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Beiträge von inity

  • Im Hubminimum boosten..

    • inity
    • 25. November 2008 um 14:47

    Die Subs sollen im Bereich von 40-80hz spielen, im Stacking ca. 35hz.

    hier mal die Auslenkung:

    Das was vom Nutzbass noch übrig ist kann anscheinend nicht mehr eq´t werden, da die Auslenkung bei Vollast hier schon bei 10mm ( 10,5mm lt. Datenblatt Xmax ) liegt.

    Bei 40hz und 80hz dachte ich mir, könnte ich noch was reinschieben und dafür breitbandiger bei 50hz was rausnehmen. Meint ihr, dies könnte die subjektiv wahrgenommene Lautstärke des Basses anheben ?

    Hochpassfilter dachte ich im 4er Stack bei ca 33hz zu schalten.

    Meiner Erfahrung nach sind bei Konserve / Disko / Drum n Bass gerade die 80hz ziemlich wichtig, und 40hz sind fürs Hosenflattern.

    DANKE !

  • Im Hubminimum boosten..

    • inity
    • 25. November 2008 um 13:26

    Danke für die Antworten,

    danke sven wie immer ( schreib noch auf deine pm zurück, brauch noch etwas vorbereitung ) :oops:

    deine Chassis tipps ( bauweisen ) sind glaub ich echt gold wert und ich habe doch einiges an neuer Erkenntnis daraus ziehen können, jedenfalls theoretisch!

    also vorneweg, es muss nicht linear sein, und ich möchte gerne alles rausholen was geht. Ob es diese Brachialmethode bringt oder nicht wollte ich eben von euch wissen, die Leistung ist da also warum nicht dachte ich mir da auch.

    Das mit der Kühlung ist ein Argument, jedoch weiss ich nicht ob das Verhältnis noch stimmt zwischen Kühlung - mehr Leistung = mehr Wärmeerzeugung. Thermisch sollte das was ich vorhab schon OK sein.

    Werde mir das Thema Impedanzkopplung jetzt ansehen !


    [/i]

  • Im Hubminimum boosten..

    • inity
    • 24. November 2008 um 23:12

    :oops: das mit der resonanzfrequenz hätte ich mir ja auch denken können, bin irgendwie auf dem schlauch gestanden.

    danke für den tipp, wie definiert sich denn Q3 ?

  • Im Hubminimum boosten..

    • inity
    • 24. November 2008 um 21:17

    Habe gerade für den front/backloaded thread simuliert und dabei ist mir etwas aufgefallen.

    Laut simu hat das konstrukt bei maximaler Leistung einen sehr steilen einbruch der membranauslenkung bei 40hz. Jedes hz höher oder tiefer steigt der hub wieder steil an.

    Könnte mann bei genau dieser frequenz sehr schmalbandig ( wenn man die thermische belastbarkeit im Auge hat ) dort richtig fies boosten, und bei den frequenzen mit viel Hub etwas rausnehmen ?

    Wie wirkt sich ein boost von sagen wir mal 6db dann auf die anderen frequenzen und hübe aus ?

    Noch etwas, das ich jetzt nicht nachvollziehen kann.... wie geht es überhaupt, dass die Membran bei solch niedrigen frequenzen und mit einem sehr geringen Hub überhaupt noch einen genauso hohen Schalldruck erzielen kann wie bei anderen frequenzen, mit teilweise 3mal soviel hub ?

    Danke!

  • "PASUB" Chassis, 40mm Xmax ?

    • inity
    • 17. November 2008 um 16:07

    die membran ist jetzt nicht die leichteste aber auch nicht soo schwer, 178 mms, wenn es überhaupt keine Probleme mit solche Auslenkungen gäbe warum macht das dann nicht jeder ?

  • "PASUB" Chassis, 40mm Xmax ?

    • inity
    • 17. November 2008 um 15:54

    Ja das mit den 20,2 mm ist mir dann auch klar geworden, trotzdem doppelt soviel wie die meisten langhubigen Chassis !

    Ich mein, vom Output her müsste der doch der wahnsinn sein, und hab gesehen dass es dasselbe auch im 15" Format gibt.

    Es muss doch einen Nachteil geben an einer derartigen Auslenkung, wie macht die Membran das überhaupt ?

