vertausch mal input und output, ev. tuts dann... (gehe von Y-Insertkabel aus), ob Tip am Stereoklinkenstecker send ist oder return ist je nach Pult unterschiedlich.....
Beiträge von Campfire
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finanzielles Argument pro Analog:
zumindest bisher noch längere Standzeit (zumindest subjektiv), und das outboard hält (und behält seine akzeptanz) meistens noch deutlich länger als das Pult....
(da ja beim Analog/Digital meistens ja der Preis des analogen outboards miteingerechnet wird....)(das Finanziell auch viel für Digital spricht will ich nicht bestreiten...)
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ich hatte jetzt dieses jahr trotz "kein Digitalpult" auf dem Rider 2x ein Digitalpult vor der Nase (einmal ohne absprache, Rider wurde nicht weitergleitet, einmal nach vorheriger absprache), ein PM5D und ein LS9-32.
und obwohl ich sehr skeptisch war, es geht wirklich.
Was für mich Konditionen sind unter denen es für mich auch bei Digital Funktioniert:
Delay lieber extern, nen Guter Hall auch, Monitor-EQs desgleichen.....
dann gehts durchaus auch recht gut (obwohl ich analog deutlich schneller bin, aber das liegt vermutlich eher an der Übung, war ja jeweils das erste Mal das ich das jeweilige Pult vor der Nase hatte....)
Speziell im Monitoring finde ich das schalten des jeweiligen auxweges auf die Fader sehr übersichtlich und Praktisch.Im Monitor finde ich (mache vor allem Reggae) Analog deutlich im Vorteil, da das spontane reinmischen von Effekten (unter umständen auch 2 verschiede in 2 verschiedenen Kanälen gleichzeitig) einfach nicht funktioniert (und auch weil die Fader/Potis irgendwie nicht so "direkt" reagieren wie beim analog-Pult (subjektiv?) )
hier sollten zumindest 3 Aux-Potis über jedem Kanal-Fader vorhanden sein......externer Bildschirm beim LS9 machts deutlich einfacher....
und, was für mich die Grundvoraussetzung ist: ein Kompetenter Pultbetreuer, der das Ding richtig konfiguriert.....
wenn ein Analogpult da ist bin ich recht sicher das ich das irgendwie zum spielen kriege (wenn nicht defekt), wenn zuwenig kabel vor Ort halt ohne outbord, aber wenn ein "verkurbeltes" Digitalpult vor Ort steht ohne Personal und dann "mach mal", das möchte ich nicht haben....trotz allem bleibt "Kein Digitalpult" auf dem Rider, Analog liegt mir einfach noch mehr.....
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das mit dem "Plastikfeeling" stimmt, haben aber schon ein paar abstürze überlebt die handsender....
das sehr leichtgängige Rad am Emfänger ist bei mir nur für den Ausgangspegel zuständig, frequenz geht über Tasten....bei dem Rackeinbaumaterial hatte ich bisher kein Problem, habe sie aber auch ohne abstand im Rack verbaut, und transportiere das Rack immer selbst, also recht sorgsam....

Kanaltrennung: hatte bisher keine anwendung bei der wirklich viele Strecken im einsatz waren, in der Regel so 2-4 Handfunken und 1-3 x Instrumentenfunk, da gabs bisher kein Problem......
was ich praktisch finde: bei -24db am Sender entspricht der Pegel bei vollaufgedrehtem ausgangspegel am empfänger recht genau dem Kabelgebundendenen OM7.....
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was meiner meinung auch sehr wichtig ist ist der einsprechabstand.....
Das OM7 ist ja nah besungen sehr koppelfest....
Für Instrumente (nicht sehr lautes Leslie in meinem Fall) oder bei Leuten die Partout nicht dranbleiben können ist es ne Katastrophe......
mit dem 535 hatte ich persöhnlich noch keine Probleme mit feedback (eher mit Drumset auf dem Vocalmikro...), allerdings auch noch nicht bei wirklich schwierigen Bands im Einsatz..... -
also ich mag sie nicht wirklich, auf Ridern tauchen sie aber ab und zu sogar als gewünscht auf.....
Vor und Nachteil ist dass man sie kennt.....
als nicht wirklich gut, aber nicht völlig unbrauchbar...... -
da erlischt die Allgemeinzuteilung der UHF-Frequenzen..........
