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Beiträge von Swagger-Jacky

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 29. Juli 2007 um 21:57

    Hallo Karlchen,

    Hier findest du die Bedienungsanleitung für das MG 16/6 FX.
    Gehe auf Seite 13, Abschnitt "4. Externe Effekte, Monitormischung und Gruppen".
    Ich denke dann verstehst du für was Subgruppen vorgesehen sind und das der Monitormix (egal ob In-Ear, oder über normale Monitore) über die Aux-Wege gestaltet wird. Bei großen Bands mit in-EAR..., also Bands mit vielen Musikern und Instrumenten, benötigt man eine Splittbox und einen separaten Monitormixer, aber doch nicht für ein Duo.

    Ich habe dir hier in diesem Thread auch ein Beispiel genannt, bei dem du mit nur 2 Aux-Wegen, dennoch einen recht vernüftigen, räumlich getrennten IN-EAR-Monitor-Mix in Stereo, für 2 Personen gestalten kannst. Vorrausgesetzt, beide Musiker sind sehr diszipliniert und gönnen sich eine Eingewöhnungsphase. Das sollte aber bei einem gut eingespielten Duo kein Problem sein.
    Eine gewisse Eingewöhnungsphase benötigt man bei der IN-EAR-Anwendung ohnehin.

    Die Gründe, warum ich (und nicht nur ich) dir zu prof. Equipment rate, hat "der Onk" recht gut formuliert, auch die Geschichte mit dem Summen-(Master)-EQ.

    Es bringen die teuersten Instrumente nichts, wenn der Signalfluß Qualitätsmängel hat.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 28. Juli 2007 um 19:14

    Karlchen,

    Zitat

    ein SummenEQ brauch isch nicht.


    Autsch...., du hast also jeden Raum in Griff, oder passt sich deine PA selbständig dem zu beschallenden Raum an? :shock:

    Zitat

    3. UND im Keyboard ist ein summenEQ.


    ja schön.., der ist aber für das Keyboard und nicht zum Entzerren des Raums gedacht. :D

    Aber ehrlich gesagt..., ich gebe hier an dieser Stelle auf.
    Wenn du dich unbedingt mit Billiggrümpel umgeben und damit arbeiten willst, dann kann ich dir nicht weiterhelfen.
    Vermutlich möchtest du IN-EAR auch mit 9,50 Euro Walkman-Ohrhörern, statt mit prof. 500,- bis 1000,- Euro-In-EAR-Hörern betreiben.
    Das ist nicht meine Baustelle.

    Im Kopf habe ich leider nicht alle Spezifikationen von den am Markt befindlichen Pulten. Ich müsste mich auch erst durch Google, Prospekte und Produktbeschreibungen wühlen, um herauszufinden welche Pulte 4 Auxwege haben.

    Gebe bei Google, oder Froogle einfach nachfolgendes Stichwort ein, dann findest du bestimmt ein entsprechendes Pult:
    Mixer+"4 AUX"

    Nicht für Ungut..., ich klinke mich hier jetzt aus.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 28. Juli 2007 um 18:03

    Karlchen,
    mach wie du willst und probiere deinen Lösungsweg aus.

    Mein Lösungsvorschlag, auch wenn er einwenig teurer wird und intensive Einarbeitung benötigt, ging gerade darauf hinaus, was du scheinbar verkennst:
    - optimale und prof. Technik für deine Anwendung
    - sparen an Gewicht und Transportvolumen
    - schnelles Auf- und Abbauen
    - so wenig Gerätschaften wie möglich, aber dennoch auf nichts verzichten müssen

    Ich weiß nicht wie schwer das Innenleben von deinem Rack ist und aussieht.
    Im Grunde könnte es so ausehen, wenn man von einer aktiven PA ausgeht: Gewicht des Innenlebens ca. 46 Kg + Rack
    (Nur zum Vergleich, mein Keyboard Yamaha Motif XS8 wiegt mit Case ca. 50 Kg)

