1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. FF

Beiträge von FF

  • Eierkarton?

    • FF
    • 24. November 2005 um 22:14

    Wolf schrieb:

    Zitat

    die Problematik der Luftdichtigkeit ist ein immer wiederkehrendes Problem, das die theoretischen Berechnungs-Ansätze oft genug zunichte macht.


    Jepp, nur dass es vielen einfach nicht klar ist! Ich hatte in unserem Architekturbüro schon mit Baugutachtern :shock: zu tun, denen die Bedeutung der Luftdichtheit nicht bewußt war...

    Wolf schrieb:

    Zitat

    Zur Körperschall-Dämmung: die Möglichkeit der doppelten biegeweichen Schale existiert in der Praxis nicht in ausreichendem Maß. Hier müssen trotzdem schwingfähige Bauteile mit Körperkontakt zusammen gesetzt werden (Kellerwand auf Bodenplatte, Stb.-Decke über KG auf KG-Wand, EG-Wand auf Rohdecke etc...). Diese statischen Zusammenhänge sind unvermeidbar.


    Klar, dass man gegen die Flankenübertragung bestehender Bauteile nachträglich nichts mehr unternehmen kann. Trotzdem kann man mit mehreren biegeweichen Schalen arbeiten, und zwar recht simpel. Die innere Schale, die mit Gipskarton aund Ständern aufgebaut wird, kann man vielerlei gestalten: einseitig beplanken, 2-seitig beplanken (z.B. auf einer Seite mit 9mm GKP und auf der anderen mit 12,5mm), jede Beplankungs-Seite kann eigene Ständer bekommen, die dann noch unterschiedliche Rastermaße haben usw. usw.. Aber selbst wenn man 2 komplett identische Schalen hintereinander aufbaut, ist die Wirkung größer als bei einer einzigen. Es ist als Bsp. durchaus möglich, die hohen Schallschutzanforderungen, die für eine Wohnungstrennwand gefordert werden, alleine mit Gipskartonwänden zu erreichen (und einen Schallschutz entsprechend einer 24cm KS-Wand oder mehr zu realisieren).

    Soundklinik schrieb:

    Zitat

    ... bei Fermacell (irgendwie Gips mit Zellulose ...) ist die Schalldämmung sogar noch etwas besser ... und Schrauben halten darin auch besser ... Winken


    Und eine höhere Brandtechnische Zulassung hat die Fermacellplatte auch. Aber das Verschrauben von GK-Platten ist nun echt kein Problem, wenn man Trockenbauschrauben verwendet und diese sachgemäß eindreht (so dass sie bündig mit dem Karton abschließen und diesen nicht komplett durchstoßen).

    Soundklinik schrieb:

    Zitat

    daß die angebrachten Platten zwar zum Schwingen angeregt werden, aber ein Teil der Schwingungsenergie absorbiert und dadurch nicht komplett [...] weitergegeben wird.


    Exakt darum geht es. Und das ein GK- oder Fermacellplatte eben besser als eine Holzplatte gelicher Masse...

    Gruß FF

  • Mächtige Basshörner

    • FF
    • 23. November 2005 um 20:28

    Hm, also trivial fand ich den betreffenden Thread nun wirklich nicht - aus meiner Sicht war das eher einer aus der "ergiebigen" Sorte, bei dem auch was hängenbleibt. Ihr könnt ja auch nochmal auf den Parallelthread von mit dazu im Meßtechnik-Bereich sehen (Interpretation der akustischen Impedanz), da ist das SK-Bastelhorn sehr ausführlich simuliert und diskutiert worden.

    Gruß FF

  • Eierkarton?

    • FF
    • 22. November 2005 um 19:37

    Da kann ich dem Soundklinik nur beipflichten, recht hat er.

