statt einer "Maschinensteuer" (was gilt als Maschine, nach welcher maßgabe werden sie besteuert etc) hielte ich eine Energiesteuer (ohne ausnahmen) für praktikabler umsetzbar.....
Beiträge von Campfire
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was aus meiner Sicht machbar und Sinnvoll wäre (aber halt das Problem hätte das man es global einführen müsste dass es wirklich funktioniert):
Eine stärkere besteuerung der Energie (Erdöl, Gas, Wasser, Strom), natürlich ohne ausnahmen für bestimmte Branchen oder Firmen.
damit vermeidet man diskutieren zu müssen was nun ne Maschine ist oder nicht, aber das meiste was wir heute unter ner "Besteuerungswürdigen" Maschine verstehen benötigt Energie.
Höhere Transportkosten würden ev. dem "Hin-und her-Transportwahnsinn" etwas einhalt gebieten.... -
das mit den PAs ist weit hergeholt, aber in letzter Konsequenz kommt das hin aus meiner Sicht.....
wie auch telefone, autos, computer, Taschenrechner und Industrieroboter....
alles sind Maschinen die dem Menschen zunächst mal arbeit abnehmen....Harz 4 etc:
das ist aber kein Nachteil der Maschinen, sondern das hängt damit zusammen dass es nur wenige sind die von dieser Arbeit die die Maschinen erledigen direkt profitieren.....
Maßnahmen dagegen (auch nicht wirklich umsetzbar....):
die schon erwähnte Abschaffung des Zinses finde ich nen interessanten Ansatz, oder die Abschaffung von Aktienbörsen....
oder eben ne insgesamt höhere Besteuerung und dafür mehr vom Staat geschaffene Stellen in Bereichen die eigentlich nicht wirklich nach wirtschaftlichen Kriterien arbeiten können weil kein Materieller Wert erwirtschaftet wird (Sozialer Bereich, Umweltschutz, Kunst, z.T. Forschung, ausbildung... etc), ist aber deutlich gegen den Trend der Zeit -
die Besteuerung von Maschinen hat für mich einen nachteil:
Den Sinn von Maschinenarbeit sehe ich darin, dem Einzelnen Menschen mehr zeit für "die schönen Dinge des Lebens" zu ermöglichen, wenn jetzt die Besteuerung von Maschinen jetzt dazu führt dass vermehrt wieder auf Handarbeit gesetzt wird, ist das für mich einfach nur ein Rückschritt (und weit genug gedacht bedeutet das dann dass auch PAs besteuert werden, da sie ja ebenfalls Menschen ersetzen.....
statt 10 Sänger vor 50 Leuten jeweils ist es so möglich mit einem Sänger 500 Leute (oder auch viel mehr) zu versorgen...
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http://www.zdh.de/wirtschaft-und…-35-tonnen.html
darauf habe ich mich bezogen....
darf halt Fahren nicht haupttätigkeit sein..... -
Lösungsmöglichkeiten die ich sehe bei so nem Fall: den 7,5 Tonner mit Fahrer der ne Karte hat mieten (wäre vermutlich die Offiziell gewünschte Lösung)
mehrere Sprinter mieten (müssen dann halt alle Techies oder ev. auch noch Hands fahren...) das wäre vermutlich die ungewünschte Lösung, weil darf jeder dann unbegrenzt lange fahren, ob das der Sicherheit gut tut..... -
hast du auch immer den gleichen Dimmer dabei? und wo steht der/wo liegen die kabel fürs Licht/Aufwelchem stromkreis liegt der jeweils?
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so wie es ich als unbedarfter Mitleser verstanden habe sagt die reine Hornlänge noch nichts über den Grad der Verzerrungen aus, sondern diese sind vielmehr abhängig von der genauen Gestaltung von Hornverlauf, Vorkammern, Faltungen, Hornkontur etc.
