.. dann hab ich das wohl falsch verstanden. Sorry. ![]()
Beiträge von chw
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Das wurde schon mal diskutiert, glaube in der Lichlter Liste von MiDo.
Soviel ich mich erinnere war/sind das Spezialanfertigungen, also Eigenbau der die Ärtze betreuenden Technikfirma.
Es soll sich um einzelne Module mit integriertem Dimmer handeln.
Was diese Details angeht bin ich mir da nicht mehr sicher. -
Entweder verstehe ich das jetzt falsch oder die Lösung ist recht simpel und besteht aus einem einfachen Adapter.
Dieser besteht aus einer Buchse und einem Stecker, sowie einer kurzen Leitung zwischen beiden die eben entsprechend gekreuzt wird.Wenn Du basteln willst kannst Du auch eine "Schiffe versenken" Matrix aufbauen,
findet sich in sehr alten analog Pulten der pre DMX Ära sehr häufig.
Das ist nichts anderes als ein Patchfeld für 0-10V Signale wo die Zurodnung Kanal zu Dimmereingang bzw.
Pultausgang frei zugeordnet werden konnte.Da es sich um Spannungen handelt benötigst Du dafür im wesentlichen einige Buchsen mit passenden Stecker
(kleine 2mm Laborstecker würden sich heutzutage anbieten), eine von der Größe
der Matrix abhängige Anzahl Dioden sowie irgendeine eine Blende oder Box zum einbauen.
Wenn Du viel Aufwand treiben willst kannst Du auch eine galvanische Trennung, Kurzschlussschutz
usw. usf. einbauen. -
... geben aber schneller den Geist auf.
Das sind zumindest meine Erfahrungen.
Von "Aufhängen" mitten im Betrieb bis hin zu Totalausfall der
Elektronik. Mein Fazit: Einmal Geld verschwendet reicht.Zur Reaktionszeit: Hast Du bei den anderen Dimmern einen Preheat eingestellt?
Fehlt dieser dauert es je nach Lampe schon mal ein wenig bis sie hell wird. -
Dann nimm halt 500W oder auch nur 56er mit 300W oder gleich LED Kannen.

Solche kleinen Zelte sind doch selten höher als 5m (Giebel) dazu dann noch die Dachschräge.
Mehr wie maximal 3m effektive Höhe ist da "quer" nicht drin, willst Du wenigstens noch einigermassen brauchbare Längen
erhalten um was zu hängen. Um höher zu kommen müsstest Du ein anderes Zelt aufbauen. In einem 3000 Mann Zelt sind
auch Genies mit über 5m Höhe kein Problem...Wenn es die Ein- und Ausgänge erlauben, Du keine Stolperfallen aufbaust und die Lifte so absperren kannst das das Publikum keinen Zugriff hat
kannst Du auch "längs" entlang des Giebels eine Truss mit Liften stellen, für Disco ist es ja egal wo die Lampen hängen.
Meistens geht das nicht - da entweder das Zeug ungesichert mitten im Publikum steht (sehr schlecht) oder die Absperrung zu viel Platz wegnimmt.Andererseits stell ich mir grad ernsthaft eine größere Anzahl hängender 6er Bars und Movingheads
in so einem klassischen 10x20m Cateringzelt :roll: -
Wenn die Zelte auf festen Untergrund stehen (Pflaster, Asphalt usw) oder einen seriösen tragfähigen Boden besitzen, dann zwei stabile Lifte und Traverse.
Länge je nach Zelt,so das es möglich ist alles noch 3m hochzukurbeln.
Geht das nicht einfache Stative + Querbars mit Parkannen oder Stufen drauf. Leider geht das auch nur dort wo es abgesperrte Bereiche gibt, also geht auch nicht immer.
Was auch geht ist einen Teil der Technik (z.B. bewegtes Licht) auf die Bühne zu stellen.Im akuten Notfall gibt es halt kein Licht, oder nur sehr wenig. Meistens gibt es bei uns in so Minizelten überhaupt kein bewegtes Licht. Maximal zwei 6er Bars.
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Zitat von "Matthias Rommel"
Gute Montage, die ersten 5 Sekunden war ich etwas verwirrt.
Durch die Holzrahmen und die Rackbeleuchtung sieht
das auf den ersten Blick fast aus wie ein richtiges Lichtpult. (scnr)Hast Du nur die Faderknöpfe oder gleich die kompletten Fader getauscht?
