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  2. Millo

Beiträge von Millo

  • BOTEX DMX DIMMER 4 ch

    • Millo
    • 25. Dezember 2002 um 03:07

    Ich bin mir nicht sicher, was der Händler mit der Anfrage über das Gerät hier zu tun hat, schliesslich hat dieser das Ding nicht gebaut. Und wenn man sich die Geschichte bei den Warnungen mal durchliest? Also ich weiß nicht was ich davon halten soll.... Habe überwiesen, habe doch nicht überwiesen, konnte nicht überweisen u.u.u. Welcher Online Shop Inhaber soll denn an so einen Kunden liefern? Und wenns geht noch im Vorraus???? Online Shopping setzt einiges vorraus: einen Kunden, der weiß was er bestellt, und einen seriösen Verkäufer natürlich, der verständlicherweise erst nach Zahlungseingang liefert. Wer damit nicht klarkommt sollte vom Online-Shopping die Finger lassen und zum Fachverkäufer bzw. Händler seines Vertrauens vor Ort o.ä. wechseln und den Mehrpreis dadurch in Kauf nehmen

  • Leistung einer Endstufe "prüfen"

    • Millo
    • 25. Dezember 2002 um 02:44

    Nur mal aus Interesse: Mit welcher Frequenz sollte man diese Messung machen? 1kHz? Und was sollte man als Lastwiderstand verwenden? Ist ja wichtig für die Berechnung der Leistung oder?

  • Unterschied zwischen DimmerPack und SwitchPack

    • Millo
    • 24. Dezember 2002 um 16:12

    Bei Thomann für 125,-

  • BOTEX DMX DIMMER 4 ch

    • Millo
    • 24. Dezember 2002 um 01:18

    Botex Dimmer sind für viele Einsatzgebiete ausreichend. Allerdings ist das von Dir beschriebene Gerät etwas für Installation. Das solltest Du bedenken, sonst hast Du nicht viel Freude an dem Teil. Für mobile Einsätze solltest Du auf die T-Bar ausweichen, da sind die Dimmer gleich mit drin. Wenn die Beleuchtung mal wachsen soll, sind eigentlich beide Varianten nicht das Richtige, dann doch lieber gleich ein "Großes" kaufen. Da sind die Botex Teile preislich auch vorn und die Neue Variante DPX 620/II sind ja bis jetzt hier im Forum auch ganz gut weggekommen.

  • Ersatzhochtöner Bell C3

    • Millo
    • 24. Dezember 2002 um 00:51

    Hallo,

    ich weiß zwar nicht, was im Einzelnen in der C-serie verbaut ist aber ich kann Dir nur raten, Dich direkt mit Bell in Verbindung zu setzen. Der Support ist schnell und gut. Telefonisch sowie per Mail. Online ist Bell unter http://www.bell-audio.de zu erreichen. Dort findest Du auch alles, was Du zur Kontaktaufnahme brauchst.

  • Lastkabel , muss es harting sein?

    • Millo
    • 21. Dezember 2002 um 14:09

    Um mal auf die Grundfrage zurück zu kommen:
    Es muß nicht unbedingt Harting sein, aber HAN16 sollte es sein! Baugleiche Stecker, Gehäuse u.s.w. gibts auch z.B.von Amphenol oder Wieland. Qualität dürfte in etwa der Originale von Harting entsprechen.
    Lastcores mit HAN16 Belegung 1-9;2-10... sind Standard! Man kann bei größeren Sachen dazumieten ohne Angst vor großen Rauchwolken haben zu müssen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Aufbauzeiten. Jeder der klein angefangen hat kennt das glaube ich mit den Schuko-Verteilern und unzähligen Verlängerungen, wenns geht mehrere mit Isolierband zusammengefasst. Das ist ätzend und wenn man dann mit Hartings arbeitet, eine richtige Wohltat, Stecker rein ins Rack und es läuft.

  • 130 db ?

    • Millo
    • 21. Dezember 2002 um 13:52

    Gibt von Eminence ein Baubuch, das habe ich noch irgendwo rumliegen. Bei Interesse kann ich die Baupläne ja mal abkopieren. Die Gehäuseabmaße sind teilweise für eminence konzipiert worden, andere sind schon lange bekannt. Allerdings gabs da die Kappa Serie noch nicht. Also sind die Messungen dann auch nur für die benutzten Speaker relevant. Die Baupläne sind z.B. 2x15" Bassreflex, 2x15" Bandpass, 2x15" 1x18" W-Bin, 1x15 Rutsche. kommt immer drauf an, was die Teile machen sollen. Für professionelle Einsätze würde ich vom Selbstbau abraten. Dazu ist enorm viel Fachwissen und handwerkl. Fähigkeiten nötig, um akzeptable Ergebnisse zu erziehlen Der erste Versuch landet nicht selten in der Brennholzkiste. Ausserdem übersteigt der Preis von guten Einzelanfertigungen meistens den von renom. Herstellern.