    - 1x großzügiges Rack mit Rollen
    - 1x LS9 16 (oder Ähnliches) 12 Kg
    - 2x Empfänger für 2 Funkmikros ca. 400g (ausgehend von Sennheiser 170g)
    - 2x Empfänger für Gitarre u. Bass ca. 400g
    - 2x Sender für In-EAR ca. 400g
    - 1x Modelingamp Gitarre ca. 6 kg (ausgehend Pod XT Pro)
    - 1x Modelingamp Bass ca. 6 Kg (ausgehende Bass Pod XT Pro)
    - 1x 3 HE Schublade für 2x Mikros, 2x G2-Empfänger + 1x G2-Ladestation und Diverses. ca. 8 kg (leer)

    Alles fest verkabelt, so dass man nur noch das Nötigste verkabeln muss.
    Deckel auf, PA und Keyboard anschliesen, Strom drann, fertig.

    - Summen-EQ = LS9
    - Hall Voc = LS9
    - Delay Voc = LS9
    - Effekte für ak. Gitarre = LS9
    - Kompressor = LS9
    - Gate = LS9
    - Limiter = LS9
    - Musikplayer = LS9
    - Mixer IN-EAR = LS9
    - Mixer FOH = LS9

    Man könnte natürlich die Modelingamps auch in ein separates Rack nehmen, falls es zu schwer wird.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 27. Juli 2007 um 17:58
    Zitat von "Karlchen"

    ich denke für zwei mla stereo mixe mit jeweils einer individuellen mono stimme bräuchte man 4 auxe (ohne den effektsend!!)

    Das ist auch richtig, denn in dem Fall benötigt ja jeder seinen persönlichen Mix. So wäre es auch für beide optimal, denn hier kann sich jeder seinen eigenen Mix nach Lust und Laune erstellen.
    Persönlicher IN-EAR-Mix für 2 Personen in Stereo = 4 AUX-Wege, 2 Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger mit unterschiedlichen Frequenzen.

    Dadurch, dass du aber über AUX 1 und 2 des Kanalzuges auch eine Art "Panoramabild" in den IN-EAR-Mix zaubern kannst (Voc 1 leicht links, Voc 2 leicht rechts), sollte für kleine Anwendungen ein guter und räumlich getrennter In-EAR-Mix mit 2 AUX-Wegen kein Problem sein.
    Das ist lediglich eine Sache der Gewohnheit.

    Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt ev. einige Kollegen steinigen....,
    der LS9-16 ist zwar mit ca. 5000 Euro sau teuer, aber dennoch für deine Anwendung absolut das Beste.
    19"-Fähig, klein, mit 12 Kg noch relativ leicht, explizite Möglichkeiten zur Soundgestaltung, Dynamics & Effekte integriert und selbst den CD-Player brauchst du nicht mehr.
    Du hast in diesem Pult alles, was du zum Gig benötigst und brauchst dich nicht mit Side-Racks (Summen-EQ, Kompressor, Limiter, Hall, Delay etc) abschleppen.
    Lediglich der Preis wäre ein Grund um das Pult nicht zu empfehlen. Aber wenn man damit mal anfängt aufzurechnen, was du für die selbe Qualität an einzelnen Komponenten bezahlst...., dann ist der LS9-16 schon wieder preiswert. :lol:

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 27. Juli 2007 um 17:01

    Karlchen,
    was stört dich, bzw. was hättest du gerne anders?
    Alles was du machen willst, lässt sich doch mit wenig Aufwand am Yamaha MG 16/6FX und jeden anderen Mixer (welcher über min. 2 AUX-Wege verfügt) realisieren?
    Was fehlt denn noch? Effekte und Raum-Mikros auf den IN-EAR-Mix, Kontrolle des FOH-Mix?

    Kläre mich mal bitte auf!