    Ansonsten ist die für 90% aller Anwendungen die am praktikabelsten und vom Kosten-Nutzen am effektivsten und sinnvollsten Methode der Aufbau einer allseitigen 2. inneren Schale (Wände, Boden und Decke, sonst bringt es wenig!) aus dafür üblichen Holz- oder Metallständern (besser), die mit Gipskarton beplankt wird. Die Kontaktstellen zu benachbarten Bauteilen sollten soweit wie möglich minimiert werden (d.h., dass die Unterkonstruktion nicht auf die vorhandenen Zimmerwände aufgedübelt werden, sondern frei vor den Wänden stehen sollte. Bei hohen Anforderungen (schlagzeug) lassen sich die Wände mehrfach und/oder beidseitig beplanken (Vorsicht, steifer ist nicht unbedingt besser) oder einfach mehrere Wände hintereinanderstellen. Dann eine abgehängte Gipskarton-Decke und ein Schwimmender Fußboden dazu und im Allgemeinen reicht es dann schon. Eine 2. Tür in der inneren Schale nicht vergessen.

    Gipskarton ist nicht nur wegen seiner hohen Masse gut geeignet, sondern auch, weil Schwingungsenergie in den Platten recht gut absorbiert wird - und billig ist er auch. Deshalb ist eine biegeweichere Unterkonstruktion (Holzständer 4/6 cm bis max. 6/8 cm) auch im Vorteil gegenüber "vermeintlich besseren" dicken Holzbalken... Und vor allem, wenn alles verspachtelt ist, aknn man es übertapezieren oder sonstwas mit machen, und es sieht immer noch wie ein Wohnraum aus, und nicht wie der Lagerraum einer Hühnerfarm :)

    Auf dem Gebiet Sachllschutz halten sich Ideen wie die unsäglichen Eierkartons aber leider sehr hartnäckig. Ich weiß auch nicht, warum da keiner einfach mal in ein Bauphysikbuch reinschaut, zum Thema Schallschutz gibt es echt genug Literatur?

    Gruß FF

  • Eierkarton?

    • FF
    • 22. November 2005 um 17:37

    Der Körperschall ist tatsächlich NUR über Abkopplung voneinander zu bewerkstelligen, und zwar umso effektiver, je schwerer die voneinander entkoppelten Massen jeweils sind und je besser das Trennmaterial (Autoreifen, Trittschalldämmung usw.) ist. Als Beispiel möge eine Betondecke dienen, auf die 2x die gleiche Trittschalldämmung aufgebracht wird. Anschließend wird einmal ein Zementestrich mit hohem Gewicht darübergegossen, das andere Mal wird die Trittschalldämmung nur mit 2 Lagen miteinander verleimten Spannplatten belegt. Erstere Version wird deutlich besser entkoppeln!

    Beim Luftschall ist das so eine Sache. SÄMTLICHE hier beschriebenen Methoden absorbieren nur Luftschall, mal mehr, mal weniger effektiv. Das bringt natürlich was, aber eine DÄMMUNG gegen Luftschall ist das nicht.

    Um eine effektive DÄMMUNG des Luftschalls zu errreichen, muss neben sinnvollen Wandaufbauten des inneren Raums im Raum nämlich AUF JEDEN FALL eines gewährleitet sein: der innere Raum MUSS luftdicht abgeschlossen sein (Deshalb sind Lüftungsanlagen für Schallschutzräume auch nicht für ein Butterbrot zu haben, sondern sehr teuer - weil es eine direkte Verbindung von innen zu außen gibt). Das kleinste Leck lässt Luftschall bereits nahezu ungehindert passieren. Für den Hobbybastler ist diese Problem (fast) nicht zu lösen, denn neben der Luftzufuhr und -abfuhr muss er in den inneren Raum auch noch eine sauber und abslout dichtschließende Tür einbauen...