Oder ist das gar irgend ein Modell das es so nicht offiziell gab? -
"LSB" ist kein Schein - das ist eine Funktion die eine Person einnimmt die das nötige Wissen hat.
Der LSB wird ernannt und ist für das Geschehen verantwortlich und hat dafür zu Sorgen das
eben nichts passiert. Wenn was passiert ist diese Person erst mal der erste Ansprechpartner für Versicherungen, Staatsanwalt und
andere involvierte.
Ich denke solches Wissen bekommt man auch heute noch aus Büchern - ja diese altmodischen Teile zum aufklappen.
Mit vielen Formeln, viel Text und wenig Bildern. Da steht erst mal auch kein Wort von Lasershow drin.
Für diese Grundlagen eignen sich Bücher fürs Grundstudium Physik oder Ingenieurwissenschaften
ganz gut. Wer die nicht versteht sollte das lieber bleiben lassen.Sowas lernt man nicht durch das überfliegen einiger Beiträge von Wikipedia,
auch nicht in einem dieser dubiosen 1 Tages Kurse (das wäre zu viel Stoff für einen Tag),
und schon gar nicht aus irgendwelchen Internetforen wo jeder 15 jährige mit einer 4 in Physik
der einen Laser mal im Fernsehen gesehen hat schreiben kann das es absolut ungefährlich ist.Das ganze Thema Laser hier erinnert mich irgendwie an kleine Kinder die im
Wohnzimmer mit einem Feuerzeug spielen.Entwickelt sich der Verkauf dieser Laser (gerade der unberechenbaren und billgen aus Fernost) so weiter hat sich
das Thema in einiger Zeit sowieso erledigt.Spätestens dann wenn mal was größeres passiert.
Das ist wiederum eigentlich nur eine Frage der Zeit. Das man bisher nichts hört oder ließt liegt vielleicht auch daran das man
leichte Schäden erst mal selber überhaupt nicht bemerkt. Wenn Sie bemerkt werden sind es Einzelfälle die
es vielleicht in die Lokalpresse schaffen. Passiert mal was größeres (angesichts angeblicher Laser mit XY Watt bei 321.. nicht unwahrscheinlich)
und ein Druckerzeugnis mit vier Buchstaben berichtet darüber werden einige Politiker wieder Prozente sammeln
wollen und den Mob damit zufriedenstellen das diese Geräte pauschal nahezu komplett verboten werden.Leider muss dazu vermutlich erst mal wieder was passieren - und dann wird es ein "Politikum", bei dem die Fakten
nicht mehr zählen und es nur noch um Umfragen und Lobbyarbeit geht.
Die bestehenden Regeln wären ausreichend - würden sie beachtet und deren Beachtung auch kontrolliert.
Wie das in der Realität aussieht wissen alle. Daher sollte man den freien Verkauf der Geräte untersagen und
an einen Sachkundenachweis binden. Eine Art Waffenschein für Laser. -
Zitat von "MoreThanMusic"
Was evtl. noch gegen die Raylights spricht ist der Punkt das es beim Transport am Dolly hin und wieder mal ein Leuchtmittel aus dem Reflektor vibriert.
edit: was mir aufgefallen ist ist das die Leuchtmittel in den Dimmerbars trotz weniger Einsätzen als die herrkömmlichen 6er Bars an externen Dimmern häufiger kaputt gehen. Kann es sein das der davorhängende Dimmer auch nicht ganz unschuldig ist?Das herauswackeln verhindern etwas bessere Reflektoren, bei denen die "Klammern" die das Leuchtmittel halten nicht aus dem dünnsten Blech gefertigt sind das in Asien verfügbar ist.
Ob der Dimmer einen Einfluss hat?
Theoretisch ja, praktisch? - zumindest eine gute Frage.
Ob Dimmerbar oder Rackdimmer:
Vorheizung und max. Begrenzung des Outputs auf ca. 95% wirken wie Wundermittel zu Verlängerung der Lebensdauer.
Das geht jedoch auch mit den Dimmerbars - notfalls über das Pult, wenn die Bars keine Möglichkeiten bieten.
