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Beiträge von Detlef

  • Solton

    • Detlef
    • 28. Juni 2002 um 14:29

    jo, genau sowas hatten wir früher auch. Von Manni Votrubec (Leipzig) umgewickelte RFT-Speaker in grossen Hörner. Schliesslich musste man mit wenig Amp-Leistung einen einigermassenen Schalldruck erreichen. Mit 600W (in Worten für die West-Kollegen: sechshundert, kein Tippfehler) wurden da grosse Hallen beschallt.
    Viel Eigenbau war gefragt und hat teilweise gar nicht sooo schlecht getan.

    Gruss

    Detlef

  • Solton

    • Detlef
    • 28. Juni 2002 um 14:29

    jo, genau sowas hatten wir früher auch. Von Manni Votrubec (Leipzig) umgewickelte RFT-Speaker in grossen Hörner. Schliesslich musste man mit wenig Amp-Leistung einen einigermassenen Schalldruck erreichen. Mit 600W (in Worten für die West-Kollegen: sechshundert, kein Tippfehler) wurden da grosse Hallen beschallt.
    Viel Eigenbau war gefragt und hat teilweise gar nicht sooo schlecht getan.

    Gruss

    Detlef

  • Crown Händler

    • Detlef
    • 28. Juni 2002 um 14:17

    Hallole,

    Trius ist kein Crown-Vertrieb mehr.
    AudioPro Heilbronn macht das.

    Gruss

    Detlef

  • 4 Fach Compressor für kleine Gigs

    • Detlef
    • 28. Juni 2002 um 07:47
    Zitat


    ich hatte am wochenende einen aphex 106 zum testen. ein wrklich gutes gerät. danke für den tip hier aus dem forum.

    Bitte sehr, gern geschehen, dafür ist das Forum doch da. :smile:

    Zitat


    sind die denn schon ridertauglich genug?

    Aber sicher.
    In Amiland arbeiten die Aphexe massenhaft bei Top-Acts. Hierzulande wegen praktisch nicht vorhandener Werbung des Vertriebs leider weniger bekannt.
    Ich habe selbst einige Teile im Einsatz (105, 108, 250, 320). Den 106 gibt es inzwischen nicht mehr. Empfehlenswert ist dann alternativ der 108, hat nur 2 Kanäle aber dafür einen Speed-Regler der das Zeitverhalten der Kompression beeinflusst, statt dem fast/slow-Knopf. Für perkussive Signale würde ich 106 und 108 nicht einsetzen, aber z.B. für Gesang sind die in Ihrer Preisklasse unschlagbar.
    Übrigens kannst Du die Teile auch bei mir beziehen (Neuware). :wink: Bei Interesse bitte mailen.

    Viele Grüsse

    Detlef

  • Probleme bei einer VA...

    • Detlef
    • 27. Juni 2002 um 14:12
    Zitat


    okay, was ich jetzt von euch gerne wissen würde: ist es überhaupt möglich unter diesen umständen ein konzert perfekt über die bühne zu bringen oder sind einige probleme einfach in kauf zu nehmen?


    1, kaum, 2. ja.

    Zitat


    was hättet ihr in dem fall der erwähnten schlagzeug-mikrofon-probleme gemacht? (ohne stage-tech und mit musikern, die einfach nicht verstehen, was man ihnen über talkback mitteilt; ich habe dem drummer mitgeteilt, wie er die mikroaufstellung ändern sollte, er hat es leider nicht begriffen)


    Ich habe da so eine Schnell-in-der-Not-Mikrofonierung, die ganz gut geht (Bass: D112, Snare: Clip-Mic, dann nur noch 2 MD441 als Overhead, für den ganzen Rest).

    Zitat


    was macht ihr, wenn ihr aufgrund einer solchen pa am foh nicht hört, was ihr mixt? (kopfhörer war keine option, damit hätte ich mir meine ohren zerstört)


    Wieso zerstört Dein Kopfhörer Deine Ohren ? Da hilft ansonsten nur noch vorlaufen, aber das ging ja bei Dir nicht.

    Zitat


    wie gehe ich am besten mit solch miesen technikern um?


    Tja, benennen darf man Sie ja wegen unserer Beleidigungs-, Geschäfts- und Rufschädigungsgesetzgebung nicht. Übrigens ein Beispiel dafür wohin diese übertriebene political correctness führt: eingeschränktes Recht der freien Rede.
    Bleibt nur zu hoffen, das sich solcher "Service" eben so rumspricht, Bands diese Techniker ablehnen und die Veranstalter sie meiden.

    Mitfühlende Grüsse

    Detlef

  • t.amp

    • Detlef
    • 27. Juni 2002 um 11:30

    Wie nennt man einen "t.amp" nach dem einschalten:

    tampon !

  • Berechnung für Bässe Bühnenmitte???

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 16:14

    Hallo tthorsten,
    war die Burgfriedenhalle, Wüstenrot-Neuhütten.
    Die ist schon wesentlich grösser.