    Beispiel: beobachtet mal in der Straßenbahn wenn der Zug hält, den MOment, ab wann durch die Türen plötzlich der Lärm nach innen durchschlägt. Das ist exakt der Moment, an dem die Hydraulik den Druck von den Türen nimmt. Die Türen sind immern noch geschlossen, aber der fehlende Druck auf den Türdichtungen führt bereits zu kleinsten Öffnungsschlitzen im Millimeterbereich. Und genau ab da ist die Luftschalldämmung hinüber. Wenn dann die Türen richtig aufschwingen, ändert sich so gut wie nix mehr!

    text&ton hat mit dem Styropor übrigens absolut recht! Styropor ist sehr leicht und wird daher schnell zum Schwingen angeregt, es braucht nicht viel Energie dafür. Da Styropor aber ein harter Dämmstoff ist, wird die Energie nicht in Reibungswärme umgewandelt wie in weichen Dämmstoffen, sondern an den Kontaktstellen an die benachbarten Bauteile weitergegeben. Eine Massive Haus-Aussenwand hat OHNE Styropor-Wärmedämmung eine bessere Schalldämmung als MIT!

    Gruß FF

  • Hitzetod im Gehäuse – Max.Temperatur hier selbst berechnen !

    • FF
    • 22. November 2005 um 17:16

    Um meine Berechnungsmethode am realen Objekt zu überprüfen, darf der Meßfühler aber nicht am Magnet befestigt werden, sondern sollte die Temperatur der Innenluft messen - denn genau diesen Wert gibt das Excel-Blatt ja aus. Der Magnet ist in meinem Modell ja der "Energielieferant"...

    Aber interessant fände ich es schon, wenn das mal jemand ausprobiert!

    Gruß FF

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • FF
    • 21. November 2005 um 23:28

    Ihr habt Probleme, für was benötigt man denn dazu bitte CAD? :shock: Ein Taschenrechner tut es auch, mit 3 Eingaben hat man das Ergebnis... :wink:

    UND: 2 Chassis bis 30,8cm Durchmesser passen auf eine Fläche von 47 x 57cm!

    RECHNUNG: Wenn die 2 Chassis in gegenüberliegenden Ecken angeordnet werden, dann liegen deren Mittelpunkte von jedem Rand den halben Chassisdurchmesser weg. D.h. die Chassismittelpunkte haben zueinander folgende Abstände:

    in der 1. Koordinate a : 57cm - 1x Chassisdurchmesser (oder eben 2x 1/2 Durchm.)
    in der 2. Koordinate b : 47cm - 1x Chassisdurchmesser (oder eben 2x 1/2 Durchm.)

    Und in der Diagonalen, also der direkt gemessene Abstand d , dan eben einfach:
    d = Wurzel aus (a² + b²]

    Nun ja, und bei 30,8cm Chassisgröße ergibt sich für d = 30,8cm. Alle kleineren Chassis passen, alle größeren nicht. Das ist doch nicht so schwer, oder? :?:

    Gruß FF

  • 2x12" Top bestückung

    • FF
    • 20. November 2005 um 17:55
    Zitat

    tja leider gehen die klirr-messungen im datenblatt nur bis 10khz.
    aus welchem grund nur?

    Das reicht ja auch durchaus, denn der entsprechende K3 für eine Frequenz von 10kHz aufwärts liegt dann bei 30kHz aufwärts und somit außerhalb des menschl. Hörbereichs. K2 bei 20 kHz aufwärts hört der eine oder andere noch, aber das ist ja klanglich kein Problem, sondern dürfte das Signal eher etwas "brillianter" klingen lassen, mehr harmonische Obertöne wie beim Exciter halt ...

    Gruß FF

  • 2x12" 1,4" Projektvorstellung

    • FF
    • 17. November 2005 um 18:49

    @ Thomas:

    Ist ein wenig Off-Topic, aber ich denke es passt hierher....

    Da sich im Forum zum B&C 12NDL76 noch so gut wie nix findet und du den Treiber in der Zwischenzeit mit Sicherheit gut kennst: wie weit nach oben kann man den in einem 12/1-Top laufen lassen? 1.600 Hz in Verbindung mit dem 2544 sollten drin sein, oder?

    Der Frequenz- und Impedanzschrieb auf der B&C-Homepage lässt Resonanzen so ab 2 kHz vermuten, weißt du da mehr? Ab wann fängt er unter 30° merklich an zu bündeln?

