu programmieren und zu bedienen.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 8. Juni 2007 um 04:53
    Zitat von "dj-krass"

    Also mal im Ernst, wer nicht in der Lage ist, mit nem Pult, wie ner (nur als Beispiel) "Licon" usw, nach ner halben Stunde eine sehr gute Show zu Programmieren, der hat hinter nem Lichtpult rein garnix verloren.


    [...]

    Zitat von "dj-krass"

    ohoho. Ne ne ne, für nen Fachforum wird hier sehr viel Unsinn erzählt, aber ist immerhin unterhaltsam und lustig, also weiter so!

    genau.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 7. Juni 2007 um 23:23
    Zitat

    Mh´s gut eingesetzt sind ja aber dafür auch 100 mal geiler als gut eingesetztes 0815 material

    Mhs sind mittlerweile genauso 0815. Sonst würde wir hier nicht drüber diskutieren.

    In deinem Fall: Bei dem Budget nicht.
    Rechenbeispiel: 1Mh = 3x 6er Bars Pars inkl. Dimmer. Das wären dann bei 8 Mhs = 24 x6er Bars = 144 Kannen.
    Wenn Du diese Bühne/Halle sehen würdest und daneben eine mit 8Mhs würdest Du warscheinlich auch ins zweifeln kommen. Da musst Du dann schon extrem Programmieren.

    Ich bin mittlerweile persönlich wesentlich beindruckter wenn ich ein Konzert sehe das nur (oder großteils) mit vielen Kannen (CPXX,ACL) gefahren wird.
    Wenn der Lichttechniker das dann noch "Live" passend zur Band auf einem 48 Kanal Lightcommander drückt macht macht das auf mich wesentlich mehr eindruck als wenn da 8 Mhs samt GrandMA stehen die irgendwelche Circles und sinus funktionen abfahren. Meine Meinung ;)

    Ich will Dir hier die Mhs nicht ausreden - Dein Geld. Aber eine Überlegung zwecks Preis / Leistung solltest Du schon anstellen.
    Für Disco sind Scanner oder Mhs wirklich nicht schlecht.
    Ich würde mich dennoch erst aufs konventionelle konzentrieren und wenn dann noch Geld, Zeit und Lust vorhanden ist über Mhs nachdenken.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 7. Juni 2007 um 20:52

    Ich kann LightFaden nur zustimmen.

    Zu dem Bild auf Seite 1 fallen mir folgende Sachen ein:

    a) ich kann auch keine Safety erkennen - aber glauben wir das mal.

    b) Das hängt mir alles viel zu tief. Alles in Reichweite der Gäste, zumindest der Größeren. Mhs drehen sich, ab 1,8 Promille kommen manche Gäste (vor allem sportliche Jugendliche) auf die Idee: Dreht der sich auch wenn ich dranhänge?

    Zu guter letzt finde ich es wesentlich proffesioneller wenn es ein erkennbares Gesamtkonzept gibt. Einfach alles was man kriegen kann chaotisch an eine Truss zu hängen ist nicht wirklich proffesionell.
    Eine rein konventionelle Beleuchtung kann richtig durchdacht Deine angestrebte Lösung mit den Mhs richtig alt aussehen lassen.
    Alleine schon für die Tatsache das Du für 700 Euro ne ganze Menge an konventionellem Licht mieten kannst.

    Denk dir eine tolle Deko aus (z.B.viel Grünzeug, Stehtische, indirekte Beleuchtung, passende Farben, ne schicke Cocktailbar mit Strandstühlen usw.) das macht auf alle mehr Eindruck wie acht chaotisch blinkende Mhs.

    Edit: CapsLock Taste repariert

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 6. Juni 2007 um 13:42

    Ich lehne mich nun etwas aus dem Fenster da ich als "Technisch tätigter" von solchem Papierkram wenig und nur am Rande mitbekomme.

    Aber richteten sich die GEMA Abgaben nicht nach Personenzahl und/oder beschallter Fläche?

    Ich könnte Dir nun eine ganze Reiher Vereine aufzählen die nicht kommerzielle Vereinsveranstaltungen veranstalten, sind alles Freunde und es kommen keine "externen" Besucher - die mussten teilweise irrwitzige Summen an die Gema zahlen nur weil dort ein Kofferradio stand.
    Auf mildtätigkeit würde ich mich bei diesm Verein auch nicht verlassen - was ich da so bisher mitbekommen habe spricht einfach dagegen.

