Ich muss sagen dass ich Probleme mit der Bühnenlautstärke den Frontsound betreffend bei den Reggaebands die ich mische so gut wie garnicht habe, bei anderen Sachen die ich Mische (Punk, Metal) sind eigentlich ausschließlich die Schlagzeugbecken ein Problem, die Instrumentalisten drehen schon runter wenn man sie drauf anspricht und Trommeln sind so kurz dass es eher unproblematisch ist (ausnahme manchmal Snare, die schonmal schmerzhaft laut sein kann aber durch den kurzen Impuls nicht den Ganzen Sound versaut).
Beiträge von Campfire
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Kritikpunkte am bisherigen Mikro: nur der Sound, es lässt sich auch mit viel Eqing nichts wirklich schönes rausholen, brauchbar schon, aber es sollte besser klingen, irgendwie fehlt ihm die "Luftigkeit" und die kriege ich auch nicht dazugedreht.
es klingt irgendwie langweilig, pappig.
Probleme mit klappengeräuschen gibt es keine obwohl das mikro da eher empfindlich ist (am Sax war es so gut wie unmöglich einzusetzten, viel zu laute klappengeräusche.
Es bleibt defintitiv ein clipmikro. -
Der Trompeter der Reggaeband die ich betreue will sich ein neues Klemmikro kaufen. Bisher hat er ein AKG D409 (Dynamisch) mit dem er und ich nicht zufrieden sind.
Mit anderen AKG-Klemmics (auch Kondensator) bei anderen Bläsern die mir bisher untergekommen sind war ich auch mit dem Sound weniger zufrieden.
Ins auge gefasst hatte ich bisher die audio-Technikas (Pro35 / ATM 35), vor allem das Pro wird ja hier im Forum als sehr gut geeignet geschildert, einmal hatte ich auch eine damit ausgestattete Band vor mir, der sound war gut.
Grober Preisrahmen wäre bis 300 Euro, aber wenn es sich lohnt darf es auch drüber gehen.
wie siehts aus mit Shure beta 98 oder LD-Systems (bei letzteren habe ich gelesen sie seien meist unsymetrisch was für mich ein minus darstellen würde), lohnt hier ein Mehrpreis?
Zunächst soll das ganze kabelgebunden betrieben werden, später soll noch ein Funksystem dafür angeschafft werden, hier sollte eine Umrüstung möglich sein. -
wenn es nicht immer auftritt an einem Abend sondern nur ab und zu kann es auch an Statischer Elektrizität liegen (also dass man sich selber z.B. auf einem Teppich Statisch aufläd)
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Habe bisher nicht mit vielen verschiedenen Vertretern dieser Gattung gearbeitet, habe selber aber Concert Audio M15/2, bestückt mit Beyma (aber du kennst sie ja...) , es gibt sicher noch Lauter und schöner klingende Wedges aber man kann gut mit ihnen arbeiten, für Fullrange-Betrieb eher etwas dünn, als Wedge fehlt hier aber nichts, da darf man dann sogar fast untenrum wieder was ziehen.
Mit Pairforce-Coax-Wedges (15"/1") hatte ich auch schon zu tun, sind auch OK, die Concert Audio gefallen mir aber besser, sind etwas direkter. -
Also ich muss sagen der Einzelcheck der Instrumente ist für mich immer nur ein grober Vorcheck (kommt Signal, gibts Resonanzen, ist das Mikro richtig Positioniert...), die eigentliche Arbeit mache ich erst wenn die Band gemeinsam spielt. Da ich neben meiner Tontechnikertätigkeit auch Sänger in einer Band bin beginne ich schon mit den Vocals (Front+Monitor), was für mich auch eine wichtige überprüfung von PA und Monitoranlage ist (setzt sich die Stimme auf dem Wedge genug durch oder ist sie durch rückwärigen Schall der PA noch zu dumpf etc.), allerdings singe ich da selbst, dann kommt schon in der Regel das Drumset weil das die meisten Bands das erwarten, aber eigentlich ist mir das Egal, gecheckt wird wer fertig ist.
