36l sind für eine 10" Box schon reichlich viel. Normalerweise hat man da etwa die Hälfte.
Du solltest auf jeden Fall versuchen, das Ding etwas kompakter zu machen.
Warum soll der Celestion Treiber eingesetzt werden? Es gibt doch reichlich bekannte und erprobte Alternativen.
Beiträge von schrecki7289
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Hallo,
ich suche zwei 1" Treiber der oben genannten Typen.
Gruß
Thomas -
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Sag mal, hast du das normale Mivoc 2.1 Modul, oder das baugleiche MPA benutzt mit anderer Rückplatte?
Sorry, habe ich vergessen zu sagen. Ich hab das Modul aus der "M.A.R.L.I.S", welches es mal günstig bei Mivoc gab. Technisch ist es absolut identisch, aber es hat eine etwas größere Platte.ZitatWenn ich meine 8"er so betrachte, bekomme ich die net nebeneinander, damit Front genau so groß wie das Modul ist
Ja, das könnte wirklich knapp werden.
Meine Anordnung sieht so aus:ZitatIch plane bei mir das Modul auch soweit zu versenken, das die Kühlrippen bündig sind. Ob dann noch die Kühlung ok, ist weiß ich nicht! Wie warm das Modul wird kann ich mir ja mal anschaun beim Schrecki
Wirklich warm ist es bei mir bisher noch nicht geworden. -
Zitat
Die Mivocs habe ich noch gar nicht betrachtet, wie viel Liter hasten den 2en denn gegeben?
Netto etwa 40l. -
N'Abend,
das ist ein ganz normaler Bassreflex mit 2x Mivoc WM8.
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Ich hab mit dem Endstufenmodul ja auch schon was gebaut, siehe Selbstbaugalerie ganz unten.
Für den Preis kann man wirklich nicht meckern, es kommt wirklich ganz ordentlich was raus. Ärgerlich ist das Nachspielen beim Ausschalten.Um die 4/8Ohm Problematik zu umgehen habe ich zwei Mivoc WM8 eingesetzt, welche sich wirklich gut als Bass machen (Aber das sieht man ja auch an den Parametern). Die Membranfläche entspricht fast einem 12" Chassis. Tuning liegt bei ~50Hz. Laut meiner AJ Simulation sind die 5mm Hub dann auch bei etwa 120W erreicht und auch subjektiv passt das leistungsmäßig recht gut.
Als Top habe ich meine Kombination aus Ciare 6.32ER und Monacor DT300 auf Waveguide drüber.
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Die PU-Beschichtung wird heiß auf die Lautsprecher gespritzt. Das ist nichts anderes als flüssiger Kunststoff, der dann auf dem Lautsprecher kalt und somit wieder hart wird.
Bei Warnex wird die Struktur durch die hohe Viskosität der Farbe erzeugt. Man spritzt durch eine große Düse und die Tropfen ergeben halt die Struktur.
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Bleibt zu (er)klären wie die ~50V zwischen N und PE entstehen können.
D.h. der Sternpunkt war nicht ausreichend geerdet, ansonsten hätten PE und N ja auf dem gleichem Potential gelegen. Demnach war schon etwas an der Verkabelung nicht in Ordnung. -
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Hallo,
meine Interpretation dessen sieht so aus (Bassreflex mit Expo Port, bestückt mit Ciare 15.00SW (4" Spule, 11,5mm Xmax, 1kW AES). Maße (HxBxT): 53,6x43x64,5cm):
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Ich hab noch zwei einzelne Californias hier stehen, die gehen schon grade so durch die Tür...
Die stehen bei Bedarf zur Besichtigung zur Verfügung.http://s4b.directupload.net/file/d/1850/5yfl63rd_jpg.htm
:wink: -
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War eher Zusammenarbeit meine ich mich zu erinnern
Ich erinner mich zumindest beim Bass anders. Aber da eh alles öffentlich war will ich mich nicht darüber streiten.ZitatIst mir aber ehrlich gesagt net wirklich wichtig wer's erfunden hat (vielelicht au die Schweizer),
Naja, ganz so egal ist das eigentlich nicht, ich denke so grade an deine ganzen Bauvorschläge. Was wäre wenn die auf einmal jemand für sich beanspruchen würde? :wink:Btw. Hat schonmal jemand die 4Ohm Version vom Kenford getestet?
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Dafür ist der von Alto (eas Emsdetten) nach eigener Erfahrung Spitze.
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Bauplan: Eingang via Stecker, dann auf Vorsicherung 3x32A (Via Automat oder LS/Neozed-Kombi)
Wenn eh nur ein 32A Stecker am Eingang vorhanden ist würde ich davon absehen, Stichwort Selektivität. -
Zitat
Schliesse ein übliches Ohmmeter an und messe die Impedanz. Danach multipliziere den Wert mit 1.414. Das ist der Wert der Wechselstromimpedanz ohne Berücksichtigung des Impedanzminimums der Box (abhängig von der Tuningfrequenz).
Sorry, aber das ist so nicht richtig.
Zunächst mal misst du mit dem Ohmmeter nur den Gleichstromwiderstand (keine Impedanz, denn das ist der Scheinwiderstand bei Wechselstrom), also den rein ohmschen (realen) Teil R des komplexen Widerstandes Z. Dieser besteht nur aus dem reinen Leiterwiderstand des Drahtes in den Schwingspulen, Spulen in der Frequenzweiche und evtl. eingebauten Widerständen (als Bauteil).Warum du hier mit Wurzel2 multiplizierst erschließt sich mir überhaupt nicht, denn aus dem ohmschen Widerstand lassen sich ohne weiteren Kentnisse des Bauteils (hier Lautsprecher mit entsprechenden Kapazitäten und Induktivitäten) erstmal keine Rückschlüsse auf die Impedanz ziehen, zumal diese ja auch noch frequenzabhängig ist.
Und letztendlich muss das Impedanzminimum einer Box nicht zwangsläufig bei ihrer Tuningfrequenz liegen. Eine Bassreflexbox hat hier zwar ein relatives Minima, was aber nicht gleichzeitig das absolute sein muss.
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Zitat
Etwa 3,8-5kHz sollte man absenken, sonst Zischlauten wirken störend.
Die Information, die in den Konsonanten steckt sollte aber schon erhalten bleiben.
Wenn du absenken musst, hattest du da vorher eine Überhöhung.Solange im Sprachbereich alles da ist wie im "Original", wird man auch was verstehen.
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Die TSM10 geht aber ohne EQ gar nicht. Die Box ist obenraus geschätzte 5 db zu laut!
Oder untenrum (<500Hz) einfach zu leise, ja. Kann ich so auch unterschreiben.
Aber leg das Ding jetzt mal auf den Boden, hier macht sie in meinen Ohren ein ganz anderes Bild und hebt sich als Monitor erstaunlich gut vom üblichem Einheitsbrei ab. Es ist schon angenehm mal ohne Grundtonmulm aus dem Monitor zu spielen. -
Der Ciare 6.32ER ist auch sehr empfehlenswert. Es handelt sich dabei um das Chassis aus der Seeburg A1. Mit Dt300 auf Waveguide getrennt bei ~2,5kHz geht das recht gut.