  • Ionisierte Luft

    • Millo
    • 18. Dezember 2002 um 23:55

    Das liegt an der UV-Strahlung der Stroberöhre. Ist bei großen UV-Flutern auch der Fall. Bei intensiver Bestrahlung von Sauerstoff mit Licht dieser Wellenlänge wird daraus Ozon (O2 > O3) Warum das so ist kann vielleicht ein Anderer erklären, das ist nun mal Chemie. Aber ganz normal. Ist im Übrigen das gleiche Prinzip unserer Ozonschicht in der Atmosphäre. Diese entsteht auch durch die Sonnenstrahlung. (Ozonloch u.s.w.) Das Ozon, welches beim Strobe entsteht ist eigentlich ungefährlich. Es gab mal viele Debatten wegen Ozonproduzierender Drucker und Kopierer in Büros wegen der Gesundheitsrisiken. In denen war ebenfalls eine UV-Quelle eingebaut. Gibts aber kaum noch, da die Toner heutzutage mit Wärme gebunden werden.

  • UV-Fluter: Da kommt nix raus!

    • Millo
    • 10. Dezember 2002 um 22:53

    Also der Fluter ist mit Quecksilberdampflampe bestückt. (Scheint jedenfalls so) Obwohl mir persönlich 160 W Lampen nicht bekannt sind. Aber eigentlich müßten die recht gut funzen. Die 125 W Version kenne ich noch von früher und die waren eigentlich sehr stark. Man muß allerdings bedenken, daß die Hochdrucklampen eine Weile brauchen bis Sie in Form sind, anders als bei Leuchtstofflampen so ca. 5-10 min. Ansonsten kanns wirklich nur am Leuchtmittel oder am Vorschaltgerät liegen. Der Fluter muß auf jeden Fall nach seiner Anlaufphase mehr machen als die Leuchtstofflampe, vor allem müßte er weiter kommen.

  • UV-Fluter: Da kommt nix raus!

    • Millo
    • 10. Dezember 2002 um 18:54

    Was ist denn da für ein Leuchtmittel drin? 160 W kenne ich nicht.
    Grundsätzlich kann nur soviel UV rauskommen wie das Leuchtmittel produziert. Glühlampen mit UV-Filter sind Schwachsinn, da der Anteil an UV-Strahlung, die ein Glühfaden produziert, einfach zu gering ist. Gängig sind Quecksilberdampf-Hochdrucklampen oder andere Bogenlampen (MSD u.s.w.) Diese laufen bauartbedingt jedoch nur mit Vorschaltgeräten, Zündgeräten u.s.w. genau wie die bekannten Leuchstoffröhren.

  • Matrixpult???

    • Millo
    • 10. Dezember 2002 um 16:35

    Die meisten Pulte mit Matrix haben nur einen 4-fach Matrixmischer drin. Warum nicht gleich die Sub-Outs benutzen? Wäre meiner Meinung nach das einfachste. Die Aux- Sends gehen auch, wäre dann aber Post-Fader sicherlich ratsam, um schnelleren Zugriff zu haben.

  • Behringer Composer 2600

    • Millo
    • 9. Dezember 2002 um 17:27

    Warum soviel Geld in einen Leveler stecken wenn fast jede Software bereits eine Normalisierungsfunktion besitzt? Meiner Meinung nach wenig sinnvoll. Man sollte nur aufpassen, daß man bei der Aufnahme den Dynamikumfang so weit wie möglich ausnutzt um Rauschen zu minimieren. Beim Limiter auf jeden Fall probieren, da nicht jede Soundkarte gleich ist. Kommt ja auf die Vorverstärker und Wandler drauf an. Bei besseren Karten mit Input-Monitoring sieht man dann ja, was reinkommt. Ich finde jedenfalls, daß der Limiter nur notfalls den letzten Eingriff vornimmt. Digitale Verzerrungen sind häßlich, pumpende Limiter aber auch!

  • DJ setzt zur Verteidigung an

    • Millo
    • 5. Dezember 2002 um 20:37

    Hallo,
    also Stocky hat recht. Ein guter DJ hat auch entsprechendes Fachwissen im Umgang mit seiner Technik und kennt die theoretischen Grundlagen. Leider muß man aber auch den Verleihern zugestehen, daß oftmals Nothilfe im Interesse der Gäste und der Anlage notwendig ist.
    Wünschenswert wäre, wenn alle so denken und arbeiten würden wie der Thread-Starter.
    Leider ist das nur selten der Fall. Ich mache mir meistens die Arbeit und erkläre den Leuten, wie man die Signalquellen vernüftig einpegelt, und das die vielen bunten LED's einen bestimmten Zweck haben, und nicht nur zur visuellen Stimulation des DJ mit viel Rotlicht da sind. Vielfach sind die Leute sogar dankbar für einen guten Tip. Kommt aber auch vor, daß man merkt wie der DJ einen dann von oben herab anschaut und sich denkt: "Jetzt will der Heini von der Technik dem "King of Turntable" sagen wie man mixt"
    Und dann gibts noch Disco-Mischer die bei 0dB in der Anzeige satte 6dB am XLR-out anliegen haben. Das verstehe ich dann auch nicht, warum diese Geräte so schön teuer sind und mit dem XLR-Output in den DJ-Himmel gelobt werden. Schließlich soll man damit ja direkt auf die Endstufe gehen können, ist aber eher nicht empfehlenswert, weil bei den besagten Rotlichtfetischisten dann die Limiter-LED's in den Endstufen auf Dauerbeleuchtung umschalten.

