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  2. schrecki7289

Beiträge von schrecki7289

  • ld vs. maintronic

    • schrecki7289
    • 18. Februar 2008 um 18:45
    Zitat

    Es ist einfach eine andere Welt. Ordentliche Schutzschaltungen,


    Schutzschaltungen PSE vs. LD ?

    PSE: Relais kann kleben bleiben - Lautsprecher wird nicht abgetrennt. Bestenfalls ist die Endstufe schnell genug ganz durch, ansonsten schießt er den Lautsprecher gleich mit.

    LD: Crowbar schießt die Sicherungen - Amp aus, fertig

    Zitat

    Die gleichen Lautsprecher hören sich an der SM "lebendiger" an. Dies hört man z.B. sehr gut daran, dass die Snare richtig knallt


    Das die PSE knalliger klingt hört man ja öfters. Zurückgeführt wird das meistens auf die höheren Verzerrungen. Ein Vorteil ist das aber nicht unbedingt.

    Was ich sagen will ist, dass man hier objektiver an die Sache rangehen sollte, um hinterher wirklich eine Aussage treffen zu können.
    Den Preisunterschied würde ich eher auf unterschiedliche Fertigungskosten D/RoC zurückführen denn auf Qualität.
    Böse Zungen behaupten beide Amps haben gleich viele Konstruktionsfehler... :wink:

  • Birkensperrholz doch nicht so toll ?

    • schrecki7289
    • 17. Februar 2008 um 19:50

    Kannst du mir bitte erklären wie ein Dübel, der mitten im Holz eingeleimt ist nass werden soll? Oder soll ich lieber die Gebrüder Grimm fragen? :roll:

  • Schwere Entscheidung bei Low Budegt Top

    • schrecki7289
    • 17. Februar 2008 um 19:11

    Darf ich fragen wo und wie du die HK getestet hast?
    Ich gebe zu sie mir bisher nur in einem Musikhaus vorführen hab lassen, der Eindruck war aber durchweg positiv. Auch die Messungen von Anselm Goertz in der Production Partner bestätigen mich in diesem Punkt voll und ganz. Die HK zeigt sich auch hier als rundum gelungen abgestimmt mit allemal brauchbaren akustischen Eigenschaften. Natürlich muss man bei dem kleinem Horn etwas Abstriche machen, aber für 420€ ist die Box definitiv gelungen.

  • Kosten Boxenentwicklung sehr hochwertiges 10" Top

    • schrecki7289
    • 17. Februar 2008 um 11:28
    Zitat

    Selbstbau finde ich bei 1200 € pro Box auch nicht gerade die beste Lösung... Die Hersteller wie Nexo etc. bauen Boxen an die man nicht einfach mal so mit einem Messmikro auf der Wiese, 3 Prototypen und ein bisschen Weichen löten rankommt.


    Warum nicht? Zumindest bei Nexo ist das ja kein Problem, du musst nur den passenden Controller bauen... :lol:

    Eine gute Selbstbau 10er Neodym muss sich wirklich nicht hinter einer Seeburg A4 (so viel steckt da nämlich gar nicht drin) und wenn es richtig ausgeführt wird auch nicht hinter einer TSM10 verstecken.

    -->

    Und wenn du protzen willst, transportierst du die Box einfach in original Seeburg Schutzhüllen... :wink:

  • Schwere Entscheidung bei Low Budegt Top

    • schrecki7289
    • 17. Februar 2008 um 10:43
    Zitat

    Abraten würde ich von den HK Pro 12. Kaum Bass, schlechte Mitten und kreischige Höhen.


    Meinst du die alte pro? Auch wenn ich das bei der nicht so ganz unterschreiben würde kann ich die Aussage nachvollziehen. Was definitiv eine anständige Box ist, ist die neue PR:O, die ist wirklich brauchbar und würde ich sofort der Omni vorziehen.

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 17:22
    Zitat

    Auf Acryllack hält Warnex schnelcht, wenn nicht angeschliffen.


    Achso ja, angeschliffen sollte er natürlich sein. :wink:

  • Basserweiterung für PS12 für Kofferraumtaugliche PA

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 17:17

    DJHeini hat es ja schon vorweggenommen.