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 27. Juli 2007 um 16:34

    Ei nee, hat es Klick gemacht ? :lol:
    Das war aber auch eine schwere Geburt. :D

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 27. Juli 2007 um 16:17

    Karlchen,
    AUX 1 = IN-EAR-Links
    AUX 2 = IN-EAR-Rechts

    Hast du z.B. ein Keyboard in Stereo am Mixer anliegen und willst es in Stereo auf den IN-EAR-Mix haben, so gibst du den linken Kanalzug auf den AUX 1 und den rechten Kanalzug auf AUX 2.
    AUX 2 lässt du dabei auf dem linken Kanalzug zu und AUX 1 lässt du auf dem rechten Kanalzug zu.

    Willst du z.B. den Mono-Gesang in der Mitte des IN-EAR-Mixes haben, so gibst du diesen Kanalzug gleichmäßig auf AUX1 und AUX 2.

    Bei Mono-Signalen beeinflusst du sozuzagen mit dem Volumen der beiden AUX-Wege auch die Panorama-Position im IN-EAR-MIX.

    Für deine einfache Anwendung ( 2 Musiker, das selbe Stereo-Signal auf dem IN-EAR-Hörer) reicht also ein Mixer mit 2 Auxwegen, ein Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger (z.B. Sennheiser IEM 300 G2) mit der selben Frequenz.

    Will dein Kollege jedoch ein anderen Mix auf seinen Hörern haben, dann benötigst du einen Mixer mit 4 Auxwegen, 2 Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger auf unterschiedlichen Frequenzen.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 27. Juli 2007 um 00:00

    Na ja, manchmal steckt man halt in einer Sackgasse und muss sich rausführen lassen.

    Karlchen,
    ein Yamaha LS9-16, oder Ähnliches, wäre zwar schon fast die Königsklasse (natürlich auch preislich) für ein Duo, aber hier hast du vom FOH-Mixer, über zig Effektgeräte, Dynamics, EQ´s und Musikplayer, bis hin zum persönlichen IN-EAR-Mix in Stereo, alles in einem leichten 19"-Gerät.
    Alleine die eingebauten Effektgeräte, Dynamics und EQ´s kosten einzeln gekauft fast mehr, als das gesamte Pult.
    Nun bedenke auch, dass man es zur Not erweitern kann, falls sich deine Kapellen-Form vom Duo zum Quartett wandelt. Gerade auch den Vorteil, dass man Einstellungen speichern kann, ist beim IN-EAR nicht zuverachten.

    Aber auch mit dem Yamaha MG-16/6FX ist deine angedachte IN-EAR-Anwendung möglich, da es über 2 AUX-Wege für Monitoranwendungen verfügt. Das heißt aber, beide Musiker haben entweder das identische Monitorsignal in Stereo, oder ein persönlichen Mix in Mono.

    Bei dem Soundcraft EFX 12 ist nur ein identischer IN-EAR-Mix in Mono möglich, da es nur über 1 AUX-Weg verfügt.

    Mach wie du willst, ich muss ja das ganze Gerödel nicht transportieren, aufbauen, verkabeln und wieder abbauen, aber ich rate dir zu 1 Gerät mit entsprechenden Möglichkeiten. Das kostet ev. mehr Geld, du sparst aber Zeit und Transportvolumen.

    Vielleicht noch zum Abschluß:
    IN-EAR ist, vorrausgesetzt man verwendet gutes Equipment, richtig Geil und für mich gibt es im Moment kein besseres Monitoring.
    Gutes IN-EAR-Equipment (optimale Hörer, gute Sender, gute Empfänger, entsprechender Mixer) ist aber auch teuer.
    IN-EAR mit den falschen Höhren (schlecht sitzende 08/15-Hörer) und ev. auch noch mit einem beschissenen Sound, macht absolut kein Spaß und man verliert eher die Lust daran, als sich damit zu beschäftigen.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 26. Juli 2007 um 12:08

    Total daneben würde ich es nicht bezeichnen.
    Nur würde ich nach einer kompakten Möglichkeit suchen.
    Wenn du In-Ear optimal (in Stereo und mit perönlichen Mix) anwenden willst, benötigst du pro Musiker 2 Auxwege und 1 Stereo-Funke.
    Für kleinere Anwendugen 2-3 Mann Kapelle benötigst du eigentlich keinen separaten Monitormixer. Das kannst du über den normalen Mixer bewerkstelligen, wenn er über genügend Auxwege (3 Mann = 6 Auxwege) verfügt.

