Zitat von "tthorsten"Dual CS 505
Der Vorgänger war aber viel besser!!! ![]()
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Zitat von "tthorsten"Dual CS 505
Der Vorgänger war aber viel besser!!! ![]()
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Zitat von "tthorsten"Dual CS 505
Der Vorgänger war aber viel besser!!! ![]()
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So würde ich es eigentlich auch erwarten. Hätte zwar gerade die Gelegenheit das (erstmals) auszuprobieren, hänge aber leider in einer Telefonkonferenz mit unseren amerikanischen Freunden in beruflicher Angelegenheit.
Michael
Welch Wunder,
ich habe schon viele Behringergeräte begeistert gekauft und danach die Erfahrung gemacht, weniger ist oft mehr, bzw. dann doch den ganzen Krempel nachgerüstet und ausgetauscht. Einzige Ausnahme ist dabei der Ultragraph im Monitorweg. Dies aber nur weil der Rest (im Monitorweg) nicht eben gut ist und es Support für eine kleine Livebühne ist.
By the way: Ein Limiter bringt außer Schutz nichts. Solange man noch kein Material verheizt, kann man den Nutzen ja auch nicht faktisch belegen. Das ist wie mit Versicherungen, oder Airbags....
@ Kracky
Das Knacken ist leider heftig (mir aber momentan egal, weil derzeit bei externen Einsätzen nicht meine Speaker dranhängen :D, das Bedienpersonal ist seitdem auch etwas sensibler geworden ![]()
).
Die max. Delayzeit ist 10ms oder 3,43 m. Also für Delaylines zu wenig.
Dies soll angeblich beim neuen DR 260 unter anderem alles besser sein.
Ist der 260'er schon im Vertrieb oder kennt jemand Kurse? Ich habe im web dazu noch nichts gesehen.
Viele Grüße Michael
Ich habe extra bei "Fehlbedienung und bei Stromausfall", bzw. Spannungsschwankungen geschrieben. Ist leider schon passiert und ich bin da nicht der Einzige. Oder findest du es besser, wenn man ein Gerät bedingungslos empfiehlt und mit den negativen Infos und der Kritik nicht rausrückt? Der geneigte Interessent kann sich ja dann selbst seine Meinung bilden.
Wie bereits erwähnt, bin ich mit dem Gerät ansonsten zufrieden. Aber Verherrlichung muß ja nicht sein, kenne ich im Forum sonst auch nicht (ist nicht böse gemeint).
Habe ich eigentlich die Ohrgeräte gelobt?
Zitat von "Wulfson".... Der dbx Controller macht mir die Anpassung an die verschiedenen Clubs evt. noch um einiges einfacher (Presets). Änderungen im System sind wahrscheinlich auch einfacher zu handeln. Kurzum, das Ding soll mir die Arbeit erleichtern und das ist halt dann auch schon mein Anliegen.
Hallo Wulfson
Am Anfang hast du vermutlich höheren Aufwand, je nachdem was du dahinter noch alles verwendest und welche Funktionen du benutzen willst. Der Wizard und die Presets sind größtenteils auf die Crown und JBL Komponenten ausgerichtet. Es es ist aber eigentlich kein Problem daraus selber etwas brauchbares zu machen.
Kurzum das DRPA tut seinen Job und ich schätze es jetzt erst so richtig, da es neuerdings abwechselnd für Live- und Konserven VA's (mit je eigenen Presets) zuständig ist.
Fazit: Ich bin ganz zufrieden damit, klangmäßig kommt mein System jetzt wesentlich besser als mit der Vorgängerlösung CX3400 rüber. Das deutliche und gefährliche Ein-/Ausschaltknacksen bei Stromausfall oder Fehlbedienung (Reihenfolge De-/Aktivierung) will ich dir aber nicht unterschlagen. Die Benutzerführung is solala, ein GUI über den PC wäre schon nicht schlecht, das gibt es aber erst in der Klasse darüber (Ohr ausgenommen).
Mittels der Suchfunktion solltest du aber trotzdem weitere Erfahrungsberichte finden. Wenn das nicht reicht, mußt du eben noch konkreter fragen.