    Das Chassis ist zugegebenermaßen schon etwas "unüblich", ist aber für diesen Zweck genau das richtige. Haken daran ist, dass man relativ viel Verstärkerleistung braucht, um das Potenzial dieses Basses zu nutzen und ihn an die Grenzen zu treiben. Ich ampe momentan mit einer Alto Mistral 4000, entspricht 2kW an 8Ohm Brücke, RMS Limiter ist dabei am Controller auf 1kW eingestellt, die verträgt er dann im Gegensatz zu anderen Bässen aber auch mechanisch (sprich Xmax wird nicht überschritten). Ohne Controller würde ich die empfohlene Verstärkerleistung mal mit 800-1200W ansetzen, das sollte aber mit einer gebrückten Endstufe kein Problem sein zu erreichen.

    Edit: Das war mein 6000nster :shock:

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 16:40
    Zitat

    Wer bitte macht was mit Acryl an seinen Kisten?


    Wir redeten von Acryllack, nicht von Dichtmasse, und auf diesem hält Warnex ohne Probleme.

    Zitat

    Auf jeglischem 1K Spachtel, Holzspachtel, MDF Spachtel etc hält das natürlich nicht!
    Selbstgemachter Spachtel aus Holzleim und Holzstaub geht auch wundebar.


    Auf 1k Reparaturspachtel hatte ich noch keine Probleme, jedoch auf jeglichem Leim. Die Sache mit dem Holzleim/Holzstaub habe ich ausprobiert, dort hält Warnex definitiv nicht richtig, mal ganz abgesehen davon, dass dieser selbstgemachte Spachtel nicht die richtige Konsistenz hat.

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 14:49
    Zitat

    Warnex hält werder auf Grundierungen, noch auf acryl, auf dem normalerweise alles hält.


    Hmm, ich habe Warnex schon direkt über Acryllack gespritzt, das hat definitiv gehalten. Auch auf anderen Oberflächen von Gegenständen, die beim Lackieren mal im Weg lagen (Schraubenschlüssel, Gartenzwerge, Betonblumenkösten etc.) hält das Zeug wie die Pest und ist nicht abzubekommen. Lediglich auf Leim hat es Probleme.

  • Starter-PA für Band

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 13:27

    Kirche ist ein ganz spezielles Gebiet, und zumal jede Kirche anders ist (von der gotischen Kathedrale bis hin zum modernem Betonklotz gibt es ja alles...), lässt sich hier wohl kaum eine Empfehlung aussprechen.
    Du solltest einen Fachmann zu Rate ziehen, der ein Konzept ausarbeitet.


    Zitat

    Nur keine Delay-Lines bauen, Delay hat die Kirche schon genug in Form von Hall...


    Das würde ich so nicht unterschreiben. Wir reden hier ja von Delay im Sinne von Verzögerung und nicht von einem Halleffekt. Richtiges Delay ist in Kirchen sehr wichtig.

    Grundsätzlich kann man sagen, dass ein vernünftiges Ergebnis in halligen Räumen wahrscheinlich am ehesten mit einer dezentralen Beschallung mit Einsatz sehr gut richtender Lautsprecher zu erreichen ist.

  • Birkensperrholz doch nicht so toll ?

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 13:10

    Naja, zunächst mal sind die Lautsprecher ja lackiert, direkte Feuchtigkeit bekommt er also nicht ab, die Schichten sind wasserfest verleimt. Ich bleibe bei meinem Standpunkt: Bis das Holz anfängt zu faulen muss schon viel passieren.

  • Birkensperrholz doch nicht so toll ?

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 12:28
    Zitat

    da muss ich widersprechen, Buche ist eine Holzart die sehr schnell zu Fäulniss neigt...


    Aha, hochinteressant, warum fault dann Brennholz nicht, was erstmal 2Jahre draußen gestapelt liegt (lediglich oben ist eine Folie drauf)?
    Wenn das Holz einer Lautsprecherbox fault, ist wohl das Lager so feucht, dass die sich dann dort tummelnden Schimmelsporen auch eine Gefahr für die Gesundheit des PA Menschen darstellen...