Viele bessere Pulte bieten eine Limitierung einzelner Kanäle an, ein Preheat lässt sich mit jedem Pult komfortabel einstellen das sowas wie Submaster kennt.Was noch (ohne Überprüfung) eine Ursache sein könnte wäre das was man als "Lampensingen" kennt. Dieses surren der Leuchtwendeln das durch die Oberschwingungen des Phasenanschnittes bei schlecht entstörten Dimmern zustande kommt. Ob das die Leuchtmittel schädigen kann - möglich wäre es. Was schwingt ist auch mechanischen Belastungen ausgesetzt.
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Schau Dir mal Arkaos an. Kostet Geld, ist aber gerade in der "Unter- und Mittelklasse" der Medienserver recht beliebt.
Darf das was Du suchst überhaupt Geld kosten?Freeware die sowas (extern?) steuerbar und live (1:1) macht kenne ich nicht.
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Verwende gute Dimmer (kein Botex oder ähnlichen ramsch) dann klappt das Problemlos.
Mit LLT, MA oder Arena hatte ich da noch nie Stress wenn mal nur eine Leitung vorhanden war.
Einige male lief der Strom für etwas Tontechnik notgedrungen übers Patchfeld des Dimmers,
selbst da gab es keine Probleme.Wenn ich Botex, Liteputer und Showtec auf diese Weise nutzen musste
hatte ich dagegen immer Probleme mit Brum. Deswegen mache ich das auch nicht mehr.
Lieber miete ich was vernünftiges zu als aus irgendeiner Kiste so einen Brummgenerator zu zaubern.Das einzige was zuverlässig hilft ist komplett trennen - am besten von einer anderen UV
und peinlich genau darauf achten welcher Stecker in welche Steckdose gesteckt wird.
(Bühne -> ahnungslose Musiker -> klare Ansage: Die Steckdosen und sonst keine)
Ganz schlimm ist es bei den vierer Dimmerpacks für unter 100 Euro.
Die Rackvarianten sind etwas besser - aber noch weit weg von gut.Gute Dimmer, wenn nötig ein par DI Boxen, saubere Erdung & Schirmung und ganz Wichtig:
Saubere Leitungsführung. Kein Kabelsalat. Da entstehen gerne mal Brummschleifen wenn
ein xlr vom Ton zum Lichtpult geht... dann funktioniert das auch. -
Such mal im Forum - da gibt es genug Einträge dazu....
Für Discoeinsätze verwenden wir seit ca. 3 Jahren Raylights.
Die gehen definitiv schneller defekt als Pressglas, die Herstellerangabe der Lebenszeit übersteigen sie meistens,
wobei ich bei solch Kleinkram jetzt kein Tagebuch führe wann welche Kanne ein neues Leuchtmittel bekommen hat.
Das höchste was jedoch auch sehr selten vorkommt ist das die Sicherung im Dimmer (C-10A Automat) auslöst - mehr war bisher noch nicht.
Es sind Phlipps A1 Leuchtmittel mit passenden Reflektoren. Auch hier sind es etwas bessere, die ganz billigen besitzen eine unzureichende Befestigung
des Leuchtmittels, nach zwei mal wechseln ist dieser Klemmmechanismus ausgeleiert.Omnilux ist Schrott. Genauso wie die Dimmer von Eurolite.
Diese Aussage beruht auf eigenen Erfahrungen und zahlreichen Berichten anderer.
Verwende was vernünftiges und geh einigermaßen pfleglich damit um und
Du hast weniger Stress...Den Fehler billigstes Zeug zu kaufen machen viele.
Unterm Strich spart man nichts, sondern legt drauf.Die oft genannte Ausrede "Für uns reicht das schon" ist auch so eine Sache - wer sich solche wie oben beschriebenen
unnötigen Probleme aufhalsen will der soll das machen. Meine Meinung ist lieber weniger dafür funktioniert
das was vorhanden ist Stressfrei.Langfristig können sich auch die höheren Preise für gute Dimmer und Kannen rechnen,
auch wenn man für den Preis eines guten 12 Kanal Dimmers schon mehr als einen 6er Dollys voller Chinadimmerbars bekommt.
Das ist dann der Fall wenn das Zeug nach 5 Jahren immer noch problemlos funktioniert und fast so aussieht wie am Tag 1.
