als alternative würde ich gebrauchte Kuhnle-Teile empfehlen, finde das eightgate besser als die genannten....
Beiträge von Campfire
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gleiches Verhalten hatte ich schonmal bei nem defekten Speakon-Kabel, würde ne schlechte Isolierung irgendwo vermuten, sobald genug Leistung anliegt kommts dann zum Kurzschluss
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musst dann halt trotzdem die Bässe die in die eine Richtung strahlen invertieren.....
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ich halte die Methode vom Thomas am Sinnvollsten, wenns einfach sein soll
eine Seite drucklos ist das nicht (von jeder Seite aus gesehen laufen ja die beiden Bässe die Rücken an Rücken stehen in Phase), an sich hörst es ja nicht wenn du ne komplette Box phaseninvertiert betreibst....
würde dann erstmal versuchen einfach eine Seite komplett (also auch die Tops) in der Phase zu drehen, da sonst bei invertierung der phase nur bei den Bässen einer seite ev. Probleme im Bereich der Trennfrequenz bekommst....
(rein theoretisch müsste es übrigens nicht ganz invertiert sein, sondern nur fast, da ja die Bässe nicht am exakt gleichen platz stehen sondern Rücken an Rücken, aber invertieren sollte schon ein brauchbares Ergebnis bringen).die Methode vom Simonstpauli, wenn man mehr aufwand treiben kann/Will (Controller, anzahl an Bässen/Ampkanälen) und die Bühne Größer ist, also Bässe Rücken an Rücken nicht sinnvoll erscheint.....
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Kopfhörerkabel zu kurz nehme ich an (oder Mischpult zu breit, wie man es sieht
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was passiert wenn du die 4 Bässe als Zahnlücke (mit großen abständen) aufbaust? nur um mal zu sehen obs nicht doch die endstufe ist......
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was mir da auffällt: läuft die Endstufe in deinem Großsstack auch an ner geringeren Impedanz (weil du im ersten Post Single-betrieb als vergleich angibst), ev. ist ja auch einfach die Endstufe in der strombegrenzung?
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würde einfach mehrere kleinere stacks machen, kann man auch mehr die abstrahlung beeinflussen, mit dem Delayen jedes 2. zerstörst du dir ja nur die Kopplung der chassis ohne sonstige positiven effekt, also vermutlich dann so effektiv wie wenn du statt dem Delayen einfach 2 Bässe weniger nimmst... (Vermutung), würde ich eher nicht machen.....
Anders siehts aus wenn du gezielt delayst um auch das abstrahlverhalten zu beeinflussen..... -
ich würde auch am ehesten die Schaumstoffteile nehmen, wegen Hygiene: sind ja Wegwerfteile.....
aber würde ich nur als ausnahme sehen wenn es wirklich nicht anders geht, ansonsten lieber ohne.... -
Mal ein paar anmerkungen als nicht-selbstbauer......
dass man unter umständen mehr als 100db (wird ja peak sein) in 25m entfernung braucht kann ich absolut nachvollziehen....
aber dann brauchst denke ich auch mehr bässe, oder wieviele hast drunterstehen?Mal so ne zwischenfrage: hast schonmal andere amps als TA2400 getestet ?(hast ja meines wissens dran oder ?) weil bei nem vergleich (einfach mal so umgesteckt) kamen mir sie schon vor clip etwas rauh klingend vor gegenüber anderen Amps, und nen anderer Amp würde ggfs aus deinen vorhandenen Tops schon mehr laut holen ohne dass es rauh klingt....
ansonsten mal erfahrungen als Bandmischer:
C4 habe ich immer nicht so wirklich das gefühl dass es so laut geht, da ist meinem gefühl nach ne TX24 von concert audio (2x12" direktstrahler) lauter.... -
im Eingangspost schreibt er ja dass er ein Mikro vor dem Amp mit der DI-Abnahme kombinieren möchte, vermutlich um einen anderen/besseren Sound/mehr Soundalternativen zu bekommen, den Wunsch nach Ruhe auf der Bühne lese ich da nicht raus.....
ich muss sagen ich bin schon mit nem Sennheiser e906 meistens völlig zufridengestellt wenn der Grundsound des Amps gut ist, sehe hier also keinen Handlungsbedarf, aber jeder wie er will......
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ist doch ein normales 01v96 oder ist das VCM eine besondere version?
bin jetzt nicht so der enorme Kenner, habe aber schon ein paar mal eine coverband drüber gemischt, da wars schon vorkonfiguriert.
das Tapdelay lässt sich über die enter-Taste tappen wenn man das Delay auch auf dem Bildschirm hat...