  • Hornresponse kickbass simulation

    • inity
    • 10. November 2008 um 09:39

    Hi,

    danke für die Antworten,

    will jetzt den Hub nicht posten, da sich der hub bei einem maximum von 5mm bewegt, der Treiber hat einen xmax von 10,5 mm also wurscht, hätte mich vielleicht gleich klarer ausdrücken sollen...sorry

    Ja jogi, sehr guter tip, habe ich jetzt nicht bedacht und ja sie werden auf Infras stehen, werd das gleich mal machen und heut abend nochmal die bilder aktualisieren.

    hab gerade probiert auf "directivity" zu gehen, geht aber nicht, da grau hinterlegt... wie ?

    Wie findet ihr sonst so den Hornverlauf an sich ?

    DANKE!!

  • Hornresponse kickbass simulation

    • inity
    • 9. November 2008 um 20:50

    danke für den tip, versuch es mal:

    wow hat funktioniert !

    2pi simuliert, mit 1200 Watt Leistung

    Hub ist denk ich uninteressant

    Kann das jemand mal überfliegen und sich ansehen ob das ein guter Kickbass im Bereich von 80-150hz wäre, oder ich einen totalen schmarrn simuliert habe...bitte um verbesserungsvorschläge !!

    Danke !

  • Hornresponse kickbass simulation

    • inity
    • 9. November 2008 um 18:13

    Hi Sabbelbacke,

    sehr schöne Erklärung, wenn mann mit z.B. 4 Segmenten arbeitet macht das die Sache natürlich noch Zeitintensiver wenn man rumprobieren möchte.

    Würde gerne die simus posten, weiss jedoch nicht wie, da es ja keine möglichkeit zum speichern gibt. Screenshot ist eine möglichkeit, und wie dann einbinden in das forum ?


    Vielen Dank für die Hilfe !

  • Hornresponse kickbass simulation

    • inity
    • 9. November 2008 um 17:23

    Hallo,

    ich will mir ein Basshorn in hornresp. simulieren, kapier aber den unterschied zwischen der simulation von einzelnen hornsegmenten nicht ganz...

    Beispiel: S1 380cm S2 2400cm, dann habe ich doch den hals und die mundöffnung schon simuliert ?!

    Brauche ich S3 und S4 usw. überhaupt noch ?

    Wenn ja, wie komme ich auf die richtige länge der einzelnen hornsegmente und die F12 ?

    Ich habe mir viele Beispielsimulationen angeschaut und verstehe den zusammenhang nicht, wenn man die länge der einzelnen hornsegmente zusammenrechnet müsste man doch die gesamtlänge des horns bekommen.... bei eigentlich allen beispielen trifft dies aber nicht zu und es kommt eine Phanasiezahl raus...

    Hoffe es erbarmt sich jemand, sitze nun schon Stunden und es nervt mich, weil ich nicht weiß ob die simulationen nun richtig sind oder nicht..

    Noch etwas: wie komme ich auf VTC ?

    Danke !

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 13. Oktober 2008 um 23:55

    sven...

    bin echt begeistert und SEHR gespannt !!

    werde selbiges mit meinen simulationen tun. Bin heute leider nicht dazu gekommen, werde es morgen warscheinlich auch nicht mehr schaffen. Habe am Wochenende Zeit eingeplant.

    Danke für die Weiterbildung !

    Hut ab !

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 12. Oktober 2008 um 19:04

    Hi Sven,

    danke für die nochmalige Ereweiterung meines Horizontes

    mit den Hornresponse tipps kann ich auf jeden Fall einiges Anfangen und werde die simulationen in kürze hier einstellen.

    Ich habe die aktuelle Version von hornresp., muss ich da noch auf "combined response" gehen oder reicht die simu einer ventillierten Rückkammer ?

    Im Prinzip sehe ich es ja genau so wie du, im "overall" aspekt allerdings, wo wir wieder bei grösse und gewicht ankommen glaube ich sind sie für die Anforderungen vieler im Nachteil ( live einsatz ).

    Verstehe allerdings nicht, warum es keine Festinstallationen mit Backloadern gibt !!

    Hier mal ein Bild einer Anlage, die ich letztens gehört habe und die sehr gut war. Es waren natürlich mehr Tops aufgebaut.

    http://www.dandelionsound.de/dandelionspeakers.html

    Wenn man nun die Grösse vergleicht mit einem Stack von doppel 18" BR-Hörnern bringt man auf dem Raum schon einige davon unter...

    Dennoch, ich glaube dass es an Präzision fehlen würde, ein 3-weg system könnte klanglich nicht mithalten, es wäre eben ein Kompromiss.

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 11. Oktober 2008 um 21:18

    wie geasagt, dass zu klären war mein Anliegen den Thread aufzumachen. Nach doch so einigem an Vergleich-hören zwischen gängigen frontloaded hörnern und backloadern besteht für mich kein Zweifel dass backloader eindeutig besser gehen. ( sagen wir mal 40-80hz, selbes Chassis und amping ).

