Wenn ich es richtig verstanden habe kann man doch das M300 wie zwei getrennte FXe benutzen (auch getrennte Ausgänge), nur dann halt in Mono.
(Benutze es selbst eigentlich nur für Delay, für Hall gefällt mir mein Lexicon Alex besser)
Beiträge von Campfire
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Ich erklärs auch wenn nötig (Klangverschlechterung + Feedbackgefahr), und ich bin zum Glück in einer Liga unterwegs in der auch mal ein Feedback nicht sofort den Weltuntergang bedeutet, und so gewöhnen sich Sänger einige Unarten (Mikro zuhalten oder Mikro in den Monitor halten) doch mit der Zeit ab.....
Falls sie den Zusammenhang nicht verstehen gibts dann eben auch mal ne Ermahnung per Talkback.... -
Also bei Bünenmonitoren setze ich eigentlich immer einen Lowcut ein, je nach Typ und Verwendungszweck zwischen 40 Hz (18er, Drumfill) und 200 Hz (Gesangswedge). Speziell bei Gesangswedges empfinde ich den Sound dann besser, durchsetzungsfähiger, alles tiefere kommt sowieso von der Main-PA.
Bei der Front-PA kommt es darauf an was für ein System dasteht, bei BR-Boxen eben einen Unterhalb der Abstimmfrequenz (solange keiner im Controller ist). -
Also bei Bünenmonitoren setze ich eigentlich immer einen Lowcut ein, je nach Typ und Verwendungszweck zwischen 40 Hz (18er, Drumfill) und 200 Hz (Gesangswedge). Speziell bei Gesangswedges empfinde ich den Sound dann besser, durchsetzungsfähiger, alles tiefere kommt sowieso von der Main-PA.
Bei der Front-PA kommt es darauf an was für ein System dasteht, bei BR-Boxen eben einen Unterhalb der Abstimmfrequenz (solange keiner im Controller ist). -
Das TGX 58 ist auch mein SM58 Ersatz (in meinen Ohren besserer Klang, außerdem billiger), leider habe ich es noch nicht ohne Schalter gesehen.
Der Schalter lässt sich zwar verriegeln, allerdings haben mir bei 2 Stück schon Musiker den Schalter abgerissen.
Ich glaube ich überzieh mir die Dinger mit Schrumpfschlauch. -
Richtig gut dürfte eine kleine Sateliten-PA sein (Bass+Mittel/Hochtöner), zB. die Seeburg TS Mini-Sat. Damit dürte eine Hifi-Sound am besten zu realisieren sein.
Die Seeburg ist auch recht klein und leicht und so gut dass du sie auch auf Auftritte als eigenen Monitor mitnehmen kannst. -
Wenn nur ein Bass pro Seite dabei ist dürfte ein 12"/1" oder ein 10"/1" Top pro Seite wohl reichen.
Vom Klang her dürfte dir die 12"/1" Box von Soundklinik gut gefallen, habe ich schon gehört, sehr ausgewogener, unaufdringlicher Sound.
Nicht unbedingt was für Punk, aber für deine Musik dürfte es gut passen.
Was hast du denn für Bässe, bis wie hoch kannst du sie laufen lassen?
Ich habe für meine Band (Folk, R´R, ebenfalls viele A-Instrumente) für die kleineren Gigs (nicht ganz so laut, bis ca. 100 Personen) gerne 8"/1" Tops (selbstbau) mit Bässen, könntest eventuell mal die Tops der TSM Mini-Sat ausprobieren wenn deine Bässe hoch genug spielen. -
Den Gesang würde ich lieber nur auf den Subgruppen komprimieren um die Feedbackgefahr (monitoring) nicht zu erhöhen und um das Dynamikgefühl des Sängers nicht zu verwirren
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Ich werde auch Lehrer....
Den Begriff empfinde ich jetzt nicht als negativ besetzt.
Oberlehrer dagegen schon, die Absolutsetzung zieht den Begriff ins negative, auch "Obertontechniker" würde ich eher negativ sehen. -
Ich werde auch Lehrer....
Den Begriff empfinde ich jetzt nicht als negativ besetzt.
Oberlehrer dagegen schon, die Absolutsetzung zieht den Begriff ins negative, auch "Obertontechniker" würde ich eher negativ sehen. -
zu guter PA und gutem Mikro und Brauchbarem Rest noch eine(n) gute(n) Sänger(in) und ich hatte noch nie das Gefühl die Stimme würde jetzt noch wer weiß was brauchen.
Lediglich bei schlechtem "Ausgangsmaterial" habe ich mir schon manchmal überlegt wie man die Stimme denn noch andicken könnte.... -
wohl eher nicht, da es ja nur mit ihrem Equipment ja brauchbar für sie funktioniert.