    Ich bin aber sehr an Details interessiert!

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 6. Juni 2007 um 13:18

    Die Gema interessiert es im übrigen nicht ob Du die persönlich kennst und einlädst hast oder einfach einige Passanten von der Strasse aufsammelst. Auch bei Privatfeiern muss GEMA bezahlt werden, sobald GEMA Musik gespielt wird. Ausnahme sind Familienfeiern mit Verwandeten.
    Das scheint es bei Dir nicht zu sein.
    Wenn die Gema hinterher rausfindest das Ihr euch darum drücken wolltet wird es richtig teuer.

    Zum Thema Haftpflicht: Sehr empfehlenswert. Gerade wenn viele Jugendliche anwesend sind. Ob Deine Privathafpflicht, falls vorhanden, zahlt wage ich bei diesen Rahmenbedingungen zu bezweifeln. Da muss nur ein besoffener auf tolle Ideen kommen und/oder irgendwas geht unabsichtlich kaputt. Das weiß man nie.


    Zitat

    Das ist doch keine kommerzielle VA


    Ich würde sagen - doch. 200 Leute die Eintritt bezahlen.
    Eine Gästeliste ist kein hinreichendes Kriterium für eine "Private" Veranstaltung.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • chw
    • 5. Juni 2007 um 22:40

    Mein Vorschlag:
    2 x 6er Bars mit einem 12/2 und gut.
    Oder auch 4-6 x 6er Bars wenn es nach mehr aussehen soll

    Das ganze der Stabilität wegen auf 2 Liften der 150kg Klasse und 6-10m Alu.
    Alles (inkl. der Boxen) abgesperrt durch Gitter. Auch wenn ich Flower & co normalerweise meide wie der Teufel das Weihwasser - auf einer Geburtstagsparty kann man da ne Ausnahme machen 2 Stück davon dazu und gut ist.

    PS: - OT: aber die Frage kann ich mir nicht verkneifen:
    Ich weiß ja nicht wie man heute standesgemäß den 18. feiert, und ob die Version "Enge Freunde / Bekannte, Sommerabend, Holzkohlegrill und kühles Bier" out oder zu spießig ist - aber auf einer Geburtstagsfeier 13 Euro Eintritt verlangen nur um da Entours hinhängen zu können ? :roll:

    Angetrunkene 16 jährige Girlies wirst Du mit einem Mac 250 Entour wohl nicht beindrucken. Auch wenn der mehr Wert ist wie die meisten 50er warmduscher (automatik) Roller. Die stellen nur fest: die Musik ist laut, das Licht blinkt bunt und xyz hat ne neue Feundin die voll sch.... ist :wink:

    Edith die letzte meint:

    Was ich damit eigentlich sagen will ist das ich finde das der Aufwand und die Kosten in fast keinem Verhältniss zum nutzen stehen. Zudem gibt es beim Planen noch ganz andere Kostenpunkte die berücksichtigt werden müssen - z.B. Gema, Haftpflicht, Steuern usw.

    Irgendwie hab ich in den letzten Jahren wohl was verpasst. Hier wird über amtliches Material, (Martin, Robe usw), Videowalls und proffesionelle Lasershows diskutiert. Nicht schlecht für einen 18. Geburtstag. BTW: Eine Anfrage für eine prof. Lasershow mit einem Budget von 700- da lacht Dich jede ernstzunehmende Firma (zumindest hinterm Rücken) aus.

  • Anschlussleistung Clay Paky Miniscan HPE

    • chw
    • 5. Juni 2007 um 20:45

    Ein Stichwort zu den "hohen" Werten wäre die Blindleistung und die Scheinleistung

    Eine richtig dimensionierte Leitung wird auch bei 3,5 kW nicht warm ;)
    Wenn Du aber eine "0,75 qmm 3er Dosen Verteilung" einsetzt dann wird das nicht nur warm. Alle "Baumarktkabel" die ich bisher in der Hand hatte hatten max. 1,5qmm. Das wird bei einer dauerbelastung vom 3kW schon mehr als Handwarm. Der Querschnitt berechnet sich nach der länge der Leitung, dem Strom der darüber transportiert wird und dem max. zulässigen Spannungsabfall über der Leitung. Ich würde mindestens 2,5qmm verwenden, auch für kurze Strecken. Für Details lass mal einen Elektriker Deine Anlage überprüfen. Der kann vor Ort am besten entscheiden wie was verändert werden muss.