Delayreturn ist über nen normalen Fader möglich, Delaysend gehe ich auch auf die entsprechende ebene
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sind dann aber auch nur bestimmte Sounds möglich......
gerade für Moderne Drumsounds brauchts doch häufig nen beherzten Eingriff am EQ....
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http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=73187
eventuell diesen Thread durchlesen....
die MCs kann man ja in der regel dazu zu bringen wirklich mit Lippenkontakt zu singen, also ist ein Mikro interessant bei dem der Nahbesprechungseffekt wirklich gut ausgenutzt wird....also z.B. Audix OM7 oder ein SM/beta 58 auf den man einen kleineren Korb schraubt (oder den vorhandenen eindellt) um näher an die Kapsel zu kommen......
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Audix OM7 Funk....
kann um -24 db (oder sogar -32, weiss ich nicht auswendig gerade) am sender abgesenkt werden, und ist recht feedbackfest. dass es eher wenig Bässe bringt kann man ja bei bedarf am EQ ausgleichen.
Nachteil: Hat ja schon jemand angesprochen, hat schon deutliche Handlinggeräusche, ist mir eigentlich nie aufgefallen mit der Band bei der es meistens im Einsatz ist, aber offenbar gehen die gut damit um, aber wenn Sänger mit dem Mikro in der Hand klatschen ist das sehr deutlich als Körperschall hörbar.......dass da was übersteuert hatte ich bisher nicht....
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ich bin nicht der Drummer.... :grin:
aber der tontechniker.....
abstand Drumfill/Drummer ca. 1m.....
ist natürlich eigentlich nicht zielrichtung Party-PA, ich statte schon etwas anspruchsvollere Live-Konzerte und Openairs aus, aber ich denke erfahrungen aus diesem Bereich kommen auch Party-PA-Leuten zu gute.....
ob das Vernünftig ist sich als Musiker solche Pegel draufzubrummen (das Hochtonhorn der mit ca. 700W ebenfalls Limit blinkenden 15"/1,5" TThorstenmufu ist ja dann auch ca. 1m weg) sei dahingestellt, aber bei mir gilt die Maxime: Wenn es technisch machbar ist hat der Musiker recht.......
natürlich kann man den meisten Drummern auch ne 15" Mufu hinlegen und wenn limit ist sagt man dem Musiker eben es geht nicht mehr, aber zufriedener sind sie schon mit was größerem......
nicht umsonst gibt es auf größeren Festivals sowas wie 2x D+B C7-Stack als Drumfill
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also bei mir läuft der Single-18er (4-Ohm 18-Sound LW 1400 in 60x60x60) an ca. 1000-1400W (Yorkville AP 6020 oder Studio R X5) doch regelmäßig im Limit, die meisten single-15er dürften da weniger Pegel bringen.....
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also die Beyma-Coaxe vom Wulfson finde ich wirklich gut, kommt genau das raus was man braucht als Musiker und sind angenehm kompakt....
ich habe momentan auch Koaxe, alte Concert audios, ebenfalls mit Beyma bestückt (15XM), die klingen sehr ähnlich....
auf größeren Bühnen oder bei lauten Bands kommen die aber schon auchmal ins Limit, und ne stunde dauerrote Monitoramps machen mich irgendwie auch trotz der guten Limiter in den Yorkvilles (6020) doch dann unruhig....
von daher kann ich den Anspruch an möglichst laut unterschreiben......
auch wenn man sie nur bei 2 von 10 Bands brauchen könnte (und man auch da mit den anderen auskommen würde, sie aber im limit laufen).generell: bei mehr headroom von Monitor und Amp steigt auch GBF, da das gesamtsystem weniger komprimiert.....
zur abstrahlung: vertikal sollte es mindestens 60° sein, dass abstand zum monitor variiert werden kann, bewegte Musiker bemängeln das regelmäßig bei schmaler abstrahlenden wedges.....