(Wenn das mit mir so weiter geht, ende ich noch als Marketingmensch oder werde gesteinigt. Ist nicht meine Absicht, werde mich zusammenreißen :-? ).
Viele Grüße Michael
Zitat von "trockenbassfetischist".... - ich bin langsam bei wirklich allen bekannt dafür dass es bei mri um elektronische musik geht .....
TBF
Da musst du mal zu uns (Peißenberg) raus kommen. So alle paar Wochen machen die Jungs (Console) aus dem Umfeld der Uphonstudios VA's. Mal als Dorf DJ's mit 12" und letztens als Liveperformance "Aus Strom wird Ton". Ist auch meistens für 100qm ordentlich ausgestattet.
Viele Grüße Michael
Suche Funktion mit "driverack".
Da bist du erstmal einen Tag beschäftigt.
Zitat von "Mr. Zylinder"halli hallo
ne bezeichnung stimmt so ich meine schon den FCS 960 nicht den FCS966.
ich bin leider eine der Personen die lieber mal 1k Euro mehr investieren und 1x mal was ordentliches kaufen als 20x müll :roll:
.......
so nun könnt ihr mich verhauen :wink:
Da brauchst du keine Angst haben. Dein Ansatz gefällt mir :wink: .
Aber man könnte bei dem geplanten Investitionsvolumen ja auch über einen Controller nachdenken, zumal wenn ihr sowieso eine Erweiterung des Systems plant. Ich nutze den EQ vom Driverack PA recht häufig und lasse den 966'er auch mal draussen. Das einzige was dann nervt, ist das ich den Controller im Amprack habe, da kommt man bei Livesachen nicht immer hin, besser am FOH positionieren.
Bei fast 2kEuro für den FCS960 gibt es schon nette Alternativen im Controllersegment. Limiter, PEQ's, GEQ's und vieles mehr ist da ja meistens auch schon eingebaut. Wenn man dann regelmäßig an den gleichen Locations spielt, sparen die abrufbaren, selbst erstellten, Presets auch noch Zeit.
Viele Grüße Michael
Jetzt habe ich beide, M-One und M2000, mal sehen wie die sich in der Praxis durchsetzen. Nächstes WE sind die ersten 2 Club-Gigs. Das M-One war schon ein paar mal im DryHire draussen. Werde mal meinen Spezl nach seinen Erfahrungen fragen.
Habe hier mal über das M-One gelesen, das es jemand für Drums als Gated Reverb, bzw. die Dynamics einsetzt (ge-inserted?). Wenn ich beide Geräte zugleich am Start haben sollte, könnte man da ja durchaus mal spielen.
Wie sind eure Erfahrungen?
Viele Grüße Michael
Hallo Mr. Zylinder,
Bist du dir mit der Modellbezeichnung FCS 960 sicher?
der liegt ja 1kEuro über dem FCS966 Opal, welcher schon ein sehr gutes Gerät ist. Zu dem gab es mal einen Thread vs. Klark etc. In der Preisklasse hat so jeder seine Vorlieben. Dem einen gefällt die SMD Bestückung vom FCS966 nicht, der Klark hat keine symetrischen IO's etc. Der eine mag keine Einrastung in der Centerposition, der andere doch, usw..
Gut sind die in der Klasse Alle. Der PA-Peter verkauft übrigens unter Biete einen Altair, der sieht sehr interessant aus.
Übrigens, wenn ihr wirklich in dieser Preisklasse investieren wollt, würde ich aber in das Mischpulte/Effekte Brett wechseln. Unter Suche gibt es aber erstmal jede Menge Threads.
In unserem Club haben wir übrigens für FOH den BSS FCS966 und für Monitor (alte ausgelutschte Zeck Wedges) tut es der Ultragraph.
Ich hab den Doppel-CD mit dem 19" Mischer im Case und dann die 1210'er links und rechts davon. Im Pult/Case ist auch noch eine USB Soundkarte und eine Racksteckdose mit zusätzlichen Dosen nach außen für die TT's. Als nächstes werde ich das noch auf Powercon umbauen oder damit ergänzen, dann kann mir keiner mehr Saft klauen ![]()
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Der Aufbau geht damit super schnell. Bei Platzmangel oder bei schnellen kleinen Setups stelle ich das Mixercase auch oft auf den Amptower (dann halt ohne die TT's).
