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Beiträge von Campfire

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • Campfire
    • 8. Mai 2009 um 16:37

    achja, zwecks vielseitigkeit: das Pro 35 hatte ich schon erfolgreich im einsatz an: Diversen Blasinstrumenten, Toms, Percussion, Timbales, Becken von unten und Akkordeon

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • Campfire
    • 8. Mai 2009 um 12:24

    mir gefällt das AT pro35 besser als das Dynamische SD-Systems, das hat der Saxophonist einer von mir betreuten Band, allerdings mit nem günstigen AKG WMS40 Instrumentensender, ev. versaut der ja auch was am Sound....

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • Campfire
    • 7. Mai 2009 um 12:09

    naja, 2,5ms ist ja nicht die Welt, und die PA steht ja auch nen stückchen weg, desweiteren hat ja auch die Front-PA die Latenz.....
    wenn das Inear früher kommt wäre sogar vorzuziehen, da dann das eher als "entscheidende Schallquelle" vom Gehör identifiziert wird....

    ich würde wirklich mal testweise nen anderes Mikro ausprobieren, wenn noch viel Umgebungslärm übers Mikro mitkommt braucht man sich lauter auf dem Inear.....

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • Campfire
    • 6. Mai 2009 um 15:56

    mit dem AT Pro 35 habe ich ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht, das AKG gefällt mir nicht so....
    wenns wirklich billig sein soll: die Optische Kopie des AT fand ich auch ganz OK (falls das AT zu teuer ist kann ich nochmal schauen wie das heisst...)

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • Campfire
    • 6. Mai 2009 um 10:29

    ev. könnte ein stärker dämpfendes Mikro unter ausnutzung des Nahbesprechungseffektes (Audix OM7 oder sowas) das Problem etwas verringern, ein AKC C535 nimmt ja recht weit auf, so dass du hier ein übersprechen der PA mit auf dem Mikro hast, so riesig viel Front-PA ist das ja nicht.....

    Latenzzeit des 03D kenne ich nicht, ev. liegt ja auch schon da der Hase im Pfeffer....

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • Campfire
    • 6. Mai 2009 um 09:39

    da hast mich Missverstanden, ich hätte dir zum üben für wenig Geld den Behringer Composer MDX 2000 oder 2100 empfohlen, wollte nur nicht verschweigen dass das eben für mich nur eine Übergangslösung war, die ich nur bei Gesang intensiver im Einsatz hatte und ich inzwischen bei SPL Dynamaxx für alle Kompressionsaufgaben angekommen bin....
    Ich komme übrigens (außer wenn Fremdmsicher kommen) immer mit 4 Kompressorkanälen aus:
    1 Subgruppe Kick und Snare, 2 Subgruppe Bass, 3 Subgruppe Vocals, 4 Subgruppe Bläser (ggfs. gibts ja keine Bläser oder sowas, dann ev. A-Gitarre oder sowas).....

    Für Viele Gates und Kompressoren für vergleichsweise wenig Geld (pro kompressor) in Guter Qualität würde ich die Kuhnle-Geräte empfehlen, z.B. Eightgate/Eightcomp, habe ich selbst, Eightcomp gefällt mir nicht so gut wie der Dynamaxx, ist aber OK, Eightgate ist mein "Lieblingsgate", gefällt mir besser als Drawmer oder BSS.
    wenn man etwas sucht findet man immer wieder mal welche im B2B oder in ebay für 400-600 Euro pro stück.

    zum Lernen wäre aber ev. nen "Klassischer Kompressor" mit Getrennten Reglern für Treshold, Ratio, Release und Gain sinnig, da ich beispielsweise da nicht so flüssig arbeite wie mit meinen Geräten, da bei den Dynamaxxen und bei den Kuhnle-Geräten die Parameter ja z.T anders sind und mehr automatisiert läuft...

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • Campfire
    • 5. Mai 2009 um 19:42

    wenn du möglichst billig nen Kompressor zum ausprobieren willst, würde ich nach gebrauchten alten Behringer-Composern suchen, also MDX 2000 oder 2100, die finde ich persöhnlich besser als die neueren Modelle, mit denen habe ich angefangen, für Vocals.....
    für alles andere würde ich erstmal auf nen Comp verzichten, beim Drumset bringen Gates mehr.....

    Für ne Summenkomression könnte ev. der TC C300 was sein, den habe ich aber noch nicht probiert.....

    ich nehme für sowas (aber auch für die meisten anderen Kompressionsaufgaben Live) den SPL Dynamaxx

  • Welche 12"-1.x" Boox ist über (ziemlich) jeden Rider erhaben

    • Campfire
    • 5. Mai 2009 um 10:17

    oder ev. noch Martin?