    So wie du es vorhast, 2 Musiker -> 2x das gleiche Signal über eine Funke, benötigst du sogar nur noch 2 Auxwege. Man kann ja auch 2 Empfänger an einem Sender in Stereo betreiben. Nur müsst ihr euch dabei über einen Mix einigen, mit dem ihr beide zurecht kommt.

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • Swagger-Jacky
    • 26. Juli 2007 um 00:14
    Zitat von "SMPTE"


    sorry wenn ich mich so drastisch ausdrücke, aber als tontechniker und normal denkender mensch mit physikalischem hintergrundwissen, finde ich so was nur komisch ...

    Mal ne Frage..., wo wäre unser Hintergrundwissen heute, wenn es früher nicht Forscher gegeben hätte, die vorhandene Thesen und damit das Wissen von damals auf den Kopf gestellt und das Gegenteil bewiesen hätten. :roll:
    Glaubt man tatsächlich, dass die Menschheit schon alle physikalischen Gesetze erforscht und erkannt hat?
    Glaubt man wirklich, dass unser Wissen der letzte Stand der Dinge ist?

    Ich vertrete einen anderen Grundsatz:
    Was heute noch als Unmöglich erscheint, kann morgen schon ganz Natürlich sein. :shock:

    Mal ganz im Ernst..., versetzt euch einfach mal einpaar Jahrzehnte zurück.
    Was hättet ihr wohl damals gesagt, wenn euch jemand über digitale Endstufen, Line-Arrays, In-Ear, digitale Mixer und... kleine Mobiltelefone berichtet hätte, als diese Technik noch völlig unbekannt war :lol:
    Heute... alltäglich und fast überall zu finden, damals... undenkbar.

    Ich persönlich ziehe den Hut vor den Leuten, die nach neuen Lösungswegen und neuen Konzepten suchen.
    Die Leute, die glauben alles zu wissen, die auf ihr Wissen pochen und sich nicht für neue Dinge öffnen, tun mir ehrlich gesagt Leid.
    Denn die würden heute noch mit der Pferdekutsche zum Gig fahren, eine Bühne aus Holz zimmern und diese mit Kerzen beleuchten. PA...? Fehlanzeige...., denn die gab es damals auch noch nicht.
    Man bedenke, Strom gab es erst zum Ende des 19. Jahrhunderts und unser geliebtes Handy kam gerade mal vor ca. 20 Jahren zu uns.
    Sooo lange ist das in der Zeitgeschichte noch nicht her.

    Ich denke..., ein guter Tontechniker und normal denkender Mensch mit physikalischem Hintergrundwissen, sollte sich vor neuen Systemen nicht verschließen, sondern sie ausgiebig probieren, testen, kritisieren und damit ggf. seinen Teil zu deren Verbesserung beitragen.

    Ich hoffe die Herren Tontechniker (die sich jetzt angesprochen fühlen) fühlen sich nicht durch mich, einfachen aber technisch interessierten Musiker, auf den Schlips getreten. :roll:
    Dann bitte ich jetzt schon im Vorraus um Vergebung. Ich wollte lediglich zu Nachdenken anregen, denn wer weiß...., in 10 Jahren ist vielleicht gerade dieses, oder ein ähnliches System, eines der Besten auf dem Markt.
    Aber..., wer weiß das schon. :lol:

    Ups..., ganz schön lang geworden. Entschuldigung.

