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  2. schrecki7289

Beiträge von schrecki7289

  • Wenig Bass-Boxen - viel Leistung

    • schrecki7289
    • 7. Februar 2008 um 18:23
    Zitat

    Man Schrecki, hör doch mal auf immer persönlich eingeschnappt zu sein wenn deine geliebten Ciare kritisiert werden Das geht einem wirklich aufn Keks. Wen n du wirklich mal nen 18lW1400 oder nen XB700 im passenden Achenbach Gehäuse im Direktvergleich zum 1801 gehört hättest, wären die AUUUgen aufgegangen


    Ich bin keinesfalls persönlich eingeschnappt, ich mag nur nicht die ewige Polemik gegen den B1801.

    Wenn du Achenbach mit B1801 vergleichst, dann vergleichst du Äpfel mit Birnen.
    Ein Achenbach ist:
    1.) ein Stück größer
    2.) anders abgestimmt
    3.) eigentlich auch nicht das richtige Gehäuse für den Oberton

    Weiterhin frage ich dann, wie du die Bässe denn dann direkt vergleichen willst? Du musst schonmal komplett unterschiedliche Controllersetups haben (und hier dran hapert es meistens schon!), einfach umstöpseln ist da nicht.

    Der B1801 folgt in seiner Abstimmung einer etwas anderen Philosophie (recht hohes Tuning...) als der momentane Trend, das muss einem nicht unbedingt gefallen, hat aber auch seine Vorteile. Warum deshalb das Ciare Chassis schlecht sein soll, müsstest du mir noch darlegen, es ist qualitativ einem Oberton haushoch überlegen und bringt sehr praxistaugliche Parameter mit sich. Zudem ist es sogar recht günstig.

    @Tamaris:
    Wie groß ist denn dann der Feuerlöscher und der Besen an der Wand und wie hoch die Tür? Geschätzt sind das keine 1,50m...

    kevin breier
    Meinst du nicht, du übertreibst da etwas?

  • Wenig Bass-Boxen - viel Leistung

    • schrecki7289
    • 7. Februar 2008 um 14:59

    Tamaris, das Horn da auf deinem Foto hat NIE 1,8x1,8m Mundfläche...

    Zitat von "Christian Ehrmann"

    die B1801 sind für das was sie leisten zu teuer (liegt am besch. Speaker), da gibts wesentlich besseres für weniger Kohle


    Unsinn, das ist dummes Nachgeplapper!
    Das eingesetzte Chassis (Ciare 18.009) ist keinesfalls "besch.", sondern sehr hochwertige Markenware von dem sich z.B. der Oberton 18XB700 ruhig eine Scheibe abschneiden könnte.
    Der B1801 ist ein eigentlich sehr günstiger, exzellent verarbeiter und vor allem kompakter(!) Bass. Naturgemäß vollbringt der natürlich auch keine Wunder, bei bestimmungsgemäßem Einsatz und entsprechender Kenntnis (und das fehlt leider den meisten Anwendern) kann man sehr gut damit arbeiten.
    Will man mehr, dann kauft man den TSESub, der aufgrund seines größeren Gehäuses (bei gleichem Chassis) dann nochmal eine Portion mehr raustut.

  • Alternative zu Neutrik Powercon

    • schrecki7289
    • 7. Februar 2008 um 10:41
    Zitat

    Ich finde es irgendwie besser der Stecker ist raus als das Kabel abgerissen.


    Bis das Kabel aus dem Powercon rausgerissen ist, muss schon viel kommen. Ich präferiere in diesem Sinne dann lieber Stecker drin als Stecker raus...

  • Novex AMP-6000

    • schrecki7289
    • 6. Februar 2008 um 14:36
    Zitat

    Will mich nicht mit dir streiten, aber meinst du vllt diese hier?

    http://home.tiscali.de/crassmike/ext/PICT0221-.jpg

    Die kommt durchaus von Thomessen.