    Die Nachteile für einen professionellen Einsatz überwiegen jedoch !!

    Würde eben gerne Simulationen beider bei gleicher Hornlänge hier posten, brauche aber oben angesprochene Tipps

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 11. Oktober 2008 um 20:21

    Hallo,

    super, Erklärung verstehe ich !!

    wollte das ganze nun Anhand von Hornresponse mal ungefähr ( die Verlängerung der Schallführung die Hornresponse nicht mit einrechnet kann ja sooo viel nicht ausmachen ?! Warscheinlich kommen dann marginal niedrigere SPL Kurven raus ? ) simulieren.

    Weiteres Problem von mir: Nach 2 Stunden Simulationsversuchen in dem Programm ist es mir noch nicht ganz gelungen eine saubere Simu herzuleiten.

    Weiss jemand eine Einführungsdokument oder ein deutsches pdf etc. ?

    Geht es irgendwie, die Hornfunktion automatisch ausrechnen zu lassen ?

    Aus den Daten "Hornhals" und "Hornmund"

    dann müsste die Eingabe ja auch mit nur 2 "S-parametern, also S1 und S2 richtig sein oder ?

    Danke für die sehr hilfreichen Kommentare !


    Und ja, der grösste Nachteil ist wohl der 4te benötigte Weg, oder eben Tops die bis 80hz können. Sind meiner Meinung nach Frontloader dann doch vorne, da sie universeller einsetzbar sind !

    Dass die Backloader einen rechnerisch höheren output haben bestätigt dann meine Auffassung und die Erkenntnis, die ich in der letzten Zeit gemacht habe.

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 7. Oktober 2008 um 21:56

    hehe, geht ja schnell hier !

    Spiegeln diese Phaseneinbrüche dann die direkte/ Horn abstrahlung bei nem backloader wieder ?! Die Einbrüche sind dann quasi die destruktiven Iterferenzen oder ?!

    Ok, das ist jetzt nehm ich an allgemeingültige Horntheorie, egal ob Back oder frontloaded... auch nicht schlecht ! Kann man das wirklich per hand ausrechnen ? Ich mein, es geht ja bei dem Vergleich um relativ frei schwingend VS. geschlossene Kammer

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 7. Oktober 2008 um 21:44

    Hi

    danke für die Erklärung, jetzt komm ich dem Prinzip langsam näher, allerdings muss ich noch mal nachfragen:

    Konstruktive Inteferenz bedeutet eine Welle trifft auf eine andere die sich somit addiert und lauter/grösser wird. Richtig ?

    was dann wiederum den Wirkungsgrad steigert ? !

    Destruktiv logischerweise genau umgekehrt, aber das passiert doch in jedem Frequenzgang so oder nicht ?!

    Die Simulation sieht in der Tat nicht sonderlich sinnvoll aus !! Der typische einbruch fehlt ja total ...

    AJ Horn arbeitet ja mit Strahlungswiderstand, wäre damit eine genauere Simu möglich ?

    Möchte nochmal explizit auf Vor- und vor allem die Nachteile ( jetzt nur mal technisch gesehen, nicht Gewicht, grösse etc. )
    eingehen. Wo liegt der Knackpunkt zwischen Front-backloaded, wo gibt es die deutlichsten Stärken/ Schwächen ?

    Bei den Verzerrungen beziehe ich mich auf auf eine Messung, die ich auf einer Bauplanseite gefunden habe. Habe dies dadurch in Frage gestellt, da dort explizit auf die hohen Verzerrungen eingegangen wird. Liegt warscheinlich dann am Lautsprecher und ist so wie es aussieht nicht allgemeingültig. Wenn ich es mir genau überlege macht es für mich auch keinen Sinn, habe aber kein fundiertes Wissen diesbezüglich, deswegen die Frage in den Raum geworfen.

    Vielleicht hast dus ja schon gesagt svenr und ich habs nicht kapiert :oops:

    Danke !

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 7. Oktober 2008 um 12:40

    HI,

    gehe davon aus dass es dann wohl an den Verzerrungen liegt... aber warum klingen sie dann nicht verzerrt ? Die meisten Rutschen die ich gehört habe ( z.B. mit 18s, Volt, Void bestückt ) haben eine gehörmäßig sehr saubere und mächtige Partie abgeliefert. Ok Bassverzerrungen hört man eh nicht sonderlich gut, deswegen stören sie auch nicht ?!