    Danke im Voraus und weiter viel Glück mit der Weiche,
    Gruß FF

  • dbx driverack pa alternativen?

    • FF
    • 13. November 2005 um 14:46

    Hallo,

    bei Musik-Produktiv finden sich 3 Varianten des Alto Maxidrive 3.4: einmal mit genau der Bezeichnung (689.-), einmal mit dem Zusatz "PC" (398.-) und einmal mit dem Zusatz "Compact" (465.-).

    Worin unterscheiden die sich denn?

    Und das Maxidrive 2.3: ist das mit Ausnahme der 4 Outs identisch mit den o.g. (Filtertypen etc. und !Qualität!), den für Sub-Sat-Trennung würde es das ja dann auch tun...

    Im Vergleich zum Bäh-ringer (das ja wohl auch irgendwann mal wieder erhältlich sein wird), sind die Maxidrive vorzuziehen?

    Gruß FF

  • GEMA Prüfer *edit des Titels*

    • FF
    • 9. November 2005 um 14:20

    Bist du sicher, dass das echt so war? Normalerweise reicht der Veranstalter NACH dem Gig eine Liste der gespielten Songs ein, denn er weiss ja vorher nicht, was genau gespielt wird. Dann ermittelt die GEMA, was an Gebühren anfällt. Meines Wissens gibt es keine solche "Bescheinigung"...?

    Gruß FF

  • Brumm-Problem bei DI-Outs von Instrumenten-Amps

    • FF
    • 8. November 2005 um 00:55

    Ja danke an alle, ich denke, ich weiss jetzt Bescheid, wie ich es angehe.

    Hier werden Sie geholfen :D

    Gruß FF

  • Brumm-Problem bei DI-Outs von Instrumenten-Amps

    • FF
    • 7. November 2005 um 16:28

    Nach den Adaptern schaue ich mal. Wegen Verwechslungsgefahr: klar, die Kabel mit einseitig aufgetrenntem Schrim markiert man ordentlich. Nochmal die Frage, wo die Auftrennung besser stattfindet: Amp, Pult oder egal?

    Gruß FF

  • Brumm-Problem bei DI-Outs von Instrumenten-Amps

    • FF
    • 7. November 2005 um 14:59

    Tag zusammen, im Buch vom Admin habe ich nichts gefunden und die Suchenfunktion hat mir nicht geholfen, oder ich bin heute zu doof dafür, auch immer mal möglich:

    Ich habe gelegentlich Brummprobleme, wenn ich eingbaute DI-Outs bei Bass- oder Akustik-Amps verwende und von da direkt ins Pult gehe. Tritt seltsamerweise nicht immer auf, obwohl das Equipment immer exakt das gleiche ist inkl. Kabel... Da die Amps keine Groundlift-Schalter eingebaut haben, habe ich 3 Möglichkeiten:

    1. Line-Out der Amps nehmen und in DI-Box stöpseln
    2. Groundlift-Schalter in die Verstärker einbauen (ungern)
    3. XLR-Kabel mit einseitig nicht angeschlossner Abschirmung verwenden.

    Ich gehe ja mal davon aus, dass 3. die einfachste und praktikabelste Lösung ist, richtig? Ist es egal, ob die Abschirmung des Kabels am Pult oder am Amp anliegt, wenn nein, wo soll sie liegen?

    -> Ach ja, Gefummel am Schutzleiter kommt natürlich nicht in Frage, also keine Tipps in dieser Richtung bitte!

    Danke für Antworten, mea culpa wenn es dazu schon 1000 Threads gibt und

    Gruß FF

  • BEHRINGER FBQ3102 EQ

    • FF
    • 7. November 2005 um 11:33

    SUB-Out bei der FBQ-Serie:

    Hat da jemand Erfahrung mit? Das Manual gibt da leider nicht viel her, nur dass die Trennung von 30-200Hz eingestellt werden kann. Welcher Filtertyp und welche Flankensteilheit verwendet wird, habe ich nicht gefunden?