    Grüsse

    Detlef

  • hilfe ich find nen bauteil nicht!!!*arrrrggghhh*

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 15:17

    Bruce Howze ? Oder wer ?

    Gruss

    Detlef

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Detlef am 2002-06-26 15:18 ]</font>

  • hilfe ich find nen bauteil nicht!!!*arrrrggghhh*

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 15:17

    Bruce Howze ? Oder wer ?

    Gruss

    Detlef

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Detlef am 2002-06-26 15:18 ]</font>

  • Richtig so!

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 15:12

    Hallole,

    registrieren einfach zur Pflicht machen für alle die posten wollen. Lesen kann ja ruhig jeder.
    Bei der Registrierung sollte aber derjenige schon identifizierbar sein (Email, HP, ...). Zwar mit Benutzername, aber sonst keiner Identifikation angemeldete haben praktisch auch einen anonymen Status, weil man Sie nur per IP identifizieren kann, das geht bei jedem Anonymus aber auch, wo ist da der Unterschied. Wenn ich mich hier öffentliche äussere kann ich mich auch zu erkennen geben.

    Viele Grüsse

    Detlef

  • Profil im Forum

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 13:31
    Zitat


    Kracky schrieb am 2002-06-24 23:03 :
    Wenn wir nur unter Angemeldeten wären ohne Anonymus würde ich vielleicht mehr rausgeben.

    Hallo,

    wenn man aber nur einen Benutzernamen annimmt und die Person dahinter geheim bleiben soll, wie bei Dir, ist das genau nichts anderes als anonym zu posten.

    Hast Du soviel Angst vor uns?

    Freundliche Grüsse

    Detlef

  • Berechnung für Bässe Bühnenmitte???

    • Detlef
    • 26. Juni 2002 um 07:43

    Hallo,

    so einen Aufbau wie Wolfgang beschreibt habe ich letztens auch gesehen (und gehört). Es standen noch zweimal je ein Paar 2x18" vor der Bühne. Und es hat offenbar einigermassen wie oben beschrieben funktioniert. Löcher waren da, aber nicht diese totalen Null-Bass Stellen.
    Delay braucht man eigentlich da nur, wenn man die Bässe nicht in eine Ebene bringen kann. Ansonsten würde ich mir etwas Zeit nehmen (ja, ja haben wir nie) und in der jeweiligen Halle mit dem Delay etwas experimetieren.

    Gruss

    Detlef

  • 4 Fach Compressor für kleine Gigs

    • Detlef
    • 25. Juni 2002 um 08:49
    Zitat


    Farad schrieb am 2002-06-24 18:12 :
    na wenn du das schon selber sagst...

    Hallo,

    ich wollte nur nicht schon wieder eine neue "Behringer vs. Profi-Equipment"-Diskussion lostreten, daher meine versöhnliche Aussage.
    Aber wenn Ihr es wollt...

    Ich meine nach wie vor: Einen Kompressor sollte man eigentlich kaum arbeiten hören, daher lieber ohne Comp als mit Multicom Pro.
    Lieber verzichte ich auf eine Regelfunktion, als dem Sound insgesamt zu schaden.

    Wenn einige der Meinung sind, das man die Unterschiede der Billig-Geräte zum Profi-Equipment eh nicht hört, dann ist das schon o.k., Psycho-Akustik eben, d.h. verschiedene Menschen hören das gleiche eben verschieden.
    Sicher gibts auch mal ein Billig-Gerät das richtig gut arbeitet, da hat der Hersteller dann echt was tolles gebracht.

    Eines stimmt schon: unter ungünstigen Live-Sound-Bedingungen (z.B. sehr laut, schlechte Hallenakustik, ...) wird bestimmt keiner von uns einen in irgendeinen Signalweg eingeschleiften Summit von einem Behringer unterscheiden können.
    Aber der Live-Sound ist doch letztlich die Summe einer riesigen Anzahl von Einzelfaktoren (nicht nur Equipment). Besser wird es nur wenn man an der Verbesserung jeder einzelnen Komponente arbeitet. Der Sound eines einzigen Kompressors ist sicher im Gesamtklangbild nicht so entscheidend, aber man hört das technische Gesamt-Niveau des Equipments dann irgendwie doch schon (d.h. man kann im allgemeinen davon ausgehen, das es mit Midas, BSS, Lexicon, QSC, usw. "etwas" besser klingt als mit Behringer und t.amp, gleiche Fähigkeit der Bediener vorausgesetzt).

    Seltsam ist eigentlich das sich in den Diskussionen alles immer so polarisiert.
    Auf der einen Seite die "Midas oder stirb"-Fraktion.
    Die andere Seite bringt immer wieder Berichte wie prima sie doch mit Geräten der Ohr-Firma und thomann-Endstufen arbeitet, wo die doch so billig sind und wieso man denn so viel Geld für das teure Profi-Zeug ausgeben soll.