    Wie schaut es denn mit dem Wirkungsgrad aus ?! Würde gerne mehr darüber erfahren wie sich dieser verhält in Anlehnung an selbige hornlänge bei frontloadern.

    Um es nochmal deutlich zu machen, ich rede hier nur von KONSERVE

    Es gibt tatsächlich Leute, die sich dieses Konstrukte bauen und von frontloadern darauf umsteigen .. ! Bestimmt sehr oft auch einfach weil sie "grad da sind" !

    Wegen dem drehen des Treibers.... wäre es nicht sinnvoll, den Treiber anders herum einzubauen, eine Kammer dahinter und ihm eine BR Abstimmung zu verpassen ?! Was ändert sich dann alles genau ? Dann hat man ja ein BR-frontloaded horn, dies sollte doch eigentlich noch besser gehen ... ?! Die Verzerrungen sollten Aufgrund des selben Horns und der Vorkammer ja die gleichen bleiben ?!

  • rearloaded hörner vs. frontloaded hörner

    • inity
    • 6. Oktober 2008 um 14:01

    Gerade im Reggae-Dub Bereich trifft man ja immer wieder auf Rutschen, i möchte gerne mal den "kult-aspekt" ausser acht lassen und dies auf technische hinsicht beziehen.

    Mal eine kurze Zusammenfassung über rearloader:

    Sie wurden ursprünglich entworfen um vom tiefen Bassbereich bis hin zu 1000hz zu spielen ( meisten waren das dann 15"er JBL z.B. )

    Die direkt strahlende Membran gibt hier den Schall, sagen wir mal 150hz nach oben hin, ab. Alles darunter machte das Horn und es kommt zu einem Einbruch im Frequenzgang in diesem Bereich, da die beiden Flächen ja eine Zeitverzögerung mit sich bringen und nicht mehr in phase sind.

    Die Verzerrungen sind bauart bedingt auch höher als bei frontloaded hörnern, der Frequenzgang ist welliger.

    Da die meisten rearloader ja heutzutage in 4-wege system spielen, quasi entgegen ihrem eigentlichen sinn und bei 80hz getrennt werden frage ich mich, warum man dann einen backloader überhaupt einsetzt ?!

    DENN, jedes mal wenn ich welche ( meistens 18"er mit bestückung der neuesten Generation an Treibern ) höre, muss ich sagen, dass ich noch keinen frontloaded infra gehört habe der da mithalten kann. Sie sind einfach lauter, drücken mehr.

    Warum ?

    Die sensivity kann doch höchstens genau so hoch, wenn nicht sogar nicht mal so hoch wie bei einem frontloaded horn mit gleicher hornlänge sein .. ?!

    Machen die Verzerrungen denn soviel aus, dass es soviel lauter klingt ?

    Wäre es dann nicht von Vorteil, den Treiber anders herum, also mit der Vorderseite in das horn strahlend einzubauen ?

  • Problem mit Stecker 16 A

    • inity
    • 22. August 2008 um 17:31

    Danke,

    werde es wohl mit Adapterkabel female blau, male rot machen.

    Sorry für die blöde Frage, aber ich versteh nicht ganz was du mit "3x CEE blau" meinst,

    wass muss ich beim Anschluss eines Phasenwender-Steckers beachten ?

    die roten Stecker haben ja 5 pole, die blauen nur 3 !

    Danke nochmal, hilft mir wirklich weiter !!

  • Problem mit Stecker 16 A

    • inity
    • 22. August 2008 um 12:33

    also ich habe diese Endstufe hier:

    http://www.voidaudio.com/product_detail.asp?id=31
    ( Infinate 8 )

    dort steht auf Seite 7 im Skript, "maximum current draw 2Ohm 38 amps"

    Das PDF ist unter den angaben zu öffnen

    was heisst das genau ?!

    Ich habe sie noch nicht an 2 Ohm betrieben, aber werde das jetzt dann machen, auf der LED Ampere Anzeige habe ich 12 A noch nie überschritten, das wird sich jetzt aber ändern.

    Andere Frage: Kann ich den blauen 16A Stecker an ein Adapterkabel auf eine normale 16A CEE Steckdose anschliessen ?

    Also Adapterkabel: Blauer Female auf roten female und danach 16A Kabel ?!

    Danke für die vielen Antworten !! Powercon werde ich mir jetzt ansehen !

    Powercon hab ich mir jetzt angesehen,

    habe ja da wieder das Problem WO SOLL ICH DIE EINSTECKEN ?

    Brauche ja dann wieder ein Powercon - CEE16 A Verbindungskabel/Stecker oder seh ich das jetzt falsch ?!

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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