Falls mal wieder etwas Ähnliches vorkommt weiß ich ja wass ich zu tun habe... -
Wenn ich es richtig im Kopf habe benutzt das jemand aus dem Forum sehr gerne in der Bassdrum
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Eventuell könnte man senkrechte Bars ja an den schon vorhandenen Säulen befestigen wenn es unter Rechtlichen Gesichtspunkten erlaubt ist.
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Verwendet wurde das Hauseigene Multicore, dazu eigenes Monitoring (T-amps) und eigenes Pult, der Hauseigene Powermixer kam erst zum Einsatz um das Brummen zu verhindern.
Wie gesagt, Brummen in der Monitoranlage hielt sich im Rahmen, nur in der Front war es sehr störend.
Monitoramps standen auf der Bühne.
Amps für die Front waren ein Asa und eine QSC, die Symetrische Eingänge haben aber über den Powermixer Lineout normalerweise unsymetrisch angefahren werden.
Allerdings lag das Brummen von meinem Mixer dann auch PFL sichtbar am Powermixer an, ließ sich auch durch DI-Boxen erstmal nicht eliminieren (habe zunächst mal die Tape-Outs benutzt), erst die Verwendung eines Aux-Weges und einer DI-Box erwieß sich als Lösung.
Ist es Prinzipiell Möglich dass durch ein empfindliches Netzteil Störgeräusche aus dem Netz ins Pult einstreuen und dort vor allem in den Master-Ausgängen Probleme machen?
in meinem Pult hatte ich PFL mit Kopfhörer keine Störgeräusche.
Grüße, Peter -
Folgendes Problem hatte ich bei dem letzen Gig:
Voraussetzungen: Jugendhaus, Hausanlage Soundcraft Powermixer als FOH-Pult , kleine Front-PA mit eigenen Amps.
Da Aufgrund Großer Band Eingangskanäle und Auxe unzureichend waren, habe ich mein eigenes Pult (A+H GL3) und Monitoranlage mitgebracht.
Schon beim Einchecken der Monitore fiel mir ein starkes Brummen in der Monitoranlage auf, allerdings lag anscheinend alles auf dem gleichen Stromkreis und es ließ sich über runterregeln der Auxmaster und aufdrehen der Aux-sends im Kanal in erträglichem Rahmen halten.
Haustechniker darauf angesprochen: immer so, nur ein Stromkreis vorhanden, da auch Licht und Kühlschränke drauf....
Dann die Front-PA des Hauses angeschlossen: starkes Brummen, hoch- und tieffrequente Anteile...
Mehrere Dinge versucht (Groundlift in den Amps, EQ aus Signalweg).
Dann das Hauseigene Pult: kaum noch Brummen da (unsymetrische Outs, aber Pult neben den Endstufen).
Dann Großes Pult via XLR ins Kleine: Brummen wieder da
Tape Outs in DI-Boxen (Palmer, passiv) und ins kleine Pult: Brummen immer noch da (groundlift on und off).
Das einzige was dann funktionierte: Auxweg des Großen Pultes über DI-Box ins Kleine Pult.
An was kann das liegen?
Habe das Pult seither nicht mehr benutzt (liegt ganz unten im Transporter und das Zeug wird genau so für einen weiteren Gig gebraucht), hatte aber das Problem bei den letzten 20 Gigs mit diesem Pult noch nicht.
Grüße, Peter -
Meiner Erfahrung nach ist für einen guten Gitarrensound weniger das Mikro essentiell, sondern die verwendete Gitarren/Amp-Kombination sowie die Einstellungen derselben.
Dein geschildertes Problem ("gematsche") klingt für mich nach entweder zuviel Gain oder Effekt (Bodentreter/Amp/Mischpult) oder nach fehlenden Mitten und zuviel Bass am Amp/Gitarre. -
ich würde eine 15/2er oder 12/2er bauen und dazu einen 15" oder 2x15"Bass, 18er im Drumfill habe ich zwar selbst, würde aber wenn ich mir jetzt was zulege eher auf 15er gehen, der Tiefbass eines 18ers ist eigentlich nicht nöit, lieber etwas mehr Kickbass.
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ich würde eine 15/2er oder 12/2er bauen und dazu einen 15" oder 2x15"Bass, 18er im Drumfill habe ich zwar selbst, würde aber wenn ich mir jetzt was zulege eher auf 15er gehen, der Tiefbass eines 18ers ist eigentlich nicht nöit, lieber etwas mehr Kickbass.
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Häufigste Adapter: XLR Male/Male und Female/female (zuwenig Returns am Core)
Chinch/Klinke (Anschluss von CD-Playern/DJ-Pulten etc)
Speakerkabel Speakon/XLR und Speakon/Klinke
Y-Kabel XLR
Kleine Klinke auf 2x Chinch (Minidisc...)
Dann noch Verbinder für Klinke/Chinch/Speakon