    Eigentlich wollen wir doch alle oberamtliches Material, können es uns nur (noch?) nicht leisten.
    Wer nutzt schon Behringer aus audiophiler Überzeugung, wie uns bie Behringer-Werbung weismachen will? Doch wohl 99,9% eher, weil man ein Gerät will, sich aber nichts besseres leisten kann.
    Freilich kann man auch auf dem Zeug was anhörbares zu Stande bringen, aber wir wollen doch alle besser klingen, gell.

    Viele Grüsse

    Detlef

  • 4 Fach Compressor für kleine Gigs

    • Detlef
    • 24. Juni 2002 um 16:36

    Aphex.

    Kann schon sein, das man sich da auch "verhört", aber schliesslich ist doch alles irgendwie Psychoacoustic, oder ?

    Gruss

    Detlef

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Detlef am 2002-06-24 16:37 ]</font>

  • Main EQ lieber Insert oder Inline?

    • Detlef
    • 24. Juni 2002 um 08:52
    Zitat


    niemals insert im master


    Wenn Du z.B. einen Klark nimmst, betreibst Du den Master also quasi unsymmetrisch. Und das macht keine Probleme?

    Gruss

    Detlef

  • 4 Fach Compressor für kleine Gigs

    • Detlef
    • 24. Juni 2002 um 08:16

    Hallole,

    habe den 4-fach-Behringer-Comp schon benutzt. Das alte Modell (mit dem Wippenschalter) ging ja so einigermassen. Der neue "Pro" (mit dem viereckigen Netzschalter) ist meiner Meinung nach schlechter. Wenn ich sowas hingestellt bekomme, ziehe ich das Insertkabel oder betätige wenigstens den Bypass.
    Soll jetzt kein Anti-Behringer-Beitrag sein, sondern nur ein Bericht, was meine Ohren so feststellten.

    Grüsse

    Detlef

  • Main EQ lieber Insert oder Inline?

    • Detlef
    • 24. Juni 2002 um 08:02

    Hallole,

    betreibe sogar noch den Compellor und Exciter mit im Insert. Ausser den von phil genannten Vorteilen, kann ich hier das Material bei ordentlichem Pegel nach Wunsch bearbeiten und habe die tatsächliche Lautstärke per Fader im Griff.

    Grüsse

    Detlef

  • Wie habt ihr angefangen?

    • Detlef
    • 21. Juni 2002 um 12:07
    Zitat


    Ging es hier nicht um wie habe ich angefangen???? :wink: wieder alles off topic

    Also gut:
    Los gings als Tech in ner Tanzband, da hatten alle (ich auch) eigentlich kaum Ahnung von der Technik, aber ich konnte schon mal ein Mikrokabel löten (unter Blinden ist der einäugige König), also verantwortlich für die Technik. Waren damals Vermona-"Gesangsboxen und Mixer Vermona 1222, kennt wahrscheinlich sachsen-sound.
    Später dann Rockband immer noch mit 1222 , aber schon mit kpl. Horn-PA von ner Fa. in Görlitz. Wenn die Görlitzer noch jemand von den Ossis kennt, bin dankbar für ein posting ob es die noch gibt und ob die noch was machen, so interessehalber.
    Nach dem Umzug in den Westen (Schwabenland) war erst mal Pause, dann aber doch wieder Lust gekriegt, und neu angefangen. Wurstle mich jetzt so mit kleineren Sachen durch, die meisten VA sind hier bis 500 Leute. Für die 3 grossen Sachen im Jahr muss ich mir nicht für ein Vermögen Material hinstellen, das leihen wir zu oder überlasen das Ding jemand grösseren.
    Lieber klein, aber fein mit ein wenig know-how, statt viel extrem teurem Zeug. Und dazu ein bissel Einfühlunsvermögen für die Befindlichkeiten der Musiker auf der Bühne, stand schliesslich selbst mal da oben.

    Grüsse

    Detlef

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Detlef am 2002-06-21 12:54 ]</font>

  • Wie habt ihr angefangen?

    • Detlef
    • 21. Juni 2002 um 11:46
    Zitat


    "Je professioneller die Band um so weniger Probleme hat man."

    Genauso ist meine Erfahrung !

    Gruss vom Auslands-Sachsen

  • Wer kennt boxen von behringer???

    • Detlef
    • 21. Juni 2002 um 10:07
    Zitat

    Wieso? Sind doch beides Notch-Filter,sogar die Bedienungsanleitung ist von Sabine abgekupfert. Hätte Ulis Pedant noch den gleichen Headroom und wäre etwas schneller im Filtersetzten, dann wäre das sogar Teil richtig gut.

    Sicher sind beides Notch-Filter, entscheidend ist doch aber bei so einem Gerät der Algorithmus der für die automatische Feedback-Erkennung genutzt wird.
    Es wird halt intern ein ganz anderer Algorithmus zur Feedback-Erkennung genutzt. Daher kann der FB-D auch keine langen Orgeltöne von Feedbacks unterscheiden, weil die beim Sabine z.B. vorhandene Obertonanalyse fehlt.

    Gruss

    Detlef

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