  • Basserweiterung für PS12 für Kofferraumtaugliche PA

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 09:39

    Warum hier nicht wirklich einen potenten 15" Sub nehmen? Es gibt da durchaus Möglichkeiten mit einem langhubigem 15" Chassis mit vernünftigem Amping dahinter viel Radau mit kleinem Packmaß zu veranstalten:

    Der passt mit zwei 10"/1"Tops, Amprack, DJRack und Stativmaterial ohne weiteres in meinen Fiesta...

  • Birkensperrholz doch nicht so toll ?

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 09:25

    Buche ist Hartholz und wesentlich stabiler als Birke und mindestens ebenso wetterbeständig. Nachteile sind halt das höhere Gewicht und der teurerere Preis.

  • Endstufen mit Kreuzüber oder dsp

    • schrecki7289
    • 16. Februar 2008 um 09:16
    Zitat

    Die ALTO ist mein momentaner Favorit - bis auf das massive Brummproblem, welches wohl vom DSP herrührt. Aber Preis/Leistung ganz weit vorne.


    Von einem massivem Brummproblem weiß ich nichts. Wohl aber von einem gewissem Rauschen vom DSP. Aber für eine LowBudget Partyanwendung ist das sicherlich kein größeres Problem, zumal sich Störgeräusche von vorne sehr gut per Noisegate und der "HumCancel" Funktion (quasi ein frequenzabhängiges Noisegate, was nur schmalbandig bei einer einstellbaren Frequenz arbeitet - gut bei 50Hz Brumm) eliminieren lassen.
    Die Endstufe selber ist grundsolide, die Netzteile für beide Kanäle sind komplett getrennt (seperate Sekundärwicklung auf dem Trafo, seperate Gleichrichter und Siebung) aufgebaut und die Schaltung im Grunde an eine QSC angelehnt, das Gehäus touringtauglich stabil, lediglich das Gewicht stört.

  • Problem mit Alto MDrive 3.4

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2008 um 22:05

    Nein, durchaus nicht, diese unsäglichen Flachbandkabel bzw. die Pfostenstecker machen leider sehr oft Ärger, und das nicht nur bei Audiogeräten.
    Ein sehr populäres Gerät für Flachbandkabelgeschichten ist auch das Behringer DX1000. Ich schätze mal in fast 90% der Fällen hilft bei Problemen eine Dose Kontaktspray. 8)

  • Problem mit Alto MDrive 3.4

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2008 um 22:01
    Zitat

    Ansonsten liegt wohl an der Prozessorplatine.


    Naja, wenn das Auto nicht fährt hat es auch nicht unbedingt einen Kolbenfresser...

    Schau dir mal bitte das Flachbandkabel von der Prozessorplatine zur Front an und evtl. auch die beiden von der Prozessorplatine zur Relaisplatine hinten, ich kenne das Problem. Am besten alles mal abziehen, ein bisschen Kontakspray drauf und wieder einstecken, dann sollte es eigentlich wieder gehen.

  • FI fliegt, sobal ich meine Alto 2.4 einschalte. was tun ?

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2008 um 21:56

    Dann solltest du schnellstmöglich mal deinen FI auswechseln! :roll:

  • Endstufen mit Kreuzüber oder dsp

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2008 um 21:52

    In der Preisklasse sollte man sich definitiv mal die Alto DPA anschauen. Hier die DPA2500 mit 2x450W/8Ohm ; 2x700W/4Ohm.

  • Studio-R

    • schrecki7289
    • 8. Februar 2008 um 10:02

    Naja, die zuführende Leitung muss ja vorher schon abgesichert sein, von daher betrachte ich den Automat hinten drin zwar als sinnlos, er stellt aber keine Gefahr dar. Jedenfalls ist das mal ein vernünftiger Ausschalter.

    Was die Polklemmen betrifft: Diese sind garantiert nicht berührungssicher, man kommt ja mit der bloßen Hand ohne weiteres an die Kontakte. Bei den Ausgangsspannungen, die so ein Amp liefern kann (und es anscheinend sogar im Leerlauf tut) halte ich das für bedenklich.

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