Das Pult ist ein Eigenbau Prototyp aus 18'er Multiplex und enthält zusätzlich noch einen Monitoramp plus 2HE Effekte und ist daher leider sauschwer.
Darum stelle ich jetzt auf ein Haubencase mit Seitenflanken um. Da kommt dann oben nur der Mixer mit Bedienteil (so mit 15 Grad Schräge) und vorne das Laufwerk rein. Das wird eben leichter und auch niedriger. Da das ganze aber ziemlich tief wird (10HE Mixer + 2 HE Bedienteil, sind innen/hinten für Stromverteilung und USB Audiointerface noch genug Platz. Für Mixer mit weniger HE habe ich auch schon so fertige Platikkisten gesehen (SKB etc) oder eben L-Racks gesehen. Da gibt es aber, je nach Mixer, das Problem über die Wartungsklappe an das Anschlußfeld ranzukommen.
Ansonsten gibt es ja genug Lösungen TT's und Mixer in einem Case, dann eben den CD separat. Das Bedienteil kann man ja vor den Mixer stellen, dann ergibt sich auch zentrale, symetrische Anordnung (Den CD-Player auf der Seite mag ich bei DoppelCD nicht).
Jetzt habe ich mich mehr über Cases ausgelassen, allerdings finde ich eine ordentliche Verpackung schon wichtig, außerdem sieht es einfach besser aus. Ich erinnere mich noch mit Grausen an meine Anfangszeit mit lauter Einzelteilen und dem chaotischen Kabelsalat ![]()
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Viel Grüße Michael
Ich hab den Doppel-CD mit dem 19" Mischer im Case und dann die 1210'er links und rechts davon. Im Pult/Case ist auch noch eine USB Soundkarte und eine Racksteckdose mit zusätzlichen Dosen nach außen für die TT's. Als nächstes werde ich das noch auf Powercon umbauen oder damit ergänzen, dann kann mir keiner mehr Saft klauen ![]()
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Der Aufbau geht damit super schnell. Bei Platzmangel oder bei schnellen kleinen Setups stelle ich das Mixercase auch oft auf den Amptower (dann halt ohne die TT's).
Das Pult ist ein Eigenbau Prototyp aus 18'er Multiplex und enthält zusätzlich noch einen Monitoramp plus 2HE Effekte und ist daher leider sauschwer.
Darum stelle ich jetzt auf ein Haubencase mit Seitenflanken um. Da kommt dann oben nur der Mixer mit Bedienteil (so mit 15 Grad Schräge) und vorne das Laufwerk rein. Das wird eben leichter und auch niedriger. Da das ganze aber ziemlich tief wird (10HE Mixer + 2 HE Bedienteil, sind innen/hinten für Stromverteilung und USB Audiointerface noch genug Platz. Für Mixer mit weniger HE habe ich auch schon so fertige Platikkisten gesehen (SKB etc) oder eben L-Racks gesehen. Da gibt es aber, je nach Mixer, das Problem über die Wartungsklappe an das Anschlußfeld ranzukommen.
Ansonsten gibt es ja genug Lösungen TT's und Mixer in einem Case, dann eben den CD separat. Das Bedienteil kann man ja vor den Mixer stellen, dann ergibt sich auch zentrale, symetrische Anordnung (Den CD-Player auf der Seite mag ich bei DoppelCD nicht).
Jetzt habe ich mich mehr über Cases ausgelassen, allerdings finde ich eine ordentliche Verpackung schon wichtig, außerdem sieht es einfach besser aus. Ich erinnere mich noch mit Grausen an meine Anfangszeit mit lauter Einzelteilen und dem chaotischen Kabelsalat ![]()
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Viel Grüße Michael
Zitat von "tthorsten"dann bringste das Werkzeug halt selber mit.
Würde ich ja gerne machen, wenn es nicht so schwer wäre :wink: .
Jetzt im Ernst: Das Ding steht meistens im Club, es geht aber ab und zu als DryHire in den Verleih. Die hätten aber auch noch den Yamaha SPX990.