  • DJ setzt zur Verteidigung an

    • Millo
    • 5. Dezember 2002 um 20:37

    Hallo,
    also Stocky hat recht. Ein guter DJ hat auch entsprechendes Fachwissen im Umgang mit seiner Technik und kennt die theoretischen Grundlagen. Leider muß man aber auch den Verleihern zugestehen, daß oftmals Nothilfe im Interesse der Gäste und der Anlage notwendig ist.
    Wünschenswert wäre, wenn alle so denken und arbeiten würden wie der Thread-Starter.
    Leider ist das nur selten der Fall. Ich mache mir meistens die Arbeit und erkläre den Leuten, wie man die Signalquellen vernüftig einpegelt, und das die vielen bunten LED's einen bestimmten Zweck haben, und nicht nur zur visuellen Stimulation des DJ mit viel Rotlicht da sind. Vielfach sind die Leute sogar dankbar für einen guten Tip. Kommt aber auch vor, daß man merkt wie der DJ einen dann von oben herab anschaut und sich denkt: "Jetzt will der Heini von der Technik dem "King of Turntable" sagen wie man mixt"
    Und dann gibts noch Disco-Mischer die bei 0dB in der Anzeige satte 6dB am XLR-out anliegen haben. Das verstehe ich dann auch nicht, warum diese Geräte so schön teuer sind und mit dem XLR-Output in den DJ-Himmel gelobt werden. Schließlich soll man damit ja direkt auf die Endstufe gehen können, ist aber eher nicht empfehlenswert, weil bei den besagten Rotlichtfetischisten dann die Limiter-LED's in den Endstufen auf Dauerbeleuchtung umschalten.

  • gibt's überhaupt so einen Scanner

    • Millo
    • 1. Dezember 2002 um 19:19

    Stimmt nicht ganz mit dem MX-4. Der MX-1 von Martin hat einen elektronischen Dimmer von 0-100 %. Beim MX-4 dürfte das ein Problem sein, da dieser mit einer Entladungslampe (HTI 150) arbeitet.
    Ausserdem mal was Grundlegendes:
    Das mit dem mechanischen Dimmer ist absolut kein Betrug. Kein Hersteller würde sowas einbauen, wenn es elektronisch gehen würde. Leider lassen sich Entladungslampen schlecht dimmen. Ich kenne Teile wo eine Dimmung bis ca. 50% möglich ist. Dann ist aber Schluß, weil irgendwann der Lichtbogen abreißt und dann is dunkel. Außerdem arbeiten die meisten mechanischen Dimmer recht zufriedenstellend. 100% Dimmung elektronisch geht nur bei Halo-Funzeln.

  • Scanner vers. Movinghead, einfaltslose Light-Jockeys

    • Millo
    • 28. November 2002 um 01:41

    Also in der unteren Preisklasse der 575 HMI-Geräte zählen sicherlich die Futurelight SC-740 und SC-780 Scanner. Der 740 kostet ca 1500 €. Der 780 geht schon in die 2000 €.
    Ob die gut sind oder nicht kann ich auch nicht sagen. Ich habe von Futurelight auch nur die MH's (Wash). Bei denen bin ich jedenfalls mit Preis und Leistung zufrieden. Da Du ja Geräte der unteren Preisklasse suchst, könnte das jedenfalls eine interessante Alternative sein. Andere günstige Hersteller sind mir auch nicht bekannt, jedenfalls nicht mit 575 HMI. Von Halogenlampenscannern auf jeden Fall die Finger weg!! Das sind alles "Partykellerfunzeln"

  • Wer kennt sich mit dem R2D2-classic aus?

    • Millo
    • 17. November 2002 um 20:14

    Hallo,

    habe mir einen R2D2-classic zugelegt und bin jetzt am verzweifeln beim Verfolger-Setup. Wenn ich nach Handbuch vorgehe und danach das gewählte Fenster testen möchte fährt alles sonstwo hin nur nicht auf die justierten Positionen. kann man da was falsch machen? Ich wäre dankbar, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte. Desweiteren würde mich noch interessieren, ob man trotz Interfacekarte des "Classic" ein Update auf die neue Version mit der verbesserten Software machen kann.
    Vielen Dank schon mal für Eure (hoffentlich) zahlreichen Antworten.

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