Horizontal würde ich sagen kommt drauf an...
stellt man eher mehr wedges (so 2 pro bewegter Musiker), dann darfs auch ruhig mal weniger sein, z.B. wie der D+B M2, der hat 40° Horizontal....zwecks Frequenzumfang würde ich sagen: Luwbudget würde es in der Regel reichen wenn der monitor ab 200 kräftig loslegt, zur Orientierung auf der Bühne reicht das....
auf Professionellen Bühnen sollte er schon so bis 80 hz runtergehen, da doch auchmal Bassdrum auf dem Vocalwedge gewünscht wird....
die darf dann schon etwas "Pockig" klingen, der Tiefbass kommt von der Front, dem Drumfill oder ev. auch dem Sidefill, aber der Monitor muss halt ne Bassdrum mitmachen.....Drumfill würde ich wenn ich selber bauen würde nur für diesen Zweck auch auf 2x15" und nen tiefgetrennten 2"er am großen Horn gehen, auch wenn ich momentan ne kombi aus 1x18" mit 15"/1,5" einsetze, dient eben gleichzeitig als Front-PA bei kleinen Geschichten....
zwecks hochtöner: ne größere schingspule sollte ein Feedback länger mitmachen, ev. auch ne überlegung.....
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@ Falco CGN: ich bekomme in der Regel schon für mehr als 7 Euro pro Stunde, allerdings gibts genug Jobs in denen man weniger verdient aber der Funfaktor geringer ist....
außerdem wäre ein Aufbaujob als Hand für mich vom Funfaktor in keinster Weise vergleichbar mit nem Mixjob für ne Band die mir gefällt......
ich hatte schon ab und an so Handanfragen, die vom Stundenlohn durchaus zuächst recht gut aussahen, wenn man dann allerdings die Ramenbedingungen angeschaut hat (aufbau mittags, dann erstmal wieder frei, dann mitten in der Nacht oder am nächsten morgen Abbau) wars für mich meistens uninteressant, da dann ja 2x Anfahrt dazukommt und unter umständen 2 tage "kaputt" sind....
Momentan studiere ich noch, ist also tatsächlich ein Nebenjob, andere studenten Kellnern, ich Mische eben....
später denke ich auch eher daran das als Nebenjob laufen zu lassen, da ich so einfach mehr Freiheiten habe Jobs bei den Bands/VAs anzunehmen die mir gefallen und nicht aufs Geld schauen muss.allerdings sind die Tagessätze von Technikern die ich mitbekomme wenn ich Ersatz für mich suche oder auch wenn ich als Ersatz von anderen Technikern angefragt werde eben Tagessätze von 100-250 Euro die die Techniker tatsächlich bekommen, 150 bis 200 Euro sind so die "normale" Spanne.
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@ FalcoCGN: ich hab jetzt mal bewusst nicht gesagt wieviel ich selber bekomme (ist ja hier offen einsehbar...), die genannte Spanne ist die die ich erlebe und die je nach äußeren Umständen auch für mich OK wäre.
Zu den 7 Euro: hier habe ich ev. eine unglückliche Formulierung gewählt, da ich nicht von der üblichen Stundenlohndefinition ausgegangen bin, ist eben ein wert der Durchaus herauskommt hinterher wenn man z.B. Tagessatz 150 Euro rechnet und die Zeit rechnet wann muss ich daheim weg, wann bin ich wieder daheim und für wieviel musste ich tanken...
7 Euro ab "Akommen auf der Baustelle" bis "Ausstempeln" sowie unbezahlte Pausen wären nochmal deutlich weniger und kaum noch akzeptabel....
Kriterien nach denen ich festlege ob eine Gage für mich OK ist oder nicht:
-Spass an der Sache (mehr Spass, dann auch weniger Gage OK)
-Anstrengung (1 Stunde mischen, den Rest der Zeit im Backstage verbringen ist was anderes als 4 Stunden konzentriert sein müssen oder auch 4 stunden Mischen ist was anderes wie 2 Stunden schweres Zeug schleppen)
-Vorhandenes Budget: wenn ne Band 100 Euro Gage bekommt und mich mietet und ich bekomme diese 100 Euro komplett, ist das für mich durchaus OK. Wenn ne Band 3000 Euro bekommt und mir 100 Euro bietet sieht das wieder ganz anders aus.....
-Ausgleich über die Anzahl: von vielen Auftraggebern gibt es ne Festgage ohne groß Anfahrt und Zeitaufwand zu betrachten, auch wenn dann mal ein Gig eher schlechtbezahlt erschein, rechnet sich das über die Mittelung, wenn man für die gleiche Gage auch sehr geringe Arbeitszeiten beim gleichen Kunden hat...
-Wie viel Zeit "blokiert" dieser Job....
(häufig ein Problem bei Handanfragen: 3 Stunden aufbau, 2 Stunden abbau, der tag ist dann gelaufen, wenn man dann ne weitere anfahrt hat.....)