    Nein, ich spreche von der PA5000 / PA8000, welcher auch in der HobbyHifi von Februar/März 2006 gestestet wurden. Die PA5000 hast du ja ganz oben gezeigt.

  • Novex AMP-6000

    • schrecki7289
    • 6. Februar 2008 um 08:50

    Das auf dem Bild ist eine Impact 600.
    Die Impact 240 scheint ziemlich baugleich mit dem Novex Amp, die McCrypt hat damit definitiv nichts zu tun. Die hat Mario Thomessen mW exclusiv für Conrad entwickelt.

    Trotzdem besteht auch die Hollywood aus nichts anderem als einer simplen Standartverstärkerschaltung, bei der man nicht viel falsch machen kann. Einzig die Stromversorgung ist nunmal eher karg ausgelegt.

  • Novex AMP-6000

    • schrecki7289
    • 5. Februar 2008 um 17:52

    So schlimm ist die Thomessen/McCrypt Endstufe gar nicht mal. Sie ist definitiv nichts für den Prügelbetrieb, aber ansonsten ist das eine stinknormale Standartschaltung mit recht standfester Stromversorgung.

    Das die Novex mit der McCrypt verwand ist glaube ich nicht, für mich sieht die Novex eher aus wie Hollywood (auch wenn sich der Aufbau prinzipiell schon ähnelt).

  • aw-sprachtop mit eapt150?

    • schrecki7289
    • 1. Februar 2008 um 19:04

    Nein, ich würde das Strassacker Top bauen. Der APT150 macht sich auf jeden Fall besser als der APT80.

  • Unterschied Sperrholz - MPX

    • schrecki7289
    • 31. Januar 2008 um 19:14

    Ich sehe grade, wir liegen alle falsch!

    Der Unterschied zwischen

    Zitat von "Ralles Threadtitel"

    Speerholz

    und MPX ist, dass man aus Speerholz Speere macht und aus Multiplex Boxen oder andere Kisten.
    :grin:

  • Unterschied Sperrholz - MPX

    • schrecki7289
    • 31. Januar 2008 um 17:39

    Schön Tamaris. Das nächste mal machst du bitte noch eine Quellenangabe, ja? :roll:

    Nun zur Frage: Multiplex ist auch Sperrholz, es besteht aus querverleimten Birkenfurnieren.
    Sperrholz an sich kann vieles sein, was im Baumarkt verkauft wird ist oft Pappelsperrholz, aber das kann man hier auch nur erraten. Du müsstest uns mitteilen, was das für Sperrholz ist und erst dann kann eine Aussage getroffen werden.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • schrecki7289
    • 27. Januar 2008 um 12:52

    Ein XT1464 habe ich hier, allerdings nur mit BMS4554, den ich sonst nur von anderen Hörnern (insbesonder ME90) kenne. Würde dir ein Experiment damit auch weiterhelfen?

  • LAB 1600 Enstufentransen

    • schrecki7289
    • 22. Januar 2008 um 19:37
    Zitat

    komm nur nicht auf die idee die vom reichelt zu kaufen, da gibts nur fälschungen mit denen ich auch schon böse reingefallen bin.


    Solche Erfahrungen hatte ich auch schon, obwohl ich hier grade jeweils zwei Onsemi MJ15003/MJ15004 da hab, die innen und außen sehr gut ausshen und bis jetzt auch durchhalten. Vielleicht nur ein Zufall, oder hat Reichelt möglicherweise gelernt (ich kaufe trotzdem normalerweilse keine Leistungstransisoren dort).

    Wegen den MJ15024/MJ15025.
    Von der Belastbarkeit sehe ich hier kein Problem, jedoch liegt der hfe beim MJ21193/MJ21194 um eine ganze Ecke höher. Das könnte u.U. zu Problemem führen. Bei einer Lab würde ich definitiv nur selektierte Originaltransisoren einsetzen.