  • Mindestanforderung für Laptop

    • Swagger-Jacky
    • 25. Juli 2007 um 18:44
    Zitat

    Nun ist die Frage was muß er alles können?

    Na mindestens das, was deine verwendeten Programme und Hardware als Systemvorraussetzung benötigen...., und davon lieber das Doppelte mehr, da die Anforderungen in Zukunft nicht weniger werden. :lol:

    - Dual-Core 2x2 GHz sind jetzt schon fast veraltet
    - 1GB-Arbeitsspeicher ist heute auch schon eher das Minimum
    - 60-80 GB Fastplatte reicht vollkommen aus, da man ja ext. Festplattenanschließen kann.
    - genügend USB-und Firewire-Anschlüsse

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • Swagger-Jacky
    • 25. Juli 2007 um 13:41
    Zitat von "subkontrabob"

    auf der "Technologie" Seite http://www.naturschallwandler.com/index.php?technologie gibts sehr interessante Sachen zu lesen, zum Beispiel:

    "Trittschallfrequenzen, über die Füße aufgenommen, sind bedeutsam für das Knochensystem und die Wirbelsäule."

    :? :shock: :lol: :lol: :roll:

    Noch Fragen????

    Wobei das nichts Ungewöhnliches ist und bei In-Ear-Systemen mit Buttkickern und Bassshakern schon recht lange und erfolgreich angewand wird.
    Vereinfacht und anschaulich ausgedückt.....:
    Es wird über den Buttkicker ein fast Lautloses Bass-Signal z.B. an ein Bühnenteil oder den Drum-Hocker übertragen.
    Die sich darauf befindliche Person fühlt das Bass-Signal und im Zusammenhang mit dem In-Ear-Signal, wird die Tiefbassfrequenz "hörbar".
    Der Bass wird sozusagen über das Knochengerüst an das Gehirn übertragen.

    In-Ear wurde früher auch belächelt, mittlerweile ist es ein sehr gut funktionierendes Monitoringsystem und von vielen Bühnen nicht mehr wegzudenken.
    Auch erinnert mich diese Diskussion an das Bose-System.
    Von vielen belächelt und als physikalischer Unsinn hingestellt , aber komischer Weise..., Musiker die damit gepielt haben, waren positiv überrascht.

    Eine eierlegendene Wollmilchsau wird es nicht geben. Auch dieses System wird nicht alles können. Aber es wird sicher genug Freunde finden.

    Abgesehen von dem, was das System vermag oder nicht, viel wichtiger finde ich in diesen Zusammenhang, dass es Leute gibt die nach alternativen Möglichkeiten forschen. Ob es zum Erfolg führt und bestehende Systeme ablöst..., ja das ist eine andere Sache.
    Aber es von vornherrein und ungehört zu verurteilen, finde ich etwas daneben.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Swagger-Jacky
    • 21. Juli 2007 um 15:19

    Hallo Karlchen,
    du hattest ja schon einmal in einem Thread nach einem geeigneten Mixer für dich gefragt. Schade das du damals nicht erwähnt hast, dass ihr auch In-Ear-Monitoring verwenden wollt.

    Da du scheinbar noch keinen Mixer gekauft hast, solltest du deine Ansprüche an den Mixer erweitern und genügend Aux-Wege für das In-Ear-Monitoring mit einbeziehen.

    Mein Tipp also..., schaue dich nach einem geeigneten Mixer um, der auch ggf. später noch genügend Inputs und Aux-Wege bietet. Somit hast ein kompaktes Gerät und brauchst dein Equipment nicht mit irgendwelchen Erweiterungskomponenten deinen wachsenden Ansprüchen anpassen.

    Auch wenn es im ersten Moment sehr teuer erscheint, ein kompakter und qualitativ hochwertiger Mixer (z.B. Yamaha LS9-16, o.ä.) kommt dich am Ende preiswerter, als viele einzelne hochwertige Komponenten.
    Mit solch einem Mixer kannst du für dich, deine Kollegen und deinem Publikum, ein optimalen und persönlichen In-Ear-Mix, sowie ein guten FOH-Mix, mit allen dafür nötigen Dynamics und Effekten erstellen.