Die dünnen Eurolite Blechkübel sehen nach einem Jahr schlimmer aus als die 15 Jahre alten
Thomas Kannen die genau so lange caselos in diversen Autos, Hängern und Lkws rumgeflogen sind.PS: Einen halbwegs guten (12 Kanal) Dimmer gibt es derzeit nicht auf legalem Weg für 300 Euro. Da fehlt ein Faktor 4 bis 5.
(Listenpreise und für alle Zugängliche Angebote) -
Hallo,
Ich hatte vor einem Jahr mal das Programm einiger Hersteller nach solchen Liften
durchforstet (VMB, Work, Fantek) und nichts gefunden das kleiner als
1,70m war.Wir haben nun VMBTL054 - die sind zusammengefahren 1,7m hoch und können 220kg auf
5,45m bringen.Für einige Lifte (z.B. die von VMB) gibt es auch zusätzliche Rollen die an dem Lift
angebracht werden können, so das er auch im liegen Transportiert werden kann. -
Das diese Bars Störungen verursachen ist ja nichts Neues.
Dem Hersteller ist das wohl bekannt, den Händlern auch.
Der einzige Punkt der bei dieser Sorte von Technik eine Rolle spielt ist der Preis.
Und der muss so gering wie möglich ausfallen, denn die Importeure, Groß- und Einzelhändler wollen von den
weniger als 200 Euro VK auch noch was haben.
Also muss man wohl mit der Einschränkung leben das die Dinger eben sehr viel "Brumm" erzeugen.Vermeiden lässt sich das nur indem man richtige Dimmer mit
guter Entstörung verwendet. Diese kosten aber auch gutes Geld.
Die können (Wenn es sein muss) auch ohne Probleme auf der selben Phase
hängen wie der Ton - ohne das es brummt.
In der Praxis sollte man wenn immer möglich Licht und Ton trennen.
Dann können auch mal billige Dimmer verwendet werden ohne das es zu sehr stört.
Bei Konzerten oder Disco noch eher als bei ruhigen Veranstaltungen wie Theater, Versammlungen, Vorträgen usw.Sollte das bei der einen Veranstaltung viel mehr brummen als das sonst üblich ist,
dann gibt es vermutlich irgendwo eine "Masseschleife".
Das kann ein Gerät sein das jemand in die falsche Unterverteilung gesteckt hat
(Tongerät auf Lichtstrom oder umgekehrt) - oder was auch vorkommt -
die Masse von Signalleitungen. So z.B. eine verbindung Ton+Lichmischpult für
Sound to Light.
Das würde ich dann mal systematisch überprüfen - in 90% der Fälle liegt es daran das Instrumente oder Geräte
auf den falschen Dosen hängen. Gerade Musiker haben sehr oft keine oder wenig Ahnung von Strom und Technik.
Die sehen irgendwo auf der Bühne eine freie Steckdose und Schwupps hängt der Bassamp, das Keyboard oder der Submischer darauf.
Strom = Strom und der kommt ja bekanntlich aus jeder Steckdose
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Bei den Arena Dimmern hast Du Glück -denn da ist das Prozedere sehr einfach und in einigen Sekunden erledigt.
Du kannst die Schalter am Gerät auf "Switch" stellen. Sowohl bei den 602 als auch bei den 1202.
Bei den 602 direkt am Kanal, beim 1202 sind die Schalter gesammelt auf der rechten Seite.
Wenn Du nun noch die Potis als Regler verwendest und voll aufdrehst kann die Kanäle
keiner mehr über ein Pult dimmen oder abschalten.
Im Worst Case wenn einer das Kanalpoti runterdreht schaltet der Dimmer den Kanal eben komplett ab.
Das jemand den Schalter von Schwitch auf Dim umlegt und das Poti runterdreht ist Restrisiko
Als Switch verkraften die Arena das - hab ich als Notlösung auch schon gemacht
(1202A mit 575W Scannern ->800VA) - vorausgesetzt Du beachtest die 10A pro Kanal.
Den Movingheads dürfte das auch nichts machen - die bekommen ja einen sauberen Sinus.
Ein Halbleiterreilais ist schließlich auch nichts anderes. Wenn möglich verwende ich aber auch das
im Dimmerrack integrierte Hotpatch für sowas.Neben den Ampere solltest Du auch die Volt und damit verbunden die Leitungslänge im Auge behalten.