    Und: Ist es eine "echte" Weiche mit Low-pass für den Sub und Highpass für Main, oder wird nur der Sub-Out bei der eingestellten Trennung rausgenommen und die Main-Outs laufen immer Fullrange? So ´nen Quatsch gibt es ja schließlich auch immer wieder...

    Und am wichtigsten: ist die Weichenfunktion für einfache Sat-Sub-Anwendungen brauchbar oder nicht?

    Gruß FF

  • Tiefe Frequenzen dämpfen?

    • FF
    • 31. Oktober 2005 um 19:21
    Zitat

    BBA Plus 240 dürfte Dein Problem lösen.


    ...dürfte bei Quadratmeterpreisen von 250 EUR dann allerdings andere Probleme aufwerfen. :D

    Zitat

    Generell benötigst Du eine Kombination von Biegeschwinger und Absorber.


    Würde ich auch raten, Plattenschwinger kombiniert mit porösem Absorber funktioniert breitbandig, ist individuell abstimmbar und günstig umzusetzen. Und falls eine oder mehrere Frequenzen besonders rausstechen, Helmholtzresonatoren darauf abstimmen. Entsprechende Literatur wälzen, ein Bsp. unter vielen anderen ist mal wieder mein geliebter Fasold/Veres "Schallschutz+Raumakustik in der Praxis"....

    Gruß FF

  • p-audio Infos

    • FF
    • 25. Oktober 2005 um 10:57

    Was taugen denn die p.audio-Lautsprecher denn eigentlich so? Da ist ja von billigst bis schwindelerregend teuer alles drin... Ich habe gerade nur den dünnen Prospekt daliegen, der beim letztjährigen Intertechnik-Katalog dabei war:

    Die HP-Serie sieht da eher so aus, dass man die Finger davon lässt?

    Dann gibt es diese Challenger-Serie mit den C-Modellen und den SD-Modellen. da haben die 12"er beim Timmermanns mal eine ganz gute Figur gemacht, wobei ich die SDs schon für recht teuer halte. FÜr 440 EUR gibt es ja schon ganz andere 18"er zu kaufen, oder?

    Die P-Serie erinnert mich ein wenig an JBL von den Membranen her, aber preislich auch zu teuer nach meinem Geschmack.

    Die TM-Serie sieht erstmal nach Carhifi aus, wo setzt man denn sowas bei PA vernünftig ein?

    Hat wer Erfahrung mit den Chassis, wo die qualitätsmäßig so einzuordnen sind (rein interessehalber)? Und welcher von den HT-Treibern taugt denn was?

    Gruß FF

  • Bezugsquelle für Gleitkufen/Schienen

    • FF
    • 19. Oktober 2005 um 11:06

    Nö, Gleitkufen habe ich noch keine gefertigt bisher, aber ich sehe auch das Problem nicht. Kunststoffe wie PE oder PVC lassen sich leicht sägen, bohren etc., wer das mit Holz hinbekommt, kann das auch. Manchmal ist die Reduzierung der Drehzahl an Säge oder Bohrmaschine hilfreich, aber in diesem Fall ist das ja wurscht...

    Jo, zum Ablängen brauche ich wohl nichts zu sagen, ob mit Kreis oder Kappsäge ist egal, 100 Kufen sägen dürfte in max. 1h erledigt sein. Wenn du natürlich abgerundete Ecken möchtest wie auf dem einen Bild, das wird dann aufwendiger - aber für was braucht man die auch? Die Bohrungen macht man natürlich nicht von Hand, das dauert ewig -> Ständerbohrmaschine, einen Anschlag dran und man kann alle Kufen ohne vorher anzuzeichnen gleich bohren. Pro Anschlageinstellung kann man ja immer 2 Löcher bohren an jeder Schiene, falls mehr löcher benötigt werden, richtet man halt noch einen 2. Anschlag. Bohren und Ansenken vielleicht nochmal 2h, und gut.