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • Campfire
    • 4. Mai 2009 um 09:27

    was mir aufgefallen ist: Bei Kopfhörer (Studiosituation oder Inear) ist für mich die "Richtige" (so laut dass ich mich wohlfühle, so leise dass es nicht in den Ohren schmerzt) Lautstärke ein viel schmalerer Korridor als wenn ich mit Wedges singe....

    Nach Gigs (als Sängermit wedges oder als Tontechniker) habe ich seltenst ohrensausen o.Ä., als ich mal im Studio eingesungen habe hatte ich danach welches.....

  • Leadsänger Effekt auf Monitor?

    • Campfire
    • 4. Mai 2009 um 09:15

    also ich mach es auch nur auf ausdrücklichen Wunsch, und kommt vielleicht bei 5% der Bands oder so vor die ich im Jahr vor mir habe....
    wenn gewüpnscht hatte ich dann aber auch kein Problem mit Feedback, war also genug Reserve schon im Vorfeld da.....

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • Campfire
    • 24. April 2009 um 15:03

    ab 22:00 Uhr ist das glaube ich auch in Wohngebieten gefordert, wobei manchmal das amt kulanterweise bis 24:00 gestattet (kenne so einen Fall).....

  • Flügel live abnehmen

    • Campfire
    • 22. April 2009 um 23:23

    Return of investment?

  • Yanaha REV 500

    • Campfire
    • 22. April 2009 um 19:57

    mein Lieblingsgerät ist es nicht....
    aber schön zu bedienen ist es.....
    Grade für Vocals würde ich auch eher TC oder lexicon nehmen, für Drums etc mag ich irgendwie Yamaha SPX 90 / 900 lieber....

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Campfire
    • 19. April 2009 um 23:57

    um mal nochmal auf die Höhe des stacks und das Winkeln einzugehen:
    ich bin der Meinung das es hier kein "Kochrezept" geben kann, je nach eingesetztem Material (Art, Menge) und den akustischen gegebenheiten kann auch ein eher Flaches "über die Köpfe schießen" sinnvoller sein als ein hohes Top das geneigt wird (da da Nearfills und Delayline zwingender werden wenn der raum entsprechend ist.....)

  • Finanzkrise?!

    • Campfire
    • 18. April 2009 um 08:42

    da ich nebenher noch studiere: Momentan ca. 8 Tage im Monat (eben das Wochenende (FR/SA) mehr kann ich aber auch nicht bewältigen ohne das Studium zu sehrleiden zu lassen)

  • d&b Audio T-10

    • Campfire
    • 17. April 2009 um 19:37

    für "richtig Laut" wären es mit 1-2 B2 pro seite für 2000 Leute wohl auch etwas wenig Bässe.....

    edit: da ich die anderen teile nicht kenne.
    aber wenn dann nachher ne aussage da ist ob das T-Material da entweder gut mithält (oder auch nicht) oder ob es deutlich mehr kann, dann kann man eher einschätzen was damit geht und was nicht....

  • limiter

    • Campfire
    • 17. April 2009 um 11:35

    natürlich wird auch das Feedback komprimiert (also in der Lautstärke eingeschränkt), aber es bleibt ja trotzdem da, und auch nen Komprimiertes Feedback ist subjektiv lauter und auch LS-zerstörender (da nen durchgehender Sinuston) als nen Nutz-Signal gleicher Lautstärke......
    Man stellt ja den Kompressor ja so ein dass das Nutzsignal auch ne passende Lautstärke erreicht......

  • Richtige "Cajon" Mikrofonierung

    • Campfire
    • 17. April 2009 um 11:13

    also ich hab nach einigen Versuchen ein AT Pro35 im Schalloch, damit bin ich sehr zufrieden.......
    Vorteil ist dass sich der Spieler auch mal bewegen kann (und bei der Band bei der es im Einsatz ist werden nur einzelne Lieder damit gespielt und der Percussionmensch trägt sie selbst in die Mitte der Bühne.....) und das Mikro bleibt trotzdem in Position....

  • Finanzkrise?!

    • Campfire
    • 16. April 2009 um 19:43

    also ich merke keinen Unterschied, bewege mich ausschließlich im Livesegment, Buchungen meistens von den Bands (oder als Techniker mit Material auch von Veranstaltern, habe auch Material)

  • Yorkville 6040

    • Campfire
    • 15. April 2009 um 15:34

    der User "Rockline" müsste sich gut mit ihnen auskennen.....

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