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66387 -
Von wem akzeptiert?
bei mir sind sie vor allem bei einer festen Band im einsatz, sonst eben bei Livesachen der 200-2000 Leute Liga etwa, da hab ich meistens maximal so 10 verschiedenste Funkstrecken (2x meine Handsender, ein bischen Künstlerinear, ein bischen Künstler-instrumentenfunk auch meistens der günstigen Klasse) im Einsatz und bisher keinerlei Probleme, und nach 2015 muss man sowieso weitersehen...... -
also wie gesagt, ich hab 2 Funken und einige Kabelgebundene ständig im Einsatz und bin absolut zufrieden, Körperschall und Griffgeräusche absolut unauffällig, von den genannten extremeren Aktionen abgesehen (und in solchen Situationen kommts mir vor als wenn das SM 58 hier leichte Vorteile hätte, aber ich nutze trotzdem fast ausschließlich OM7)
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ich nehme generell bei den meisten Mikros geschmacksbedingt unten viel raus, lowcut eben je nach Pult das da ist (80-150 Hz).
Habe prinzipiell eigentlich keine Probleme, nur wenn sänger mit dem Mikro in der Hand klatschen oder im takt auf den Mikroständer treten wirds eher unangenehm.....
Habe sowieso das gefühl das da das OM7 etwas schlechter abschneidet als Sm58 (Griffgeräusche/Körperschall) -
als Pultbetreuer bei Festivalsituationen halte ich es so, dass ich ungefragt Feedbacks ziehe (bei Monitor vom FOH), und so sachen wie Comp und gate Nachjustiere (mit vorherigem Blickkontakt mit dem Techniker), den eigentlichen Mix betreffend verhalte ich mich so wie der Admin schon empfohlen hat.
was ich auch noch öfters mache: wenn mir was auffällt (beispielsweise offener Effekt auf einem Kanal der ungewöhnlich ist, Totale überkompression oder noch gemutete FX oder sowas), dass ich einfach mal kurz hinzeige, wenns schnell gehen muss bin ich als Bandmischer über die entsprechenden Hilfen/Hinweise auch Dankbar.... -
es gibt gewisse Standarts die "fast jeder" hat, bei größeren sachen wird eben die Technik-Firma genommen die das Material hat was der Künstler (oder z.B. der Headliner bei Festivals) haben möchte...
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ich sehe es auch so...
genug Hinstellen (soweit Platz vorhanden...) und Ordnungsamt, Veranstalter oder Besucher sind die Limiter....
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mit was trennst du denn? würde mal mit phase oder delay "rumprobieren" (oder besser messen, wenn die möglichkeiten dazu vorhanden sind...), würde auch vermuten dass da irgendwelche auslöschungen im bereich der trennfrequenz vorliegen, wenn das Top alleine besser spielt....
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Am günstigsten kommst du wohl an ne PA wenn du als Location nen Jugenhaus oder Musikclub aussuchst, da ist dann meistens die Gesamtmiete für die Location mit PA geringer als ne reine PA Miete (Auch wenn das bitter für PA-Vermieter ist, das sind nochmal ganz andere Dimensionen wie das was man sonst Dumping nennt...) .........
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würde die W-Bins nach möglichkeit einheitlich bestücken......
tops würde ich eher auf 4 statt 8 tops setzen, dafür leistungsfähigere.... -
also im Livebereich würde ich ohne Bauchschmerzen die 8 PSEs plus Mixer an 2x Schuko hängen, kann allerdings nicht abschätzen wie stark der Verringerte Crestfaktor bei ner Konserven-VA den Stromverbrauch in die Höhe treibt.....
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den transportunternehmern, denen keine "Hobbykistenschlepper" den Job wegnehmen können...

da ist halt das erreicht was in der VT auch einige wollen: mehr Vorschrifen, die den Kreis derer einengen die sich in diesem Sektor anbieten können....
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ansonsten, wegen zusammenfassen: nach dem was ich so gehört habe sollten gerade die Returns Einzelmasse sein, bei den Inputs ist nicht so tragisch.....
bei nem Gesamtmassencore auf nem Kofferjob hatte ich auch schon mikrofonische Kabel bei den Returns, bei den Inputs hatte ich mit Gesamtmasse noch nie ein Problem (ich selbst habe momentan komplett Einzelmasse, überlege aber aufgrund des Gewichts eher auf Gesamtmassencore und einzelmassen-returncore umzusteigen) -
nach dem was ich gelesen habe gilt die 50km grenze für die Handwerkerregelung ab anfang 08 nicht mehr....
Edit hier ein Link:
http://www.zdh.de/wirtschaft-und…-35-tonnen.htmlkam auch hier im thread schon vor....