    Am längsten dauert es wohl, das Material zu besorgen. Gelbe Seiten oder Google, da werden sie geholfen :D

    Gruß FF

  • Bezugsquelle für Gleitkufen/Schienen

    • FF
    • 18. Oktober 2005 um 21:50

    Hallo Bazzmonsta:

    also so ganz unrecht hat der treibsand ja nicht. Kaufe Kunststoff-Profile als Stangenware, schneide dir die passende Länge runter, Löcher reinbohren und ansenken, festgeschraubt und fettich ...äh, fertig.

    Guckst du hier (in 1 Minute ergoogelt, mit mehr Zeit findet sich sicher auch was in deiner Nähe) :wink:

    http://www.emsoplast.de/index.php?idsub=44&idtop=41&artikel=44&sprache=deutsch&id=50&plus=1&sprache=deutsch

    Gruß FF

  • Welchen NEODYMIUM Woofer kaufen bzw überhaupt ok??

    • FF
    • 18. Oktober 2005 um 16:18
    Zitat

    Entweder Bassreflex oder ein Horn!


    Tue DIR SELBST einen Gefallen und lies hier im Forum ein paar Beträge zu Hörnern, BR-Boxen und anderen Konstruktionen. Denn nur so wirst du für dich herausfinden, was du eigentlich brauchst. Die "Suchen"_Funktion wird dir jede Menge Beiträge liefern.

    Da ich davon ausgehen, dass es dir erstmal nur um 1-2 Subs geht: vergiß das mal mit dem Horn, bau dir eine normale Bassreflexkiste und gut ist. Schau in den Beiträgen nach den Hinweisen von Thomas, dann müsstest du alles finden, das taucht ständig auf das Thema.

    Zitat


    Würde mir halt gerne nen Subwoofer bauen mit den Masen: 80x80x70 cm


    Warum so groß? Das ist größer als Mutters Waschmaschine, in der Größe bringst du locker 2x den 18XB700 unter. Du musst das Ding ja auch mal transportieren können...

    Für was brauchst du den Sub den eigentlich? Art der Veranstaltungen, Musikstil, Personenzahl, Raumgröße usw, wie wird deine Verwendung aussehen? Wie sieht der Rest der Pa aus?

    Zitat

    Ich hätte halt wirklich gerne eine Leistungsfähige Kiste


    Bau eine normale Reflexkiste, die ist dann mehr als leistungsfähig :!:

    Deine Chassiswahl ist übrigens gut, bleib dabei, wenn du das Geld hast.

    Gruß FF

  • Welchen NEODYMIUM Woofer kaufen bzw überhaupt ok??

    • FF
    • 18. Oktober 2005 um 15:55
    Zitat

    Was haltet ihr von dem Gehäuse? Wenns gut ist, was kann man evtl noch verbessern?


    Das , was du gezeichnet hast, ist ein (völlig falsch konstruierter) einseitig ventilierter Bandpass. Die schrägen Bretter haben so eigentlich keine Funktion und sowohl Volumen als auch BR-Kanal sind komplett falsch dimensioniert.

    Aus den Maßangaben deiner Zeichnung ergeben sich (bei Vernachlässigung der Materialstärken) folgende Werte:
    geschlossene Rückkammer 168 L
    ventlierte Kammer 190 L
    Fläche BR-Kanal 1.600 qcm
    -> bei gegebener Länge des BR-Kanals von 35cm liegt Fb bei ca. 60Hz

    Hole dir Unibox aus dem Netzt (siehe Selbstbaulinks) und simuliere das mal selber durch, dann lernst du auch was dabei. So hat deine Konstruktion unter Einbeziehung der BR-Kanal-Resonanz einen Frequenzgang, der aussieht wie ein alter rostiger Fuchsschwanz.

    Tut mir leid, aber die Konstruktion ist völlig unbrauchbar, das beste was du mit machen kannst, ist das Blatt rumdrehen und auf der leeren Seite nochmal von vorne anfangen oder es dem Recyclingweg zuführen :wink:

    Was wolltest du denn erreichen, bzw. was hätte es denn werden sollen. Was sollten die schrägen Bretter für eine Funktion haben?

    Gruß FF

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™