Sänger/innen mache ich meistens keinen Einzelcheck sondern sofort zusammen mit der Band (weil die Sänger alleine meist sowieso anders singen), allerdings überarbeite ich beim gemeinsamen Soundcheck dann als erstes den Gesang (falls individuelle Anpassungen an den Sänger nötig sind) und bastel den Rest dann drum rum (Lautstärke und Frequenzmäßig). -
Ganz einfach: bei einer Party in einem kleinen Raum brauchst du nicht soviel Power (in der Regel) da der Raum nicht so groß ist und das Ganze auch nicht so laut sein muss.
Bei einer Liveband hast du zum einen eine viel größere Dynamik (lautstärkeunterschiede) so dass die anlage um ähnlich laut zu wirken mehr Leistung benötigt als bei Konserve.
Und als wichtigster Punkt: du musst erstmal mit der Lautstärke der Band mithalten, bei Metal o.ä. kann ein unverstärktes Drumset auch im 150 Leute Club noch viel zu laut sein, trotzdem muss die Stimme noch drüber, das benötigt dann einfach eine entsprechende anlage.
Dass die daraus resultierende Lautstärke in der regel deutlich zu laut ist ist leider so, lässt sich aber nicht ändern solange nicht von Musikerseite (Equipment/Spielweise) daran gearbeitet wird. -
Ich hols mal wieder hoch.....
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Also zu einer E-Gitarre gehört auch der Sound des Lautsprechers dazu, deshalb geht das mit dem Lineout nicht einfach so, wenn du diese Option nütuzen willst brauchst du in jedem Fall eine DI mit speakersimulation.
Die üblichste Methode ist aber die Abnahme mit einem Mikrofon, meist mit einem Shure SM57. -
Habe schon einige passende Angebote erhalten, hat sich also erledigt.
Danke, Peter Trinkle -
Hallo, suche kleine Openairbühne (ca. 4x6 bis 6x8) zu obengenanntem Termin, Bühnenhöhe ca. 1 m, dachhöhe über Bühne 2,5-3m, auch Bühnenanhänger o.ä, möglich
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bevorzugt AT pro35x o.ä. mit vernünftigem UHF-sender (und empfänger natürlich.....)
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Also mit den genannten HK wirst du wohl nicht soviel bessser dastehen das sich die investition lohnt.
Wie von Mischpultschorsch erwähnt, die alten EV-Wedges sind, obwohl nicht besonders gut klingend, halbwegs an den Mann zu bringen und gebraucht recht günstig zu bekommen, sind halt eher unhandlich.... -
Also ich als Bandtech würde wenn es der Gig erlaubt beide Monitore ablehnen, nur 3/4" Hochtöner ist schon nicht viel und die Proel sieht jetzt einfach mal (kenne sie nicht, nur das Bild betrachtet) eher Lowbudget aus.
Was für Amping hast du denn dahinter?
HK hat bei einigen Bandtechs die ich kenne eine recht hohe akzeptanz, ich persöhnlich würde zumindest die billigste Serie nicht akzeptieren. -
Yorkville AP6040
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also ich mag das M300 lieber als das Dtwo, da ich hier direktzugriff sowohl auf geschwindigkeit (tap) als auch auf anzahl der wiederholungen habe, beim Dtwo muss man erst ins menü um die anzahl der Wiederholungen zu ändern.
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Nicht klangtechnisch, aber:
Unter einem Baumarktpavillion während eines Sommergewitters mit Regen und Sturm -
Mikros die ich für diese Preisklasse an deiner stelle mal antesten würde: AKG C535, Audix Om7.
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M99er gibts auch von Beyer, sieht äußerlich dem D6 entfernt ähnlich
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Also unser Bodhranspieler will sowohl rumpeln als auch ein Schmatzen obenrum, also eher Badewanne als Mittenbrett.
Aber das sind halt die unterschiedlichen Geschmäcker. auch Naturbodhrans können sich je nach stimmung sehr unterschiedlich anhören, manchmal gibt es ja auch mehrere die Zusammenspielen, da sind dann unterschiedliche Sounds gefragt, die zum einen über unterschiedliche Trommel(stimmung) und unterschiedliche Schlegel und Spielweise, im Fall einer Abnahme aber eben auch vom Tontechniker erreicht werden.