Hi Eric,
bitte KEIN Li-Ionen Pack einsetzen, sondern ein gutes NiMH Pack z.B. von Varta.
Die gibt es z.B. hier:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…9d89fefa41e6a19
Michael
MA
Hi Eric,
bitte KEIN Li-Ionen Pack einsetzen, sondern ein gutes NiMH Pack z.B. von Varta.
Die gibt es z.B. hier:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…9d89fefa41e6a19
Michael
MA
Die Funktionen sind alle vorhanden. Lediglich das Netzwerk mit NSPs und Pulten funktioniert nicht mit 10MBit-Netzwerkkarten. Ansonsten sind die älteren Geräte nur langsamer.
Ultralight, Micro und Pico sind davon nicht betroffen.
Michael
MA
Da das Ganze ein fließender Prozess ist/war, ist die Tabelle ziemlich lang und umfangreich. Außerdem wurden auch schon recht viele Upgrades ausgeliefert, die dazugehörigen Pulte sind uns oft nicht bekannt. Am besten ist es, konkret bei uns mit Seriennummer und Pulttyp anzufragen. Da kann ich dann zumindest in den Produktions-Aufzeichnungen nachschauen.
GrandMAs Fullsize mit S/N <92 haben z.B. noch ein Motherboard mit rel. langsamen Festplattenanschluß. Ab S/N 490 wurde dann 100Mb Netzwerk eingebaut. Anfänglich wurden 200MHz CPUs verbaut, jetzt sind wir bei >700MHz....
Michael
MA
Nein, neuere Pulte haben schnellere Prozessoren, Ram und Festplatte und Netzwerk.
Michael
Martin,
im Prinzip ist es eine gesunde Mischung von mehreren Komponenten:
- die Software wird neuerer Hardware so lange wie möglich angepasst und kompatibel gehalten. Wenn es nicht mehr geht, wird zweigleisig gefahren. I.d.R. merkt der User das nicht, weil alles ins selbe Update reingepackt ist.
- eine möglichst große Lagerhaltung teilw. für mehrere Jahre in voraus.
- manchmal werden auch kurzfristig Bauteile abgekündigt, die so nicht einfach zu ersetzen sind. Da muss man dann erfinderisch sein und neu entwickeln (Soft- und Hardware).
Irgendwann ist das natürlich auch alles eine Preisfrage und es macht Sinn, wieder etwas komplett Neues zu entwickeln.
Aber um da gleich der nächsten Frage zuvorzukommen; zu aktuellen Neuentwicklungen etc. gebe ich keinen Kommentar ab ![]()
Michael
MA
Alle grandMAs lassen sich upgraden, ist nur eine Frage des Preises. Bitte lass' Dir ein Angebot machen.
Michael
MA
Hallo Jaan,
ältere grandMAs haben schwächere CPUs, weniger und langsameren Speicher, dto. mit den Motherboards. Das Netzwerk ist nur 10MBit/s.
All dies kann zu Problemen mit vielen Kanälen und NSPs führen.
Prüfe auch die Qualität der Motor-Fader und der Displays (Hintergrundbeleuchtung).
Michael
MA
Die Ladeschaltung ist R22, D5 und die B-E-Strecke von Q2. Damit kann der Akku auf max. 3,6Volt (5V - 0,7V - 0,7V) aufgeladen werden.
Q2 dient eigentlich nur zum Aufschalten der +5V auf den Rest der Schaltung. Q1 erzeugt die Steuerspannung für Q2.
Die Akkukapazität spielt keine Rolle.
Spezielle NiMh-Akkus, z.B. von Varta
http://www.reichelt.de/?SID=265W46Pqw…artnr;OFFSET=16
haben eine rel. geringe Selbstentladung; wenn das Gerät spätestens nch 3-6 Monaten wieder eingeschaltet wird, sollte alles gut sein.
Michael
'och das schreckt keinen davor ab die Original Software auf der Kopie laufen zu lassen Die Hardware ist nicht zu anspruchsvoll. Das einzige Problem ist vxworks. Aber auch das läst sich lösen. '
Na ganz so einfach ist es nicht! Immerhin ist die Hardware für eine spezelle selbst entwickelte Dual-Head Graphikkarte entwickelt worden und es ist ein Asic zu knacken.
Außerdem würden wir uns etwas einfallen lassen damit kein Update mehr möglich sein wird.
Michael
MA
Die Chinesen würden sehr schnell merken, dass eine 'fast and dirty'-Kopie nicht so leicht zu machen ist. Immerhin sind in die GMA-Software schon 30-40 Mann-Jahre Software-Arbeit eingeflossen. Dies nachzuahmen, dürfte nicht so einfach sein.
Wenn sie es doch versuchen sollten, wäre das Erbebnis, das dabei herauskommt, entsprechend dürftig und kaum zu gebrauchen.
Michael
MA
Reichelt und Conrad ist ok, habe dort früher viel eingekauft, die Ware war immer gut.
Der C begrenzt den Gate- ud ggf. auch den Kurzschlußstrom auf wenige Microsekunden; er lädt sich auf (pro Periode) und dann fließt kein Strom mehr (Hochpass).
BTA24-800 BW geht auch.
Michael
MA
Das funktioniert so, dass der Triac im Optokoppler direkt die 230V aufs Gate gibt. Damit steuert der BTA sofort durch und läßt die Spannung über dem Optokoppler zusammenbrechen. Der Widerstand dient kurzfristig zur Strombegrenzung.
Der C wird eigentlich garnicht gebraucht. Er verhindert lediglich, dass der Optokoppler stirbt, wenn der BTA16 seinen Geist aufgibt, nicht zündet bzw. das Gate kurzgeschlossen wird. Also durchaus eine sinnvolle Maßnahme.
Gehäuseformen finden sich in den Datenblättern.
Eine Übersicht ist mir nicht bekannt, da es viele viele hundert gibt.
Übrigens der BTA24 ist auch TO220.
Michael
MA
Schaltbiltd is ok.
Wahrscheinlich sind die Triacs doch etwas schwächlich bemessen, da beim Einstecken eine kalten Halogenlampe doch mal schnell ein paar hundert Ampere kurzzeitig fließen können.
Ich würde auf jeden Fall zumindest mal den BTA24-800 statt den BTA16 einbauen.
http://www.ortodoxism.ro/datasheets/stm…ronics/7470.pdf
Gr.
Michael
Wenn Tasten, Encoder, Displays, Potis oder Fader vorne sind, können Steckverbinder vorne stören...
Michael
MA
Falls dieser Gate-Vorwiderstand fehlen sollte, kannst Du ihn ja evtl. "nachrüsten"; 470 Ohm/0,25W ist ok, Metallfilm wg. Brandgefahr.
Michael
Normalerweise ist da noch ein Vorwiderstand zum Gate hin, um den Gate-Strom beim Einschalten des Triacs im Optokoppler zu begrenzen (wir machen das zumindest so..)
Michael
Kann es sein dass das Leistungsteil im Schaltplan fehlt?
Michael
Edit:
Sterben eigentlich die MOCxxxx auch jedesmal?
Nimm den BTA41-600B. Das Gehäuse ist eine Nummer größer, statt TO220 ist es TOP3. Musst Du sehen, wie Du das da 'reinbringst.
Michael
MA
Du must zuerst die Werte mittels DMX oder interner Einzelkanaleinstellungen einstellen. Dann im Memory-Menü abspeichern.
Michael