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weiss jemand wie "eng" die neue 3,5T Regel (wegen neuer Handwerkerregel keine aufezichnung, keine Kilometerbeschränkung) gilt? da mit meiner Kombi (VW-Transporter plus 750 KG -Hänger) liege ich zum Teil (je nachdem ob ich den alten (2600 zGG) oder neuen (2810 zGG) nehme) um 60 kg drüber....
wenns so eng ist: kann man nen Hänger oder nen Transporter um 60 KG ablasten?
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könnte es sein dass es Locationabhängig ist? dieses Verhalten habe ich (wenn auch selten) auch ab und zu, und immer in den gleichen 1-2 Locations, in denen jeweils Licht-und Tonstrom nicht wirklich trennbar sind.....
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mein tip wär nen gebrauchter mehrfachcomp von Kuhnle...
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hab ich auch ab und zu, manche Orgel/Keyboardsounds hören sich für mich immer etwas nach feedback an, oder bei E-Gitarren kommts auch mal vor....
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wenns sowieso schon offtopic ist.....
der Vorteil der Maschinen ist, dass die "Produktivität", die Wertschöpfung der Menscheit kontinuierlich steigt und dass so die Menschen theoretisch mehr Zeit hätten für andere Dinge: Forschung, Kunst, soziale Tätigkeiten, Familie
das Problem liegt nur darin dass aus der erhöhnten Produktivität der Maschinen dem Einzelnen kein höherer Gewinn entsteht, sondern in der Regel nur den "Bossen", und dass Berufe in denen keine direkt fassbare Wertschöpfung stattfindet häufig mit immer weniger Geld auskommen müssen (sozialer Bereich, Ausbildung).
Im grunde bräuchte es höhere Steuern, mit denen dann wieder Arbeitsplätze geschaffen werden, im sozialen Bereich, in der Kunstförderung, in der Forschung, in der Ausbildung......
das Problem ist nur, wie schon erwähnt, dass solche Probleme Global angegangen werden müssen, weil sonst derjenige der produziert eben dort produziert wo es günstig ist (und sich die Forschungsabteilung von dort zusammenkauft wo die Ausbildung gut ist...) -
quatsch, C ist die Tonika....

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ich denke die Grundintention des deutschen Steuersystems ist prinzipiell gut, jedem in jeder speziellen situation soll Gerechtgkeit widerfahren, nur ist dummerweise das ganze so kompliziert dass es so zu neuer Ungerechtigkeit führt (nur derjenige der genügend Geld hat kann die Möglichkeiten nutzen).....
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"Du siehst so scheisse aus und machst so einen Job?"
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für Beatboxer hatte ich für sowas schon nen DBX 120 XP im einsatz, auch für A-Gitarre als "E-Bassersatz" zusätlich...
weiss alllerdings nicht wie er sich bei vocals schlägt... -
das ist so wenn man Musik als Nebenberuf versteht....
aber genug Musiker sind auch bereit für umsonst zu spielen.....das Argument mit dem Preise kaputt machen:
natürlich ist es toll mit sowas sein Geld zu verdienen, aber mit etwas Geld zu verdienen was anderer Leute Hobby ist bedeutet eben dass man deutlich besser als diese sein muss... (es gibt ja auch nur eine sehr begrenzte Anzahl professionelle Biertrinker die Geld dafür bekommen dass sie Bier trinken......
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Zunächst mal vorweg: ich bin Nichtraucher....
In der Diskussion bin ich etwas zweigespalten....
so rein ideologisch würde ich sagen dass sollte dem Jeweiligen Betreiber überlassen bleiben (ev. mit großem Schild und Warnungen an der Tür, genau das selbe würde ich bei Lautstärke befürworten), es gibt echt genug Reglementierungen....
Aber seit dem Rauchverbot finde ich die Luft auf den Jobs deutlich angenehmer, fühle mich wohler, bin nicht so schnell kaputt, weniger Kopfschmerzen.....
also finde ich es rein subjektiv toll..... -
ich plädiere auch für nur Bassdrum abgenommen, es sei denn ihr habt ordentlich laute amps für Bass und Gitarren da....