Auch (oder gerade) wenn Du ein Hotpatch verwendest.
Bei einer ordentlichen Installation sollte der Querschnitt passen,
so das die Spannung die erlaubten 3% Abweichung nicht unterschreiten kann.
Würde das aber überprüfen - bei einer Stufenlinse oder Parkanne fällt das nicht auf - Elektronik könnte aber empfindlich reagieren. -
Hinweis:
Wenn ich das richtig verstehe haben die Scanner alle die gleiche Klinkenbuchse?
Was willst Du dann umpolen?
Du musst doch nur Data+ oder - an den richtigen Pin der Klinke anschließen.Wenn Deine Scanner 1:1 über Klinke verbunden sind oder Du jedem Scanner Ein- und Ausgang einen
Klinke XLR Adapter spendierst kommt Du mit einer einzigen Sorte Adapter aus, da muss dann eigentlich
auch nichts "verpolt", sondern nur richtig angeschlossen werden. -
Die umpolung kannst Du doch in die Adapter von Klinke auf XLR einbauen und natürlich auch wieder zurück.
Somit gibt es keine Probleme - die Adapter musst Du ja so oder so verwenden - es sei denn Du baust die Scanner auf
XLR um. -
Zur künstlerischen Seite...
Schwer unter den Bedingungen da was mit Hand un Fuß draus zu machen.
Frage a)
Hast Du nun eine Front oder Backtruss?Fronttruss:
Keine der Lampen eignet sich wirklich als Frontbeleuchtung für eine Bühne. Alles viel zu viel Spotlastig.
am ehsten noch die Par64 mit Frostfiltern - wenn es eine kleine Bühne ist.
Die 64er fürs Weisslicht, die 56er um bunte Punkte zu setzen - mehr wird da nicht drin sein.Backtruss:
Die 56er machen sich gut als Effektbeleuchtung von hinten. Farben nach Musikrichtung, würde eine Warme und eine kalte Farbe nehmen.
Schnapp Dir ein Swatchbook und such Dir was aus was gefällt.
Maximal jedoch 3 Farben für die 12 Kannen, alles andere ist Kinderdisco oder Faschingsparty.Vorschlag: die 6er Bars an die Backtruss - meinetwegen auch auf Stative hinten in die Ecken der Bühne, vor der Bühne eine Fronttruss.
An der nimmst Du die Fluter (wenn möglich mit Flügeltoren) als Weißlicht, Strobo auf die Bühne - von unten wirkt meist besser als von oben
und den restlichen Kram als Effekt auf die Tanzfläche leuchten lassen. -
Was versteht ihr unter Kurbelstativ?
Ein Genie hat auch eine Kurbel....sven
Das was Du beschreibst (50kg Last) klingt nach einem Boxenstativ.
Diese Angaben sind mit Vorsicht zu genießen und den Zielen der BGV C1
entsprechen die auch sehr selten bis nie.
Wenn die der C1 entsprechen dann darfst Du das, ansonsten nicht.Zu der Länge der Truss:
Normalerweise ist bei mir die Truss mindestens so lang wie die Bühne breit.
Entweder geflogen oder auf richtigen Traversenliften.
Von der Taktik auf 3m soviel wie möglich unterzubringen auch wenn man 8m zur Verfügung hat
halte ich wenig.Nun die Frage:
Wenn Du die Traverse an der Decke sicherst - warum fliegst Du die dann nicht gleich?
Wenn Du die irgendwo anschlägst dann muss der Punkt die Last die daran hängen könnte auch aushalten und dafür zugelassen sein.
Zieht jemand die Lifte weg oder versucht sie umzuschmeißen hängt die Traverse nur an Deinen "Sicherungspunkten".
Wenn diese die Last nicht halten kommt auch gleich noch ein Teil der Decke mit runter - sicherlich ein unschöner Anblick.Zweite Frage:
Wenn das nicht geht Warum besorgst Du Dir für das Event nicht richtige Lifte und vergisst solchen Murks wie kippelige Stative und abspannen an der Decke?
Traverse hast Du ja - und so ein 100kg Traversenlift der einfachen Art kostet bei den meisten Mietbuden nicht viel mehr oder weniger als ein Kasten Bier. -
CTB - filtert das Kunstlichtspektrum so das der Eindruck von Tageslicht entsteht.
Lee# ist z.B. 202.