Für meine Entscheidung ist daher die User-/Marktakzeptanz etc. nicht so wichtig. Vielleicht gewöhnen sich ja auch die Fremdtechs (eher selten oder wenn dann oft gleich mit eigenem Equipment) in unserem Club daran, zumindest wenn man Ihnen ein paar Sachen zeigt.
Andere Frage: Kann man die Config beim M2000 über Midi dumpen? Habe da im Manual nichts entdeckt.
Viele Grüße Michael
Danke für die Infos. Ich tendiere jetzt eher zum M2000. Einen Vergleich zwischen M-One XL und dem M2000 werde ich demnächst mal vornehmen.
Bei dem M2000 kann man ja auch Paramater auf einer PCMCIA Karte ablegen, die Frage ist halt nur, was das hilft wenn das Gerät nicht die Verbreitung im Verleih hat.
Was ist an dem Yamaha SPX 990 heute noch dran? Das Gerät wird immer wieder zitiert. Ist es weil, gerade im Verleihgeschäft wichtig, sich die meisten User damit auskennen? Mein Dealer rät mir zur 24Bit Version des TC M2000.
Was denkt Ihr?
Zitat von "pm-acustics"
Es soll sogar schon User geben die ihre SX-300 bei Ebay für teures Geld verkloppt haben und sich modifizierte Thoman PA-200 gekauft haben....Sachen gibts :lol:
Und er bedauert das nichteinmal....
Bei uns sagt man:
wanns scheeeh machd.... ![]()
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Ich habe mir vor 20 Jahren mal die kleinste bestellt. Da war ich mächtig stolz drauf! Die Jungs von unserem Kulturprojekt habe ein stärkere mit 4HE angeschleppt, leider hat die schon ein paar 15'er gekilled und sind immer noch der Meinung, das das Ding große Klasse ist. Das Dumme ist, das jetzt, aus Mitleid andauernd meine QSC den Job macht.
Naja meinen Nachbarn gefällt es, weil es bei mir ruhiger geworden ist.
PA-Peter und andere Helfende
Da du, wie ich anderen Threads gelesen habe, in diesem Thema sehr engagiert bist, erlaube mir Bitte ein paar Fragen dazu:
Nachdem ein anderer Gönner sein Siderack aus unserem Club abgezogen hat, habe ich zu meinem bestehenden Material (eigentlich nur ein BSS Opal EQ und das billige FX mit dem Ohr) noch die dbx 1066, 160A sowie ein TC M.ONE XL und M2000 sowie den Ultragraph für Monitor geholt. Die teueren Geräte sind nun oft auch bei einem Verleiher. Die ganzen Komponenten sind in 3 bis 4 HE Studioracks montiert und werden bei externen Einsatz im Haubenrack zusammengestellt. Die Geräte werden vermutlich jedesmal in einer anderen Konstellation bei uns einlaufen.
So mir geht es eigentlich nur um den Club. Ich habe jetzt vor selbst aus 8-fach symetrischen Multicores ein Verkabelung zu bauen. Bei den Eq's ist es ja einfach, ein 8-fach Kabel mit XLR für die zwei EQ's (der BSS für die Summe ist nicht immer verfügbar aber die 4 XLR's ein- und auszustecken is ja nicht die Herausforderung).
Schwieriger wird es mit den FX'en, da wir diese entweder durch die Gruppen und eigene Kanalzüge (also XLR) oder die Inserts des Pultes (Klinke) schleifen. Eine Kabellänge von ca. 2m plus je 60cm zwischen Pult und Siderack ist ausreichend. Die Verkabelung (zumindest vom Pult aus gesehen) soll im Club verbleiben und unter Umständen ohne FX'e und sonstiges funktionieren/zb. brücken Send/Returns).
Hast du vielleicht eine Idee dies eleganter zu lösen(Patchbay/dein geniales Projekt)?
Derzeit plane ich insgesamt mit 3 * 8 fach Multicores mit 1:1 symmetrischen XLR's sowie Klinke/Klinke und Klinke/XLR Inserts. (Die TC's haben nur XLR).
Das Pult ist ein altes Yamaha mit 24/4/2 und 4 Auxen.
Vielen Dank und Grüße Michael
PS: Hast du mein mail wegen Warnex nicht erhalten?