    Gruß Jacky

  • Interessanter aktueller Meisterjob, ist das was für mich ?

    • Swagger-Jacky
    • 20. Juli 2007 um 01:27

    Bewerben tut nicht weh, also solltest du, wenn du dir das Aufgabengebiet zutraust, eine Bewerbung abschicken.
    Mehr als Absagen können sie dir nicht, aber wenn du Glück hast bekommst du den Job. :lol:

    Natürlich kannst du jetzt (nach deinem umfangreichen Posting) davon ausgehen, dass noch mehr Interessierte sich dort bewerben. :lol:

    Viel Glück

  • Funkmikro für weibliche Sängerin

    • Swagger-Jacky
    • 19. Juli 2007 um 17:23

    Nimm dir (wenn möglich) eine reiche Auswahl mit und teste sie mit der Sängerin (aber ohne parametr. EQ) über deine Anlage.
    So stellst du schnell fest, welches Mikro vom Klang her hervorsticht.

  • such den fehler!

    • Swagger-Jacky
    • 16. Juli 2007 um 19:59

    Ich würde mal sagen, dass man so blöd eigentlich nicht sein kann. Spätestens zum Feierabend werden sie es wohl bemerkt haben. :D

  • Anordnung Lichttechnik Rock n' Roll Band

    • Swagger-Jacky
    • 10. Juli 2007 um 16:23

    Ach herje, da hab ich aber was mit den Bildern angerichtet.
    Mein Postkasten läuft schon, vor lauter Anfragen zu den Lichtröhren über. :lol:

    Also..., diese Röhren sind keine Neon-Röhren und haben auch keinen Starter. Sie gehen sofort und nicht Zeitverzögert an.
    Sie sind auch nicht aus Glas, sondern aus PVC.
    Sie gibt es in unterschiedlichen Farben, wir haben uns für Rot entschieden.
    Wir haben sie aus dem Praktiker- und Globus-Baumarkt.
    Dort werden sie hin und wieder als Sonderangebot zum Preis zwischen 10 und 15 Euro angeboten. Normalpreis ca. 20 Euro.
    Wir haben sie jetzt ca. 3 Jahre im Einsatz und ja..., einige haben auch schon ihren Geist aufgegeben, aber bei dem Preis..., lächerlich. :D

    Hier noch einpaar Pics, was man damit alles so machen kann.









    Man ist also auch völlig frei in der Gestaltung.

    Natürlich kann man auch mit einer Spiegelhalbkugel preiswerte Licheffekte zaubern.

  • Yamahas Studio Manager und Windows Vista....

    • Swagger-Jacky
    • 10. Juli 2007 um 16:04

    Den Yamaha-Studio-Manager gibt es auch in der Mac OS X-Version V 2.2.0
    Ob es allerdings die Editoren für den M7 oder LS9 auch für Mac gibt, kann ich dir nicht sagen.
    Für Keyboards gibt es die Editoren auch für Mac.
    Der Studio-Manager ist ja lediglich das Portal für die Editoren.

  • Yamahas Studio Manager und Windows Vista....

    • Swagger-Jacky
    • 9. Juli 2007 um 21:47

    Ja klar, da der Studio-Manager noch nicht Vista-Kompatible ist.
    Vermutlich Ende des Jahres wird es eine Vista-Version geben.

  • Yamahas Studio Manager und Windows Vista....

    • Swagger-Jacky
    • 9. Juli 2007 um 20:52

    HIER und HIER findest du die aktuellen Yamaha-USB-Treiber für Windows-Vista, -XP, -ME und Mac.

    Den Studio-Manager gibt aber noch nicht für Vista.
    Die letzte Studio-Manager-Version ist V 2.1.7 für XP vom Sept. 2005.

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