  • Was tut ihr bei Müdigkeit?

    • chw
    • 31. Mai 2007 um 17:32
    Zitat

    Was macht Ihr gegen Müdigkeit?


    Schlafen oder arbeiten.

    Wenn das nicht geht was leichtes (zuckerhaltiges) essen und Kaffee oder Cola trinken. Danach bin ich wieder einige Zeit fit. Allerdings fällt man danach in ein um so tieferes Loch...
    Das arbeiten bezieht sich auf eine interesante / ablenkende Tätigkeit, besonders wenn der es 3 Uhr nachts ist und die einzige Tätigkeit nach einem 30h Tag darin besteht ab und an einen Chaser am Pult zu starten oder stoppen... Also irgendwas nebenher programmieren, verbessern usw.

  • Plasmas sicher im Flugzeug transportieren

    • chw
    • 28. Mai 2007 um 04:17

    Nur aus neugier und Unwissenheit:
    Was passiert bei einem Plasmabildschirm wenn der Druck fällt?
    Wenn der Druck im Laderaum gleich dem aussendruck ist (?) dann wären das auf 10000m ca. 0,3bar.
    Heutzutage sind die Laderäume so viel ich weiß beheizt, so das die Aussentemperatur von ca. -50°C auch keine Rolle spielt.
    Normale Laptops überstehen die Reise im "normalen" Laderaum gut verpackt im Hartschalen Koffer ohne Probleme. (getestet)

    Zum Thema kann ich nicht viel sagen, ausser das ich gelesen habe das die Lufthansa auch wertvolle Kunstwerke oder große lebende Tiere rund um den Globus fliegt. Somit gibt es bestimmt eine (technische) Möglichkeit.
    Das sind spezielle Transportmaschienen die anstelle der Passagierkabiene eben den Laderaum haben -inkl. kilmatisierter Druckkabiene.

    Wenn um größere Mengen Technik geht charter doch eine Antonow.
    Da passt der Truck gleich mit rein ;)

  • Günstige und effektive Werbung für VAs

    • chw
    • 25. Mai 2007 um 18:28

    Anzeigen in (szene) Zeitschriften / Zeitung?
    Rundfunk?


    Wichtig ist der Termin,die Bands und der Ort.
    Wer z.B. eine Tanzveranstaltung am 30.04 auf 01.05 plant ist selber schuld. Zudem würde ich bei einem Festival versuchen Attraktive (bekannte) Bands zu bekommen. Wenn da nur unbekannte Bands spielen (auch wenn qualitativ gut) kommen weniger Leute.
    Auch die Location sagt viel aus. Es gibt Hallen und Locations die ziehen schon aufgrund des Namens auch bei unbekannten Bands einiges Publikum an, da sie bekannt sind für "bessere" Konzerte. Oder etwas ausergewöhnliches wo sich jeder fragt: dort ein Festival?

    Auch die Gegend ist auschlaggebend. Bis Besucher mal über 50km fahren muss das schon einen grantenmässigen Ruf haben oder bekannte Headliner die man sonst nicht so leicht sieht.

  • Suche ein Programm um ein Lied rückwärts zu speichern

    • chw
    • 23. Mai 2007 um 02:21

    :twisted: Platten rückwärtsspielen, :twisted:

    Das behandelt Ihr sicherlich unter "Musikgeschichte" oder? :grin:
    Gleich nach dem Gläserrücken in Physik...

    Wie schon erwähnt das kann eigentlich jedes Programm das Audiodateien bearbeitet. Bei Brennprogrammen ist soetwas heute meistens auch dabei.


    PS: Alles fake oder marketing, die einzigen die da was gehört haben sind die Manager der Plattenindustrie: Ihre klingelnde Kasse.

Anstehende Termine

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