    Zitat

    dann will ich es mal richtigstellen damit sich keiner angepisst fühlt. es gibt einen chinesischen hersteller interchange, die als logo einen kreis mit drei kleinen fähnchen haben. die labeln ihre transistoren mit allen bezeichnungen obwohl die dann bei weitem oft nicht das können was sie sollten.


    Naja, es gibt ja auch durchaus richtige Fälschungen am Markt, da steht ONsemi drauf, ist aber kein ONsemi drin. Ein MJ15003 entpuppt sich dort auch schonmal als umgelabelter 2N3055, und das ist noch harmlos.
    Inchange kenne ich auch. Zumindest die TIP2955/3055, die ich verbaut habe sind genauso zuverlässig wie STmicroelectronics. Jedoch wäre ich bei allem größerem dann doch eher misstrauisch.

  • Frequenzweiche oder Controler

    • schrecki7289
    • 17. Januar 2008 um 17:54
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    schrecki7289
    Der Alto Controller, den ich probierte, hatte wirklich grauenhafte Audiodaten (Nebengeräusche und zunehmende Artefakte, je nach Anzahl der Bearbeitungen).


    Darf ich fragen, welcher das war? Mein Maxidirive 3.4Compact macht das definitiv nicht. Für mich hört sich das eher nach defekt an.

  • Kompakte Tops für 1-2 18"Achenbach Subs

    • schrecki7289
    • 16. Januar 2008 um 20:32

    Bei einem Bass reicht sicherlich ein gutes 10"/1" Topteil, auch bei zwei Bässen sehe ich da noch kein Problem. Eine 12"/1" kann auf jeden Fall deutlich lauter als ein 18" Bass, wäre also u.U. schon zu oversized.

    Eine 10"/1" geht bei 60-70Hz abgestimmt mit etwas kitzeln rum ebenfalls für 30-40pax, eine Bassorgie kann man da natürlich nicht mehr erwarten.

  • THE T.AMP TA1050 MK-X

    • schrecki7289
    • 16. Januar 2008 um 20:27

    Ich habe die TA1050 regelmäßig als Monitoramp im Einsatz (meistens an 10"/1" Mufus). Die 350W reichen dafür ganz klar aus. Mehr braucht der Otto-Normal Musiker nicht.

  • SNT-Amps in 9,5"-Format (Alto Firefly... etc.) gesucht

    • schrecki7289
    • 14. Januar 2008 um 20:20
    Zitat von "thieloliver"

    Sieh Dir doch nochmal die Skalierung in Fabians Messung an!


    Was soll ich da sehen? Ich habe schon mehrfach nachgeschaut, kann aber nichts besonderes entdecken.

    Zitat von "Bastler"

    Die Lab zollt nur ihrem Schaltungsprinzip Tribut, Stichwort Ausgangsfilter.

    Die Alto im Prinzip auch. Nur verstehe ich immer noch nicht, warum sie nach oben und unten auf macht. Für mein Verständnis müsste sie eher zu machen...:?

    Zitat von "F.A.Bi.A.N"

    gesucht wird eine leichte 9,5"-endstufe, die in´s messsystem eingegliedert werden kann.


    Ah richtig. Vielleicht soltle man hier eher eine konventionelle Endstufe nehmen. Nur 200-300W pro Kanal in 9,5"/1HE ist etwas schwierig.

  • SNT-Amps in 9,5"-Format (Alto Firefly... etc.) gesucht

    • schrecki7289
    • 14. Januar 2008 um 17:27
    Zitat von "DirkB"

    Daß die Endstufen keine Gleichspannung durchlassen und mit dem Abriegelvorgang irgendwo anfangen müssen, ist doch logisch.


    Richtig, deshalb fragte ich ja Fabian, ob die Kurve gespiegelt ist, weil so wie es jetzt aussieht legt die Stufe oben und unten zu anstatt dort abzuriegeln, was ich mir nicht erklären kann. :?:

    Zitat von "F.A.Bi.A.N"

    das könnte ich mir nicht erklären - aber im falle der digam würde ich ebenfalls sofort zurückschicken/umtauschen.


    Welche Digam?

    Wie war denn der Messaufbau? Wenn du einfach nur das Signal vorne reingibst und hinten über einen Spg Teiler abnimmst müsste eine richtige Kurve rauskommen, ja. Nur verstehe ich nicht, warum der FGang in deiner Messung oben und unten ansteigt, das ist seltsam. Andersrum (gespiegelt eben) wäre das wesentlich logischer.
    War evtl. noch eine Kalibrierung eingeschaltet?

  • SNT-Amps in 9,5"-Format (Alto Firefly... etc.) gesucht

    • schrecki7289
    • 14. Januar 2008 um 15:25
    Zitat

    jede billig-endstufe hat einen linearen frequenzgang!


    Der unlineare Frequenzgang scheint dann den teuren Endstufen vorbehalten zu sein:


    LABGruppen fp10000q in Production Partner 3/2007

    Fabian: Ich nehme an, die Kurve ist durch den Messaufbau gespiegelt?

  • Chinaamps und die Protections

    • schrecki7289
    • 3. Januar 2008 um 23:08

    Es ist richtig, dass im Standartwerbetext pauschal ClassH angegeben ist, im Manual steht aber eindeutig: "Mit Ausnahme der PA400 arbeiten alle verstärker im Klasse H Betrieb[...]"

    Wegen dem DC Schutz: Hatte die LD nicht einen Crowbar Schutz? Sprich Endstufe wird im Fehlerfall kurzgeschlossen, Automat fliegt, Endstufe aus...
    Hätte den Vorteil, dass keine Relais benötigt werden.

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • schrecki7289
    • 2. Januar 2008 um 10:48
    Zitat

    Davon ab - ich fand schon CEE-Dosen, in deren "zuständige" Unterverteilung war ein 0,3A-RCD eingebaut. Und da löste mit dem Duspol nichts aus...


    Ich kenne auch 0,5A RCDs in gar nicht mal soo alten Installationen...

    Zum Prüfen ob ein RCD vorhanden ist, würde es auch reichen, mal in den Schaltschrank zu gucken und dann zum Funktionstest den Testtaster zu drücken. Okay, damit ist noch nicht gesagt, dass der Schutzleiter am Verteiler ankommt, das sagt dann aber die Spannungsmessung zwischen Außen- und Schutzleiter.

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • schrecki7289
    • 31. Dezember 2007 um 13:47

    So, Projekt ist gestartet. Ich habe die doppelseitige Platine gefräst (Leider war vor Weihnachten keine Zeit mehr Lötstoppmaske aufzutragen bzw. hatte ich auch keinen Lötlack da. Das Kupfer ist daher angelaufen, tut der Funktion aber keinen Abbruch),mit der +5V Stromversorgung, dem Display, µC, Taster und Endlospoti/Encoder bestückt und eine erste kleine Software geschrieben. Nachträglich reingepfrickelt habe ich noch zwei 10k Pulldowns für den Encoder. Ich kann jetzt mit dem Taster durch das Menü gehen (Volume, Bass, Treble, Grundbildschirm, dabei wird in einer globalen Variablen jeweils für andere Funktionen gespeichert, wo man sich grade befindet) und mit dem Endlospoti per Interrupt in der ISR ein U (für Up), bzw. D (für Down) auf das Display schreiben. Anstatt dem Display schreiben werden dann später eine Up/Down Funktion aufgerufen, zusammen mit der Menüvariablen stellt diese dann mit dem Wert die entsprechenden Potis.

    Die Potis sind DS1666-100 von Dallas Semiconductor. Leider kann ich im Datenblatt den Initialwert nicht entdecken, weiß jemand wo das Ding anfängt?

    Hier schonmal zwei Bilder (ist noch die komplette A4 Platine, Schaltung muss ich noch ausschneiden):
    \

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